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Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS Erfahrungen

3,5von 5 · Gut

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Anonym

Deutschland · 6. Februar 2025

Verifizierte Bewertung

Abwechlungsreicher JOB mit Höhen und Tiefen

Gut am Arbeitgeber finde ich: Flexibilität und die Vielfältigkeit der Projekte. Mitspracherecht Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Aufstiegschancen kaum vorhanden. Befristete Verträge Verbesserungsvorschläge: an Langzeitbindung der Mitarbeiter arbeiten. Befristete Verträge sind da nicht hilfreich Arbeitsatmosphäre: besser gehts nicht Image: angesehener Job Work-Life-Balance: prima Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung: ja / Karriere: eingeschränkt (eher als Sprungbrett) Gehalt/Sozialleistungen: weniger als in der Industrie & Co Umwelt-/Sozialbewusstsein: wird geachtet Kollegenzusammenhalt: Top wenn man glück mit den Kollegen hat Umgang mit älteren Kollegen: höflich Vorgesetztenverhalten: ideal Arbeitsbedingungen: modern Kommunikation: immer wieder gut Gleichberechtigung: wird darauf Wert gelegt Interessante Aufgaben: je nach Forschungsprojekt Gut am Arbeitgeber finde ich: Gutes Image, viele spannende Bereiche, gut für Studierende. Verbesserungsvorschläge: Meine Meinung ist sehr subjektiv, da ich nur in einem Projekte tätig war, aber ich hatte das Gefühl, dass es dem Institut gut tun würde sich manchmal mehr an der freien Wirtschaft zu orientieren und Projekte vor dem Start besser zu evaluieren. Während meiner Zeit bei FOKUS habe ich an einer Lösung gearbeitet für die es bereits X fertige Lösungen auf dem Markt gibt, fand ich persönlich etwas sinnlos, da auch niemand auf die Idee gekommen zu sein scheint diese vorher zu evaluieren. Arbeitsatmosphäre: Als Werkstudent darf man eigenständig Arbeiten, was positiv ist. Das Betriebsklima war entspannt, meiner Meinung nach fehlte zumindest in meinem Team aber generell die Motivation Projekte effizient umzusetzen. Work-Life-Balance: Hier wird man sich nicht überarbeiten. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es gab eine Corona Zulage während der Zeit im Homeoffice. Kollegenzusammenhalt: Mit meinen direkten Kollegen (auch Werkstudenten) war der Zusammenhalt immer gut. Vorgesetztenverhalten: Aufgaben konnten eigenständig erledigt werden, die Vision, Ziele oder Sinn und Zweck der Projekte wurden aber nicht deutlich kommuniziert. Wie auch schon im Punkt Kommunikation beschrieben war ein Austausch sowieso kaum vorhanden und dadurch fehlte es auch an Wertschätzung. Ich hatte aber das Gefühl, dass es in anderen Teams besser lief. Kommunikation: Da ich während den Anfängen der Corona Pandemie angestellt war, waren alle im Homeoffice. Leider wurde außer einmal wöchentlich im Status Meeting über MS Teams so gut wie garnicht kommuniziert. Interessante Aufgaben: Insgesamt hat das Institut eine Menge spannender Geschäftsbereiche. Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Institut ist Weltklasse, auch das was gerade bewegt wird! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ein Wort: Zentrale Arbeitsatmosphäre: Es bleibt alles wie es ist. KollegInnen, welche durch Corona stark abgebaut haben, demotivieren andere Projektteams, durch Abwesenheit (von Arbeit). Work-Life-Balance: Das Dilemma der Forschung. Man könnte auch 26 Stunden am Tag arbeiten, aber trotzdem konnte man nicht all das machen, was man sich vornimmt. Hier muss man gut auf sich aufpassen und Prioritäten setzen. Problem ist eher das der Verwaltungsaufwand durch das Fehlverhalten der alten Vorstände und die Einführung von SAP so viel zugenommen hat, dass man jeden Tag schlechte Laune davon bekommt. Es vergeht kein Tag, bei dem niemand über das Tool meckert. Karriere/Weiterbildung: Alles was man persönlich vor hat, kann man umsetzen. Von Karriere im Management bis Experte. Alles kann, nichts muss. Gehalt/Sozialleistungen: Was man bekommt und was man "kostet" ist ein riesiger Unterschied! Gehalt ist durch TVÖD Bund ok, allerdings auch nicht vergleichbar mit der Wirtschaft. Kollegenzusammenhalt: Im gesamten Geschäftsbereich unterstützen sich alle gegenseitig. Alles ein Geben und Nehmen. Seitens der Verwaltung oder der Zentrale wird meistens nur verhindert oder gesagt, was alles nicht geht, statt gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Dort gibt es auch eher ein gegeneinander, statt miteinander. Umgang mit älteren Kollegen: Auch kein Thema. Jede/r ist willkommen. Vorgesetztenverhalten: Kann weder irgendwas gegen die GB Leitung, noch gegen die Institutsleitung sagen. Es werden klare Anforderungen genannt, die immer zu schaffen sind. Arbeitsbedingungen: Das Gebäude ist in die Jahre gekommen und die Planung einer "Renovierung" dauern schon so lange an, dass niemand mehr daran glaubt. Es sind viel Dinge kaputt, die einfach mal repariert werden müssten (Rollos, defektes Licht, defekte Klodeckel, kaputte Fliesen, undichte Fenster). Rechner sind klasse, die IT-Infrastruktur bestens ausgestattet, "Probleme" werden extrem schnell gelöst. Alles was man vor hat, wird unterstützt. Ansonsten gibt es Wasser aus der Leitung. Kaffee, Kekse, frisches Obst ist auch da, wenn man sich das selbst mitbringt. ;) Kommunikation: Undurchsichtige Kommunikation der Zentrale! Dafür auch 2 Minussterne! Projekte werden mittels vorgeschobenen Argumenten verhindert. Bei der Arbeit mit der Zentrale dauert alles so lange, bis man daran die Lust verliert. Es wird viel auf Qualitätsmanagement gelegt, was vorher kein Thema war, aber durch das Fehlverhalten des alten Vorstandes nun auf die Institute erdrückend gelegt wird. SAP wird so von der Zentrale gefeiert, obwohl es semigut integriert ist. Innerhalb des Instituts ist die Kommunikation sehr sehr gut. Es passiert auch einiges, was unsere Institutsleitung initiiert hat. Weiter so! Gleichberechtigung: Kein Thema. Jede/r ist willkommen. Interessante Aufgaben: Definitiv, solange man nichts mit der Zentrale machen muss oder Führungskraft wird. Ab dann fangen die sinnbefreiten Arbeiten an. Die Begründungen für Leistungszulage sind vom Verwaltungsaufwand extrem aufwendig, Reise buchen und abrechnen in SAP ist unglaublich aufwendig, Projektmanagement mit Excel (weil SAP keine verlässlichen Zahlen liefert, oder ich keine Zahlen sehen darf!), Arbeitszeiten der Mitarbeiter prüfen(Einmal in SAP, einmal in Excel -> Warum?), doppelte Businesspläne für die Zentrale schreiben (weil einen nicht geglaubt wird) und dann soll man noch eine Gruppe führen und leiten. 2-3 Stunden pro Woche werden für diese Aufgaben zugestanden. Reell sind es 20! aber das ist nicht das Problem. 50% der Aufgaben davon sind technisch schlecht gelöst!

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6. Februar 2025

Anonym

Deutschland · 4. April 2024

Verifizierte Bewertung

Gibt Bessere, gibt Schlechtere

Gut am Arbeitgeber finde ich: Jobticket Verbesserungsvorschläge: Eine klare Strategie wäre cool. Die zu kommunizieren, so dass sich Mitarbeitende aller Klassen damit identifizieren können, noch großartiger. Arbeitsatmosphäre: Mitarbeiterveranstaltungen sind seltener geworden. Ungezwungener Austausch wird immer schwieriger. Karriere/Weiterbildung: Du bekommst i.d.R. die Schulungen, die du dir selbst heraus suchst. Aber eine aktive Motivation und Entwicklungsförderung ist rar. Gehalt/Sozialleistungen: Durch den TVöD theoretisch gleiches Gehalt für gleiche Arbeit. Aber es gibt natürlich Spielraum, wer wann welche Förderung bekommt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wenn es wirtschaftlich ist, wird auch auf Nachhaltigkeit geachtet. Da gibt es noch viel Spielraum nach oben. Nach längerem Ringen gibt es seit ein paar Jahren auch einen ÖPNV-Zuschuss. Kollegenzusammenhalt: Kommt auf die Abteilung an. Vorgesetztenverhalten: Gelegentlich intransparente Postenvergabe und Entscheidungsprozesse. Arbeitsbedingungen: Arbeitsplatzausstattung ist zweckmäßig. Ein zusätzliches Diensthandy möglich. Instandhaltungsarbeiten an der Gebäudeinfrastruktur dauern allerdings ewig.

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4. April 2024

Anonym

Deutschland · 11. März 2024

Verifizierte Bewertung

Sicherer Arbeitgeber mit viel Eigenverwantwortung und toller Work-Life Balance

Gut am Arbeitgeber finde ich: - großer Gestaltungsspielraum - viel Eigenverantwortung - Home-Office Regelung Verbesserungsvorschläge: - Kommunikation geschäftsbereichsübergreifend verbessern Image: Man hört immer wieder, dass die Fraunhofer Gesellschaft einer der attraktivsten Arbeitgeber ist. Dies kann ich mit FOKUS selbst so bestätigen. Work-Life-Balance: Durch Gleitzeit, Teilzeitmodellen und Home-Office Regelungen sehr gut! Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist durch den TVöD geregelt. Sicherlich gibt es in Teilen der Privatwirtschaft mehr Gehalt, doch bin ich hier sehr zufrieden und würde meinen, es ist im Verwaltungsbereich trotzdem über dem Durchschnitt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: (Innerdeutsche) Dienstreisen werden vorzugsweise mit der Bahn durchgeführt. Umgang mit älteren Kollegen: Wie in vielen Unternehmen des öffentlichen Dienstes üblich, sind hier viele Kollegen schon jahrzehntelang im Unternehmen. Von ihnen hört man viel Positives. Vorgesetztenverhalten: Konfliktsituationen habe ich mit meinen Vorgesetzten bisher nicht erlebt. Sie sind jedoch stets daran interessiert, wie es einem am Institut geht und fragen regelmäßg nach der aktuellen Gemütslage. Entscheidungen werden allerdings teilweise nicht fachlich genug begründet. Kommunikation: Die Kommunikation ist teilweise leider etwas schwierig, insbesondere bei geschäftsbereichsübergreifenden Anliegen. Hier wird oftmals nicht oder nur sehr verzögert auf Nachrichten reagiert. Über die neusten Entwicklungen am Institut wird man aber immer durch Betriebsversammlungen und E-Mails informiert. Gleichberechtigung: Als Frau fühle ich mich gleichgestellt. Auch das Gehalt ist durch den TVöD das gleiche.

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11. März 2024

Anonym

Deutschland · 25. Juni 2023

Verifizierte Bewertung

Finger weg

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Forschungsthemen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Puh. Die Forschungsthemen sind interessant und die technische Ausstattung gut. Verbesserungsvorschläge: Eine größere Wertschätzung den Mitarbeitenden gegenüber würde dem gesamten Institut zugutekommen. Flexibleres Arbeiten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf (für Frauen UND Männer), weniger triste Räumlichkeiten und ein flexibleres System für die jährliche Bonuszahlung, bei denen Stärken gefördert werden, würden den interessanten Themen gerecht werden und sicherlich auch ein besseren Teamzusammenhalt bringen. Arbeitsatmosphäre: Eher giftig. Image: Image ist bei Projektpartnern gut. Die abgelieferte Arbeit stimmt mit den hohen Erwartungen überein. Work-Life-Balance: max. 3 Tage/Woche Homeoffice. Familiäre Aufgaben, Arzttermine oder Urlaub werden als Störfaktor gesehen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Dienstreisen werden in der Regel mit dem Flugzeug unternommen, auch wenn das Reisen mit der Bahn möglich wäre. Der Rest findet in Newslettern statt. Karriere/Weiterbildung: TVöD Stufenplan: Automatische Gehaltserhöhung ist angenehm, fördert aber nicht gerade die Motivation. Kollegenzusammenhalt: Es gibt Leute, die sich wohl ganz gut verstehen. Vorgesetztenverhalten: Unterirdisch. Ein Verständnis für Männer in moderner Vaterrolle ist nicht vorhanden. Eingewöhnung in die Kita, Kinderarzttermine, Elternkranheitstage: Man kann sicher sein gefragt zu werden: Warum macht das deine Frau nicht? Jeder Wissenschaftliche Mitarbeiter wird anhand einer Schablone vermessen und einsortiert. So werden die Bonuspunkte berechnet. Stärken werden dadurch nicht gefördert und Schwächen bestraft, Vielfältigkeit im Team unterbunden. Wirklich keine zeitgemäße Mitarbeiterwertschättung. Arbeitsbedingungen: Computer für Werksstudierende sind kaum nutzbar für anspruchsvollere Aufgaben. Wissenschaftliche Mitarbeiter sind mit ziemlich performanten Maschinen ausgestattet. Es hängt davon ab, im welchem Gebäude man arbeitet. Teils herrschen im Sommer bereits um 8 Uhr morgens 33 Grad innen. Es gibt keine Klimaanlage, keine Jalousien, es wird kein Trinkwasser gestellt (das Leitungswasser kommt aus alten Rohren und sollte vor Benutzung intensiv durchgelaufen lassen werden). Für Kaffeebohnen müssen Mitarbeitende selbst organisiert zahlen. Das zweite Gebäude ist klimatisiert. Beide sind grau und seelenlos eingerichtet. Kommunikation: Viel indirektes oder überkompliziert und schwer durchschaubar ewig lang vermittelt. Gehalt/Sozialleistungen: Es wird pünktlich gezahlt. Gehalt ist okay für den Forschungsbereich. Punktesystem für den jährlichen Bonus ist eine Schablone für alle Mitarbeitenden. Kein Spielraum. Gleichberechtigung: Welche Frauen? Klar, es gibt im Allgemeinen relativ wenige Frauen im IT-Forschungsbereich. Ich kann wegen einer enormen Unterrepräsentation von Frauen nichts zu Gleichberechtigung sagen. Interessante Aufgaben: Viele interessante Projekte. Sehr abwechslungsreiche Aufgaben.

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25. Juni 2023

Anonym

Deutschland · 20. Juni 2023

Verifizierte Bewertung

Als Werkstudent fühlt man sich oft alleingelassen oder wie das fünfte Rad am Wagen

Arbeitsatmosphäre: Es wird eher auf Fehler hingewiesen, als mal Lob gegeben, wenn etwas gut lief. Image: Mal so, mal so Work-Life-Balance: Man kann sich seine Arbeit selbst einteilen und auch von zu Hause aus arbeiten, wenn man möchte. Alles easy geregelt. Gehalt/Sozialleistungen: Für Werkstudent:innen ganz gut, würde ich sagen. Kollegenzusammenhalt: Wenn man Fragen stellt, bekommt man auch gelegentlich einen *Seufzer* als erstes zu hören, bevor man eine Antwort bekommt. Vorgesetztenverhalten: Wenn die Vorgesetzten denn mal da waren, war alles top. Arbeitsbedingungen: Top Ausstattung Kommunikation: Naja.. eher nicht so. Manchmal gab es wochenlang keine Meetings und man musste nicht, was man jetzt für Aufgaben hat. Oft waren auch Verantwortliche lange nicht im Büro. Interessante Aufgaben: Puh.. für mich persönlich eher langweilige und langwierige Aufgaben

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20. Juni 2023

Die Akte

Häufige Fragen zu Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS

Ist Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS seriös?

Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 29 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Kaiserin-Augusta-Allee 31, 10589 Berlin, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS?

Kundinnen und Kunden bewerten Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 29 Bewertungen. 29 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Wo hat Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS seinen Sitz?

Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS hat seinen Sitz in Kaiserin-Augusta-Allee 31, 10589 Berlin, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.

Ist das Profil von Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS beansprucht?

Nein. Das Profil von Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS auf Bewertungen?

Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.