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Unternehmenfollowred.com

follow red GmbH Erfahrungen

3,5von 5 · Gut

62 Bewertungen

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Anonym

Deutschland · 13. Juli 2023

Verifizierte Bewertung

Wenn Inkompetenz einen Namen hätte...

Gut am Arbeitgeber finde ich: Leider fällt mir dazu nichts ein... Schlecht am Arbeitgeber finde ich: In jeglicher Hinsicht alles. Wenn Inkompetenz einen Namen hätte, wäre es eventuell diese Firma bzw. die Vorgesetzten. Denn sie selbst wissen in keinster Weise, wie der Job direkt vor Ort funktioniert, weshalb Dinge "verbessert" werden, die einfach nur Mehrarbeit sind. Zusätzlich stellt man immer mehr Personal ein, die nicht fähig sind den Job korrekt zu machen, da keiner eine Einarbeitung bekommt, sondern man einfach ins kalte Wasser geschmissen wird und somit das macht bei dem man denkt, dass es richtig ist. Vorschläge die Arbeitsweise zu verbessern, angenehmer zu gestalten, werden aufgenommen aber nicht umgesetzt. Somit setzt irgendwann eine Art Resignation und Frust ein, nur noch Dienst nach Vorschrift und nur noch die Aufgaben wirklich zu machen, für die man eingeteilt ist. Wer außer dem Job kein anderes Leben hat, sich mit inkompetenten Vorgesetzten zufrieden gibt und eine im Allgemeinen schlechte Arbeitsatmosphäre ertragen kann, der könnte hier richtig aufgehoben sein. Allen anderen, die ein cooles Team suchen, bei dem man an einem Strang zieht und merkt, dass man wertgeschätzt wird, sollten sich besser etwas anderes suchen. Verbesserungsvorschläge: Einfach mal auf fähige Mitarbeiter hören und deren Vorschläge umsetzen, besonders dann wenn diese einen Background aus einem vorherigen Job mitbringen und man selbst keine Ahnung hat. Und nicht einfach irgendwas machen, bei dem man denkt, dass sich die Arbeitsatmosphäre ändert und sich der Stress reduziert. Arbeitsatmosphäre: Jeder macht was er will und kaum einer arbeitet für das "Team". Work-Life-Balance: Einfach nicht vorhanden. Kollegenzusammenhalt: Vereinzelt gibt es Kollegen, mit denen man sich gut versteht und gut zusammenarbeiten kann. Der Rest macht was er will, tut so als hätte er etwas zu sagen, obwohl dies nicht der Fall ist und arbeitet eher für seine "Wahrnehmung" bei den Vorgesetzten, als für das Team und den Job an sich. Vorgesetztenverhalten: Hauptsache man kommt sich wichtig vor. Wenn es jedoch um den Job bzw. die Aufgaben a sich geht und wie diese zu strukturieren und zu verbessern sind, haben die Vorgesetzten keinen Plan. Arbeitsbedingungen: Kein gescheiter Arbeitsplatz bzw. Ruhe um Aufgaben gut erledigen zu können. Kommunikation: Vorhanden... Gehalt/Sozialleistungen: Ist ein Witz für den Stress und die Aufgaben, die der Job mit sich bringt.

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13. Juli 2023

Anonym

Deutschland · 22. Mai 2023

Verifizierte Bewertung

Teamspirit, Aufgabenvielfalt und individuelles Entwicklungspotenzial.

Gut am Arbeitgeber finde ich: follow red schreibt Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeiter:innen - im Team und auf individueller Ebene; vom / von der Praktikanten/in bist zur Führungskraft - wirklich groß. Man fühlt sich willkommen, gesehen und gefördert. Mitgestalten ist nicht nur möglich, sondern erwünscht. Verbesserungsvorschläge: Strukturen, die den Arbeitsalltag erleichtern, optimieren; insbesondere was Kommunikation über unterschiedliche Abteilungen hinweg angeht. IT erneuern. Work-Life-Balance: Gleitzeit und Home Office: Überstunden können allesamt abgefeiert werden; auf private Termine wird Rücksicht genommen. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt branchenüblich. Leistungen sehr entgegenkommend (bspw. Stellung einer Mitarbeiter:innenwohnung bei Bedarf). Kollegenzusammenhalt: Super! Neue Kolleg:innen werden eingebunden und gehören ab Tag 1 dazu. Afterworks sind keine Seltenheit und stärken das Wir-Gefühl. Vorgesetztenverhalten: Fähige Vorgesetzte mit viel Erfahrung und Expertise auf unterschiedlichsten Gebieten, deren Umgang von bilateralem Respekt geprägt ist. Arbeitsbedingungen: Grundsätzlich super. IT etwas veraltet - hier sollte nachgerüstet werden. Kommunikation: Die ein oder andere Information bleibt zu lange liegen oder geht auf dem Weg ganz verloren. Aber hieran wird gearbeitet. Interessante Aufgaben: Unterschiedlichste Kunden und damit vielfältige Aufgaben. Mitarbeiter:innen dürfen außerhalb von ihrem Kernaufgabenbereich nach links und rechts schauen - die perfekte Grundlage, um eigene Interessen und Kompetenzen auszubauen.

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22. Mai 2023

Anonym

Deutschland · 17. Mai 2023

Verifizierte Bewertung

Absolut schreckliche Job-Erfahrung

Gut am Arbeitgeber finde ich: Wem das Privatleben nicht wichtig, kann bei Follow Red eine gute Zeit haben Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ich habe mittlerweile bereits auf 3 Kontinenten gearbeitet, aber kein Arbeitgeber war auch nur annähernd so schlecht wie Follow Red. Junge Menschen werden regelrecht ausgebeutet. Ich habe jeden Tag in diesem Haifischbecken gehasst und bin froh, nie wieder etwas mit diesem Unternehmen zu tun haben zu müssen. Verbesserungsvorschläge: Würde den Rahmen sprengen Arbeitsatmosphäre: Hip, jung - allerdings alles nur Fassade Image: Es wird versucht den Schein zu wahren, mehr nicht Work-Life-Balance: Nicht existent bei Follow Red Kollegenzusammenhalt: Nach außen freundlich, hinten rum wird gelästert Vorgesetztenverhalten: Es gab vereinzelt freundliche Vorgesetzte und dann wieder diejenigen, für die man nur arbeitende Masse ist Gehalt/Sozialleistungen: Unterirdisch

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17. Mai 2023

Anonym

Deutschland · 6. Dezember 2022

Verifizierte Bewertung

Freundliche Mitarbeiter. Arbeitsbedingungen enorm schlecht.

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Mitarbeiter-Events werden mit viel Liebe gestaltet und sorgen für gestärkten Zusammenhalt. Die ausführlichen Mitarbeiter-Entwicklungs-Gespräche begünstigen die persönliche Entwicklung. Die Vielfalt an Aufgaben ermöglicht das Sammeln von Erfahrungen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Gehälter entsprechen nicht der verteilten Verantwortung. Kundenaufträge werden ohne Rücksicht auf Mitarbeiter und Kapazität angenommen. Praktikanten und Auszubildende werden ausgebeutet. Es wird viel am Wohl des Arbeitnehmers gespart. Verbesserungsvorschläge: Unbedingt für besser Arbeitsbedingungen und faire Gehälter sorgen. Nicht unbedacht und ohne Rücksicht auf Angestellte Kundenaufträge annehmen sondern Kapazitäten im Auge behalten. Zusätzliches Engagement und Gute Leistung belohnen (nicht einfach erwarten). Benefits mit denen geworben wird auch für jeden Mitarbeiter zugänglich machen. Arbeitsatmosphäre: war sehr teamabhängig. In meinem Team war sie sehr angenehm. In anderen Teams anscheinend weniger. Work-Life-Balance: war leider wirklich kaum vorhanden. Überstunden gehören zur Selbstverständlichkeit, ausgezahlt werden sie aber nicht. Stattdessen werden sie abgearbeitet. Weil sie sich aber bei jeder Person häufen nimmt sich ständig jemand frei und verursacht, dass jemand anderes deswegen doppelt so viele Überstunden machen muss. Das ganze wiederholt und verschlimmert sich. Verantwortung wird an Praktikant*innen und Auszubildende übertragen (teilweise unangekündigt). Diese sind dadurch auch zu Überstunden gezwungen. Der ganze Kreislauf wird verursacht von maßlosem Übernehmen der Zuständigen beim Annehmen von Aufträgen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: ist vorhanden. Es wird sich vor allem darum bemüht nach außen umwelt- und sozialbewusst aufzutreten. Als Mitarbeiter im Unternehmen sind allerdings kaum Bemühungen bemerkbar. Karriere/Weiterbildung: werden bedingt ermöglicht. Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind nicht wirklich klar. Angebote zur Weiterbildung existieren in Form von monatlichen Vorträgen und vereinzelten Workshops. Diese stehen allerdings nicht jedem Mitarbeiter zur Verfügung. Vorgesetztenverhalten: war im Grunde meistens angenehm. Je nach Laune der jeweiligen Person manchmal weniger, aber wir sind ja alles Menschen. Getroffene Entscheidungen waren aufgrund mangelnder Transparenz häufig schwer nachzuvollziehen. Es fand viel Schuldverschiebung statt und es wurde wenig Verantwortung für eigene Fehler übernommen. Kritik wurde zwar stets konstruktiv geäußert, jedoch voreilig und falsch verteilt. Arbeitsbedingungen: lassen viel zu wünschen übrig. Weniger Ventilatoren als Räume in einem schlecht isolierten und nicht klimatisierten Gebäude. Das Arbeiten am Arbeitsplatz war je nach Position der Räumlichkeit im Sommer wirklich nicht auszuhalten. Die Technik behindert häufig das Arbeiten. Selbst die Computer der Vorgesetzten hängen sich regelmäßig auf. Hier wird zu viel gespart. Kommunikation: war eher mangelhaft. Probleme wurden nicht auf direktem Wege kommuniziert. Der Arbeitsaufwand vervielfachte sich häufig, aufgrund ungenauer Aufgabenstellungen und schlechtem Zeitmanagement von Vorgesetzten und Führungskräften. Gehalt/Sozialleistungen: sind wirklich lächerlich selbst für die Branche. Man fragt sich wo das ganze Geld der vielen namhaften Kunden hin geht. Die mir bekannten Löhne entsprechen nicht einmal im Entferntesten dem Zuständigkeitsbereich und der Verantwortung. Mehraufwand wird nicht belohnt aber erwartet. Interessante Aufgaben: gab es reichlich. Das ist wohl der großen Kundenauswahl zu verdanken. Allerdings wird für wenige große Kunden deutlich mehr gearbeitet.

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6. Dezember 2022

Anonym

Deutschland · 13. Juli 2022

Verifizierte Bewertung

Zum Glück dem Horror entkommen!

Gut am Arbeitgeber finde ich: Eine sehr lockere Atmosphäre, alle sind per DU. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ich denke das wurde in meiner Bewertung deutlich. Verbesserungsvorschläge: Da würde mir viel einfallen, würde allerdings den Rahmen sprengen. Definitiv würde es helfen nicht in der IT-Abteilung eine Fachkraft und 2 Auszubildende zu Beschäftigen. Lässt den Eindruck erwecken, nur günstige Arbeitskräfte zu suchen. Ebenfalls diese "Azubi-Jobs" abzuschaffen, Auszubildende sind zum lernen im Betrieb und nicht um Arbeit zu verrichten, wofür normale Mitarbeiter zu Teuer wären. Anstatt direkt Abzumahnen, sich Gedanken darüber machen, weshalb Azubis Krank sind. Arbeitsatmosphäre: Wie schon genannt, die Kollegen der anderen Abteilungen sind die Meisten Super Freundlich und Freuen sich wenn man ihre Probleme lösen kann. Innerhalb der Abteilung war man eigentlich meistens froh wenn man Feierabend hatte. Karrierechancen: Kann ich wenig zu sagen, daher eine Neutrale Bewertung. Arbeitszeiten: Joa das erste halbe Jahr war relativ gut, dann wurden die Arbeitszeiten geändert. So dass wenn man wie in meinem Fall nach Feierabend noch in Fitness geht, Anschließend Einkaufen und Zuhause essen macht. Erst gegen 23 Uhr Zuhause zur Ruhe kommt. So war man Meistens die letzten zwei Stunden fast alleine in der Agentur, daher auch kaum Support angefallen. Allerdings kann der Arbeitgeber die Arbeitszeiten vorschreiben, dementsprechend kein Vorwurf. Ausbildungsvergütung: Nun ja, wurde wohl erhöht. Ist wohl Brachen Durchschnittlich. Dennoch kommt man ohne zusätzliches einkommen insbesondere bei hohen Fahrtkosten kaum über die Runden, rein mit dem Ausbildungsgehalt. Die Ausbilder: Leider vollkommen Humorlos! Versucht man etwas Humor in die Abteilung zu Bringen, wird einem sofort Vorgeworfen man sei Respektlos und habe keine gute Elternstube genossen. Solche Aussagen hingegen empfinde ich als Respektlos. Ebenfalls wird einem Angeboten immer Fragen zu Stellen sollte man etwas nicht wissen, stellt man allerdings eine Frage. Erfolgen nur Antworten wie, "Du bist schon so lange hier, wie kannst du das nicht wissen?". Positiv anzumerken, IT-Technisch sehr kompetent. Die Möglichkeit besteht also sich etwas abzuschauen, solange man nicht Fragt. Spaßfaktor: Man hat auch Tage die einem Spaß machen. Freunde macht es insbesondere wenn man die Probleme der Mitarbeiter lösen kann. Aufgaben/Tätigkeiten: Das Aufgabengebiet ist hier vielseitig, insbesondere in der IT. Da man als IT-Abteilung für so gut wie alles was mit Technik zu tun hat in der Firma zuständig ist. Da die IT- Abteilung nur aus wenigen Leuten besteht, macht hier auch jeder alles. Soweit so gut. Großes Manko an der Firma sind die Ausbildungsfremden-Tätigkeiten, hier ist es an der Tagesordnung Aufgaben zu erledigen, die nichts mit dem Beruf zu tun haben. So gibt es "Azubi-Jobs" dazu gehören, den Papiermüll der ganzen Firma zu leeren, Pfandkisten im Laden Abgeben, Einen ganzen Sprinter voller großer Möbel vom Office ins Lager Transportieren auch aus und einzuladen, Mehrere 100 Weinpakete verschicken, Riesigen Kunstrasen durch die ganze Firma transportieren und woanders auszurollen, Eisstockbahn Abbauen und ins Lager Transportieren, Gasflaschen kaufen gehen und einiges mehr. An sich nicht verwerflich, allerdings sind das Azubi übliche Aufgaben die wöchentlich anfallen, die auch fast Ausnahmslos von Azubis erledigt werden. Variation: Naja Variation gibt es wenig, man befindet sich nur in der IT Abteilung. Aufgaben variieren sich natürlich. Aber ist ja Brachenüblich. Respekt: Schwieriges Thema, unter den Normalen Kollegen definitiv. Allerdings von den Vorgesetzten in meinem fall eher weniger.

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13. Juli 2022

Die Akte

Häufige Fragen zu follow red GmbH

Ist follow red GmbH seriös?

follow red GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 62 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden follow red GmbH?

Kundinnen und Kunden bewerten follow red GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 62 Bewertungen. 62 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von follow red GmbH beansprucht?

Nein. Das Profil von follow red GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann follow red GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet follow red GmbH auf Bewertungen?

follow red GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann follow red GmbH negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.