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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Der Umgang mit Mitarbeiter (Vorsorge Pflicht, Unterstützungen in Schwierigen Familiären Situationen). Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Dulden von Mitarbeiter welche keinen Lust haben und deshalb Zuviel Krankmachen oder sämtliche Sondern Vereinbarungen abschließen. Verbesserungsvorschläge: Prämie Auszahlung bei nicht Krank. Dreizehnter Gehalt, Kostenlose Parkmöglichkeiten oder bis 40€/Monat.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich in Ordnung, und viele Einsatzleiter bzw. Disponenten loben die Mitarbeiter. Es gibt teilweise einen Zusammenhalt unter Kollegen, und die Aufgabenverteilung ist nachvollziehbar, auch wenn sie oft wiederholt wird. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Arbeitsatmosphäre ist zwar teilweise in Ordnung, jedoch gibt es klare Bevorzugungen von Mitarbeitern mit persönlichen Verbindungen zu den Vorgesetzten, was Chancen für andere stark einschränkt. Die Kommunikation ist katastrophal, Rückmeldungen oder Erklärungen bei Fehlzeiten gibt es kaum. Der Kollegenzusammenhalt ist nur teilweise gegeben, da hinter den Kulissen negativ über neue Mitarbeiter gesprochen wird und Sprachbarrieren die Zusammenarbeit erschweren. Die Work-Life-Balance ist schlecht, da Freizeit oft geopfert werden muss und Ablehnung negative Konsequenzen haben kann. Aufgaben sind häufig eintönig, und das Gehalt ist für die psychische Belastung der Arbeit unangemessen, Sozialleistungen kaum vorhanden. Insgesamt hat das Unternehmen ein schlechtes Image bei seinen eigenen Mitarbeitern. Verbesserungsvorschläge: Faire Behandlung aller Mitarbeiter: Bevorzugungen aufgrund persönlicher Beziehungen vermeiden und Leistung anerkennen. Bessere Kommunikation: Regelmäßige Rückmeldungen zu Leistung, Fehlzeiten und Entwicklungsmöglichkeiten geben. Kollegenzusammenhalt fördern: Negatives Verhalten hinter den Kulissen unterbinden und Zusammenarbeit durch Sprachförderung verbessern. Work-Life-Balance respektieren: Freizeit der Mitarbeiter achten und nicht als Verhandlungsmasse nutzen. Aufgabenvielfalt erhöhen: Wiederholende Einsätze reduzieren und interessante, abwechslungsreiche Aufgaben ermöglichen. Angemessenes Gehalt und Sozialleistungen: Vergütung an die psychische Belastung anpassen und Sozialleistungen ausbauen. Image verbessern: Ein offenes und faires Arbeitsumfeld schaffen, damit Mitarbeiter positiv über das Unternehmen sprechen können. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich in Ordnung, und viele Einsatzleiter bzw. Disponenten loben die Mitarbeitenden. Allerdings gibt es hinter den Kulissen klare Bevorzugungen: Wer gute Beziehungen zu den Vorgesetzten hat, wird gefördert, während andere ohne „Connections“ kaum Chancen bekommen. Image: Das Image der Firma leidet stark, da viele Mitarbeiter negativ über das Unternehmen sprechen. Die Gründe dafür werden in den vorherigen Punkten deutlich. Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance ist sehr schlecht. Das Betriebsbüro erwartet ständig, dass Mitarbeiter ihre Freizeit opfern, um Frasec höhere Gewinne zu ermöglichen. Wer ablehnt, wird schnell als unkooperativ angesehen und muss mit negativen Konsequenzen rechnen. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist für die Arbeit als Service-Agent unangemessen. Die Arbeit kann psychisch belastend sein, da man täglich mit aggressiven oder unfairen Passagieren umgehen muss. Sozialleistungen sind kaum vorhanden. Kollegenzusammenhalt: Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich in Ordnung. Allerdings gibt es unter älteren Mitarbeitern hinter den Kulissen negatives Verhalten, insbesondere gegenüber neuen Kollegen. Zudem erschwert es die Zusammenarbeit, dass viele Mitarbeiter nur eingeschränkt Deutsch sprechen. Vorgesetztenverhalten: Man erfährt kaum etwas von den Vorgesetzten. Unabhängig von der eigenen Leistung werden Mitarbeiter, die persönliche Verbindungen zu den Vorgesetzten haben, klar bevorzugt. Auch sehr gute Arbeit wird nicht anerkannt, wenn man diese „Connections“ nicht hat. Kommunikation: Die Kommunikation ist katastrophal. Selbst über eine Zeitarbeitsfirma wird man von Frasec kaum informiert. Als Mitarbeiter erhält man keine Rückmeldung, was man verbessern könnte, und es wird nicht erklärt, warum Fehlzeiten entstehen oder wie man damit umgehen soll. Chancen zur Verbesserung oder Klärung gibt es praktisch nicht. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind eher wenig interessant. Zwar ist nachvollziehbar, dass Disponenten Mitarbeiter auf freie Positionen schicken, aber es ist frustrierend, wenn man über mehrere Tage immer wieder die gleiche Position bekommt, ohne dass darauf Rücksicht genommen wird. Deshalb sind die Aufgaben oft eintönig.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Dass man durchaus auch widersprechen kann wenn gewisse Ding nicht passen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Dass manche Beförderungen durchgeführt werden die kein Rechtfertigung haben. Verbesserungsvorschläge: Das Gehalt sollte etwas besser werden
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Internationale Kollegen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Dienstpläne Verbesserungsvorschläge: Mehr Lohn
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Denkt weniger an Profite, sondern mehr a den Mitarbeiter,die euch diese Profite bringen.
FraSec Unternehmensgruppe erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 221 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten FraSec Unternehmensgruppe im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 221 Bewertungen. 221 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von FraSec Unternehmensgruppe ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann FraSec Unternehmensgruppe hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
FraSec Unternehmensgruppe antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.