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Unternehmenfairtrade-deutschland.de

Fairtrade Deutschland e.V. Erfahrungen

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Anonym

Deutschland · 29. Januar 2025

Verifizierte Bewertung

Wertvolle Arbeitserfahrung in toller Arbeitsatmosphäre

Gut am Arbeitgeber finde ich: Man wird von Anfang an herzlich aufgenommen. Die Einarbeitung ist intensiv, denn man muss sich schließlich in viele verschiedene, zum Teil komplexe, jedoch sehr interessante Thematiken des fairen Handels einarbeiten. Bei Fragen haben die Kolleg*innen immer ein offenes Ohr. Toll finde ich auch, dass Studierenden, wenn leitende Personen merken, dass man großes Interesse und super Ergebnisse erzielt, einem dann auch das Mitwirken bei größeren Projekten anvertrauen. Das hat mir ermöglicht, sehr wertvolle praktische Erfahrung zu sammeln, die ich niemals missen möchte. Danke dafür. Verbesserungsvorschläge: Ich wünsche mir mehr Visibility für Studierende z.B. durch eine Auflistung auf der Team-Website. Sie sind schließlich Teil des Teams. Arbeitsatmosphäre: War durchgehend angenehm. Klar, es gibt mal stressige Tage, wo alle gerade viel zutun haben. Jedoch habe ich mich während der Arbeit nie unwohl gefühlt. Work-Life-Balance: Ich benenne es mal hier in Work-Studi-Balance um: diese war perfekt. Es gab immer die Möglichkeit mit Vorgesetzten zu sprechen, wenn mal spontan ein Seminar dazwischen grätschte. Karriere/Weiterbildung: Hätte mir gewünscht, dass Studierenden ein Einstieg angeboten wird, die in der Arbeit voll aufblühen und aufgehen. Ich glaube, dass sie einen tollen Mehrwert schaffen würden für ganz Fairtrade. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt war absolut angemessen und je nachdem wie lange man dort arbeitet, steigt es bei Studierenden an. Gleichberechtigung: Fairtrade Deutschland e.V. ist der „Place to Be“ für Menschen, die so genommen werden wollen wie sie sind. „Jeder Jeck is anders“ ist nicht nur ein kölsches Sprichwort sondern wird dort gelebt. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben waren vielseitig sowie spannend. Ich habe meine Arbeit lieben gelernt und es gab keinen Tag, an dem ich unmotiviert war. Natürlich hat man mal Tage, an denen die Stimmung nicht gut ist, aber die wurde von Kolleg*innen immer ins Positive gedreht. Sei es durch liebe Worte oder Scherze, sodass ich das Büro mit einem Lächeln im Gesicht verlassen habe.

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29. Januar 2025

Anonym

Deutschland · 24. April 2024

Verifizierte Bewertung

Die interne Prozessaffinität und Bürokratie, ist der Hauptstimmungskiller!

Gut am Arbeitgeber finde ich: die Vielfalt, den Umgangston, die Idee im täglichen tun! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wie betont: Weniger Bürokratie, Weniger "Schaukelstuhl-Atmosphäre", Weniger Beschäftigung mit nicht zielführenden Prozessen! Mehr Zielfokus und mehr Spirit! Verbesserungsvorschläge: Dringend ein Teamspirit und eine Version, dem Team beibringen und diese LEBEN! Papier ist geduldig und Sachen sind schnell und schön aufgeschrieben. Ein "drive" und eine "Leistung lohnt sich" Politik ist nicht nur gerecht, sondern bietet auch Motivation Arbeitsatmosphäre: Ein tolles und respektvolles Miteinander! Ein "Wir-Gefühl" entsteht aber nicht, weil die Lust auf Leistung genommen wird, durch Unflexibilität und Bürokratie-Nonsens. Wertschätzung erfahren Leistungsbringer genauso wenig, wie Kollegen/innen die nix zum Erfolg beitragen. Image: eher positiv Work-Life-Balance: 0,0 Stress und Überhaupt kein Druck. Das ist aber nicht immer ein empfehlenswertes Arbeitsmodell- man schmort gerne im eigenen Saft Karriere/Weiterbildung: Karriere kaum möglich, Weiterbildung lediglich im theoretischen Segment Gehalt/Sozialleistungen: Im hinteren Marktdrittel Umwelt-/Sozialbewusstsein: ein hoher Standard! Manchmal wird die Vorbildrolle auch etwas übertrieben Kollegenzusammenhalt: Alle mit den selben Ziel! Bremsen sich aber auch durch Klein-Klein und Bürokratie gerne selbst aus! Umgang mit älteren Kollegen: vorbildlich Vorgesetztenverhalten: Nett, Lieb und Freundlich. Negativ ist Inspiration und ein Leadership, der dokumentiert "wir wollen was erreichen" Arbeitsbedingungen: guter Standard, Schulnote 2,0. Gleichberechtigung: vorbildlich Interessante Aufgaben: Teils / Teils. In der direkten Marktbeziehung sehr spannend, intern viele unnötige- eingestaubte, bürokratische Prozess

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24. April 2024

Anonym

Deutschland · 21. Januar 2024

Verifizierte Bewertung

Gar nicht so fair, wie man denken würde: schlechte Führungskräfte, geringes Gehalt und viel Streit auf Arbeitsebene

Image: Das Image als Arbeitgeber ist recht gut, was ich nicht nachvollziehen kann. In der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen wird Fairtrade eher als chaotisch und unstrukturiert wahrgenommen, was auch der Realität entspricht. Work-Life-Balance: Top, man muss nur die vereinbarten Stunden arbeiten, alle stempeln, man kann in der Arbeitszeit den Spieleraum im Büro nutzen, auf Familie wird viel Rücksicht genommen und es gibt eigentlich nur 1-2 Vorgesetzte, die Elternzeit bei Männern noch als "Urlaub" bezeichnen (und selbst die akzeptieren es eigentlich ganz gut). Karriere/Weiterbildung: insgesamt eher wenig Angebot, aber okay (Excel-Schulung, Projektmanagement) Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist sehr gering und es wird viel über Boni gezahlt, es gibt die Möglichkeit der BAV, Überstunden können ausgeglichen werden Umwelt-/Sozialbewusstsein: An sich in vielen Fällen umweltbewusst... aber eine neue Klimaeinlage ins Büro einbauen zu lassen und nach einem halben Jahr den Mitarbeitenden verbieten diese zu nutzen, war schon ziemlich ironisch. Ansonsten ist Fairtrade aber bemüht. Kollegenzusammenhalt: Manche Mitarbeitende war wirklich super und haben sich gegenseitig echt unterstützt, aber die Lästerei und Streits auf Arbeitseben haben die Zusammenarbeit an vielen Stellen erschwert. Das Verhalten mancher Mitarbeitenden reicht von wochenlangem ignorieren, über Vorwürfe per Mail und richtiges tyrannisieren, wenn etwas nicht nach deren Wille lief. Leider gab es auch keine Person, die man bei derartigen Konflikten um Hilfe bitten konnte. Sowohl HR als auch die Vorgesetzten haben die Themen gerne ignoriert. Umgang mit älteren Kollegen: In den meisten Fällen wird Rücksicht auf ältere Mitarbeitenden genommen. Man hat für sie aber eher "Sonderregeln" geschaffen, als sie im Prozess mitzunehmen und weiterzuentwickeln, Vorgesetztenverhalten: Fairtrade hat ein absolutes Führungsproblem. Die meisten Führungskräfte ziehen sich aus der Verantwortung, wenn es um wirkliche Führung geht. Das führte zu vielen Streits und Problemen auf Arbeitsebene. Es fehlt an vielen Stellen an Führungskompetenz und auch die Weiterbildungen, die bereits angeboten werden, scheinen daran nichts zu ändern. Ganz besonders problematisch habe ich den ein oder anderen Vorgesetzten im Bereich COMMs empfunden. Da wurde gerne mal über andere aber auch die eigenen Mitarbeitenden im Team hergezogen mit Aussagen wie "Ja, die redet viel wenn der Tag lang ist" oder "Mir wird schon schlecht, wenn ich ihre Mail nur lese". In Meetings wurde einem vor externen Personen dann auch gerne mal gesagt, dass man "fertig aussehe". Dieses machohafte Verhalten war meistens leider auch mit fachlicher Inkompetenz gepaart (die man vielleicht auch genau dadurch versucht hat zu verstecken?!), was die Zusammenarbeit nur unangenehm gemacht hat. Erschreckenderweise hat mangelndes Führungsverhalten bei Fairtrade in der Regel aber keine Konsequenz und HR guckt weg, auch wenn Mitarbeitende schon weinend vor ihnen stehen. Arbeitsbedingungen: Gut: Work-Life-Balance, Büroräume inkl. Spieleraum, technische Ausstattung ist okay, Urbansports-Angebot, Mittagsangebot mit Lieferservice Schlecht: schwache Führungskräfte, geringe Gehälter, keine Entwicklungsmöglichkeiten, schlechte Stimmung im Unternehmen/hohe Unzufriedenheit, viel Lästerei und Streit, schwache HR-Abteilung (HR macht rechtliche Fehler und ist komplett überfordert mit dem schnellen Wachstum der letzten Jahre) Kommunikation: Die Kommunikation zu allgemeinen Themen unternehmensweit war okay und man hat sich schon bemüht. Die individuelle Kommunikation von Vorgesetzten oder der HR-Abteilung gegenüber einzelnen Mitarbeitenden war aber meist katastrophal. Bei vielem hat man einfach nur einen Zettel in seinem Fach (bspw. Vertragsverlängerung, Gehaltsanpassung) und es fand kein richtiges Gespräch statt. Sowohl HR als auch Vorgesetzte haben da noch sehr viel Verbesserungspotenzial. Auch die Kommunikation zwischen den Bereichen war sehr schwerfällig und es wurde eher gegeneinander gearbeitet als miteinander (Kampf um die ownership bei den Projekten etc.). Gleichberechtigung: Die Gender Pay Gabs wurden in 2021 geschlossen. Das es zu dem Zeitpunkt noch welche gab, fand ich eher erschreckend für FAIRtrade, aber immerhin. Für das Gehalt gibt es mittlerweile ein Stufenmodel, was Fairness schaffen soll, aber eher frustrierend gering ist. Und dennoch muss man sagen, dass insgesamt kaum Entwicklungen möglich waren, einzelne männliche Ausnahmen gab es dann aber doch ;) Beim Thema Gendern & Frauen in Führung ist Fairtrade gut aufgestellt. Interessante Aufgaben: Der faire Handel an sich ist ein super spannendes Thema und man kann seine eigenen Ideen einbringen. Manche Aufgaben sind einfach nur sinnfrei, aber werden eben "schon immer so gemacht". Da könnte man noch dran arbeiten. Außerdem hat mir an manchen Stellen eine Zielsetzung gefehlt. Vieles wird einfach so gemacht, ohne sich zu überlegen, ob es wirklich sinnvoll ist und was man damit erreichen will. Es fehlt an Professionalität, was auch externe Partner immer wieder zurückgespielt haben.

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21. Januar 2024

Anonym

Deutschland · 27. November 2023

Verifizierte Bewertung

Super freundliche Atmosphäre in nicht so vollen Büros

Image: Fairtrade ist sehr bekannt und sehr gut vernetzt. Work-Life-Balance: Bei Fairtrade wird auch darauf geachtet, dass die eigenen Mitarbeiter*innen möglichst viele Rechte wahrnehmen können. Wir konnten nach kurzer Absprache eigentlich immer spontan Urlaub nehmen und viele meiner Kolleg*innen haben Elternzeit genommen. Das war für alle Geschlechter selbstverständlich. Karriere/Weiterbildung: Ich kann dazu nicht so viel sagen. Allerdings habe ich immer wieder mitkommen, dass Kolleg*innen Schulungen hatten und Stellen sich auch verändert haben. Ich hatte nicht das Gefühl, dass Menschen nicht aufsteigen konnten. Vorgesetztenverhalten: Ich wurde als recht unerfahrene Kraft sehr klar geleitet. Durch klare Kommunikation und Aufgaben konnte ich wirklich in dem Kob wachsen Arbeitsbedingungen: Das Büro ist super neu und toll ausgestattet. Es gab immer Snacks, Kaffee und andere spannende Dinge. In unseren Pausen konnten wir im Pausenraum entspannen oder im Tischtennisraum eine Runde spielen. Kommunikation: Ich hatte immer das Gefühl, alle Themen ansprechen zu können und mi allen Fragen an meine Vorgesetzten treten zu können. Gleichzeitig habe ich immer faires Feedback erhalten. Gehalt/Sozialleistungen: Alle Werksstudent*innen verdienen zu Anfang 13,50 Euro (stand 2023). Nach einem Jahr erhöht sich das Gehalt. Ich finde das eine faire Bezahlung für die Erfahrung, die man sammeln kann. Allerdings kann man natürlich in anderen Branchen und Jobs mehr verdienen. Interessante Aufgaben: Es gibt unglaublich viele spannende Aufgaben bei Fairtrade. Allerdings arbeitet man als Werksstudentin eben meistens zu. Das heißt, viele Präsentationen erstellen, Päckchen verschicken und Dinge ausdrucken. Aber die Themen sind super spannend und man kann mit eigenem Willen sicherlich auch viel beeinflussen.

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27. November 2023

Anonym

Deutschland · 12. Oktober 2023

Verifizierte Bewertung

Breites Angebot an freiwilligen sozialen Leistungen, Organisation entwickelt sich fortlaufend weiter.

Gut am Arbeitgeber finde ich: Vor allem: Die Arbeit an sich hat einen wichtigen Sinn und Zweck. Außerdem: Die Organisation arbeitet ständig daran, sich noch weiter zu verbessern - nicht nur im Hinblick auf den Unternehmenserfolg, sondern auch in punkto Mitarbeiter*innenzufriedenheit. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: "Auf hohem Niveau gejammert": Die Personaldecke hinkt bisweilen dem Workload hinterher. Verbesserungsvorschläge: Konstruktives Feedback noch mehr in strategische Prozesse mit einbeziehen. Arbeitsatmosphäre: siehe auch "Kollegenzusammenhalt"; hier ein Stern weniger, weil der abteilungsübergreifende Austausch manchmal zu kurz kommt. Der Umgang miteinander ist aber in alle Richtungen sehr kollegial. Flache Hierarchien. Offene Feedbackkultur. Teambildende Maßnahmen. Vertrauensleute stehen als Ansprechpartner*innen zur Verfügung. Image: Die Mitarbeiter*innen stehen voll hinter den Zielen von Fairtrade. Work-Life-Balance: lässt sich durch diverse Instrumente und Angebote weitgehend umsetzen. Karriere/Weiterbildung: Welche Möglichkeiten zur Weiterbildung / zum Aufstieg bestehen, ist abteilungsabhängig, in der Verwaltung sind die Möglichkeiten eingeschränkt. Gehalt/Sozialleistungen: transparentes Gehaltssystem und eine große Bandbreite an freiwilligen sozialen Leistungen Umwelt-/Sozialbewusstsein: Auf Nachhaltigkeit wird großer Wert gelegt. Die Ausrichtung auf Soziale Aspekte ist Hauptinhalt der Vereinstätigkeit. Kollegenzusammenhalt: Mein Bereich = das beste Team, in dem ich je gearbeitet habe; auch abteilungsübergreifend sind gegenseitige Unterstützungsbereitschaft und Verständnis gegeben. Umgang mit älteren Kollegen: Alter spielt hier keine Rolle. Vorgesetztenverhalten: Positiv: Vorgesetzte haben ein "offenes Ohr", das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter*innen ist vertrauensvoll. Optimierungspotential: Der Informationsfluss könnte teilweise etwas besser sein. Arbeitsbedingungen: Moderne, gut ausgestattete Büro- und Sozialräume, Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, Arbeitssicherheit und Gesundheitsfürsorge werden groß geschrieben. Digitalisierung wird immer weiter voran gebracht, es werden viele hilfreiche Tools zur Verfügung gestellt. Das interne Wissensmanagement (z. B. Intranet) wird aktiv weiter entwickelt. Gleichberechtigung: Grundsätzlich ist Gleichberechtigung gegeben; Wertschätzung scheint bei einigen wenigen Einzelpersonen von Geschlecht oder Status abzuhängen, das liegt aber nicht an der Unternehmenskultur. Interessante Aufgaben: Durch die ständige Weiterentwicklung der Organisation wird es nie "langweilig", selbst in der Verwaltung nicht.

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12. Oktober 2023

Die Akte

Häufige Fragen zu Fairtrade Deutschland e.V.

Ist Fairtrade Deutschland e.V. seriös?

Für Fairtrade Deutschland e.V. liegen bisher 15 öffentliche Bewertungen vor (3,5 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.

Ist das Profil von Fairtrade Deutschland e.V. beansprucht?

Nein. Das Profil von Fairtrade Deutschland e.V. ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Fairtrade Deutschland e.V. hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet Fairtrade Deutschland e.V. auf Bewertungen?

Fairtrade Deutschland e.V. antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann Fairtrade Deutschland e.V. negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.