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114 in den letzten 12 Monaten
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Studierenden, die oft im fortgeschrittenen Alter ein Studium absolvieren. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ein nach meiner Meinung grundlegend bestehendes Misstrauen der Verwaltung (s. o.: Personalabteilung) gegenüber den Angestellten. Verbesserungsvorschläge: Die FernUniversität (insbesondere die Personalabteilung, die sich meines Erachtens fälschlicherweise als oberste Leitungsebene der FernUniversität versteht) sollte nicht immer nur das Schlechteste von den Angestellten erwarten. Es sollte ein Grundvertrauen bestehen, was nicht der Fall ist. Arbeitsatmosphäre: Ist meiner Meinung nach von Misstrauen bestimmt. Karriere/Weiterbildung: "Karriere machen" ist meiner Erfahrung nach an der FernUniversität nicht möglich. Gehalt/Sozialleistungen: Wenn man nur das Nötigste machen möchte, ist das Gehalt meiner Einschätzung nach ausreichend. Wenn man Leistung erbringen oder sich verändern möchte, wird man ausgebremst - dem Sinne nach "Schuster bleib bei Deinen Leisten". Kollegenzusammenhalt: War meiner Meinung nach früher besser, aktuell gibt es meistens nur einen losen Zusammenhalt unter Kollegen. Vorgesetztenverhalten: Meines Wissens nach müssen Vorgesetzte an der FernUniversität ihre Führungskompetenz nicht nachweisen. Das kann zu schlecht bis katastrophal geführten Abteilungen/Bereichen führen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gute Sozialleistungen und klare Regeln und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Verbesserungsvorschläge: Im Moment steht vieles in der Schwebe, was die Vorgesetzten betrifft, da die Strukturen neu gestaltet werden. Vieles wird nicht klar kommuniziert und verbreitet Unsicherheit zwischen den Angestellten. Arbeitsatmosphäre: Freundliche Mitarbeiter Karriere/Weiterbildung: Es gibt viele Chancen, sich weiterzubilden Kommunikation: Klare Aufgabenverteilung und freundliche Ansprechpartner in allen Abteilungen bisher
Anonym
Gehalt/Sozialleistungen: Öffentlicher Dienst halt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Engagierte Studierende, die gute Betreuung zu schätzen wissen. Fachliche Weiterentwicklung möglich – allerdings oft nur auf eigene Kosten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Offene Kommunikation? Faires Miteinander? Vertrauen statt Kontrolle? Nach außen hin wurde genau das gepredigt – mein Eindruck war ein anderer. Meines Erachtens wurden nicht alle Mitarbeitenden gleich gut mit Informationen versorgt und die Grenzen der Privatsphäre wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend respektiert. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende mit bestimmten Beziehungen Vorteile hatten, während andere sich stärker beweisen mussten. Überstunden waren in meinem Fall häufig nötig und wurden wenig gewürdigt. Ich hatte den Eindruck, dass sich Informationen im Kollegium sehr schnell verbreiteten. Natürlich mag es an anderen Lehrstühlen besser aussehen. Doch die -Statistik spricht für sich: Mit 9 Bewertungen im Bereich Forschung & Entwicklung, einer Gesamtbewertung von 3,1 und nur 45 % Weiterempfehlung zeichnet sich eine breite negative Perspektive ab – und das, obwohl ggf. eine dieser Bewertungen von jemandem stammt, der sich ausschließlich auf Forschungsprojekte konzentrieren konnte, ohne den zusätzlichen Druck der Lehre. Verbesserungsvorschläge: Ehrliche, transparente Kommunikation statt Fassade. Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden, unabhängig von persönlichen Beziehungen. Klare Standards von und für Führungskräfte, die sie auch selbst einhalten. Authentizität durch Verantwortungsbewusstsein und Transparenz. Image: Bei den Studenten hat die FernUniversität nicht den schlechtesten Ruf. Gehalt/Sozialleistungen: Nach TV-L geregelt. Wer alles mit Minimalprinzip erledigt ist meines Erachtens oft zu gut bezahlt und wer alles sehr ordentlich macht und kompetent ist verdient woanders ggf. mehr. Kollegenzusammenhalt: Meines Erachtens orientiert sich das Maß an Zusammenhalt, an dem Nutzen, den sich die Individuen von jenem versprechen. Umgang mit älteren Kollegen: Alter spielt hier wirklich keine Rolle. Vorgesetztenverhalten: Dazu habe ich noch keine endgültige Meinung. Kommunikation: Die nötigsten Informationen um seine Arbeit zu erledigen erhält man. Mir kam es jedoch so vor, als ob es für Mitarbeiter mit höherem informellen Rang mehr Informationen/Mitbestimmung gab. Gleichberechtigung: Ich persönlich hatte den Eindruck, dass die Diskriminierung von Männern als unproblematischer empfunden wurde als die von Frauen. Interessante Aufgaben: Ich persönlich finde die meisten Aufgaben interessant, wenn die Lernkurve noch nicht zu stark abflacht.
Anonym
Work-Life-Balance: Das Erhalten der Work-Life-Balance ist durch mobiles Arbeiten sowie flexible Arbeitszeiten sehr gut umsetzbar. Vorgesetztenverhalten: Die Vorgesetzten sind freundlich und zuvorkommend.
FernUniversität in Hagen erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 114 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten FernUniversität in Hagen im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 114 Bewertungen. 114 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von FernUniversität in Hagen ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann FernUniversität in Hagen hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
FernUniversität in Hagen antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.