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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Es gibt auch sehr nette liebe Kollegen in der martinsbühlerstraße Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es wird sich null um den Mitarbeitern gekümmert Verbesserungsvorschläge: Vielleicht mal den Mitarbeiter der euch das Geld einbringt fragen wie es läuft im betrieb oder warum der Mitarbeiter keinen Urlaub nimmt seit einem Jahr usw usw einfach null Interesse gezeigt Kollegenzusammenhalt: Die Interessieren sich null für dich Vorgesetztenverhalten: Respektlos teilweise Arbeitsbedingungen: Mein Einsatzbetrieb war zum Glück Top Kommunikation: Teilweise Mitarbeiter die völlig unprofessionell und genervt teilweise auch unverschämt am Telefon sind Gehalt/Sozialleistungen: Haben mich nicht voll aufgeklärt über die Gehaltssteigerung und mir verschwiegen das es eine abdeckelung gibt und ich 6 Monate keine Erhöhung wie versprochen bekomme
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Ich bin jeden Tag gerne ins Büro gefahren, durch das „Du“ am Arbeitsplatz sind die einen oder anderen Sprüche leichter von den Lippen gegangen. Image: Über den Standort Forchheim kann ich zu 100% sagen, dass Hofmann Personal ein gutes Image bei Bewebern, Mitarbeitern und Unternehmen hat. Work-Life-Balance: Durch die starren Arbeitszeiten von 8-17 Uhr nicht zeitgemäß, Urlaube wurden immer gewährt. Für familiäre Belange würde immer Freiraum gewährt! Die 2 Sterne beziehen sich lediglich auf die 8-17 Uhr Bürozeiten. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Mir persönlich egal, da ich keinen grünen Daumen habe aber hier und dort gibt es spannende Aufkleber, die einen erinnern sollen, dass Licht beim Verlassen des Raumes auszuschalten. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen werden angeboten. Die Karriereleiter nach oben klettern aktuell am Standort nicht möglich. Kollegenzusammenhalt: Wir haben uns alle gegenseitig geholfen, sind in Abwesenheiten so gut es geht eingesprungen. Es sind selten To-Do‘s liegen geblieben. Vorgesetztenverhalten: Hatte all die Jahre mit meinem direkten Vorgesetzten keine Probleme. Arbeitsbedingungen: Technik veraltet, keine höhenverstellbare Tische, die Stühle haben ihren Zweck erfüllt. Räumlichkeiten vor Ort geben viel mehr her! IT-Performance entspricht nicht der heutigen Zeit (Verzögerung bei Internettelefonie, unerklärliche Fehlermeldungen die aber teils am Softwarehersteller liegen). Keine Klima aber reichlich Ventilatoren sind vorhanden. Einzelbüro, was mir persönlich sehr zugesagt hat. Reinigungskraft wäre hilfreich. Kommunikation: Allgemeines Problem des Unternehmens, wenn dich die Führungskraft nicht regelmäßig informiert oder einen guten Draht in die Hauptverwaltung pflegt, dann können wichtige Infos an einem vorbei gehen. Gehalt/Sozialleistungen: Ganz schwierig zu beantworten. Die Grundgehälter reichen zum Leben, mehr aber auch nicht! Aufgrund von interessanten Prämien- und Tantiemenregelungen sind vernünftige Gehälter durchaus möglich. Es sollte bedacht werden, dass gerade die Disponenten täglich mit den Stundenlöhnen der Zeitarbeiter konfrontiert sind und die ganzen positiven Entwicklungen bzgl. Tariferhöhungen mitbekommen. IAP wurde damals nicht bezahlt. Es gibt keine automatischen Erhöhungen aufgrund von Zugehörigkeit o.ä. Gleichberechtigung: Egal welches der beiden Geschlechter, jeder hat die gleichen Chancen. Interessante Aufgaben: Ganz schwierig zu beantworten. Konzentriert man sich allein nur auf die Disposition und sucht sich keine Tätigkeiten nebenbei, dann wird es sehr schnell eintönig. Mich hat es am Ende nicht mehr gefordert.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Mehrere Tochterfirmen, die sich um verschiedene Sparten der (Personal)Dienstleitung kümmern. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Azubis und Werkstudenten werden ungerecht behandelt. Es werden einzelne Mitarbeiter von der Niederlassungsleitung aus Erlangen2 bevorzugt (z. B. der Büroverantwortliche). Wenn die Niederlassungsleitung da ist, (1 bis maximal 2 mal die Woche), dann schließt sie sich mit dem Büroverantwortlichen in ihr Büro stundenlang ein und es wird "gearbeitet". Außerdem wird mit offener Tür geflüstert, was die Mitarbeiter, die vor Ort sitzen, zum nachdenken bringt, ob über sie geredet wird. Kommentare vor dem Ansprechpartner eines Kunden, wie "Unser Azubi hat das nicht geschafft, die Auszeichnungen richtig hinzuhängen." kommen nicht gut an und werden von jedem negativ aufgenommen, was verständlich ist. Ich habe nicht einmal gehört, dass die Niederlassungsleitung im Vertrieb aktiv war und den Hörer in die Hand genommen hat und Akquise betrieben hat. Es gibt keine Struktur und keine Prozesse. Revisionsunterlagen werden in letzter Sekunden fertiggestellt und auf den letzten Drücker erledigt. Außerdem wird die Schuld immer auf andere geschoben. Alles in allem ein Arbeitgeber, bei dem ich nicht gerne gearbeitet habe! Ich war bei ein paar Personaldienstleistern, aber sowas habe ich nicht erlebt. Alles was ich geschrieben habe, ist aus meiner Sicht der Dinge. Dennoch hatte ich den Kontakt zu mehreren Niederlassungen, wo das Gespräch aufgekommen ist. Diese Niederlassungen haben mir das selbe erzählt oder ähnliches gespiegelt. Es sind keine wilden Behauptungen oder erfundenes Zeug dabei. Verbesserungsvorschläge: Mehr auf die internen Mitarbeiter eingehen. Es ist ein geben und nehmen. Erfüllt die Wünsche der Mitarbeiter, achtet auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter und ihr werdet sehen, wie die Mitarbeiter motivierter werden. Man sollte nicht um Home Office kämpfen in der heutigen Zeit (gilt für andere Kollegen, war bei mir nicht der Fall). Arbeitsatmosphäre: Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen im Büro war eigentlich gut. Bis die Niederlassungsleitung im Büro war, die für Erlangen2, Bamberg, Schweinfurt und Coburg zuständig ist. Sie hat immer negative Stimmung reingebracht und die ganzen Kollegen angesteckt. Dadurch schwindet irgendwann die Motivation. Sie beschäftigt sich auch gar nicht mit ihren Mitarbeitern. Image: Also es ist mehr Schein als Sein. Nach außen wirkt Hofmann super, aber wenn man einmal dort beschäftigt ist, merkt man, dass viele unzufrieden sind. Work-Life-Balance: Indirekt wurde von meiner Vorgesetzten, der Regionalleiterin gefordert, dass ich Überstunden on mass schiebe und auch an Wochenenden arbeite. Das war die unterschwellige Botschaft, als sie mir sagte, dass sie dies zu ihrer Zeit so gehandhabt hat. Ansonsten konnte ich im Home Office arbeiten, wenn ich mal einen Tag benötigt habe. Dies ist aber bei Hofmann nicht gern gesehen! Karriere/Weiterbildung: Mir ist nicht bekannt, dass Weiterbildungen angeboten werden. Gehalt/Sozialleistungen: Ich habe das Gehalt bekommen, welches ich wollte. Außerdem waren meine Provisionen wirklich gut. Hier kann ich nichts bemängeln. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Müll wurde getrennt. Kann nur dazu etwas sagen. Kollegenzusammenhalt: Intern im Büro Erlangen2 war der Zusammenhalt gut. Dennoch ist hier zu viel Einschleimen und gut dastehen. Vor allem der Büroverantwortliche von Erlangen2, der alles dafür getan hat, um bei der Niederlassungsleiterin immer gut dazustehen. Ich meine wirklich alles! Es herrscht eine Ellbogenkultur, jeder will den Umsatz für sich haben, auch mit unfairen Mitteln. Es gibt keine Teamprämien, welches das ganze Team motiviert, sondern einzelne Prämien im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung. Umgang mit älteren Kollegen: Auch hier kann ich nicht viel dazu sagen. Vorgesetztenverhalten: Ich habe in knapp 6 Monaten zwei Mal Kontakt zu meiner Vorgesetzten, der Regionalleiterin gehabt. Sie antwortet sehr spät und kümmert sich um Angelegenheiten sehr spät. Arbeitsbedingungen: Ich habe einen neuen Laptop bekommen, ein Geschäftshandy und einen Firmenwagen. Wenn es um Zugänge für Portale für die aktive Ansprache der Kandidaten geht, habe ich nur 1 von 4 gehabt. Ich habe im Vorstellungsgespräch extra gefragt, ob ich alle Zugänge bekomme. Dies wurde bejaht und mir versichert, dass ich alle Zugänge bekomme. Wie sollte ich meine Arbeit mit 100% erledigen, wenn ich nicht die Mittel dazu bekomme? Kommunikation: Wie oben, mit den Kollegen war die Kommunikation gut. Mit der Niederlassungsleitung gar nicht gut. Sie hat keine Kommunikation gesucht, immer sollte ich die Kommunikation suchen, was ich auch getan habe. Es wurde nie gefragt ob alles in Ordnung ist oder ob ich etwas benötige. Strategiebesprechungen wurden nie gemacht, nur dann, als Sie gemerkt haben, dass ich nicht vorankomme, was ich aber im vornherein mitgeteilt habe, dass es so sein wird ohne nötige Mittel. Gleichberechtigung: Ist nicht vorhanden. Der Büroverantwortliche aus Erlangen2 ist der Liebling der Niederlassungsleitung und die anderen (Recruiterin, Azubi, Werkstudentin) werden meiner Meinung nach nicht wertgeschätzt. Es wird nicht einmal mit den Mitarbeitern geredet. Die Niederlassungsleitung schaut den Mitarbeitern nicht einmal in die Augen. Interessante Aufgaben: Kann ich nicht viel zu sagen, ich habe Aufgaben gehabt, die ich bisher immer erledigt habe, nichts Neues also.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Freundlichkeit
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Betriebsklima ist OK Kommunikation: Ich bekommen Informationen zeitnah Interessante Aufgaben: Sehr gute Aufgabenaufteilung man kann sich weiterentwickeln
I.K. Hofmann GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 1.577 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Kammergutweg 25, 95032 Hof, Saale, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten I.K. Hofmann GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 1.577 Bewertungen. 1.577 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
I.K. Hofmann GmbH hat seinen Sitz in Kammergutweg 25, 95032 Hof, Saale, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von I.K. Hofmann GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann I.K. Hofmann GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
I.K. Hofmann GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.