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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Moderne Büros, höhenverstellbare Schreibtische, solide Technik Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Muss man glaube ich nicht wiederholen. Verbesserungsvorschläge: Hört auf den alten Zeiten nachzutrauern und euch darüber zu beschweren, dass die Firma immer größer wird und der persönliche Kontakt so fehlt. Gebt nicht weiterhin vor so offen für verschiedenste Menschen zu sein, wenn ihr doch nur den Standart Mitarbeiter haben wollt der nur arbeitet und nicht meckert. Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre ist so lange gut, wie man sich mit den „wichtigsten“ Kollegen versteht. Gibt sehr viele Grüppchen Image: Nach Außen schwärmen immer alle. Sind die Türen geschlossen wird unfassbar viel gelästert. Work-Life-Balance: Die Kernarbeitszeiten sind cool, geht man aber z.B. an einem Tag deutlich früher, weil man die Woche über vorgearbeitet hat wird man oftmals angemault Karriere/Weiterbildung: Keine regelmäßigen Fortbildungen, SANS bekommt fast keiner und um Sachverständiger zu werden muss man sich mit jedem verstehen, seine Arbeit lieben und dafür leben, Jahre lang betteln um dann zuzusehen, wie andere in ihrer Karriere weiterkommen, obwohl man selbst schon lange da ist. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist sehr sehr schlecht. Als Alleinlebender in München braucht man ein Nebeneinkommen. Wobei die Mitarbeiter auch alle unterschiedlich verdienen. Die Gehaltsdifferenzen sind massiv Kollegenzusammenhalt: Die Teams und Gruppen sind sehr verstrickt. Als neuer Mitarbeiter Anschluss zu finden ist nicht leicht. Viele Kollegen beschweren sich oft über das Gehalt, lästern über Kollegen/Vorgesetzte Vorgesetztenverhalten: Je nach Geschlecht und Sympathie Kommunikation: Regelmäßige Mails, möglichst kurze Meetings und ein funktionierender Buschfunk Gleichberechtigung: Wer einen guten, oftmals auch privaten Kontakt mit den SV‘s und den Chefs hat profitiert davon. Interessante Aufgaben: Man wird recht fit im Bereich Hardware Forensik. Das war’s aber auch. Ein Wechsel in andere Aufgabenfelder ist kaum möglich.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Die Kollegen sind für einander da und unterstützen sich gegenseitig. Work-Life-Balance: Dank 5h Kernzeit kann man die restliche Arbeitszeit top an seinen Tagesrythmus anpassen. Karriere/Weiterbildung: Berufsbegleitendes Studium oder z.b. SANS Schulungen sind möglich Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist eher im unteren Durchschnitt Es gibt sehr viele Boni, wie Jobrad etc Kollegenzusammenhalt: Mehr eine Familie, als nur Kollegen Vorgesetztenverhalten: Könnte besser, aber auch deutlich schlechter sein. Sie arbeiten an sich Kommunikation: Flurfunk und Fehlkommunikation kommen vor, werden aber schnell klargestellt Interessante Aufgaben: Spannende und langweilige Fälle wechseln sich teils ab. Man muss jedoch mit der Thematik klarkommen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - Die Geschäftsführung bemüht sich, Misstände zu beseitigen. - Das Verhältnis zwischen den Mitarbeitern ist top! - Die Tätigkeit ist sinnstiftend. Die Zusammarbeit mit den Kunden meist sehr gut. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - Maßnahmen zur Strukturierung der Prozesse und Verbesserung der Stimmung wurden etwas spät begonnen. (bzw. die Firma ist in manchen Jahren zu schnell gewachsen) - Je nach Abteilung ist keine Arbeit aus dem HomeOffice möglich. (ausschließlich am Standort in Unterhaching) Verbesserungsvorschläge: "Führen durch Vorbild". In einigen wenigen Aspekten sollten sich die Führungskräfte diesen Spruch mehr zu Herzen nehmen. (bspw.: Einhaltung der Kernarbeitszeit und Prozesse, Geschirrspüler ausräumen) Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre hat aufgrund des starken Firmenwachstums und Corona etwas gelitten. In den letzten Monaten wurden aber mehrere Maßnahmen umgesetzt, um die Atmosphäre wieder zu verbessern - meiner Meinung nach mit Erfolg. Image: Es gibt sehr viel positives Feedback von den Kunden. Die Firma ist zwar nicht perfekt, aber man kann trotzdem mit Stolz behaupten, für die Firma zu arbeiten oder gearbeitet zu haben. Work-Life-Balance: Je nach Bereich und Position fallen mehr oder weniger Überstunden an. Diese können aber auch abgebaut werden. Kurzfristiger Urlaub oder Abwesenheiten (Minusstunden / Überstundenabbau) ist i.d.R. ohne Probleme möglich. Ein "Workaholic" wird allerdings nicht gebremst - was aber auf Dauer für den jeweiligen Mitarbeiter nicht gesund sein muss. Karriere/Weiterbildung: In der Vergangenheit waren die Aufstiegs-Chancen sehr eingeschränkt. In den letzten Monaten wurden Maßnahmen begonnen, um hier nachzubessern und auch langjährige Mitarbeit attraktiver zu gestalten. Intern finden regelmäßig kleinere Schulungen statt, die durch die Mitarbeiter selbst ausgearbeitet werden. Externe Schulungen sind eher selten (da oft sehr teuer). Gehalt/Sozialleistungen: Die Gehälter sind im Vergleich zu anderen Unternehmen, die Dienstleistungen im Bereich der IT-Forensik / Incident Response anbieten, eher gering. Zumindest in der Vergangenheit erhielten Master-Absolventen ohne Berufserfahrung mehr Gehalt, als längjährige Mitarbeiter, die "nur" eine Ausbildung abgeschlossen hatten. Dem stehen aber mehrere Benefits gegenüber: u.a. großzügiger Zuschuss zur Beruflichen Altersvorsorge, JobRad, WellPass, Zuschuss zum Mittagessen, Zuschuss zu regelmäßig stattfinden Massagen, After-Work-Events (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Herbst-Hütten-Wochenende, Wiesn, gemeinsamer Biergartenbesuch zum Ende des Arbeitstags, ...). Umwelt-/Sozialbewusstsein: Die Geschäftsführung unterstützt Nachhaltigkeit und Müllvermeidung. Verbesserungsmöglichkeiten gibt es aber weiterhin ;-) Kollegenzusammenhalt: Einer für alle und alle für einen. Wenn man Hilfe benötigt, hilft jeder wo er kann. Umgang mit älteren Kollegen: Die Mitarbeiter sind im Durchschnitt eher jung. Zwischen alt und jung wird aber kein Unterschied gemacht. Auf individuelle Bedürfnisse (bspw. aufgrund körperlicher Einschränkungen) wird eingegangen. Vorgesetztenverhalten: Das Mitarbeiter-Vorgesetzten-Verhältnis ist fair und die Gespräche auf Augenhöhe. Im Einzelfall und je nach Person mangelt es manchmal an Konsequenz oder Empathie. Kritik kann jedoch vorgebracht und sachlich diskutiert werden. Arbeitsbedingungen: Grundausstattung sind große Schreibtische und 2 Monitore. Neuerdings auch höhenverstellbare Schreibtische. Die Büroräume kann jeder Mitarbeiter individuell (mit-)gestalten. Kommunikation: Wie in vielen Unternehmen: egal wie man es macht, ist es falsch. Es wird daran gearbeitet, die Kommunikationswege zu strukturieren und die Prozesse zu verbessern. Gleichberechtigung: Bzgl. des Gehalts lief es zumindest in der Vergangenheit aus meiner Sicht nicht ganz fair. (siehe unten) Geschlecht, Ethnie, Religion oder Sexualität spielen aber keine Rolle. Hier werden alle gleich (gut) behandelt. Interessante Aufgaben: 3,5 Sterne: Die Abteilungen sind Manufaktur-ähnlich strukturiert. Die Aufgaben können somit (je nach Abteilung) eintönig werden. Ein langfristiger Wechsel zwischen den Abteilungen ist teilweise möglich. Die Dienstleistung der Firma ist aber auf jeden Fall sinnhaft und spannend.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - es wird einem nie langweilig weil es an Arbeit nicht mangelt - es gibt immer wieder neue Aufträge bei denen man viel dazu lernt - bei Fragen kann man jeden Kollegen und alle Vorgesetzten ansprechen und um Hilfe bitten - allgemein herrscht ein sehr offenes und lockeres Arbeitsklima - dass die Auswertung, sowie das Erstellen des Gutachtens vom Forensiker selbst in Zusammenarbeit mit dem Sachverständigen durchgeführt werden Weitere gute Aspekte bei Fast-Detect: - es werden momentan alle Tische auf Stehtische umgerüstet - Sommer- und Weihnachtsfest - Firmenwochenendausflug 1x im Jahr - gratis Getränke (beinhaltet auch Wasserbar und natürlich Kaffee und Tee) - italienischer Mittagstisch 1x im Monat (Familie vom Geschäftsführung kocht italienisch für die ganze Firma) - 45 Minuten der Arbeitszeit pro Woche können auf Sport oder andere Aktivitäten mit Kollegen kontiert werden - 3x in der Woche kann seit neuestem Essen bei einem Lieferanten bestellt werden, welches mit 2€ von der Firma bezuschusst wird - Jobrad - Küchen in denen man sein eigenes Essen zubereiten kann Es gibt jetzt vermutlich noch 10 weitere positive Aspekte bei der Firma, die ich vergesse aufzuzählen. Verbesserungsvorschläge: Ich glaub die Anzahl der Bananen im wöchentlichen Obstkorb kann angehoben werden
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Betriebsklima
FAST-DETECT GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 29 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Inselkammerstraße 12, 82008 Unterhaching, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten FAST-DETECT GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 29 Bewertungen. 29 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
FAST-DETECT GmbH hat seinen Sitz in Inselkammerstraße 12, 82008 Unterhaching, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von FAST-DETECT GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann FAST-DETECT GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
FAST-DETECT GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.