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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Fink & Fuchs hat grundsätzlich Potenzial, aber es braucht dringend mehr Offenheit, Vertrauen und ein echtes Interesse an den Menschen, die dort arbeiten. Nur so kann eine gesunde, zukunftsfähige Unternehmenskultur entstehen. Verbesserungsvorschläge: Während meiner Zeit im Unternehmen sind mir leider einige strukturelle Schwächen aufgefallen, die die Zusammenarbeit und persönliche Weiterentwicklung stark behindert haben. Wertschätzung für individuelle Leistungen war kaum spürbar. Besonders frustrierend war der Eindruck, dass einmal gefasste Meinungen über Mitarbeitende kaum noch hinterfragt wurden – egal wie viel Einsatz oder Veränderungswille gezeigt wurde. Auch der Umgang mit HR war enttäuschend: Gespräche wirkten wenig strukturiert und selten unterstützend. Es fehlte an Professionalität und einer echten Ansprechbarkeit für individuelle Anliegen. Der Offboarding-Prozess war praktisch nicht existent – kein konstruktives Feedback, kein wertschätzender Abschied. Arbeitsatmosphäre: Das Unternehmen hat inhaltlich spannende Aufgaben zu bieten, scheitert jedoch häufig an der eigenen Struktur, mangelnder Führungskultur und fehlender Fairness in Entwicklung und Anerkennung. Mit mehr Offenheit, Transparenz und echter Mitarbeiterorientierung ließe sich hier sehr viel verbessern. Karriere/Weiterbildung: Es wurden oft große Versprechungen in Bezug auf Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierepfade gemacht. In der Praxis fehlte jedoch häufig die Umsetzung. Besonders bei Weiterbildungen wurde schnell auf die Kosten verwiesen – individuelle Weiterentwicklung wurde dadurch eher blockiert als gefördert. Eine klare Strategie zur Förderung von Talenten sowie transparente Kriterien für Fortbildungsbudgets wären hier ein großer Fortschritt. Gehalt/Sozialleistungen: Die Gehaltsstruktur wirkte intransparent und teilweise ungerecht. Es gab kaum nachvollziehbare Kriterien für Gehaltserhöhungen oder Unterschiede zwischen vergleichbaren Rollen. Mehr Offenheit und Fairness in der Vergütung – etwa durch klare Gehaltsbänder oder regelmäßige, transparente Gespräche – wären wichtig, um langfristig Vertrauen zu schaffen. Kollegenzusammenhalt: Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt gut – im Arbeitsalltag wurde sich gegenseitig unterstützt, und man konnte sich fachlich meist aufeinander verlassen. Allerdings war das soziale Miteinander nicht frei von Spannungen: Es gab häufig unterschwellige Konflikte, viel Flurfunk und Gerüchte. Dieses Umfeld hat das Vertrauen zum Teil geschwächt und den offenen Austausch behindert. Vorgesetztenverhalten: Wertschätzung kam im Arbeitsalltag leider zu kurz. Statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wurde in herausfordernden Situationen häufig mit Schuldzuweisungen gearbeitet. Zusätzlich hatte man oft den Eindruck, dass einmal gefasste Meinungen über Personen nicht mehr hinterfragt wurden – ungeachtet von Entwicklung oder Leistung. Das hat nicht nur individuelle Weiterentwicklung erschwert, sondern auch echte Transformation im Team verhindert. Ein offenerer, wohlwollender Blick auf Mitarbeitende und ihre Entwicklungspotenziale hätte hier viel bewegt. Auch regelmäßiges, konstruktives Feedback wäre hilfreich gewesen. Arbeitsbedingungen: Die grundlegenden Arbeitsbedingungen waren solide – moderne Technik, ergonomische Ausstattung und ein ansprechendes Büro waren vorhanden. Flexible Arbeitszeitmodelle wurden jedoch oft nur bestimmten Gruppen ermöglicht, z. B. Eltern oder älteren Mitarbeitenden. Das hat zu einer spürbaren Ungleichbehandlung geführt und Potenziale für eine moderne, vertrauensbasierte Arbeitskultur ungenutzt gelassen. Zudem wurden Benefits wie Obstkorb als besondere Extras präsentiert – echte Maßnahmen zur langfristigen Arbeitsqualität wären hier zielführender gewesen Kommunikation: Die interne Kommunikation, besonders durch Führungskräfte, war mangelhaft. Informationen wurden oft verspätet oder gar nicht geteilt, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen geführt hat. Wertschätzung war kaum spürbar. Engagement und Leistung wurden selten anerkannt. Entscheidungsprozesse waren nicht nachvollziehbar. Viele Maßnahmen wirkten willkürlich und wurden nicht erklärt. Rückfragen wurden oft ausgewichen oder gar nicht beantwortet. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, sich in verschiedene Themenfelder einzuarbeiten. Es gab viel Gestaltungsspielraum, was gerade für eigenverantwortlich arbeitende Personen sehr motivierend war. Die Rollen waren nicht starr definiert, was Flexibilität im Alltag ermöglichte – ein klarer Pluspunkt.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: - Wertschätzung (wurde mit Blumen und Geschenken empfangen, mein Arbeitsplatz ist top ausgestattet ) - regelmäßige Kommunikation - aktive Zusammenarbeit - respektvoller Umgang - individuelle Förderung Work-Life-Balance: Meiner Meinung nach harmonisiert das Verhältnis von Arbeits- und Privatleben. Es kommt natürlich vor, dass man auch Überstunden machen muss, aber ein Ausgleich ist möglich, sogar gewünscht. Umwelt-/Sozialbewusstsein: - Mülltrennung - Digitalisierung - E Ladestationen Kollegenzusammenhalt: tolles Team, alle sind sehr freundlich und hilfsbereit. Umgang mit älteren Kollegen: Gleichberechtigung für alle, das Alter spielt keine Rolle. Vorgesetztenverhalten: - flache Hierarchien - faires Feedback Arbeitsbedingungen: Super Ausstattung, habe nichts auszusetzen. Kommunikation: Die Kommunikation ist sehr präzise. Kommunikation durch Meetings, Workshops und verschiedene Portale Gleichberechtigung: - Hoher Frauenanteil, auch in Führungspositionen - hier wird niemand benachteiligt
Anonym
Work-Life-Balance: Flexibilität ist in Agenturen immer gefragt, es wird aber auch seitens der Agentur immer auf die persönliche Situation Rücksicht genommen Karriere/Weiterbildung: Anfangs gewöhnungsbedürftig, dass man sich selbst einen Kopf machen muss, was man will und warum. Dann ist es aber super und sehr gezielt Umwelt-/Sozialbewusstsein: Mehr geht immer, gleichzeitig wird das, was gemacht wird, überlegt und systematisch gemacht Vorgesetztenverhalten: die Hierarchien sind sehr flach, Vorgesetzte arbeiten alle auch selbst mit und haben eine realistische Vorstellung vom Alltag Arbeitsbedingungen: Großraum ist nicht jedermanns Sache, man kann sich aber auch zurückziehen oder ins HO gehen für Aufgaben mit hoher Konzentration. Ausstattung ist ansonsten sehr gut! Kommunikation: wie immer im Leben gibt es mal Missverständnisse oder jemand vergisst, rechtzeitig Bescheid zu sagen. Man kann aber über alles reden Interessante Aufgaben: Wenn man Themen rund um Innovation und Technik mag, und dann noch die Abwechslung mit verschiedenen Branchen und Unternehmensformen - perfekt
Anonym
Die Ausbilder: Mentoren und Mentorinnen, die die Aufgabe der schützenden Hand nicht ernst nehmen Aufgaben/Tätigkeiten: Viele Reportings, kreative Denkleistungen werden kaum gefördert
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - Spezialteams (Redaktion, Digital, Kreation, Videostudio) - interessante Kunden - langjährige Mitarbeiter - Kommunikation auf Augenhöhe mit allen Kolleginnen und Kollegen - Vertrauen des Vorstands gegenüber Team. Verbesserungsvorschläge: - Onboarding könnte verbessert werden Arbeitsatmosphäre: Familiäre Atmosphere, unkomplizierter, fairer Umgang. In der Arbeitsumgebung fehlt es an nichts. Alles sehr offen. Image: Das Image im Bereich der Tech-PR-Agenturen ist sehr gut. Im Auftreten und der Umsetzung absolut seriös und professionell. Work-Life-Balance: Wie für eine Agentur üblich gibt es sehr viel zu tun, es gibt aber verschiedene Möglichkeiten, Überstunden auszugleichen. Ab ca. 19 Uhr ist niemand mehr im Büro. Karriere/Weiterbildung: Tolles und sehr regelmäßig stattfindendes Ausbildungsprogramm für Trainees. Ansonsten ist HR offen für Vorschläge etc. Gehalt/Sozialleistungen: Im Branchenvergleich wirklich gut für eine PR-Agentur dieser Größe. (Kann natürlich immer mehr sein.) Kollegenzusammenhalt: Tolles Team, wertschätzender Umgang Umgang mit älteren Kollegen: Es gibt einige Kollegen, die schon viele Jahre in der Agentur tätig sind und eine entsprechende Seniorität und viel Erfahrung mitbringen. Dennoch auch viele junge Kolleginnen und Kollegen. Das Alter an sich spielt keine Rolle, die gute Mischung macht's! Vorgesetztenverhalten: Alle Vorgesetzte sind in meist tief in Projekte involviert, das gilt mit funktionsbedingten Einschränkungen auch für den Vorstand. Man ist sich nicht zu schade Tätigkeiten auszuüben, die in anderen Agenturen ausschließlich bei den Juniors liegen. Kommunikation auf Augenhöhe und flache Hierarchien. Realistische Ziele, faires Feedback. Arbeitsbedingungen: An Ausstattung und Ressourcen gibt es nichts auszusetzen. Kommunikation: Der Vorstand geht in regelmäßigen Austausch mit der Belegschaft, auch in den Teams und über den internen Blog kommen die Infos schnell bei den Mitarbeitenden an. Interessante Aufgaben: Alle Teammitglieder können sich von Anfang an einbringen und schnell Verantwortung übernehmen.
Fink & Fuchs AG (GPRA, DPRG) erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 92 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Fink & Fuchs AG (GPRA, DPRG) im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 92 Bewertungen. 92 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Fink & Fuchs AG (GPRA, DPRG) ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Fink & Fuchs AG (GPRA, DPRG) hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Fink & Fuchs AG (GPRA, DPRG) antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.