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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Viele Benefits: großartige Kantine für einen sehr geringen Preis, Betriebskindergarten, HVV Ticket oder Parkplatz am Haus, Weihnachtsfeiern, eigener Weihnachtsmarkt mit Glühwein, Wurst, Schmalzgebäck gratis, Sommerfesten, Home Office Tagen, Betriebssport, Corporate Benefits, regelmäßige Verlosung von HSV Spielen tlw. in der Loge, jährlich ein Social Day pro Mitarbeiter uvm. Internationales Arbeiten: morgens spricht man mit Asien und abends mit den USA oder Brasilien. Es wird viel getan, um die Firma zu modernisieren. Bspw. Frauennetzwerk, Zukunftsstrategie mit ganz klaren und realistischen Nachhaltigkeitszielen und einer tollen Vision. Sponsoring von Olympioniken und Para-Olympioniken. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Hier und da noch etwas verstaubt. Das kann man aber auch nicht so schnell ändern. Wichtig ist, dass man es erkannt hat und etwas tut.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Einige Kollegen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Der Rest. Verbesserungsvorschläge: Chemietrarif. Betriebsrat. Weiterentwicklung und Förderung. Arbeitsatmosphäre: Jeder ist sich selbst der nächste, und das um jeden Preis... Image: War mal gut und jetzt bröckelt es... Work-Life-Balance: Geht so. Vertrauensarbeitszeit. Besser wäre natürlich die Zeit auch zu dokumentieren, zb Stempeluhr. Karriere/Weiterbildung: Kaum Weiterentwicklung. Sehr selektiv. Gehalt/Sozialleistungen: Nicht Chemietrarif. Kein Betriebsrat. Richtig schlecht. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Nur Schein als sein. Nur Image. Kollegenzusammenhalt: Nicht vorhanden. Häufig hört man sogar von mobbing. Dadurch, dass man nicht gefördert wird, werden die Ellbogen ausgefahren. Umgang mit älteren Kollegen: Die älteren (weißen) männer beherrschen die Firma und die Frage sollte sein ob diese die jungen kollegen gut behandeln... Vorgesetztenverhalten: Ich habe in mehreren Jahren nur selten mit vorgesetzten gesprochen, dieser hat 40 Leute unter sich und nie Zeit... Arbeitsbedingungen: Ist ok. Es gibt eine katine die günstig ist. Kommunikation: Kaum Kontakt zum vorgesetzten, da dieser durch blinden Aktionismus zu viel zu tun hat... Gleichberechtigung: Alte weiße Männer Kultur. Schlimmer als alles was ich bisher gesehen habe! Endstation für Frauen. Es werden Quotenfrauen arrangiert um so zu tun als ob man modern ist. Scheinheilige feministisches Women Greenwashing. Lustig, da auch im Frauen Greenwashing nur weiße Frauen sind. Interessante Aufgaben: Nichts interessantes. Nichts was einen fordert. Arbeitsbelastung ok.
Anonym
Image: Von außen ein besseres Image, als von Innen heraus Kommunikation: Relativ wenig top-down Kommunikation, in Entscheidungsprozesse wird man maximal am Rand integriert.
Anonym
Karriere/Weiterbildung: Falls deine Karriere wichtig ist, ganz klar ROT Ampel! STOPP! Sehr instabile Firma, ständig Entlassungen und Neueinstellungen. Kein Betriebsrat.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Egosismus , blinder Aktionismus, Ideenlosigkeit (MA rauswerfen ist keine Transformation, das ist nur ich hab keine Ahnung und mach einfach mal was). Redet mit den Mitarbeiter bevor ihr deren stelle im Internet ausschreibt. Verbesserungsvorschläge: Trennt euch von Mitarbeiter wenn ihr wisst die sind nicht gut und trennt euch von Teilen des C Levels (irgendwas mit Finanzen). Denkt endlich dran in Prozessen zu denken und nicht wie mache ich es allen recht. Stellt Verantwortlich endlich auch mal in die Pflicht nicht der Indianer ist der Schuldige, manchmal der Häuptling. Die restlichen Punkte habe ich euch beim Austritt gesagt Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre ist grundsätzlich nicht schlecht, leider sind Mitarbeiter und Vorgesetzte durch dieses hin und her und blinder Aktionismus einfach nur noch genervt. Hätte HELM nicht soviel andere Benefits welche die Mitarbeiter motivieren bzw. hätten die Mitarbeiter ihre letzte Hoffnung auf Verbesserung verloren, könnte das Upper Management ihren eigenen Bankrott verkünden. Work-Life-Balance: Kommt auf die BUs and, es gibt leider schon. paar „Eierschaukler“ deren Arbeit man mitmachen muss. Zudem durch eben die vielen (teilweise echt nicht durch dachten) Veränderungen erhöht sich das Arbeizspensum unnötig. Karriere/Weiterbildung: Keine Zeit, befördert werden irgendwelche komische Leute die eigentlich teilweise keine Ahnung haben aber schon 10 Jahre im Unternehmen sind. Schlimme ist sie wissen das diese keine Ahnung haben. Kollegenzusammenhalt: Leider nur innerhalb einer eknzelnen Abteilung. Umgang mit älteren Kollegen: Alte weiße Männer behält man gerne (etwas Sarkasmus ist dabei) Vorgesetztenverhalten: Nur drei. Sterne da das Verhältnis zwar zu meinem Vorgesetzten super war, aber ab der Ebene (BU Lead und C-Level) es einfach unterirdisch war. Arbeitsbedingungen: Im Verhältnis zu vielen anderen Firmen echt toll und man versucht weiterhin zu verbessern. Kommunikation: Seltsam, auf der einen Seite offen und zeigt den Willen was zu tun zu wollen so wenig hört man zu. Kommunikation ist in der Regel Bi-Directional und besteht aus senden und empfangen. Gleichberechtigung: Wird viel gemacht. Weg ist da geht ihn bitte weiter. Interessante Aufgaben: Definitiv! Inhaltlich hätte ich meinen Job gerne weiter gemacht.
Helm erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 173 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
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