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93 in den letzten 12 Monaten
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Sehr gute Stundenregelung, gute Bezahlung und sehr persönlicher Umgang mit den Vorgesetzten. Selbst mit sehr hohen leitende Angestellten ist man per du. Über persönliche Probleme kann und lässt man den Arbeitnehmer reden Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es gibt wirklich wenig direkt schlechtes zu sagen, jedes Unternehmen hat seine Macken die auch Grenzebach hat. Aber bei hunderten von Mitarbeitern mit unterschiedlichen Charakteren ist das so. Verbesserungsvorschläge: Insgesamt definitiv Verbesserungsmöglichkeiten in der internen Kommunikation zwischen Abteilungen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Der Arbeitgeber ist ein deutsches Familienunternehmen. Hier merkt man deutlich, dass dieser ein Interesse an den Mitarbeitern hat und langfristig mit diesen plant. Zudem ist das Aufgabenfeld und die abwechselnde Arbeit mit verschiedenen Kunden und Mentalitäten sehr interessant. Verbesserungsvorschläge: Es muss in Zukunft auf die Altersstruktur geachtet werden, es gibt einige Kollegen die bereits in einem höheren Alter sind. Hier muss pro aktiv dafür gearbeitet werden, dass jüngere Kollegen den Erfahrungsschatz der älteren Kollegen in einer Art Übergangsphase mitbekommen um von diesem langfristig zu profitieren und kein Know-how abwandern zu lassen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Arbeitsatmosphäre, Aufgabenstellungen, Infrastruktur, Kantine Verbesserungsvorschläge: Noch direktere Kommunikation vom TOP Management an die Führungskräfte über Internas um die Mitarbeiter besser mitnehmen zu können. Leistungszulage bezahlen Bereitstellung von Getränken (Wasser), Kaffee und Obst in allen Bereichen -->bietet ein großer Benefit für die MA aber keine großen Kosten für das Unternehmen um sich vom Wettbewerber bzgl. Personal abzusetzen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Parkplätze, Gehalt, Gleitzeit, Kantine, Ausbildung Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Übernahme nur befristet bis garnicht möglich Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Update 10. Januar 2021 Omikron nimmt Fahrt auf, Inzidenz im Kreis HEF bei 300. Grenzebach BSH unterdrückt weiterhin den Home Office-Anspruch seiner Arbeitnehmer. Dem Parkplatz nach dürften die Großraumbüros derzeit zu 90 % besetzt sein. Von Q1 bis Q3 2021 war Home Office bei Grenzebach BSH problemlos möglich. Der Firmen-Computer durfte vom heimischen Computer ferngesteuert werden, Microsoft Teams am heimischen PC benutzt werden. Doch diese Zeiten sind vorbei. „Teams am heimischen PC ist jetzt ein Einfallstor für Viren und außerdem wurden doch erst stationäre CAD-Workstations gekauft.“ Mit diesen fadenscheinigen Argumenten wird Home Office unterbunden und die Gesundheit der gesamten Belegschaft gefährdet. Grenzebach BSH hätte nun schon 20 Monate Zeit gehabt, Notebooks für die Mitarbeiter zu beschaffen. In einem kürzlich veröffentlichten Pamphlet zu Corona-Regelungen wurde schlicht der Gesetzestext der Home Office-Pflicht übernommen und „Weitere Informationen folgen durch die Vorgesetzten.“ angefügt. Gefolgt ist darauf nichts. Wollen die verantwortlichen Home Office-Verhinderer damit die juristische Verantwortung auf die Abteilungsleiter abwälzen? Auf einer kürzlich stattgefundenen Betriebsversammlung brach der Betriebsrat für wenige Minuten sein dröhnendes Schweigen zu den Themen Corona und Home Office. Man habe sich mit der Geschäftsleitung noch nicht einigen können und diskutiere das Thema weiter. Und die tarifbezahlten Schäfchen kommen weiter jeden Morgen brav an die Arbeit und tragen in den Gängen Maske. Verbesserungsvorschläge: Wer seine Mitarbeiter in diesen Zeiten unbedingt vor Ort kontrollieren möchte, sollte zumindest ausnahmslose Maskenpflicht (auch am Schreibtisch) verordnen, die Kantine schließen und JEDEN Mitarbeiter morgens testen! Der aktuelle, schon seit Monaten andauernde Umgang mit der Gesundheit der Belegschaft ist für meine Begriffe einfach nur unsolidarisch, nicht nachvollziehbar und für ein Unternehmen dieser Größe nur noch beschämend.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: aktuell alles Schlecht am Arbeitgeber finde ich: aktuell garnichts Verbesserungsvorschläge: dafür bin ich noch nicht lange genug dabei
GRENZEBACH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 93 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Stettenstraße 19, 86150 Augsburg, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten GRENZEBACH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 93 Bewertungen. 93 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
GRENZEBACH hat seinen Sitz in Stettenstraße 19, 86150 Augsburg, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von GRENZEBACH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann GRENZEBACH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
GRENZEBACH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.