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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Macht manchmal unmöglichen möglich, aber auch nicht für jeden Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Abwertung der Kräfte die die Kunden bedienen, Verfügbarkeitszeiten werden ausgenutzt, man muss sich bloggen lassen wenn man einen Termin wahrnehmen möchte, der nicht im monatsplan vermerkt ist Verbesserungsvorschläge: Firmenwagen, Prämien, höheres Gehalt Arbeitsatmosphäre: Angenehm bei 99 von 100 Einsätzen Image: Sind halt recht groß Work-Life-Balance: In der Theorie gut, in der Praxis eher nicht Karriere/Weiterbildung: Schulungen um zertifiziert zu sein/bleiben Kollegenzusammenhalt: Die, die sich persönlich kennen Vorgesetztenverhalten: Sieht man kaum Arbeitsbedingungen: Eigener PKW, Firma zahlt keine Reparaturen oder gibt Zuschüsse, lediglich 0,30 cent/km Kommunikation: Theoretiker vs Praktiker Gehalt/Sozialleistungen: Mehr als der Mindestlohn, trotzdem nicht genug Gleichberechtigung: Alle gleich Interessante Aufgaben: Sehr vielseitig
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Vorgesetzten, kein Firmenwagen Verbesserungsvorschläge: Vorgesetzte schulen mit Umgang der Mitarbeiter Kollegenzusammenhalt: Außer Büro Top Vorgesetztenverhalten: Versprechen werden nicht eingehalten Arbeitsbedingungen: Musst mit eigenen Fahrzeug teilweise 100 km pro Tag fahren Interessante Aufgaben: Immer wieder was Neues
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: HomeInstead bietet ein strukturiertes und ausführliches Onboarding, das den Einstieg sehr erleichtert. Das kollegiale Miteinander ist angenehm, und die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, sodass man sich fachlich weiterentwickeln kann. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Der Chef ist sehr kooperativ und unterstützend. In den Bereichen werden klare Strukturen vorgegeben, was für neue Aufgaben hilfreich ist. Wer gerne eigene Wege ausprobiert, sollte wissen, dass der Rahmen hier sehr durchdacht ist, dadurch lernt man, die Abläufe gut kennen. Verbesserungsvorschläge: Verbesserungspotenzial / persönliche Anmerkung: In manchen Bereichen wird ein sehr klarer Rahmen vorgegeben, was für einige Aufgaben hilfreich ist, manchmal aber den Gestaltungsspielraum etwas einschränkt. Mit etwas mehr Vertrauen in die Eigeninitiative könnte das Arbeitsumfeld noch stärker profitieren.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Aus meiner persönlichen Sicht kann ich rückblickend keine positiven Aspekte benennen, die die belastenden Rahmenbedingungen aufgewogen hätten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: • Intransparente und uneinheitliche Kommunikation • Hohe Arbeitsbelastung ohne ausreichende Ausgleichsmöglichkeiten • Eingeschränkte Work-Life-Balance durch häufige Kontaktierungen in Freizeit und Urlaub • Aus meiner Sicht keine angemessene Vergütung im Verhältnis zur Verantwortung • Wenig Flexibilität und begrenztes Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden • Umgangsformen, die ich teilweise als wenig wertschätzend erlebt habe Verbesserungsvorschläge: Ein stärkerer Fokus auf Mitarbeitergesundheit, verlässliche Arbeitszeiten und echte Entlastung wäre aus meiner Sicht notwendig, um nachhaltiges Arbeiten zu ermöglichen. Ebenso sollte die Qualität der Arbeit und Versorgung eine höhere Priorität erhalten als rein wirtschaftliche Zielsetzungen. Darüber hinaus würde ich mir eine offenere, transparentere und ehrlichere Kommunikation wünschen sowie einen insgesamt wertschätzenderen und menschlicheren Umgang mit Mitarbeitenden. Klare Absprachen, verlässliche Grenzen und echtes Vertrauen würden aus meiner Sicht wesentlich zur Verbesserung beitragen. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre empfand ich insgesamt als angespannt. Hohe Arbeitsbelastung, Personalmangel und häufige Wechsel im Team wirkten sich spürbar auf das tägliche Miteinander aus. Entlastende Strukturen oder nachhaltige Verbesserungen habe ich während meiner Zeit kaum wahrgenommen. Image: Nach außen wird aus meiner Sicht ein deutlich positiveres Bild vermittelt, als es der interne Arbeitsalltag widerspiegelt. Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance habe ich als deutlich eingeschränkt erlebt. Es bestand häufig ein Erwartungsdruck zur Erreichbarkeit auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten durch Rufbereitschaften, die aber nicht nur auf tatsächliche Notfälle ausgelegt waren, was Erholung und Ausgleich erschwerte. Selbst in der Urlaubszeit wurde ich immer wieder von Vorgesetzten kontaktiert wegen Belanglosigkeiten. Karriere/Weiterbildung: Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung erschienen mir begrenzt. Klare Entwicklungsperspektiven oder strukturierte Weiterbildungsangebote habe ich nicht erlebt. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt empfand ich im Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitsbelastung als eher niedrig. Zusätzliche Ausgleichsmodelle oder Entlastungsangebote habe ich nicht wahrgenommen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: - Kollegenzusammenhalt: Durch die massiv hohe Fluktuation in der Belegschaft, gab es kein wirkliches Teamgefühl. Umgang mit älteren Kollegen: Zu diesem Aspekt kann ich keine besonderen positiven oder negativen Erfahrungen berichten. Vorgesetztenverhalten: Das erlebte Feedback empfand ich als widersprüchlich. An einigen Stellen fehlte aus meiner Sicht notwendiger Rückhalt und Orientierung, während an anderen Stellen stark steuernd eingegriffen wurde. Eine klare, kontinuierliche Kommunikation habe ich vermisst. Persönliche Grenzen wurden aus meiner Wahrnehmung trotz mehrfacher Ansprache nicht ausreichend berücksichtigt. Auch in belastenden Situationen empfand ich den Umgang als wenig unterstützend, was zusätzlichen Druck erzeugte. Insgesamt fehlte mir ein verlässliches, wertschätzendes Feedback, das zur Entlastung und Orientierung beigetragen hätte. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen empfand ich dauerhaft als sehr herausfordernd. Durch Personalmangel bei gleichzeitig hoher Verantwortung war das vorgesehene Arbeitspensum aus meiner Sicht langfristig kaum realistisch zu bewältigen. Dennoch bestand ein anhaltender Leistungs- und Zeitdruck. Besonders belastend war die regelmäßig und über längere Zeiträume anfallende Rufbereitschaft, die aufgrund der personellen Situation in hohem Umfang übernommen werden musste. Dadurch kam es wiederholt zu Kontakten auch in der Freizeit, an Wochenenden oder nachts. Aus meiner Wahrnehmung wurde die Rufbereitschaft dabei nicht immer ausschließlich für tatsächliche Notfälle genutzt. Diese Belastung sowie der hohe Ressourcenverbrauch für die Büromitarbeitenden wurden mehrfach kommuniziert, führten jedoch aus meiner Sicht zu keinen nachhaltigen Veränderungen. Ein ausreichender Ausgleich für die zusätzliche Belastung war für mich nicht erkennbar. Kommunikation: Die interne Kommunikation empfand ich als unklar und wenig strukturiert. Wichtige Informationen erreichten Mitarbeitende teilweise verspätet oder gar nicht, was zu Unsicherheiten und zusätzlichem Arbeitsaufwand führte. Gleichberechtigung: Zu diesem Punkt habe ich keine negativen persönlichen Erfahrungen gemacht, allerdings auch keine besonders positiven Strukturen oder Maßnahmen wahrgenommen. Interessante Aufgaben: Der Aufgabenbereich sowie das Konzept sind toll und interessant, unter den Rahmenbedingungen jedoch einfach nicht tragbar.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Der Bewerbungsprozess ist unkompliziert Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Chaotische Organisation / Planung Verbesserungsvorschläge: Weniger Mitarbeiterwechsel, dadurch mehr Qualität bei der Arbeit. Arbeitsatmosphäre: Man wurde oft übergangen. Vertraute Kunden mussten wir an andere Kollegen abgeben. Man darf die Kunden erst kurz vorher darüber informieren, damit sie keine Zeit zum wieder sprechen haben. Work-Life-Balance: Ohne zu fragen wurden meine Arbeitsstunden von 20h auf 30h erhöht. Oft hat sich der A.Plan spontan verändert Umwelt-/Sozialbewusstsein: Arbeitskleidung wird bei kũndigung an den nächsten Mitarbeiter weiter gereicht Karriere/Weiterbildung: Online Fortbildungen waren gut Kollegenzusammenhalt: Die einzigen Kollegen zu den ich Kontakt hatte, waren die die mich eingearbeitet haben. Die waren sehr nett. Vorgesetztenverhalten: Nicht transparent. Kurz angebunden, Überfordert Arbeitsbedingungen: Es gab Arbeitskleidung. Man nutzt sein privates Handy und Auto, der Verschleiß bzw. die Reparatur wird nicht bezahlt Kommunikation: Es hieß im Notfall gibt es eine Hotline die uns hilft, doch nach meiner Erfahrung war da auch niemand zu erreichen . Unsere Geschäftsführung war an Feiertagen u. am Wochenende nicht im Dienst Gehalt/Sozialleistungen: Fũr den Aufwand zu wenig Vergütung. Ūbergabe und Dokumentation werden nicht als A. Zeit gerechnet. Ca. 2h wöchentlich unbezahlte Arbeit. Interessante Aufgaben: Nette Gespräche mit Kunden. Teilweise abwechslungsreiche Aufgaben, teilweise nur im Putz Dienst.
Home Instead GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 691 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Alfred-Nobel-Str. 29, 50226 Frechen, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Home Instead GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 691 Bewertungen. 691 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Home Instead GmbH hat seinen Sitz in Alfred-Nobel-Str. 29, 50226 Frechen, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von Home Instead GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Home Instead GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Home Instead GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.