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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: New Work Ansatz und die Auslegung der Ziele nach OKR Arbeitsatmosphäre: Gute Arbeitsatmosphäre mit einem jungen Team, dass sich gegenseitig in Projekten unterstützt. Kurze Dienstwege machen die Zusammenarbeit einfach. Work-Life-Balance: Nicht immer möglich, da Echtzeitumstellungen der IT nicht immer in den Kernarbeitszeiten stattfinden. In der Branche aber aus meiner Sicht überhaupt nicht ungewöhnlich. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung ist erwünscht und wird erwartet, aber in der schnelllebigen IT-Branche auch absolut erforderlich. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt entspricht dem Durchschnitt in der IT-Branche und ist absolut fair. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Mülltrennung, E-Mobilität und soziales Engagement sind vorhanden. Kollegenzusammenhalt: Zusammenhalt mit den Kollegen ist perfekt, zu nahezu jeder Uhrzeit erhält man Unterstützung. Gerade in Projektumstellungen enorm wichtig. Umgang mit älteren Kollegen: Nichts negatives bekannt, aber ist auch durchschnittlich ein junges Team Vorgesetztenverhalten: Ein Austausch mit der Führungskraft war jederzeit möglich Arbeitsbedingungen: Moderne IT-Infrastruktur, Notebook, mobiles Arbeiten, höhenverstellbare Schreibtische in einem modernen und innovativen Gebäude und E-Mobilität sprechen für sich. Kommunikation: Regelmäßig Meetings mit Dailies, JourFixe etc. finden digital statt. Durch die Kommunikation auf Teams ist man ständig up to date Gleichberechtigung: Absolut, lobenswert ist auch dass Frauen in Führungspositionen sind. Interessante Aufgaben: Absolut, da der komplette Fokus auf moderner, innovativer und cloudbasierter Technologien liegt. Schnelligkeit, Spannung und Abwechslung sind garantiert.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Strategische Ausrichtung auf Cloud und New Work, Fortbildungsmöglichkeiten. Innovatives Image und Geschäftsmodell. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Hohe Personalfluktuation, Personalmangel, hoher Leistungsdruck, unrealistische Umsatz-Ziele, zu viele Meetings, autoritärer Umgang mit Mitarbeitern, starke Kontrolle der Mitarbeiter. Verbesserungsvorschläge: Hohe Personalfluktuation reduzieren, menschlicher und entspannter mit den Mitarbeitern umgehen. Mehr auf langfristige Bindung achten, die Mitarbeiter nicht systematisch unter Druck setzen und die Arbeitsbelastung auf ein normales Niveau anpassen. Mehr zuhören und nicht alles einfach, was nicht in die Linie passt, aussortieren. Mehr Selbstreflexion seitens des Arbeitsgebers. Arbeitsatmosphäre: Aufgrund von hoher Auslastung, Leistungsdruck und Kontrollmechanismen herrschte leider oft eine angespannte Atmosphäre unter den Kollegen. Die große Zahl an internen und externen (Regel-) Meetings hat einen Großteil der Arbeitszeit gebunden, sodass die Kalender sind idR komplett voll waren. Gleichzeitig wurde jedoch enormer Umsatzdruck, in Form von unrealistischen monetären Zielen, aufgebaut. Dieser wurde in regelmäßigen, sog. "Entwicklungsgesprächen" (mind. 2-monatlich) aufrecht erhalten und verstärkt. Der Ablauf der Entwicklungsgespräche war leider oft sehr unangenehm, da einem in der Regel zwei Personen gegenübersitzen und die finanzielle Zielerreichung eine zentrale Rolle einnahm. Danach wurden oft alle Punkte thematisiert, die seit dem letzten Meeting detailliert im Planner des Mitarbeiters notiert wurden. Waren diese negativ, wurde dann oft eine Rechtfertigung eingefordert. Nicht selten bin ich (und andere Kolleginnen und Kollegen) sehr geknickt aus diesen sog. "Entwicklungsgesprächen", aber auch aus anderen Meetings, gekommen. Image: Nach außen will man modern, locker und cool erscheinen. Leider passt das überhaupt nicht zum internen Führungsstil, der trotz gegenseitigem "Duzen" eher autoritär ist. Work-Life-Balance: Die Arbeitsbelastung war innerhalb der Regelarbeitszeit sehr hoch, auch ohne eine große Überstundenanzahl. In Gesprächen zu Stress-Situationen, oder bei Thematisierung einer Überlastung, wurde oft ein "fehlender privater Ausgleich" (bzw. fehlende Resilienz) vermutet oder an der Persönlichkeit/charakterlichen Eignung für das Aufgabengebiet gezweifelt. Eine Ursache im Arbeitsumfang wurde vom Arbeitsgeber kategorisch ausgeschlossen und somit auch keine Lösung gefunden. Somit war man als Arbeitnehmer immer selbst für sein Schicksal verantwortlich. Hat man auslastungsbedingt (Zusatz-) Aufgaben abgelehnt, musste man sich stets umfassend rechtfertigen. Bei mehrtägigen Workshops wurde die Teilnahme zur Quasi-Pflicht deklariert und im Falle einer Absage bei jedem Mitarbeiter einzeln eingefordert. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, vor allem im Bereich MS Zertifizierungen, was jedoch auch für die Firma wichtig ist. Fachliche Weiterentwicklung ist und war vorhanden. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist durchschnittlich, Sozialleistungen sind möglich. Gehälter kommen pünktlich. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Ist vorhanden. Es gibt E-Firmenwägen und Soziale Projekte. Kollegenzusammenhalt: Grundsätzlich war die Zusammenarbeit innerhalb des Teams, also mit den direkten Kolleginnen und Kollegen, gut und freundschaftlich. Hier haben durchaus auch private Treffen und Aktivitäten stattgefunden, allerdings ohne die Führungsebene. Aufgrund des hohen Leistungsdrucks und der enormen Arbeitsbelastung ist, zu meinem großen Bedauern, teilweise auch eine Art gegenseitiges Mißtrauen entstanden. Da viele Kollegen verhältnismäßig jung sind, gab es schon eine Cliquenbildung, die oft nicht einfach zu durchschauen war. Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Kollegen sind nicht vorhanden, wobei "älter" hier nicht definiert wird. Längere Unternehmenszugehörigkeiten werden schon anerkannt. Vorgesetztenverhalten: Wer aus Sicht des Unternehmens nicht gut performt gerät schnell unter Druck. Erfüllt man eine Aufgabe nicht zur Zufriedenheit, wird einem diese rigoros entzogen und an andere übergeben. Während meiner Zeit dort haben mehrere Mitarbeiter Abmahnungen erhalten, teilweise komplett unangekündigt. D.h. es gab keinerlei "Vorwarnung" durch den Arbeitgeber im Vorfeld. Diese wurden seitens der Führungsebene als "erzieherische Maßnahme" gesehen, da man mit den Mitarbeitern unzufrieden war. Das hat dann zu Kündigungen, und somit zu einer fast vollständigen Auflösung funktionierender Teams und Strukturen, geführt. Mit der Folge eines hohen Personalmangels, was jedoch offenbar gerne in Kauf genommen wurde. Auch Kündigungen während der Probezeit wurden oft ausgesprochen, teilweise nachvollziehbar, teilweise auch nicht. Arbeitsbedingungen: Die Büroausstattung ist gut, es gibt flexible Arbeitsplätze und moderne Arbeitsmittel. Kommunikation: Die Kommunikation war, aufgrund der überschaubaren Mitarbeiterzahl, OK. Allerdings erfolgte diese hauptsächlich per MS Teams, dort jedoch in enormen Umfang und hoher Geschwindigkeit. Jegliche Kommunikation in Teams, mindestens die kundenbezogene, musste öffentlich in Chats und Kanälen durchgeführt werden und war somit immer für andere Kollegen einsehbar. Dadurch entstand oft die Situation, dass man täglich vielfach auf Teams "markiert" und neue Aufgaben, Themen, Infos und Feedback erhielt. Hier kam man oft kaum hinterher seine Teams-Nachrichten und Verlinkungen abzuarbeiten, die Schlagzahl war wirklich enorm. Direkte 1:1 Kommunikation zwischen den Mitarbeitern war in MS Teams eher unerwünscht. Gleichberechtigung: Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer. Kollegen aus anderen Kulturkreisen werden gerne integriert. Interessante Aufgaben: Die Aufgabengebiete waren interessant, aufgrund der starken Cloud- und New-Work-Orientierung des Unternehmens. Entsprechend waren auch anspruchsvolle und fachlich spannende Projekte vorhanden. An diesen Themen scheitert es bei dem Arbeitgeber nicht. Leider war eine Fokussierung auf diese, im eigentlich notwendigen Umfang, nicht möglich.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Allem im Allem würde ich jedem Raten hier nicht zu arbeiten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Selbst als Workaholic, welcher jeden Tag mehr als 10 Tassen Kaffee konsumiert, wird man in diesem Unternehmen absolut unglücklich. Verbesserungsvorschläge: Der Arbeitgeber sollte sich mit dem Thema SMARTe Ziele auseinander setzen und lernen was diese bedeuten. Außerdem sollte der Führungskreis lernen wie man mit Mitarbeitern umgeht. Arbeitsatmosphäre: Führungskräfte und Mitarbeiter spielen nicht im gleichen Team. Am Mittagstisch wird über den Führungskreis nicht nur kritisiert sondern dauerhaft schlecht geredet und der Führungskreis lässt Ihre Überlastung stark an den Arbeitnehmern aus. Work-Life-Balance: Sehr viel Arbeit für zu wenig Personal. Kann durch die HomeOffice Möglichkeit nicht abgefangen werden Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, da es sich um einen Dienstleister handelt. Oft muss man als Mitarbeiter Themen, die man zum ersten mal sieht direkt am Kunden ausprobieren. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist gut, aber trotzdem ist es das nicht Wert. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Kann ich nichts dazu sagen. Kollegenzusammenhalt: Es gibt Kollegen die gerne Unterstützen. Es gibt Kollegen die sehr stark Überlastet sind und deswegen keine Zeit haben zu Unterstützen. Und es gibt Kollegen die nicht gerne unterstützen. Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Kollegen gibt es kaum. Die Fluktuation ist aus gutem Grund sehr hoch. Es gibt wenige Leute die es in der Firma lange aushalten. Vorgesetztenverhalten: Vorgesetze haben kein Verständnis. Ein Gefühl für realistische (smarte) Ziele gibt es im Führungskreis nicht. Auch beim Ansprechen, dass Ziele viel zu unrealistisch sind, wird das ignoriert und trotzdem gefordert. Vorgesetzte sind beleidigt, wenn man die Ziele nicht erreichen kann, die bekommt man dann deutlich zu spüren. Arbeitsbedingungen: Man hat die Möglichkeit ca 50% im HomeOffice zu arbeiten. Kommunikation: Schlechte Kommunikation zwischen Führungskräfte und Arbeitnehmer Interessante Aufgaben: Es gibt Interessante Projekte. Die gibt es aber auch bei anderen Arbeitgebern.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Wie bei jedem externen Dienstleister / Kundenbetreuer kann es ganz schön stressig werden. Allerdings unterstützt man sich im Team und wird außerordentlich motiviert. Während ich hier gearbeitet habe, wurden viele Umstände und auch das Klima nach und nach verbessert. Image: War hier intern und extern für so gut wie alle sehr wichtig. Work-Life-Balance: Aufgrund der anspruchsvollen und abwechslungsreichen Aufgaben bei einem Dienstleister wie diesem geht hier Freizeit verloren. Überstunden konnte man abbauen und/oder ausbezahlen lassen. Man muss(te) sich selbst disziplinieren um nach Feierabend abschalten zu können. Allerdings macht die Arbeit einfach sehr oft Spaß und fesselt einen. Karriere/Weiterbildung: Mir hat es einen erheblichen Karrieresprung verpasst und ich konnte mich sehr gut entwickeln. Gehalt/Sozialleistungen: Anfangs etwas mau, aber eine steile Kurve nach oben und mittlerweile gut. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Geht immer besser. Aber es wurde auf E-Autos und Nachhaltigkeit stark geachtet. Kollegenzusammenhalt: Man befreundet sich schnell mit den Mitarbeitenden. Zudem gab es viele Events zur Stärkung des Zusammenhalts. Es gab keinen Betriebsrat, allerdings wäre das bei Unternehmen dieser Größe schön sehr außergewöhnlich. Umgang mit älteren Kollegen: Das Team ist/war relativ jung, was bei einem zu großen Altersunterschied auch Nachteile haben könnte. Allerdings ist mir auch hier nichts negatives bekannt. Vorgesetztenverhalten: War manchmal ein auf und ab, allerdings insgesamt positiv. Es wurde aktiv mit jedem gesprochen und man konnte sich frei äußern. Arbeitsbedingungen: Büro und Ausstattung sind modern und ausgezeichnet. Kommunikation: Auch hier wurde auch immer mehr um Transparenz bemüht und wichtige Schritte zur Beseitigung von Kommunikationsproblem umgesetzt. Es wird aktiv auf die Mitarbeitenden zugegangen. Potential nach oben gab es allerdings noch ein klein wenig als ich fly-tech verließ. Gleichberechtigung: Mir ist dieser Punkt wichtig und dennoch ist mir nichts negatives aufgefallen. Interessante Aufgaben: Da hier mit den neuesten Technologien arbeitet, wird es nie langweilig. Für die eigene Weiterentwicklung geht es kaum besser als hier zu arbeiten.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Bürogebäude, Kollegen im Team Verbesserungsvorschläge: den Mitarbeitern mehr Entscheidungsmöglichkeiten mitgeben Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre war vor Angst aus Fehlern und möglicher Kritik geprägt Work-Life-Balance: mehr Work als Life, da u.a. die Aufgabenstellung kaum Flexibilität hergegeben hat Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung ist möglich Gehalt/Sozialleistungen: ist in Ordnung gewesen Kollegenzusammenhalt: es haben sich Gruppen gebildet Vorgesetztenverhalten: sachlich Arbeitsbedingungen: modernes Büro Kommunikation: sehr sehr viel Kommunikation Interessante Aufgaben: ja, da sehr technologisch in der Cloud
fly-tech IT GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 59 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Winterbruckenweg 58, 86316 Friedberg, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten fly-tech IT GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 59 Bewertungen. 59 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
fly-tech IT GmbH hat seinen Sitz in Winterbruckenweg 58, 86316 Friedberg, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von fly-tech IT GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann fly-tech IT GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
fly-tech IT GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.