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Unternehmenfichtner.de

Fichtner Erfahrungen

3,5von 5 · Gut

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Anonym

Deutschland · 10. September 2025

Verifizierte Bewertung

Hidden Champion

Gut am Arbeitgeber finde ich: Flexibilität/Teamwork und auch die Möglichkeit in alle Facetten der IT sich einbringen zu können, das findet man hier in jedem Fall. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ein ausreichender zeitlicher Vorlauf für verlässliche Planungssicherheit wird selten ermöglicht. Häufig werden bereits im ersten Kickoff feste Termine und Abgabetermine definiert, bevor eine belastbare Projekt- oder Implementierungsplanung vorliegt. Dadurch ist es nicht immer möglich, einen angemessenen Rahmen für die Sicherstellung der gewünschten Qualität zu schaffen. Verbesserungsvorschläge: Eventuell sollte nicht so viel bei der IT aufgehängt werden. Konzeption, Prozesse, Ressourcenplanung und nachfolgender Support wird in der Regel komplett bei der IT aufgehängt was im Endeffekt dann auch Alles von A-Z ist. Die Rolle eines "Product Owners" wird in meiner jetzigen Firma viel mehr außerhalb bei IT aufgehängt und mit höherer Priorität gesehen. Das ist bei Fichtner rückblickend überhaupt nicht der Fall sondern man beschränkt sich auf das nachfolgende Beschwerdemanagement. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre war dort sehr gut, viel besser als in meiner jetzigen Position. Input & Feedback der Mitarbeiter wird gehört und in Erwägung gezogen das entsprechend einer praktischen Lösung auszurichten. Image: Die IT-Abteilung kann als Hidden Champion bezeichnet werden. In kurzer Zeit werden dort zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt und implementiert, für die andere Unternehmen oder IT-Abteilungen oft Jahre benötigen. An Flexibilität mangelt es nicht, und die Teamleiter bringen dabei eine Ausdauer und Einsatzbereitschaft mit, die an echte Workhorses erinnert. Innerhalb der Fichtner-Gruppe wird diese Gesamtleistung rückblickend jedoch nicht immer ausreichend wahrgenommen. Work-Life-Balance: Viermal im Jahr gibt es geplante Wochenendeinsätze, um die Umgebung auf den aktuellen Stand zu bringen. Diese werden fast ein Jahr im Voraus kommuniziert – das ist planbar. Ad-hoc-Projekteinsätze kommen mit kürzerem Vorlauf, was verständlich ist, aber auch hier wird auf die Mitarbeiter eingegangen. Gleitzeitregelungen und Urlaube werden mit den Teamleitern abgestimmt. Es wurde dort sogar auf familiäre und private Termine Rücksicht genommen und die Ressourcenplanung soweit möglich daran ausgerichtet. Karriere/Weiterbildung: Es gibt jedes Jahr entsprechend Budget für Weiterbildung und Kurse. Auch hier kann zu jedem Zeitpunkt eine Schulung auf den Weg gebracht werden insofern man sich aktiv darum kümmert. Gehalt/Sozialleistungen: Das geht so - ich bin dem Ruf des Gehaltes gefolgt und überlege mir inzwischen allerdings trotzdem wieder an meinen alten Arbeitsplatz zurückzukehren. Es werden in anderen Unternehmen sicherlich noch bessere Gehälter in der IT gezahlt. Allerdings mit einem entsprechenden "Preis" der auf einer anderen Ebene gezahlt werden muss. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Der Arbeitgeber legt spürbar Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein entsprechende Schulungs und Pflichtunterweisungen müssen mindestens einmal im Jahr durchgeführt werden. Rücksichtnahme auf die Mitarbeiter gehören hier wirklich zum Alltag – das sorgt für ein gutes Gefühl und eine positive Arbeitsatmosphäre. Siehe auch Work-Live-Balance Kollegenzusammenhalt: Ein weitere Pluspunkt - teamübergreifend gibt es eine gute Kommunikation. Man stimmt sich ab, auch wenn es hier & da einmal Schwierigkeiten gibt und es "menschelt". Unter dem Strich immer noch das beste Team in dem ich bislang gearbeitet habe. Umgang mit älteren Kollegen: In Weiterbildungen wird bei Kollegen die kurz vor der Rente stehen nicht mehr investiert. Ansonsten konnte ich keinerlei Unterschied im Umgang zu älteren Kollegen feststellen. Vorgesetztenverhalten: Bislang fachlich und menschlich immer noch der beste Teamleiter den ich hatte. Arbeitsbedingungen: Die IT ist relativ modern & deckt alle Themengebiete ab die man sich als IT'ler wünschen kann. Ein Minuspunkt ist (das so als Fazit) das innerhalb der Fichtnergruppe die recht umfassende und anspruchsvolle Aufgabe der IT von anderen Abteilungen auch gern ausgenutzt wird. D.h. ALLES wird bei der IT aufgehängt damit ist die Workload relativ hoch und es herrscht keinerlei Projekt- oder Implementierungsstillstand. Kommunikation: Kommunikation mit den Vorgesetzten insbesondere den Teamleitern auf Augenhöhe. Es wird nicht nur delegiert, sondern aktiv in Entscheidungs- und Produktentscheidungen eingebunden. Gleichberechtigung: Hier wird tatsächlich nach Leistung & Engagement bewertet. Andere Kriterien gelten nicht. Interessante Aufgaben: Es gibt keinen Bereich oder Aufgabe in dem man sich nicht einbringen kann. Es wird darauf geachtet das man langfristig Themengebiete übernimmt, muss dann aber auch liefern. Sogar Teamübergreifend sind Themen abbildbar, ich vermisse tatsächlich diese Flexibilität.

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10. September 2025

Anonym

Deutschland · 2. September 2025

Verifizierte Bewertung

Ausnutzung und falsche Versprechen - Hier stirbt Motivation

Gut am Arbeitgeber finde ich: Es fällt mir schwer rückblickend Positives zu sehen. Das Einzige, dass ich hier nennen kann, ist die Tatsache, dass ich meine Ausbildung abschließen konnte. Es hat einfach zu viel nicht gestimmt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: -Falsche Versprechen -Machtkämpfe. Manche Kollegen tun gefühlt alles, um die Karriereleiter zu erklimmen -Sehen der Azubis als billige Arbeitskräfte -Empfundene mangelnde Wertschätzung -Ausbildungsinhalte unzureichend. Hier wird man im User Support ausgebildet und nicht zum Fachinformatiker. Verbesserungsvorschläge: -Kritik annehmen!! -Keine Versprechen machen, die nachher nicht umgesetzt werden Arbeitsatmosphäre: -Es herrscht extreme Lautstärke im Großraumbüro. Manche Kollegen sitzen mit Baustellenlärmschutz auf den Ohren am Schreibtisch, um konzentriert arbeiten zu können. -Auszubildende werden außerdem in meinem Empfinden ausgenutzt. Es wird kein Geheimnis daraus gemacht, dass Azubis als billige Arbeitskräfte gesehen werden. -Mitarbeiter und Azubis werden mit Versprechen auf Besserung hingehalten, die leider in vielen Fällen nie eintritt. Arbeitszeiten: Während (meines Wissens nach) der gesamte Rest der Firma Gleitzeit genießen kann, gibt es bei der Fichtner IT sture Kernarbeitszeit von 9 bis 16 Uhr. Außerdem wird an mehreren Wochenenden im Jahr Arbeit und unbezahlte(!) Bereitschaft erwartet. Hier muss man mit Diskussionen rechnen, wenn man die Bereitschaft auch vergütet haben möchte. Ausbildungsvergütung: Unterdurchschnittlich. In der Berufsschule waren wir mitunter die am Schlechtesten vergüteten. Klassenkameraden verdienten im Schnitt das netto, was wir bei Fichtner brutto vergütet bekommen haben. Es war sehr hart über die Runden zu kommen. Die Ausbilder: Der Ausbilder nimmt sich immer großzügig Zeit, um Fragen zu beantworten, allerdings muss man in fast allen Fällen aktiv auf ihn zugehen. Wissensvermittlung durch Workshops oder Projekte findet nur selten statt. Einblick in die Arbeit der unterschiedlichen Teams fehlt fast komplett. Die Einblicke, die man hier bekommt, fand ich minimal, verglichen mit dem, was einem beim Bewerbungsgespräch versprochen wurde. Spaßfaktor: Ohne manche guten Kollegen hätte es überhaupt keinen Spaßfaktor gegeben. Leider haben viele dieser Kollegen mittlerweile gekündigt. Aufgaben/Tätigkeiten: "Rechner aufsetzen und User Support" fasst für mich den Großteil der Ausbildung zusammen. Einblicke in andere Teams der IT gab es kaum, trotz mehrfacher Bitte und Kritik von verschiedenen Mitarbeitern und Auszubildenden. Respekt: "Du bist nur Azubi" ist etwas, was ich fast täglich zu spüren und manchmal auch gesagt bekam. Wertschätzung für getane Arbeit gab es in meinem Empfinden kaum. Zusätzlich dazu hat sich bei Fichtner die negative Dynamik entwickelt, dass jeder sich für deinen Vorgesetzten hält und dir Anweisungen geben will, wenn du Azubi bist. Selbst andere Auszubildende, die nur ein Jahr länger dabei sind oder Kollegen aus anderen Abteilungen. Hier musste ich lernen, für mich selbst einzustehen und mir manche Dinge einfach nicht gefallen zu lassen.

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2. September 2025

Anonym

Deutschland · 22. August 2025

Verifizierte Bewertung

Top Unternehmen

Gut am Arbeitgeber finde ich: Volle Mitgestaltungsmöglichkeiten als Arbeitnehmer Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Nichts Verbesserungsvorschläge: Keine Vorschläge Gut am Arbeitgeber finde ich: Sehr verkehrsgünstig in der Nähe eines schönen Parks gelegen. Sehr gute und günstige Kantine. Ladesäulen für E-Fahrzeuge vorhanden. Firmenfitness. Fairer Arbeitgeber, kein Hire and Fire. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Manches dauert einfach zu lange, oft nur Stückwerk. Beispiel Modernisierung der Sanitäranlagen und der Kantine. Der aktuelle Umbau zweier Etagen schafft Chaos - aber es soll ja besser werden. Verbesserungsvorschläge: Kommunikation verbessern und auch mal Leitlinien und Unternehmensstrategie kommunizieren. Wo wollen wir hin die nächsten Jahre. Arbeitsatmosphäre: Das einst sehr gute Arbeitsklima hat sich seit Corona durch mobiles Arbeiten negativ auf den Teamspirit ausgewirkt. Immerhin steuert das Unternehmen mit Events dagegen und die Kantine ist einfach spitze. Image: Unternehmen leider recht wenig bekannt trotz der guten Projekte die umgesetzt werden. Sinnvolle Arbeit, man kann stolz auf die Ergebnisse sein. Work-Life-Balance: Im Großen und Ganzen sehr gut, Mobiles Arbeiten in Abstimmung mit Vorgesetzten schafft Freiräume, Überstunden können in Form von Gleittagen genommen werden. Karriere/Weiterbildung: Fachlich kann man sich durchaus weiterentwickeln, Karriere machen und aufsteigen ist eher schwierig, da es wenig vakante Führungspositionen in einer schlanken Hierarchie gibt. Aber das ist auch nicht das Unternehmenskonzept, hier geht es um die Sache und das Ergebnis. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt auf mittlerem Niveau, nur geringe Anpassungen die letzten Jahre. Sozialleistungen recht umfangreich. Umwelt-/Sozialbewusstsein: E-Bikeleasing, Umkleidemöglichkeiten, Servicestation für Fahrräder vorhanden. Sehr viele Ladestation für E-Autos mit vergünstigten Konditionen. Kollegenzusammenhalt: War schon mal besser, leider viele Mitarbeiterwechsel in den letzten Jahren aufgrund altersbedingtem Ausscheiden vieler langjähriger Mitarbeiter. Durch Homeoffice ist der Zusammenhalt nicht mehr so gut. Umgang mit älteren Kollegen: Man ist nett zu der älteren Generation, man braucht die Kollegen als Wissensträger Vorgesetztenverhalten: Die meisten Vorgesetzten sind schon Jahrzehnte dabei, es fehlt frischer Wind mit externer Expertise was sich im Führungsstil bemerkbar macht. Mehr weibliche Führung würde dem Unternehmen gut tun. Insgesamt geht fair mit einander um. Arbeitsbedingungen: Hauptgebäude in Stuttgart wird derzeit umfassend modernisiert. Büroarbeitsplätze entsprechen den Anforderungen, IT-Equipment gibts nach Jahren immer wieder neu. Kommunikation: Zum Glück gibt es einmal jährlich eine Betriebsversammlung, ansonsten eher mangelhaft. Top down Kommunikation, Feedbackkultur eher schlecht. Keine Möglichkeit auch seine Vorgesetzten im Jahresgespräch in Form eines 360 Grad Feedbacks zu bewerten - und da gibt es erkennbare Defizite. Gleichberechtigung: Frauen in Führungsverantwortung? Selten und ganz oben nur die Männer. Interessante Aufgaben: Mittlerweile wirkt vieles wie in einem Konzern, ständig neue Prozesse ohne erkennbaren Mehrwert. Projektbezogene Themen einzigartig und spannend.

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22. August 2025

Anonym

Deutschland · 20. August 2025

Verifizierte Bewertung

Große Wachstumschancen bei hoher Eigenverantwortung und Entfaltungsmöglichkeit

Gut am Arbeitgeber finde ich: Internationales Projektgeschäft, breites Projektportfolio, spannende Themen werden mit dem Markt entwickelt Verbesserungsvorschläge: Modernisierung der Infrastruktur beschleunigen, mehr proaktive Personalentwicklung betreiben, un junge Talente zu binden Arbeitsatmosphäre: kollegial, kommunikativ Image: International sehr hoch abgesehen Work-Life-Balance: Work hard - party hard Karriere/Weiterbildung: Viele Optionen gegeben: man muss sich aber selber drum kümmern Gehalt/Sozialleistungen: Bei Eintritt Gehalt eher Mittelfeld, gute individuelle Entwicklungspotentiale bei Engagement und Eigeninitiative in der Gehaltsverhandlung. Begleitpaket ist super. Dienstwagen nur für Führungskräfte :( Umwelt-/Sozialbewusstsein: Sehr gut! Kollegenzusammenhalt: Pber die Abteilungen udn Standorte eine gute Vernetzung Umgang mit älteren Kollegen: Alter = Erfahrung! Wird hoch geschätzt und wer will kann weiter machen Vorgesetztenverhalten: Offen, kritikfähig Arbeitsbedingungen: Seehr gut - grade werden die Arbeitsplätze komolett ungestaltet und modernisiert (wurde auch Zeit) Kommunikation: Direkt, offen, vielseitig Gleichberechtigung: In den letzen 15 Jahren hat sich Fichtner stark entwickelt. Es fehlen aber immer noch mehr Frauen die in die Führung wollen - und dann auch genommen werden Interessante Aufgaben: Sehr vielseitig, sehr international, sehr innovativ

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20. August 2025

Anonym

Deutschland · 19. August 2025

Verifizierte Bewertung

Motiviertes Team, faires Miteinander, interessante Projekte - ich arbeite gern für meinen Konzern

Arbeitsatmosphäre: Die Kollegen sind nett, freundlich und hilfsbereit. Die Führungskräfte schwanken zwischen offenherzig, anonym und stimmungsschwankend Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten, Überstunden sind geregelt, Home Office. Teilzeit. Kollegenzusammenhalt: Hier steht jeder für jeden ein Kommunikation: Klappt im großen Teil sehr gut, durch Bürokratie manchmal etwas mühselig

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19. August 2025

Die Akte

Häufige Fragen zu Fichtner

Ist Fichtner seriös?

Fichtner erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 249 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden Fichtner?

Kundinnen und Kunden bewerten Fichtner im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 249 Bewertungen. 249 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von Fichtner beansprucht?

Nein. Das Profil von Fichtner ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Fichtner hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet Fichtner auf Bewertungen?

Fichtner antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann Fichtner negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.