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Unternehmenhanse-psychotherapie.de
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Anbindung war gut, die Praxisräume modern und freundlich, das Team jung und offen. Ich fand es positiv, dass auch Quereinsteiger:innen willkommen waren. Die Arbeit mit den Patient:innen selbst habe ich als sinnstiftend und erfüllend erlebt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Kommunikation habe ich persönlich als einschüchternd erlebt. In Bezug auf Datenschutz hatte ich an manchen Stellen Bedenken – z. B. im Umgang mit Papierakten oder Fällen, wo die Unterschrift von ehemalige Mitarbeitende noch in aktuellen Unterlagen benutzt wurde. Verbesserungsvorschläge: Ich fände es hilfreich, wenn es einen Standortleiterin gäbe, der oder die als neutrale Vertrauensperson agiert und das Team gut vertreten kann. Aus meiner Sicht braucht es mehr Teammeetings mit Raum für offene Kommunikation. Feedback sollte nicht automatisch als Kritik verstanden werden (es ist notwendig, um sich weiterzuentwickeln und Fehler zu beheben). Auch kleine Dinge wie das Budget für Kaffee und Milch könnten verbessert werden. In meiner Zeit war dieses häufig schon Mitte des Monats aufgebraucht. Ich hätte mir gut vorstellen können, dort länger zu bleiben, weil die Tätigkeit an sich und das Team klasse war und die Praxis eigentlich sehr viel Potenzial hat. Anfangs war ich sehr motiviert, mich einzubringen und Dinge aktiv mitzugestalten – leider habe ich den Eindruck gewonnen, dass dieser Enthusiasmus wenig Raum bekommen hat und eher ausgebremst wurde. Das fand ich persönlich sehr schade. Arbeitsatmosphäre: Im ersten Moment habe ich die Räumlichkeiten als schön und das Team als angenehm empfunden. Gleichzeitig hatte ich aber oft das Gefühl, dass die Atmosphäre angespannt war. Für mich persönlich fehlte an diesem Arbeitsplatz die psychologische Sicherheit, die ich mir gewünscht hätte. Image: Nach außen hin wirkt das Unternehmen professionell und gut aufgestellt. Allerdings ist mir aufgefallen, dass auf mehrfach kritische Bewertungen verschwunden sind, während direkt danach sehr positive mit der Höchstbewertung auftauchten. Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber aus meinem Kolleg:innenkreis kenne ich niemanden, der oder die eine dieser sehr guten Bewertungen verfasst hätte. Für mich persönlich wirkt das etwas unauthentisch und auch bei sehr guten Arbeitgebern ist es doch eher ungewöhnlich, ausschließlich 5-Sterne-Bewertungen zu sehen oder nicht? Work-Life-Balance: Die Arbeitszeiten und Mittagspausen sind sehr klar vorgegeben. Ich hatte den Eindruck, dass selbst wenn man früher beginnt, es nicht erwünscht ist, entsprechend früher zu gehen. Homeoffice war in meiner Zeit dort nicht vorgesehen. Urlaubsanträge oder Krankmeldungen wirkten auf mich eher ungern gesehen und bei manchen Urlaubsanträgen habe ich keine Rückmeldung erhalten. Karriere/Weiterbildung: Auch wenn Entwicklungsmöglichkeiten laut Stellenbeschreibung im Raum stehen, habe ich persönlich davon leider nichts mitbekommen – weder bei mir noch bei Kolleg:innen. Mein Eindruck war, dass es in der Praxis keine echte Förderung oder Perspektiven für Aufstieg oder Weiterbildung gab. Gehalt/Sozialleistungen: Mein persönlicher Eindruck war, dass das Gehalt unter dem branchenüblichen Niveau lag. In meinem Fall bestand auch keine echte Möglichkeit zur Gehaltsverhandlung. Ich war ehrlich gesagt irritiert über die Gehaltsangaben hier auf , da sie aus meiner Sicht nicht mit dem übereinstimmen, was mir oder Kolleg:innen in Aussicht gestellt wurde. Umwelt-/Sozialbewusstsein: nichts davon erlebt Kollegenzusammenhalt: Es gab leider eine spürbar hohe Fluktuation im Team. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass man sich gegenseitig unterstützt hat, was ich sehr geschätzt habe. Die Einarbeitung empfand ich persönlich als eher knapp und oberflächlich, sie fand nur über wenige Tage statt. Ich war deshalb auf die Unterstützung von Kolleg:innen angewiesen, die mir viel geholfen haben. Dabei hatte ich den Eindruck, dass es für manche mit der Zeit auch belastend wurde, weil dadurch ihre eigene Bürozeit eingeschränkt war, was ich nachvollziehen kann. Umgang mit älteren Kollegen: Mein Eindruck war, dass ältere Kolleg:innen grundsätzlich wertgeschätzt wurden, allerdings habe ich hierzu zu wenig Einblick, um es abschließend beurteilen zu können. Vorgesetztenverhalten: Ich habe mich in meiner Rolle als Mitarbeiter:in nicht gut geführt gefühlt. Für mich persönlich war es unangenehm und übergriffig, über WhatsApp kontaktiert zu werden vorallem, weil ich dem vorher nicht zugestimmt hatte. Wenn ich einmal nicht sofort reagierte oder eine Nachricht nicht mitbekam, wurde das in einem vorwurfsvollen Ton angesprochen, was bei mir Druck ausgelöst hat. Es wurde oft betont, wie wichtig Vertrauen sei. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass uns Mitarbeitenden dieses Vertrauen nicht im gleichen Maß entgegengebracht wurde. Ich persönlich hatte den Eindruck, dass mit Krankheitstagen teilweise sehr kritisch umgegangen wurde. Manche Gespräche wirkten auf mich eher kontrollierend oder disziplinierend und ich habe es erlebt keinen Zugang zum Büromaterialraum zu bekommen. Mit der Begründung, es solle nichts durcheinander kommen oder es seien Dinge verschwunden. Gerade in einem Berufsfeld, in dem ohnehin ein hoher Anspruch an Gewissenhaftigkeit besteht, habe ich das als enttäuschend empfunden. Arbeitsbedingungen: Wie schon oben beschrieben, empfand ich das Arbeitsumfeld in Teilen als angespannt. Was ich schade fand: Es gab während meiner Zeit keine gemeinsamen Aktivitäten wie Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern, die aus meiner Sicht wichtig für den Teamzusammenhalt wären. Kommunikation: Ich habe den Eindruck, dass beiden Chefs eine gute Zusammenarbeit wichtig ist. Gleichzeitig hatte ich persönlich oft das Gefühl, dass die Atmosphäre im Arbeitsalltag für mich als belastend und teilweise toxisch erlebt wurde. Die Kommunikation habe ich oft als ambivalent erlebt zwischen Wertschätzung und unangekündigten, sehr konfrontativen Gesprächen in denen plötzlich das Arbeitsverhältnis infrage gestellt wurde. Als das ein paar Mal passiert war, saß ich irgendwann sehr angespannt in meinem Büro, weil ich ständig dachte, jemand kommt unangekündigt rein und ich habe wieder etwas falsch gemacht. Ich sehe mich selbst als kritikfähig und weiß, dass ich nicht fehlerfrei bin und auch meine eigenen Anteile mitbringe – aber in diesem Ausmaß auf Fehler oder Unklarheiten zu reagieren, habe ich so noch bei keinem anderen Arbeitgeber erlebt. In den Teammeetings hatte ich den Eindruck, dass sich irgendwann kaum noch jemand traute, offen etwas zu sagen – selbst gut gemeintes Feedback oder Vorschläge zur Verbesserung wurden schnell als Kritik gewertet. Ich fand es sehr schade, so etwas gerade in einer psychotherapeutischen Praxis zu erleben. Gleichberechtigung: Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende, die schon länger dabei waren oder ein gutes Verhältnis zur Leitung hatten, mitunter bevorzugt behandelt wurden. Ich persönlich finde die Arbeitsbedingungen wenig familienfreundlich und glaube dass Mütter hier benachteiligt sind – insbesondere, weil es keine Flexibilität bei den Arbeitszeiten oder die Möglichkeit zur Teilzeitarbeit gab. Interessante Aufgaben: Die Arbeit mit den Patient:innen war spannend und lehrreich. Weniger angenehm fand ich Aufgaben, die kurzfristig und ohne vorherige Absprache an mich herangetragen wurden (auch mal wenige Minuten vor Arbeitsbeginn). Diese Aufgaben wirkten auf mich eher monoton und hatten aus meiner Sicht wenig mit meiner Qualifikation zu tun. Ich persönlich schätze Abwechslung im Berufsalltag sehr, aber hätte mir mehr Abstimmung gewünscht.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Es erhalten viele PatientInnen die Möglichkeit einer zeitnahen Behandlung. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Inkongruenz zwischen Versprechen im Vorstellungsgespräch und Arbeitsrealität, Misstrauen, Intransparenz. Keine Benefits für Angestellte (keine Parkmöglichkeiten, Zuschüsse für Bahntickets oder Mittagessen, keine Kantine, kein Betriebsarzt). Verbesserungsvorschläge: Weniger auf Wachstum und neue Standorte konzentrieren und mehr auf moderne und empathische Führungskultur. Gerade in der Psychotherapie sollte man es doch besser wissen! Arbeitsatmosphäre: Ich kann die positiven Rezensionen hier nicht nachvollziehen. Es wird von Tag 1 viel Druck ausgeübt, innerhalb kürzester Zeit auf seine wöchentlichen Behandlungsstunden zu kommen. Bei kurzfristigen Absagen erhält man Minusstunden und auch schnell mal ein unangekündigtes Disziplinargespräch. Ich habe die Vorgesetzen als sehr fokussiert auf Profit und eigenen Wachstum erlebt. Dinge, die im Vorstellungsgespräch versprochen und angepriesen wurden (z.B. flexible Arbeitszeiten, Digitalisierung) gab es so nicht. Insgesamt präsentiert sich das Unternehmen online deutlich anders und "familiärer" als es von innen wahrgenommen wird. Ich habe viel Unzufriedenheit durch angestellte Therapeuten mitbekommen und es herrscht viel Misstrauen. Image: Versteht sich, nach außen gut zu verkaufen. Work-Life-Balance: Es gibt keine flexiblen Arbeitszeiten, auch wenn das immer angepriesen wird. Es gibt feste Arbeitszeiten (09-18), feste Mittagspausen, die auch im Team verbrachtwerden müssen (sonst gibt es Disziplinargespräche), lediglich 1-2 Bürostunden pro Tag können halbwegs flexibel verteilt werden. Früher anfangen, um nicht bis 18 Uhr behandeln zu müssen, ist nur gestattet, wenn man mit den Vorgesetzten befreundet ist, man müsse sich "das Vertrauen erst erarbeiten", wurde mir gesagt. Teilzeitkräfte teilen sich meist einen Raum, dadurch auch kaum Flexibilität und nicht besonders einfach hinsichtlich Kinderbetreuung. Karriere/Weiterbildung: Auch das wird anders versprochen als es in der Realität ist. Weiterbildungen werden nur finanziell unterstützt, wenn es sich um bestimmte Verfahren handelt (z.B. Schematherapie). Es gibt eine Warteliste und nur länger Angestellte dürfen das wahrnehmen. Eine Freistellung gibt es nicht. Entweder arbeitet man vor oder reicht Jahresurlaub ein. Gehalt/Sozialleistungen: Entspricht den durchschnittlichen Gehältern in ähnlichen Anstellungen. Ein Teil des Gehalts ist an Leistung und Krankheitstage gebunden. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Dies wird nicht mitgedacht. Kollegenzusammenhalt: Insgesamt viele nette KollegInnen, aber auch viel "Gepetze" über WhatsApp an die Vorgesetzten durch befreundete Angestellte. Praxismanager werden gebeten, Auskunft darüber zu geben, wer "schwierig" sei und wer nicht. Dadurch Hemmnis, im Team offen miteinander zu sein. Vieles auch erzwungen, wie die gemeinsamen Mittagspausen. Spaziergänge o.ä. sind nicht erwünscht, damit alle brav zusammen sitzen. Umgang mit älteren Kollegen: Überwiegend Berufsanfänger, aber habe nicht den Eindruck, dass hier viel unterschieden wird. Vorgesetztenverhalten: s.o. beide aus meiner Sicht sehr profitorientiert und nicht ernsthaft an Zufriedenheit der Angestellten interessiert. Wer nicht auf seine Stunden kommt oder Kritik äußert, wird schnell gekündigt. Arbeitsbedingungen: Moderne Räumlichkeiten, aus meiner Sicht unbequeme Behandlungsstühle (hatte regelmäßig Muskelschmerzen) und im Sommer unglaublich heiß, da keine Klimaanlage. Keine Digitalisierung, Doku auf Papier in Hängematten, keine Manuale zur Verfügung. Datenschutz wird nicht wichtig genug genommen. Es gibt keine angemessen genormten Schredder, Angestelltendaten werden auf einer Cloud gespeichert und sind für alle einsehbar (auch Approbationsurkunden, Eheurkunden etc.). Kommunikation: Entscheidungen werden plötzlich und nicht nachvollziehbar mitgeteilt, insgesamt viel emotionaler Druck "zu funktionieren" ohne gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Gleichberechtigung: Angestellte, die länger im Unternehmen sind oder mit den Vorgesetzten befreundet, haben mehr Flexibilität als die anderen. Interessante Aufgaben: Die Arbeit als Psychotherapeut ist abwechslungsreich und interessant. Gut am Arbeitgeber finde ich: Festes Gehalt ohne leistungsbezogenen Anteil wie in einigen anderen Praxen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es geht zu viel um das Wachstum der Praxen/neue Standorte anstatt um die Mitarbeiterzufriedenheit. Verbesserungsvorschläge: Transparentere Kommunikation z.B. bzgl. Veränderungen im Unternehmen auf personeller Ebene / bzgl. neuer Standorte. Zudem hätte ich mir mehr Wertschätzung und Interesse an den einzelnen Mitarbeitern gewünscht. Image: Außendarstellung und tatsächliche Wahrnehmung der Firma durch die Mitarbeiteten stimmt meiner Erfahrung nach nicht überein. Ich hatte den Eindruck, dass viel Unzufriedenheit herrscht. Work-Life-Balance: Meiner Meinung nach ist gerade bei Vollzeitanstellung wenig Flexibilität in den Arbeitszeiten gegeben. Kollegenzusammenhalt: Der größte Pluspunkt an dem Arbeitsplatz sind die Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen. Umgang mit älteren Kollegen: Es ist insgesamt ein recht junges Team, aber ältere Mitarbeiter werden nicht gezielt ausgeschlossen. Arbeitsbedingungen: Es sind sehr schöne Räumlichkeiten. Ich empfand die Bürostühle als zu kippelig und ich bekam von den Therapiesesseln Rückenschmerzen. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt liegt im mittleren marktüblichen Bereich. Gleichberechtigung: Frauen und Männer sind in diesem Unternehmen gleichberechtigt. Interessante Aufgaben: Die ambulante Psychotherapie ist ein vielfältiges und interessantes Arbeitsfeld.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: In meiner Zeit bei der Hanse Psychotherapie hat mir besonders gefallen, dass die beiden Praxisinhaber so tolle Arbeitgeber sind! Ich habe selten so viel Engagement gesehen und man hat wirklich gespürt, dass ihnen das Wohl der Mitarbeiter und Patienten sehr am Herzen liegt! Sie sind einfach authentisch und das habe ich immer sehr geschätzt! Sollte es mich irgendwann zurück nach Hamburg verschlagen, dann würde ich mich definitiv wieder melden! :) Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es gab für mich nichts zu bemängeln! (was wirklich selten bei Arbeitgebern vorkommt) Arbeitsatmosphäre: Sehr angenehme und entspannte Arbeitsatmosphäre. Jeder Therapeut erhält seinen eigenen Therapieraum, der super schön ist und dazu top ausgestattet. Es fehlte mir an Nichts, sodass ich in meinem Arbeitsabläufen alles hatte, was ich brauchte. Image: Die Hanse Psychotherapie hat sogar über die Grenzen von Hamburg hinaus einen super Ruf! Ich kenne viele ehemalige Kommilitonen, die früher oder später immer zur Hanse Psychotherapie gegangen sind. Es wird viel Wert auf eine gute Außendarstellung gelegt - aber ich kann auch definitiv bestätigen, dass die Darstellung im Inneren genauso positiv ist! Work-Life-Balance: Konnte mich nie beschweren, da ich mich gut organisiert habe und durch die flexible Einteilung der Arbeit, meine Freizeit gut ausnutzen konnte! Karriere/Weiterbildung: Es gab verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt war überdurchschnittlich gut, so viel bekomme ich in meiner jetzigen Position in meiner Heimatstadt leider nicht mehr. Es gab zusätzlich noch Prämien. Kollegenzusammenhalt: Wir hatten ein gutes Verhältnis untereinander, es sind wirklich super liebe Kollegen vor Ort gewesen! :) Vorgesetztenverhalten: 5 Sterne! Ich schreibe diese Bewertung, da es mir ein Anliegen ist, hervorzuheben wie bemüht und interessiert die Praxisinhaber sind! Ich muss wirklich sagen, dass ich selten so nette Arbeitgeber hatte, denen es total wichtig ist, dass es einem gut geht und man sich auch wohl an seinem Arbeitsplatz fühlt. Sie haben immer sofort reagiert und Lösungsansätze versucht zu finden, da war die Kommunikation zwischen uns einfach vorbildlich. Das habe ich bisher noch nie irgendwo anders erlebt! Arbeitsbedingungen: Wie bereits unter der Arbeitsatmosphäre beschrieben, war mein Therapieraum super ausgestattet, es hat mir an nichts gemangelt. Die Strukturen sind so gut ausgreift gewesen, dass auch meine Arbeitsabläufe perfekt organisiert waren und daher alles klar geregelt war. Und wenn man (vor allem zu Beginn) Unterstützung benötigt, wurde einem direkt geholfen! Kommunikation: Ich war immer sehr zufrieden mit der Kommunikation, sowohl untereinander im Team als auch gegenüber den beiden Praxisinhabern. Wir hatten eine total offene und freundliche Beziehung zueinander, die Praxisinhaber haben mir immer geholfen, wenn ich Themen hatte. So auch dann am Ende als ich gegangen bin, wurde ich bestmöglich unterstützt! Wäre ich nicht zurück in die Heimat gegangen, wäre ich immer noch sehr gerne bei der HP! Interessante Aufgaben: Das Arbeitsfeld als Psychotherapeutin bringt abwechslungsreiche und vielschichtige Aufgaben mit sich!
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die tolle Unterstützung und die super Organisation! Die Praxisinhaber sind sehr zuvorkommend und bemüht! Arbeitsatmosphäre: Es ist eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, man erfährt durch die gut organisierten Abläufe und Strukturen sehr viel Unterstützung. Arbeitsbedingungen: Schöne Praxis mit einer sehr guten Ausstattung, jeder hat seinen eigenen Therapieraum! Kommunikation: Bin sehr zufrieden mit der Kommunikation, sowohl im Team als auch mit der Praxisleitung! Interessante Aufgaben: Die Arbeit als Psychotherapeutin ist sehr abwechslungsreich! Gut am Arbeitgeber finde ich: Stabile Arbeitsbedingungen ohne Unsicherheit. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Kommunikation! Verbesserungsvorschläge: Weniger Orientierung auf abgeleistete Therapiesitzungen, mehr Interesse an dem Wohlergehen / Gesundheit der Mitarbeiter. Entscheidungen sollte frühzeitig kommuniziert werden. Arbeitsatmosphäre: Ich habe viel Druck gespürt, die erforderlichen Patientenstunden zu erreichen und hätte mir gewünscht, dass meine Bedürfnisse und Schwierigkeiten mehr Raum haben Work-Life-Balance: Arbeitszeiten konnten in der Regel eingehalten werden, Karriere/Weiterbildung: Es gab Weiterbildungen, ich hatte jedoch nicht den Eindruck, diesbezüglich viel Mitspracherecht oder Wahlfreiheit zu haben. Gehalt/Sozialleistungen: Im lokalen Vergleich eher "gutes" Gehalt. Außerdem gab es eine Verbindung von Bonuszahlungen und geringer (Krankheit-)Abwesenheit, was auf mich Druck ausübte, auch angeschlagen zur Arbeit zu kommen und meine eigene Gesundheit zu gefährden. Kollegenzusammenhalt: Junges Team, welches sich untereinander unterstützt. Vorgesetztenverhalten: Bereitschaft für Gespräche war zwar vorhanden, in meinem Empfinden sind nicht immer die gewünschten Veränderungen erfolgt. Arbeitsbedingungen: Eigens Büro, gute Anbindung und klare Aufgaben. Kommunikation: Leider wirkten Entscheidungen auf mich oft plötzlich Interessante Aufgaben: Die Arbeit am Patienten war herausfordernd und interessant. Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich finde es toll, dass die Dinge, die im Bewerbungsgespräch erzählt wurden auch wirklich zutreffen! Die Kommunikation ist super, man erfährt sehr viel Unterstützung und wird gut eingearbeitet. Die Kollegen sind sehr nett und man wird herzlich im Team aufgenommen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Nichts!!! Verbesserungsvorschläge: Ich bin seit einigen Monaten bei der Hanse Psychotherapie und kann mich über nichts beklagen!! Arbeitsatmosphäre: Es sind wunderschöne Praxisräume!!! Jeder Therapeut hat seinen eigenen Therapieraum, der sehr modern ausgestattet ist! :) Image: Die Hanse Psychotherapie hat einen super Ruf unter den Kollegen! Work-Life-Balance: Durch die flexible Arbeitseinteilung, kann ich mir super Freiräume schaffen und bin total flexibel dadurch :) Gehalt/Sozialleistungen: Verdiene überdurchschnittlich gut! Kollegenzusammenhalt: Super :) Vorgesetztenverhalten: 5 Sterne!! Ich bin echt froh so tolle Vorgesetzte zu haben, die sich immer bemühen und die Bedürfnisse von uns Mitarbeitern im Blick haben! Hab ich selten so erlebt!! Arbeitsbedingungen: Top!! Kommunikation: Die Kommunikation ist super, sowohl unter den Kollegen als auch mit der Praxisleitung! Interessante Aufgaben: Sehr abwechslungsreich und interessant!
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Transparenz und Fairness gegenüber allen Mitarbeiter:innen Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm & respektvoll Image: Die Praxis hat ein sehr gutes Image, die Patient:innen fühlen sich sehr wohl. Work-Life-Balance: Ich mag es, wenn eine genaue Planbarkeit vorliegt. Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit lässt sich hier sehr gut umsetzen. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungsangebote sind vorhanden und werden aktiv gefördert. Gehalt/Sozialleistungen: Höher als bei vergleichbaren Praxen in Hamburg Umwelt-/Sozialbewusstsein: Die Praxis digitalisiert und verbessert fortlaufend Arbeitsabläufe Kollegenzusammenhalt: Den Kollegenzusammenhalt bewerte ich als sehr stark & ausgeprägt. Bei meinem alten Arbeitgeber wurde das leider nicht so ausgelebt wie hier. Vorgesetztenverhalten: Das Vorgesetztenverhältnis ist auf Augenhöhe. Es gibt kein "von eben herab". Aufgaben werden gemeinsam besprochen. Wenn Rückfragen auftreten, wird man aktiv bei der Lösung des unterstützt. Kommunikation: Meetings finden wöchentlich statt. Updates in den Arbeitsabläufen werden finden kontinuierlich statt. Fragen werden schnell und effizient beantwortet Interessante Aufgaben: Ich war schon immer ein Mensch, der Menschen gerne geholfen hat. Hier in der Praxis haben wir täglichen Kontakt mit Patientinnen und Patienten, denen wir jeden Tag tatkräftig zu Seite stehen & aktiv im Leben unterstützen.
HANSE Psychotherapie erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 40 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Neuer Wall 44, 20354 Hamburg, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten HANSE Psychotherapie im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 40 Bewertungen. 40 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
HANSE Psychotherapie hat seinen Sitz in Neuer Wall 44, 20354 Hamburg, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von HANSE Psychotherapie ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann HANSE Psychotherapie hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
HANSE Psychotherapie antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.