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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: außerordentlich höfliche Umgangsformen, Gesundheitsvorsorge, soziales Umfeld, sehr gutes Betriebsklima, extraordinäre Betriebsvereinbarungen für Arbeitnehmer, vielfältige Weiterbildungsangebote Verbesserungsvorschläge: Kinderbetreuungsmöglichkeiten einführen Work-Life-Balance: Wenn man Freude am Job hat, empfindet man viel Arbeit nicht als belastend. Vor allem, wenn der Job sinnstiftend ist. Gleichberechtigung: Hier wird in jüngster Zeit sehr viel getan.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: auf diesem Wege weitergehen, tolle Personalarbeit Arbeitsatmosphäre: Man spürt einen frischen Wind mit der neuen Geschäftsführung Work-Life-Balance: faire Bezahlung und gute Vereinbarkeit, hohe Flexibilität bei der Arbeit Karriere/Weiterbildung: für mich die allergrößte Entwicklung, fantastische Angebote, sehr flexibel und hilfreich. Hier ist die F.A.Z. sehr großzügig und macht fast alles möglich Gehalt/Sozialleistungen: Hier ist in den letzten Jahren unheimlich viel passiert, Gehalt für Medienbranche wirklich sehr gut Vorgesetztenverhalten: hat sich enorm verbessert, auch dank höherer "Management-Attention" Kommunikation: insbesondere während Corona top
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich schätze an meinem Arbeitgeber besonders, dass er den studentischen Aushilfen die Möglichkeit gibt, ihre Arbeitszeiten flexibel und eigenständig zu planen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: / Verbesserungsvorschläge: Die Kommunikation mit den studentischen Aushilfen könnte verbessert werden, indem sie regelmäßig über wichtige Informationen und Updates informiert werden. Es wäre auch wünschenswert, wenn Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden, um Fähigkeiten zu erweitern.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gute Vereinbarkeit von Uni-, Arbeits- und Privatleben. Selbstständige Einteilung der Arbeitsstunden in der Woche. 100% Remote. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Siehe Verbesserungsvorschläge. Verbesserungsvorschläge: Die Werkstudentenkonditionen verbessern - Mehr Gehalt, ein besseres System für die Stundenzettel (bisher sehr oldschool, eine Exceltabelle), bessere interne Kommunikation, damit auch alle uptodate bleiben, insbesondere auch im Team. Vermehrte Mitarbeiterveranstaltungen, auch für Werkstudenten. Arbeitsatmosphäre: Als Werkstudent bekommt man leider nicht so viel davon mit, allerdings ist mir diese nie negativ aufgefallen Image: Das Team spiegelt auf jeden Fall nicht das Image wieder, für was die FAZ nach außen steht bzw. wer die Hauptzielgruppe ist. Work-Life-Balance: Dank Remote, zu 100% gegeben! Karriere/Weiterbildung: Es werden einige Möglichkeiten angeboten bspw auch einen dualen Masterstudiengang. Gehalt/Sozialleistungen: Als Werkstudentin erhalte ich leider nur das Minimum was gesetzlich vorgeschrieben ist, was ich sehr schade finde, da ich dennoch einen großen Teil an Arbeit meinen Kollegen abnehme und auch viele eigenständige Aufgaben inne habe. Auch bei der pünktlichen Auszahlung ist es manchmal schwierig: mal kommt das Gehalt am 5. mal am 11. Auch blöd - wenn der Stundenzettel nicht unterschrieben bis zum 3. eines Monats bei der Perso liegt, erhält man erst den Monat drauf sein Gehalt. Als Student kann das sehr schnell zu Problemen führen, da man so und so schon nicht viele Rücklagen hat. Zudem kann es vielfältige Gründe haben warum der Zettel erst später ankommt - Vorgesetzte nicht da, Krankheit oder Urlaub von einem selbst etc. Kommunikation: Manchmal besser, manchmal schlechter. Auf jeden Fall ausbaufähiger, damit auch ganzheitlich alle Kollegen erreicht werden können. Gleichberechtigung: Bisher hatte ich nur weibliche Vorgesetzte. Allerdings handelt es sich hierbei nur um die mittlere Entscheidungsebene. Interessante Aufgaben: Schwankt oft, aber im Großen und Ganzen gibt es viele Bereiche in denen man mit anpacken darf
Anonym
Arbeitsatmosphäre: im neuen Gebäude sehr angenehme Arbeitsatmosphäre Image: die beste Zeitung!!! Work-Life-Balance: Erst die Arbeit dann das Vergnügen Karriere/Weiterbildung: soviel kann man gar nicht wahrnehmen Gehalt/Sozialleistungen: Der Zeit angemessen Kollegenzusammenhalt: in der Abteilung ziehen alle am selben Strang Umgang mit älteren Kollegen: ich bin nicht mehr sooo jung und kann mich nicht beklagen Vorgesetztenverhalten: da ist nichts zu beanstanden Arbeitsbedingungen: alles ist da und funktioniert Kommunikation: Die Kommunikation kann an einigen wenigen Stellen verbessert werden Gleichberechtigung: in meinem Bereich ausgewogen Interessante Aufgaben: Jeden Tag aufs Neue
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