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Anonym
Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils sehr angenehm. Auch in stressigen Phasen vermitteln die Vorgesetzten kein “Friss oder stirb”-Gefühl, sondern zeigen Verständnis und berücksichtigen die individuellen Umstände. Work-Life-Balance: Jedem Bewerber muss klar sein, dass die Arbeitszeiten über den klassischen 9 to5-Rahmen hinausgehen, typischerweise von 8:30 bis 19:00 Uhr. Doch es wird ein hohes Maß an Rücksicht auf private Termine genommen. Kollegenzusammenhalt: Wir gewinnt! Vorgesetztenverhalten: Die Vorgesetzten stehen oft unter enormem Druck, doch ich habe nie erlebt, dass sie deswegen unfair oder beleidigend wurden. Zwar kann es vorkommen, dass sie in seltenen Fällen etwas lauter werden, aber nie beleidigend oder persönlich. Im Nachhinein erkennt man meist, dass diese Reaktionen ihre Berechtigung hatten. Präzision ist in diesem Job nunmal einfach essentiell. Kommunikation: Die Kommunikation ist effizient, besonders durch E-Mails, was zwar Geschmackssache ist, aber deutlich Zeit spart, statt zwischen den Räumen hin und her zu laufen. Gleichberechtigung: In Sachen Gleichberechtigung handelt es sich nicht nur um Imagepflege – sie wird unter den Angestellten tatsächlich gelebt. Es wäre zeitgemäß, mehr Partnerinnen in Führungspositionen zu sehen, doch die Grundausrichtung ist positiv. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind echt spannend; man kriegt oft richtig coole Fälle in die Hand, die einen tief in die Wirtschaftswelt blicken lassen. Neben dem ganzen juristischen Teil lernt man auch wahnsinnig viel über die Wirtschaft – also, man nimmt echt viel mit für das Leben.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Siehe Titel der Bewertung Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Siehe Bewertung. Verbesserungsvorschläge: Einige, aber da kommen sie sicher selbst drauf. Arbeitsatmosphäre: Lustig, eigentlich. Karrierechancen: Keine, außer man stößt von außerhalb dazu und bringt Mandate. Arbeitszeiten: 8:30-19:00 als Konzi (im 4. Stock). Ausbildungsvergütung: Schlecht im Branchenvergleich. Die Ausbilder: Nie da. Spaßfaktor: Zu viel. Aufgaben/Tätigkeiten: Monoton und einfach. Variation: Immer dieselben Geschichten. Respekt: Vereinzelt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Gehalt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Teilweise sehr veraltetes Denkverhalten, Frauen werden abgewertet, cholerisch. Verbesserungsvorschläge: Es ist absolut verständlich, von seinen Mitarbeiter:innen eine schnelle, perfekte und ordentliche Arbeitsweise zu verlangen, dass es aber manchmal Tage gibt, an denen man vielleicht nicht 120 % geben kann, sollte jedoch auch beachtet werden. Ich hatte zwar nie zwingend Probleme mit dem Vorgesetzten, habe aber mitbekommen, wie Leute - teilweise unbegründet - angeschrien oder beleidigt wurden, was für einen selbst auch äußerst unangenehm ist, weil man nicht pausenlos "Angst" haben möchte, dass jemand herumschreit. Image: Hat ein sehr gutes Image nach außen. Innerhalb ist ein anderes Thema... Umwelt-/Sozialbewusstsein: Nicht vorhanden (keine Mülltrennung, etc) Vorgesetztenverhalten: Mal sehr gut gelaunt, mal sehr schlecht gelaunt, man muss auf beides gefasst sein. Kommunikation: Unter Kolleg:innen und Konzipient:innen teilweise sehr gut, mit dem Vorgesetzten teilweise schwieriger
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Flexiblerer Arbeitszeiten, keine Glastüren, bessere IT Work-Life-Balance: Arbeitszeiten von 8:30 bis minimum 19:00 (oft auch länger) sind mE nicht mehr zeitgemäß. Bei mir leider dadurch privat leider einiges bzw. bleiben viele eigentlich notwendige (wenn auch private) Verpflichtungen liegen. Kollegenzusammenhalt: unter den Konzipierten sehr gut Arbeitsbedingungen: Es hat zwar jeder ein Einzelbüro, allerdings mit Glastüren (man fühlt sich beobachtet). Zu den Arbeitszeiten s.o Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist ok:)
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Die Stimmung im Team ist generell sehr gut, auch wenn zu Hochzeiten die Rückmeldungen knapp sind, so kommen sie rasch und verlässlich. Image: Ehrlich und direkt, so das Motto. Work-Life-Balance: Manchmal tatsächlich viel, aber dafür spannenden Projekte und Causen. Übermäßig würde ich den Arbeitseinsatz aber nicht beschreiben und für ein Training nach der Arbeit (ob sportlich oder auch soft-/hardskills betreffend) ist immer noch Zeit. Karriere/Weiterbildung: Super Ausbildungsprogramm. Soft- und Hardskill Trainings, für alle Zielgruppen ein spezifisches Trainingskonzept. Darauf legt die Kanzlei großen Wert. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist gut, wenn auch vielleicht nicht direkt das Grundgehalt das höchste in der Branche ist, so wird es durch Prämien und sonstige Leistungen aufgewertet. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Gut, es werden nach und nach Projekte realisiert. Secure Print und der Ausbau des elektronischen DMS Systems um Papier zu reduzieren, Nachhaltigkeitsevents um das Mindset zu schärfen sind nur 2 Dinge, die mir ad hoc einfallen. Kollegenzusammenhalt: Top Team! Nette Kollegen und Kolleginnen, mit denen man auch nach der Arbeit noch beim After-Work gerne zusammensitzt. Wenn einmal fachliche Unterstützung gebraucht wird, so stehen die Türen immer offen, sei es von Assistentinnen, Rechtsanwaltsanwärtern oder AnwältInnen. Es gibt Kollegen und Kolleginnen, die schon sehr lange hier sind und auch sehr viel Know How haben und immer weiterhelfen. Umgang mit älteren Kollegen: Top, wäre ja auch unklug, wenn man die KollegInnen mit der größten Expertise nicht gut behandeln würde. Vorgesetztenverhalten: Gut. Man merkt, dass auch hier der Druck manchmal hoch ist, aber generell immer eine offene Türe. Rasches Feedback ist selbstverständlich. Arbeitsbedingungen: Alles was gebraucht wird, wird zur Verfügung gestellt. Remote Arbeit auch kein Thema mit iManage und Office 365 von überall Zugriff auch ohne das Notebook mitzunehmen. Kommunikation: Rasche und effiziente Kommunikation. Das Marketing Team ist bemüht wichtige Informationen transparent zu kommunizieren. Regelmäßige Feedbackgespräche helfen, wichtige Rückmeldung zur eigenen Leistung zu erhalten. Gleichberechtigung: Wird einfach gelebt, darüber muss nicht auch noch groß gesprochen werden. Alter ist in der Anwaltsbranche ja generell kein Thema, aber auch sonst sind alle offen und tolerant. Interessante Aufgaben: Spannende Causen, spannende Projekte, wenn man gut ist bekommt man mehr und größere Herausforderungen übertragen und hat auch intern gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Es werden viele RechtsanwaltsanwärterInnen eingetragen und auch bis zur Partnerebene ist der Aufstieg möglich.
Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 115 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Schottenring 12, 1010 Wien, Österreich) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 115 Bewertungen. 115 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH hat seinen Sitz in Schottenring 12, 1010 Wien, Österreich. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.