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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die KollegenInnen halten zusammen und vor allem die Börse am Leben. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Alte Sichtweisen, alte Argumente. Be creative und wertschätzt ENDLICH die Leistung der Mitarbeitenden (nicht durch Abschaffung von Dingen, die funktionieren). Verbesserungsvorschläge: Home-Office pauschal den Mitarbeitenden überlassen. Vergütung oder zumindest Überstundenregelung überarbeiten. Arbeitsatmosphäre: Gut. Nicht mehr und nicht weniger. Work-Life-Balance: (Extrem hohe) Überstunden (in allen Bereichen) können nicht bzw. nur auf einzelne Tage beschränkt ausgeglichen werden. Home-Office-Regelung wird mal so mal so ausgelegt, perspektivisch nicht mehr vorhanden. Man ist der Meinung, Produktivität gibt es nur vor Ort. Diskussion ist alt, Argumente ebenfalls. Dringend benötigte neue Talente so zu rekrutieren ist äußerst fraglich. Jede Führungskraft lebt das allerdings anders aus, Gleichberechtigung nicht vorhanden. Eingestaubte Denkweise (auch auf C-Level) sollte ENDLICH DRINGEND abgelegt werden. Im Kern wird den Mitarbeitenden nicht vertraut und Arbeitsergebnisse überwacht. Die Führungskraft selbst ist dabei tatsächlich sehr häufig selbst im Home-Office anzutreffen. Karriere/Weiterbildung: Wenn man sich selbst darum kümmert, geht es. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist ok, allerdings massive Überstundensituation die weder vergütet noch adäquat sonst ausgeglichen wird. Der Stundensatz ist daher schlecht. Zusatzleistungen kann man vergessen, ist heute Standard bei Unternehmen und nicht sonderlich kreativ. Perspektivisch kein Home-Office mehr, was dazu führt, dass Folgekosten (Anfahrt, Stellplatz, etc.) nicht getragen werden. Kollegenzusammenhalt: TOP! Vorgesetztenverhalten: Vorgesetzte haben alle Rechte, Mitarbeitende alle Pflichten. Arbeitsbedingungen: Wenn das Home-Office perspektivisch (teilweise) abgeschafft wird, gibt es nicht genügend Sitzplätze für alle Mitarbeitenden geschweige denn, dass die IT-Infrastruktur (WLAN ist bereits jetzt mit Glück konstant da) das aushält. Es stellt sich auch die Frage, wie mit Mitarbeitenden umgegangen werden soll, die täglich mehrere Stunden Anfahrtsweg haben. Wenn man sich (weiter) unattraktiv machen will, dann weiter so! Es gibt zudem Mitarbeitende, die aktiv aufgrund der Arbeitsbedingungen kündigen. Nicht gut. Kommunikation: Man erfährt mehr über LinkedIn, als unternehmensintern. Gleichberechtigung: Sehr unterschiedliche Wahrnehmung und Vorleben des Verhaltens.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Versorgung in der Pause und mit Getränken. Es gibt immer wieder Aktionen und Events. Verbesserungsvorschläge: Wie überall fehlt seitens des Managements der Überblick. Man sollte sich vor Augen führen - es gibt viele Personen, die sich überaus wichtig nehmen aber bei Dauer-Telkos gar nicht produktiv sein können. Bloß muss man immer was zu sagen haben. - hier besteht viel Silo-Denken. Kaum einer hört zu und hat Verständnis für eine andere Abteilung und deren Aufgaben. So kommt es unweigerlich zu von Anfang an unmöglich zu haltenden Fristen. - Gesellschaften werkeln für sich. Es gibt keine gelebte Einheit. Vieles wird unterschiedlich gehandhabt. So kann auch bei den Mitarbeitenden kein WIR-Gefühl entstehen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Spannendes Umfeld Verbesserungsvorschläge: Gehaltspaket ist nicht nur Bonus Arbeitsatmosphäre: Tolles Umfeld, spannende Aufgaben, coole Kollegen Work-Life-Balance: Viiieeel Arbeit - aber dafür auch legendäre Partys Karriere/Weiterbildung: Muss man sich selbst extern suchen und dann wird es "aufgerechnet" mit Gehaltserhöhung (du hast ja schon den Lehrgang bekommen, da gibt es nicht noch mehr Gehalt) Kollegenzusammenhalt: Innerhalb der Abteilung absolut, mit anderen teils mega gut, teils okay.... Aber irgendwie nirgendwo schlecht Vorgesetztenverhalten: Ich habe es super getroffen, aber natürlich gibt es auch nicht nur Licht Arbeitsbedingungen: Macbook und iPhone, aber Büros sind wahrlich nicht modern Kommunikation: All hands, Town Halls, wöchentliche Jour Fixes mit Chef, selbst Vorstand hat offene Tür... wer will kann alles wissen/erfahren Gehalt/Sozialleistungen: Durchschnittlicher Einstieg, Steigerungen minimal - neue Kollegen bekommen mittlerweile mehr als welche, die seit mehreren Jahren da sind Sozialleistungen echt mau!
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Spannende Branche, gute Kollegen in einigen Bereichen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Vergütung, Weiterbildungsmöglichkeiten, Führungsebene, bürokratische Strukturen, Entwicklungsgeschwindigkeit. Verbesserungsvorschläge: Siehe die vielen anderen kritischen Bewertungen auf . 6 Monate Kündigungsfrist sind deutlich zu lang. Trotz langsamer Prozesse entsteht hoher Zeitdruck. Das Schlechteste aus beiden Welten! Image: Im Stuttgarter Raum: Börse Stuttgart! Wow! Sechstgrößte Börse Deutschlands! Beeindruckend, angesehen und innovativ! Außerhalb Stuttgarts: Stuttgart hat eine Börse? Karriere/Weiterbildung: Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource. Die Börse Stuttgart investiert leider kaum in Weiterbildung. Führungskräfte können wenig fachliches Wissen weitergeben, eine strukturierte Lernkultur fehlt. Weiterbildung erfolgt hauptsächlich durch Eigeninitiative. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt liegt unter dem Stuttgarter IT-Marktstandard. Der Bonus ist nur bei guter Marktlage angemessen, die Berechnung bleibt undurchsichtig. Gehaltserhöhungen müssen aktiv eingefordert werden. Es gibt keinen strukturierten Erhöhungsprozess. Zusatzleistungen sind schwach: Kleine Essenspauschale, betriebliche Altersvorsorge und VVS-Zuschuss. Lediglich das Jobrad-Programm wurde eingeführt, obwohl kaum Nachfrage bestand. Von mehreren hundert Mitarbeitern nutzen es keine 20. Anschließend wird bei den Mitarbeitern nach Gründen für die schlechte Annahme gesucht. Hihihihi. Überraschend: Keinerlei Home-Office-Zuschüsse, nicht mal für Grundausstattung wie Tastatur, Maus oder Stuhl. Schwäbische Sparsamkeit in Reinform. Kollegenzusammenhalt: Die meisten Kollegen sind okay, ein kleiner Lichtblick. Es gibt aber auch Mitarbeiter, die trotz schwacher Leistung gehalten werden und regelmäßig zwischen Abteilungen wechseln, oft mit Gehaltserhöhungen. Failing up at its best. Vorgesetztenverhalten: Stark abhängig vom Team. Viele Manager werden nur nach Zielerreichung bewertet. Mitarbeiterführung spielt keine Rolle bei der Bewertung. 360-Grad-Feedback kommt 2025, nach einer "Testphase". Innovativ, da das System erst seit 70 Jahren erprobt ist. Arbeitsbedingungen: Positiv: Flexible Home-Office-Regelung. Die Arbeitszeiten sind branchenüblich. Einzelne Führungskräfte fordern mehr Büropräsenz, arbeiten selbst aber meist in Einzelbüros und sind selten anzutreffen. Nicht alle Positionen sind doppelt besetzt, was bei Urlaub zu Problemen führt. Schlüsselpersonal verlässt das Unternehmen, Nachbesetzungen erfolgen langsam oder gar nicht. Kommunikation: Innerhalb der IT-Teams läuft die Kommunikation meist gut. Abteilungsübergreifend gibt es jedoch Schwierigkeiten. Unzählige Meetings, Sync-Termine und Jour-Fixes behindern die Arbeit. Viele erfahrene Mitarbeiter sind schwer zu erreichen. Teams-Nachrichten bleiben unbeantwortet, E-Mails werden selten bearbeitet, telefonisch hat man mit Glück Erfolg. Viel Erfolg bei der Kontaktaufnahme! Fax könnte noch funktionieren, nicht getestet. ICQ vielleicht auch.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Hoher Anspruch, gute Aufstiegschancen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Kaum Benefits Verbesserungsvorschläge: Benefits und Gehälter anheben Arbeitsatmosphäre: Flache Hierarchien, große Hilfsbereitschaft Work-Life-Balance: Kein Überstunden, flexible Arbeitszeiten Gehalt/Sozialleistungen: Kaum Benefits Gut am Arbeitgeber finde ich: Kompetente Menschen die in allen Bereichen den Laden am Leben erhalten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Keine Projekt und Ressourcen Planung, man handelt immer reaktiv und nicht proaktiv. Ein operieren auf Augenhöhe ist nicht möglich, Bedürfnisse der Mitarbeiter sind zu vernachlässigen, Verbesserungsvorschläge: Aufhören die Mitarbeiter hier zu animieren bei bewusst positive Bewertungen abzugeben, die Börse muss im Umgang mit ihrer wichtigsten Resource nochmal den Status quo überdenken. Dann sinkt auch die Fluktuationsrate und das allgemeine Wohlbefinden steigt. Arbeitsatmosphäre: Egal wie oft man versucht mit Logik und Planung ein Thema voran zubekommen, es gibt immer eine Person die eine andere Ansicht hat und nur diese ist richtig! Man redet hier über Monate gegen Wände anstatt voran zukommen in den Themen. Image: Von Außen betrachtet, wirkt die Börse mit ihrer langjährigen Präsenz als sicherer Hafen, schaut man hinter die Fassade, so sieht man das es ein großes Politische Theaterstück. Work-Life-Balance: Es gibt eine Work-Work Balance, am besten zieht man dort ein. Karriere/Weiterbildung: Budget nie vorhanden, man muss lange und viel drum kämpfen Kollegenzusammenhalt: Solange du zur Clique gehörst, ist alles rosarot – doch wer außen vor bleibt, wird gnadenlos im Stich gelassen.“ Vorgesetztenverhalten: Leadership wird nur geheuchelt, Sorgfaltspflichten bewusst nicht gelebt. Damit man so viel wie möglich auf den Rücken der Mitarbeiter austragen kann. Arbeitsbedingungen: Soft und Hardware auf dem neusten Stand, Strukturen und Prozesse drumherum sind nicht vorhanden. Wartezeiten für Hardware bis zu 13 Monaten, UHD nicht vorhanden, Schnittstellen zur Gruppe und Dienstleistern unklar und nebulös. Kommunikation: Projekt und Ressourcen Planung nicht vorhanden. Kommunikation ist in den All Hands oberflächlich und dient nur der Selbstdarstellung. Interessante Aufgaben: Das Krypto Umfeld ist super.
Boerse Stuttgart Group erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 165 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.