Bewertung melden

Inhaltliche Kritik bleibt. Gemeldet werden Verstöße gegen die Richtlinien — nicht unangenehme Sterne.

Was ist das Problem?

Bewertung melden

Inhaltliche Kritik bleibt. Gemeldet werden Verstöße gegen die Richtlinien — nicht unangenehme Sterne.

Was ist das Problem?

Bewertung melden

Inhaltliche Kritik bleibt. Gemeldet werden Verstöße gegen die Richtlinien — nicht unangenehme Sterne.

Was ist das Problem?

Bewertung melden

Inhaltliche Kritik bleibt. Gemeldet werden Verstöße gegen die Richtlinien — nicht unangenehme Sterne.

Was ist das Problem?

Bewertung melden

Inhaltliche Kritik bleibt. Gemeldet werden Verstöße gegen die Richtlinien — nicht unangenehme Sterne.

Was ist das Problem?

Unternehmengermany.travel

Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. Erfahrungen

3,5von 5 · Gut

48 Bewertungen

Nicht beansprucht Beanspruchen Antwortet nicht auf Bewertungen

Bewertung

3,5

Gut · von 5 Sternen

Stimmen

48

48 in den letzten 12 Monaten

Unternehmen

30%

Anteil 5-Sterne-Bewertungen

Bewertungen (48)

48 in 12 Monaten

Ihre Stimme

Erfahrung zu Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. schreiben

Sterne wählen

Kein Konto nötig zum Schreiben — dauert unter einer Minute.

Anonym

Deutschland · 1. Oktober 2024

Verifizierte Bewertung

Nette Leute, nix gelernt

Gut am Arbeitgeber finde ich: Liebe Leute, entspannte Arbeitszeit, nette Einblicke Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Siehe Sternbewertungen Verbesserungsvorschläge: Sie sollten Praktikanten ernst nehmen und zumindest ein bisschen einarbeiten - auch wenn sie nur kurz da sind. Als Praktikantin arbeite ich kostenlos und ‚Praktikanten Aufgaben‘ und ‚Interessantes‘ sollte sich die Wage halten. Gebt euren Praktiks nicht nur die nervigen Aufgaben, sondern auch die interessanten. Überarbeitet euren Feedbackbogen so, das er Sinn ergibt, ihr in selber versteht und er Kriterien enthält die trotz viel Homeoffice bewertbar sind. Bezahlt eure Praktikanten anständig, weil genug Geld habt ihr. Wenn im Bewerbungsgespräch schon nachgefragt wird, gebt ein realistisches Bild, was die Aufgaben sein werden. Bzw. Erzählt nicht von Aufgaben, die eh nicht realistisch sind (weil ihr sie sowieso an Externe ausgelagert habt) Arbeitsatmosphäre: Es arbeiten alle viel im Homeoffice und dann ist da nicht viel mit Atmosphäre. Das liegt denke ich, aber eher am Homeoffice und nicht an den Menschen. Weiß nicht ob andere Unternehmen das besser hinbekommen. So saß ich oft alleine im Büro und als Praktikantin lernt man eigentlich deutlich mehr, wenn man viel vom Arbeitsalltag mitbekommt. Work-Life-Balance: Gleitzeit, auch für Praktikanten Karriere/Weiterbildung: Generell herrscht eh eher das Bild von: Praktikanten sind eh nur kurz da, eine richtige Einarbeitung lohnt sich nicht. Ich habe von der ersten Woche an gehört „das ich ja eh bald wieder weg bin“. Außerdem scheint es die Ansicht zu geben, das Praktikanten schon dankbar sein sollen, das sie hier einen Einblicke in das ‚echte Arbeitsleben‘ bekommen und deshalb die typischen ‚Praktikantinnen Aufgaben’ akzeptieren sollen. Als Praktikantin will ich ja aber eigentlich auch was über die Tätigkeit der Abteilung lernen und das gestaltet sich schwierig. Oft ist ‚keine Zeit‘: Keine Zeit für Fragen, keine Zeit für Einarbeitung, keine Zeit mich in Dinge selber erarbeiten zu dürfen. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt beschränkt sich auf ausgewählte Kollegen. Vorgesetztenverhalten: eisig (als Praktikantin aber eigentlich egal) Kommunikation: Grundsätzlich super offen und lieb. Ich sollte aber zum Beispiel zu einer Betriebsreise mitgenommen werden, nur die Chefetage musste da noch zustimmen und erst als ich gefragt habe, wie es mit der Anreise aussieht, wurde mir gesagt, das ich doch nicht mitkommen kann. Prinzipiell verstehe ich das als Praktikantin, aber sagt mir das doch. Naja und dann kam noch das Feedbackgespräch. Da wurden mir einige Dinge vorgeworfen, die überhaupt keinen Sinn machen. Wenn alle ständig im Homeoffice sind, kann man nicht mitbekommen mit welchen Kollegen ich so rede zum Beispiel. Die Kriterien sollten einfach angepasst werden an Homeoffice-Arbeitsbedingungen. Das heißt Kriterien die man nicht bewerten kann, weil man sich kaum persönlich sieht, müssen halt ausgetauscht werden. Generell wurde ich nach einem Feedbackbogen bewertet, den die Kollegin nach eigener Aussage selber nicht ganz verstanden haben. Ich möchte nicht behaupten, dass ich eine 1A Praktikantin war. Aber über konstruktives Feedback hätte ich mich gefreut. Gehalt/Sozialleistungen: Ich habe 500€ pro Monat verdient. Ich finde als Organisation die direkt an Ministerien und somit den Staat angegliedert ist bzw. von diesem finanziert wird, sollte die DZT Praktikantin zumindest mit Mindestlohn bezahlen. Nicht jede Person kann sich so ein unterbezahltes Praktikum leisten und ich finde gerade der Staat sollte da Alternativen schaffen für Menschen mit weniger Geld. Interessante Aufgaben: In meinem Bewerbungsgespräch wurde grob über meinen Aufgabenbereich gesprochen. Die Realität sah dann komplett anders aus. Von den Aufgaben, über die ursprünglich gesprochen wurde, war kaum noch was übrig. Auf Nachfrage hat man zwar versucht das zu ändern und mir zusätzlich ein paar neue Aufgaben zu geben. Letztendlich musste ich aber so viel von den unabgesprochenen Aufgaben machen, das für die neuen kaum Zeit blieb. Die meiste Zeit habe ich damit verbracht: PPP zu bebildern, Emails in Ordner zu sortieren, Email Daten in Exeltabellen zu sammeln, Word-Dokumente schöner aussehen lassen (die dann mal mehr, mal weniger genutzt wurden) Es war auch so: Während manche Kolleginnen mir versucht haben, auch interessante Aufgaben zu geben, war ich für eine andere Person mehr die Ablage für lästige und einfache Aufgaben. Grundsätzlich war die Person ein bisschen gestresst und ich verstehe, dass dann keine Zeit für Praktikanten ist. Trotzdem bin ich als Praktikantin keine Aushilkfskraft. Ich arbeite praktisch kostenlos und irgendwie müssen ‚Praktikantenaufgaben‘ und ‚interessante Sachen bei denen ich was lerne‘, sich die Wage halten - und das wurde gekonnt vermieden.

0

1. Oktober 2024

Anonym

Deutschland · 2. Juli 2024

Verifizierte Bewertung

Auf diese Erfahrung hätte ich gerne verzichtet!

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Azubis haben, so glaube ich, ein gute und sehr abwechslungsreiche Ausbildung! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ich hatte eigentlich vor etwas ausführlicher von meinen Erfahrungen zu berichten, aber ich möchte hier keine Frust loswerden. Schließlich habe ich gekündigt und bin sehr froh darüber, nicht mehr mit Arbeitsmaterialen, Systemen und dem Gedankengut von Vorgestern zu arbeiten. Kollegenzusammenhalt: Es fällt mir schwer mein ehrliches Feedback zu geben, weil es viele nette KollegInnen bei der DZT gibt. Aber ich hatte wirklich keine gute Zeit und bin nach wie vor erschrocken über das, was ich dort erlebt habe . Oft heißt es, dass die DZT wie eine Familie ist oder „das man dafür geschaffen sein muss, hier zu arbeiten“. Ich verstehe natürlich, dass diese Aussagen gerade von den KollegInnen kommen, die schon länger bei der DZT arbeiten (und das ist ja auch völlig in Ordnung). Trotzdem war mir auch nach einem halben Jahr, die Unternehmenskultur und das Miteinander immer noch sehr fremd. Vorgesetztenverhalten: Am meisten verwundert hat mich aber das sehr krasse von oben herab des Vorstands. So etwas habe ich selbst in einem MDax-Konzern nicht erlebt. Mein Job hat eine direkte Zusammenarbeit mit der Vorständin vorausgesetzt. Ich kann und möchte nicht eins zu eins wiedergeben, was ich erleben musste, aber ich bin in meinem ganzen Leben noch nie so irritiert und verunsichert auf der Arbeit gegangen. Arbeitsbedingungen: Veraltetes Equipment

0

2. Juli 2024

Anonym

Deutschland · 10. Mai 2024

Verifizierte Bewertung

Die oberste Führung ist ungeeignet zu führen

Arbeitsatmosphäre: Die oberste Führung stellt Mitarbeiter und andere Führungskräfte vor anderen bloß. Es wird wiederspruchsfreier Gehorsam erwartet. 80er Jahre Idee von Führung Image: Tatsächlich hat das Image in der Tourismusbranche sehr unter der bekannten obersten Führung gelitten. Man wird gewarnt dort nicht anzufangen Vorgesetztenverhalten: Schlimm Kommunikation: Aufgrund der Führungsstruktur versucht sich jeder zu schützen und wegzudenken. Kann man aber verstehen Interessante Aufgaben: Schade, denn die Aufgaben sind interessant

0

10. Mai 2024

Anonym

Deutschland · 10. Oktober 2023

Verifizierte Bewertung

Respektlose Kommunikation wird als "Kommunikationsstärke" deklariert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Extrem steile Hierarchien & unterirdische Kommunikationskultur Verbesserungsvorschläge: Wählt eure Vorgesetzten besser aus. Wir leben nicht mehr in den 80ern, Druck und dumme Sprüche sind NICHT motivierend. Empathie in Führungspositionen ist heutzutage WICHTIG! Arbeitsatmosphäre: Man bekommt ständig die Launen der Leitung ab. Kommunikation: Freche Sprüche werden als "ehrliche und direkte" Kommunikation dargestellt.

0

10. Oktober 2023

Anonym

Deutschland · 30. Juni 2023

Verifizierte Bewertung

Die DZT ist definitiv nicht im Jahr 2023 angekommen!

Gut am Arbeitgeber finde ich: Gute Erreichbarkeit mit der Bahn Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Noch nicht einmal Trinkwasser, alte Küchengeräte und eine Teller- und Besteckauswahl, die wohl schon seit Jahrzehnten zum Einsatz kommt. Besonders schockiert hat mich das jährlich stattfindende Mitarbeiterfest. Es gibt hierfür kein Budget und auch kein Interesse vom Vorstand oder der Personalabteilung dieses Zusammenkommen irgendwie nett zu gestalten. So ist es dann am Ende der Betriebsrat und einige Helfer die Stehtische in den Hof tragen. Für Speisen und Getränke kommen die Mitarbeiter selbst auf. Wirklich schade zu sehen wie wenig die Belegschaft geschätzt wird. Die Arbeitsmaterialien sind meist alt. Meinen Schreibtisch muss ich hochkurbeln. Mein wirklich langsamer Computer wird auch auf Nachfrage nicht ausgetauscht und für das Homeoffice wird NICHTS zur Verfügung gestellt. Die Arbeitsprozesse sind mehr als überholt und aufgebläht. Themen wir das papierlose Büro oder wie nachhaltig man ist, werden gut nach außen kommuniziert aber nicht gelebt. Das Verhalten der Personallabteilung ist typisch bürokratisch, der Vorstand hat die Macht und der Betriebsrat ist eigentlich nur auf dem Papier existent. Verbesserungsvorschläge: Für mich ist die DZT eine Behörde, die mehr auf Ihren Namen und Schein nach außen achtet als auf ihre Mitarbeiter. Bei all den Themen wird immer wieder betont, dass die DZT ja mit Steuergeldern arbeitet und daher sehr umsichtig agieren muss. Ja, das ist wichtig aber dann hat man halt auch ein entsprechendes Stimmungsbild. Es geht doch einfach nur darum seine Leute etwas wertschätzen. Und wenn man nur die Cola zum Betriebsfest stellt…

0

30. Juni 2023

Die Akte

Häufige Fragen zu Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.

Ist Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. seriös?

Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 48 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.?

Kundinnen und Kunden bewerten Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 48 Bewertungen. 48 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. beansprucht?

Nein. Das Profil von Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. auf Bewertungen?

Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.