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Anonym
Image: In der ersten Woche werden Mitarbeiter um eine gute Bewertung gebeten, das sagt alles Work-Life-Balance: je nach Mandatslage ok, besser als in den großen Häusern, mit denen sich Gauly komischerweise vergleicht, schlechter als in vergleichbaren Boutiquen Kollegenzusammenhalt: unter Juniors stark, darüber nicht vorhanden Vorgesetztenverhalten: unprofessionell, teilweise intransparent, je nach zugewiesenem Vorgesetzten Arbeitsbedingungen: nettes Büro, keine Lunchkultur Kommunikation: Intransparent, top-down und biased, unglaubwürdig, selektiv, opportunistisch Interessante Aufgaben: im Kern interessant, Prozesse und Strukturen machen diese wiederum zur Herausforderung
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Super Ausblick aus dem Opernturm; angenehme Atmosphäre, die gleichzeitig Raum für Gespräche und Austausch untereinander bietet Work-Life-Balance: Viele Aufgaben, aber definitiv genug Zeit für Hobbys, Freunde und andere Aktivitäten; Besonders bei Praktikanten wird darauf geachtet, dass diese nicht zu viel arbeiten Gehalt/Sozialleistungen: Sehr gute Bezahlung für ein universitäres Pflichtpraktikum Kollegenzusammenhalt: Zusammenhalt ist top! Events und After Works fördern diesen zusätzlich Vorgesetztenverhalten: Hochprofessionell aber gleichzeitig offen, hilfsbereit und freundlich Kommunikation: Jour Fixes im 2-Wochen-Rhythmus ermöglichen Rückmeldungen beider Seiten; Interne Team-Meetings schaffen Transparenz und Einblick in verschiedene Projekte - man fühlt sich top integriert Gleichberechtigung: Als Praktikant wurde mir stets das Gefühl gegeben ein gleichwertiger Teil des Teams zu sein Interessante Aufgaben: Viele interessante und unterschiedliche Aufgaben trugen dazu bei, meine persönlichen Fähigkeiten deutlich zu verbessern
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Miteinander und Umgang zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist stets top. Man achtet sich und ist bemüht, selbst in Stressphasen ein angenehmes Arbeitsklima aufrechtzuerhalten. Es herrscht Freundlichkeit. Work-Life-Balance: Bei Praktikanten wird sehr darauf geachtet, dass um 18 Uhr Schluss gemacht wird. Ebenso soll Zeit für eine angemessene Mittagspause sein. Allerdings muss jedem klar sein, dass in einer Beratung andere Arbeitszeiten gelten als bspw. im Konzern. Deadlines müssen eingehalten werden, weshalb auch als Praktikant durchaus öfter mal deutlich mehr als 8 Std/Tag anfallen können. Dies lässt sich aber - sofern gewünscht - steuern, via der Annahme oder der Ablehnung von Aufgaben. Jeder Praktikant kann selbst wählen, ob er/sie in den realistischen Berateralltag reinschnuppern möchte oder die abgemilderte Variante haben möchte. Grundsätzlich ist die Work-Life-Balance bei GAULY deutlich besser zu bewerten als bei den meisten Wettbewerbern. Karriere/Weiterbildung: Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten sind - wie bei jeder anderen Beratung auch - sehr gut, sofern man abliefert. Beim Thema Weiterbildung könnte nachgelegt werden, diese findet hauptsächlich via learning on the job statt. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt als Praktikant ist im Vergleich höher als bei so manchem Wettbewerber und insgesamt als überaus fair zu bewerten. Kollegenzusammenhalt: Am Standort Frankfurt absolut top, auch zwischen den einzelnen Hierarchieleveln sowie durch die Altersdemografie hindurch. Vorgesetztenverhalten: Das Vorgesetztenverhalten ist generell gut, sowohl bei Partnern als auch bei Projektleitenden. Es gibt jedoch seltene Ausnahmen, bei denen die Wertschätzung gegenüber Leistungen oder Engagement verbessert werden kann. Es handelt sich dabei meist um tagesabhängige Einzelfälle. Arbeitsbedingungen: Die Offices befinden sich in Top-Lagen, sind stilvoll eingerichtet und verfügen über eine hervorragende Aussicht. Die IT-Infrastruktur ist gut, funktioniert seit dem ersten Arbeitstag - einzig könnte über mehr Ergonomie am Arbeitsplatz nachgedacht werden. Kommunikation: Vielen Kommunikationsberatungen und -agenturen eilt der Ruf voraus, dass - obwohl die Berater Experten in ihrem Feld sind - , die interne Kommunikation oft schwächelt. Bei GAULY könnte hier ebenso nachgebessert werden, allerdings ist die Kommunikation hier im Vergleich zu anderen Beratungen/Agenturen oder Konzernen immer noch mindestens gut. Zudem will man diese zukünftig im Rahmen einer Initiative aktiv verbessern. Interessante Aufgaben: Aufgrund einer sehr hochkarätigen Kundenstruktur sowie der hervorragenden Netzwerke der Partner, sind die Aufgaben extrem abwechslungsreich, motivierend und geben tiefe Einblicke in alle erdenklichen Bereiche der Kommunikation(sstrategie) - steile Wissenskurve inkl.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Themenbreite und Zusammenhalt zwischen Kollegen trotz (oder wegen?) der Partner. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Permanentes Overselling und Selbstmarketing. Man(n) ist mehr damit beschäftigt sich vor dem Kunden zu rechtfertigen als dem Kunden zu liefern. Verbesserungsvorschläge: Den eigenen Anspruch an die Unternehmenskultur ernst nehmen. Sich ehrlich machen, was man kann und was nicht. Arbeitsatmosphäre: Hochglanz, Premiumbüros, wertvolle Kunst dienen dazu, das wertige Image auzupolieren, spiegeln aber in Wahrheit die Kälte wieder. Wertschätzung und Gemeinschaftsgefühl werden im Leitbild groß, im Alltag aber klein geschrieben. Image: Konservative Truppe von Geheimräten. Wenn man darauf steht gut, aber die großen Mandate wurden meist in den Sand gesetzt. Was aber auch geheim bleiben soll. Work-Life-Balance: Je höher in der Hierarchie desto besser. Spendable Team-Events sollen darüber hinweg täuschen, dass die Kollegen im Hamsterrad sitzen, während die Partner ihre Arbeitszeit reduzieren oder ihre Hobbies zu Firmenthemen machen. Kann man im eigenen Laden tun, ist halt nicht sehr professionell. Karriere/Weiterbildung: Je nach dem. Für die/den, auf der/dem die Sonne des jeweiligen Personalverantwortlichen scheint super, der Rest eher pflichtschuldig. Gehalt/Sozialleistungen: Auf jeden Fall unter Branchenschnitt was Admin angeht, ziemlich sicher über Branchenschnitt für die Partner. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Gauly macht mit Pro-Bono-Mandaten auf CSR, in Wahrheit sind das aber entweder Hobbies des Patriarchen oder Akquise-Hilfen. Nachhaltigkeit ebensowenig ein Thema wie soziales Engagement. Kollegenzusammenhalt: Je nach Standort wohl gut, zwischen den Standorten minimal. In den Büros verhindert das ständige Mißtrauen der Partner echte Kollegialität, also organisieren sich die Kollegen nach Feierabend. Umgang mit älteren Kollegen: Da der Partnerkreis nur aus älteren Kollegen besteht, geht man mit sich selbst gut um. Vorgesetztenverhalten: Wenig Führungsqualität, die eigenen Ansprüche werden nie erfüllt und dafür Mitarbeiter verantwortlich gemacht. Ständiges Mißtrauen und Paranoia, Gossip ist eine wichtige Währung. Der Patriarach legt sich die Wahrheit, wie er sie braucht. Sowohl intern als auch zu Kunden. Arbeitsbedingungen: Top-Büros und IT-Ausstattung, aus der allerdings zu wenig gemacht wird. Kommunikation: In eigener Sache katastrophal. Neue Kollegen kommen über Nacht und neue wie verdiente Mitarbeiter verschwinden über Nacht. Auch Kunden werden über geänderte Teams erst informiert, wenn es gar nicht mehr anders geht. Geheimniskrämerei als Kommunikationsmodus. Gleichberechtigung: Die übliche Gender-Pay-Gap gibt es auch bei Gauly, aber immerhin kann auch eine Frau zum Höfling beim Patriarchen avancieren. Interessante Aufgaben: Großes Kundenspektrum und daher viele Themen. Aber leider auch viel No-brain-ppt, Namedropping und Steh-Satz-Reproduktion. Völlig opertunistische Aufgabenverteilung, Mitarbeitende können keine Spezialisierung und Tiefenschärfe entwickeln.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Mehr gegeneinander als miteinander. Niemand kommuniziert offen miteinander, jeder denkt er/sie sei super wichtig. Fake it till you make it passt hier ganz gut. Alles sehr konservativ. Image: Neue Mitarbeiter, Praktikanten und Werkstudenten werden mehrfach angehalten bitte unbedingt gute Bewertungen abzugeben. Das wird natürlich auch kontrolliert. Work-Life-Balance: Feierabend vor 18 Uhr ist komplett undenkbar. Auch in Zeiten in denen weniger los war, trauen sich die meisten Mitarbeitende nicht früher zu gehen. Privatleben ist untergeordnet. Ausgleich gibt es nicht. Kollegenzusammenhalt: Jeder ist sich selbst der oder die Nächsten. Konkurrenz im Team ist definitiv zu spüren. Ein "Guten Morgen" ist für manche schon zu viel. Es gab Tage im Office, an denen niemand miteinander gesprochen hat. Arbeitsbedingungen: Schick aber unbequem und nicht ergonomisch. Der Look ist wichtiger als die Mitarbeitergesundheit. Kommunikation: Projektbezogene Kommunikation im Team okay. Ansonsten sehr oberflächlich.
GAULY erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 46 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Bockenheimer Landstraße 2/4 OpernTurm, 60306 Frankfurt am Main, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten GAULY im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 46 Bewertungen. 46 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
GAULY hat seinen Sitz in Bockenheimer Landstraße 2/4 OpernTurm, 60306 Frankfurt am Main, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von GAULY ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann GAULY hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.