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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Geld regiert die Welt und gute Arbeitskollegen machen auch eine recht monotone Arbeit immer wieder interessant. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Heute drüber geredet und in 5 Jahren machen wir dann mal was. Bisl langsam alles hier muss man schon zugeben. Verbesserungsvorschläge: Der Anlagenfahrer kennt die Anlage am besten. Fragt den mal was bevor Sesselpupser XY wieder irgendwas dummes ohne ihn entscheidet. Arbeitsatmosphäre: Je nach Schicht A,B,C unterschiedlich aber grundsätzlich ne gute Sache. Image: Ja gut lest mal die Bewertungen hier. Es ist die gute geplegte Art nachdem man bei Göbber kündigt hier noch eine lustig anzuschauende 1 Sterne Bewertung dazulassen. Ist Comedy Gold aber schadet halt dem Image. Work-Life-Balance: Wochenendarbeit fast immer freiwillig aber natürlich Dreischicht in Produktion Karriere/Weiterbildung: Nachdem die Führung sich nun änderte kann man sich tatsächlich bei Göbber auch wieder weiterbilden, verrückt oder? Gehalt/Sozialleistungen: Geld regnet auf einen nieder und Weihnachtsgeld noch on top. Gibt sicher Firmen wo es mehr gibt aber für Eystrup und Umgebung ist das nicht übel. Fahrt nicht aus Hannover hier her aber von Nienburg/Verden und umzu ist das ne gute Sache. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wird stark in den Fokus gesetzt. Ein Grüner Faden eben. Kollegenzusammenhalt: Tip Top erste Sahne. Einem wird sogar geholfen. Immer schön Moin sagen nicht vergessen. Umgang mit älteren Kollegen: Haben sogar ihre eigene Halle für einfachere Aufgaben. Altersgerecht gibt es hier. Vorgesetztenverhalten: Direkte Schichtleiter top die darüber ebenfalls deutlich besser als noch letztes Jahr. Der Karren wurde ordentlich aus dem Mist gehoben nachdem 2023 ordentlich in den Sand gesetzt wurde. Arbeitsbedingungen: Im Sommer ist es hier richtig warm. Keine unangenehmen Gerüche. Nach dem Toilettengang wird meist sogar gespült. Hände waschen nicht vergessen, wir sind doch ein Hygienebetrieb. Kommunikation: Größter Schwachpunkt, alles dauert ewig, dennoch klare 5 Sterne einfach um die 1 Sterner hier mal ein bisschen ins wanken zu bringen. Gleichberechtigung: Ja aber nicht wenn du Divers oder Sonstige bist lul. Gibt auch nur männliche und weibliche toiletten. Interessante Aufgaben: Der übliche Alltag eben, was will am erwarten. Wenn zu viele boys krank sind kann man auch mal was anderes machen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gehalt kommt pünktlich Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Unzuverlässige Arbeitszeiten, Schlechte Einsatzplanung, Work-Life-Balance: Keine ordentliche Schichtplanung der Vorgesetzten. Man kann sich nicht auf das vorher geplante verlassen. Karriere/Weiterbildung: Gelernte Fachkräfte werden nicht gefördert Kollegenzusammenhalt: Wird klein geschrieben Umgang mit älteren Kollegen: Es wird keine Rücksicht auf das Alter genommen. Vorgesetztenverhalten: Kein Durchsetzungsvermögen. Gehen Konflikten aus dem Weg. Kommunikation: Kommunikation ist für diese Firma ein Fremdwort Verbesserungsvorschläge: Kritiken von (ehemaligen) Mitarbeitenden, die auf wahren Tatsachen beruhen, annehmen und aufarbeiten und ggf. Handlungsableitungen daraus ziehen, statt diese mit aller Macht unter den Teppich zu kehren. Arbeitsatmosphäre: Teilweise ist das Büro sehr leer, dennoch besteht eine Anwesenheitspflicht von 3 Tagen pro Woche. Dabei ist es egal, ob die Anwesenheit im Büro einen Mehrwert bietet oder nicht. Zeitweise wurde die Einhaltung überprüft, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst hat. Meinem Eindruck nach herrscht aus der Führungsebene wenig Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden, da auch kleinste Entscheidungen von oben abgesegnet werden müssen. Work-Life-Balance: Es werden 2 Tage Homeoffice angeboten. Meinem Eindruck nach (dieses Gefühl bekam ich auch von der Abteilungsleitung vermittelt) herrscht im Unternehmen noch die veraltete Denkweise "Wer am längsten bei der Arbeit sitzt, bringt die beste Leistung.". So entsteht das Gefühl, dass nicht die Leistung zählt, sondern nur, wer möglichst lange vor dem PC sitzt. Durch Personalmangel und fehlende Nachbesetzungen baut sich ein enormer Druck auf. Dieser Druck führte bei mir dazu, dass ich auch gearbeitet habe, wenn ich krank (&krankgeschrieben) war. Außerdem wurde ich gefragt, ob ich mein Arbeitshandy mit in den Urlaub nehmen könne. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Göbber widmet sich verstärkt dem Bereich Nachhaltigkeit, hier herrscht noch viel Potenzial. Karriere/Weiterbildung: Die Fluktuation im Unternehmen habe ich als erschreckend hoch wahrgenommen. Sehr gute Mitarbeitende verlassen das Unternehmen schon nach kurzer Zeit. Kollegenzusammenhalt: Innerhalb der Abteilung gut, hier wurde sich immer unterstützt. Außerhalb der Abteilung herrschte auch überwiegend ein freundlicher, hilfsbereiter Umgang miteinander. In einigen Fällen musste man Informationen aber extrem hinterherlaufen. Vorgesetztenverhalten: Entscheidungen wurden häufig nur in einem bestimmten Personenkreis getroffen, der aus Männern einer ähnlichen Altersklasse bestand. Hier fehlte mir der Einbezug zielgruppennäherer Personen sowie Personen, die nah am Projekt waren. Häufig verzögerten sich wichtige Projekte um Wochen, da die Zeit seitens des CEOs fehlte/ sich die Zeit nicht genommen wurde. Folglich arbeiteten die betroffenen Abteilungen und Dienstleister immer unter Zeitdruck, um die verlorene Zeit irgendwie auszugleichen. Ob Themen dem CEO zur Entscheidung vorgelegt werden, wurde von seiner Laune abhängig gemacht. Meiner Ansicht nach mangelt es an Professionalität, wenn Launen Entscheidungen beeinflussen. Die Abteilungsleitung habe ich oftmals als hektisch und unstrukturiert wahrgenommen, wodurch Chaos in die Abteilung gebracht wurde. Hier fehlte eine klare Linie. Trotz mehrjähriger Unternehmenszugehörigkeit fehlte es an essenziellem Wissen bzgl. der internen Prozesse, wodurch die Leitung leider kein hilfreicher Ansprechpartner bei Fragen war. Arbeitsbedingungen: Modernes Büro in der Hamburger Hafencity mit hellen Räumlichkeiten und Stehtischen sowie der Möglichkeit, in Ruhe Mittagspause zu machen. Wer neben Leitungswasser andere Getränke wie Kaffee oder Wasser mit Kohlensäure verzehren möchte, muss dafür zahlen. In Hamburg gibt es keinen Obstkorb, Müsli oder Sonstiges. Für das Arbeiten aus dem Home Office wird den Mitarbeitenden bei Eintritt in das Unternehmen keine Hardware wie Bildschirm, Tastatur oder Maus bereitgestellt. Dies müsste extra beantragt werden. Kommunikation: Über wichtige Veränderungen und Themen wird per Mail informiert. In größeren Zeitabständen gibt es auch Informationsveranstaltungen für die Mitarbeitenden. Informationen, die wichtig für die eigene Abteilung waren, hat man leider teilweise nur über drei Ecken mitbekommen. Gehalt/Sozialleistungen: Verhandlungen über Gehalt/Position ziehen sich über mehrere Monate, da man hier von dem/der Vorgesetzten abhängig ist, der/die die Verhandlungen mit dem CEO führt. Für mich fühlte es sich so an, als würde ich nur noch mit Ausreden hingehalten werden, warum Verhandlungen immer weiter nach hinten geschoben wurden. Gleichberechtigung: Frauen sind in der Führungsebene schlichtweg unterrepräsentiert. Dem Thema Gendern wurde zu meiner Zeit m.M.n. zu wenig Offenheit entgegengebracht. Hier wäre mehr Offenheit für einen Austausch/Diskussion angemessen, zumal so viel von Modernität gesprochen wird. Selbst in internen Präsentationen wurde ich darauf hingewiesen, dass ich nicht gendern solle. Es machte den Eindruck, als würde die Geschäftsführung dem Thema mit wenig Ernsthaftigkeit entgegentreten. Interessante Aufgaben: Projekte für die Marke GLÜCK waren spannend und haben Spaß gemacht. Hier liegt noch viel Potenzial. Leider wird Kreativität oft im Keim erstickt, da Ideen und Vorschläge so lange hinterfragt werden, bis sie totgedacht sind. Man konnte förmlich zusehen, wie die Euphorie, neue Ideen zu entwickeln, immer geringer wurde. Hier hätte ich mir mehr Offenheit und Mut gewünscht, vielversprechenden Projekten eine Chance zu geben.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Weihnachtsgeld Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Man ist am Arbeitsplatz gebunden Verbesserungsvorschläge: Kommunikation mit den Personal statt nur aushänge machen. Transparenz ist dringend erforderlich . Arbeitsatmosphäre: Mürrisch dank Wochenendarbeiten Work-Life-Balance: Arbeiten macht frei Kollegenzusammenhalt: Welcher Zusammenhalt? Umgang mit älteren Kollegen: Wenn ich mir angucke das ein älterer Mitarbeiter alleine an einer Anlage arbeiten muss wo normalerweise mindestens 2 Leute stehen sollten , kann sich jeder selbst eine Meinung bilden Vorgesetztenverhalten: Vorgesetzte sind in Ordnung Arbeitsbedingungen: Störungsanfällig, gefühlt mit mindest anforderungen. Muss man gesehen haben Kommunikation: Alles rein Bürokratisch, Informationen muss man sich selbst ranholen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Nette und respektvolle Menschen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das die nicht mitkriegen, wenn man einfach einen Azubi in der Probezeit mit wenig Begründung kündigt. Verbesserungsvorschläge: Öfter mal die Mitarbeiter persönlich befragen was man verbessern könnte Die Ausbilder: Man sollte wirklich mal lernen wie man richtig mit einem Azubi umgeht und man sollte wissen das nicht jeder schon am Anfang perfekt sein kann Spaßfaktor: Durch die anderen Mitarbeiter hat es sehr viel mehr Spaß gemacht, da man sich vernünftig unterhalten konnte
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut, eine gewisse Grundnegativität herrscht aber leider in den Köpfen vieler Mitarbeiter/innen. Image: Leider ist das "interne" Image gefühlt relativ schlecht, ohne dass es hierfür wirklich greifbare Gründe gibt. Ich bin mit den negativen Bewertungen daher nicht einverstanden und nehme es von "außerhalb" auch nicht so wahr. Work-Life-Balance: Keinerlei Einwände. Karriere/Weiterbildung: Wie im Titel bereits gesagt: Wer will, der kann. Leistung und Engagement werden ganz klar gefördert und belohnt Gehalt/Sozialleistungen: Die Gehälter sind fair und es gibt diverse Sozialleistungen. Zuverlässigkeit wird hierbei stets ganz! groß geschrieben. Die gewisse "Modernität" fehlt aber noch bei den Sozialleistungen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Ein hochkomplexes Thema. Es wird bereits viel getan, aber es geht immer mehr bei solch einer wichtigen Thematik. Kollegenzusammenhalt: Keinerlei Einwände. Umgang mit älteren Kollegen: Keinerlei Einwände. Arbeitsbedingungen: Keinerlei Einwände. Kommunikation: Die Kommunikation findet großflächig über diverse Medien statt, sowohl proaktiv als auch passiv. Die Zugänglichkeit könnte für einige Mitarbeiter noch verbessert werden. Gleichberechtigung: Keinerlei Einwände. Interessante Aufgaben: Wer will, der kann. Nach dem Motto sind der Entwicklung der Aufgabengebiete und Verantwortlichkeiten kaum Grenzen gesetzt.
Göbber GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 87 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Göbber GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 87 Bewertungen. 87 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Göbber GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Göbber GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Göbber GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.