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Unternehmenhotel-hafen-hamburg.de
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Anonym
Verbesserungsvorschläge: Besserverdiener bekommen kostenlose Parkplätze. Der/die kleine Mann/Frau müssen aber 30€/Woche Parkgebühren zahlen. Der Direktor parkt jeden Tag auf nen Behindertenparkplatz - Schlechtes Vorbild. Mitterarbeiterbenefits wie zb Massagen gehen zu 90% an Bildschirmarbeiter. Gehalt/Sozialleistungen: Man kann keine Gehälter selber verhandeln. Gleiche Positionen sollen angeblich gleiches Gehalt, gleiche Rechte und gleiche Aufgaben haben. Ist aber doch sehr unterschiedlich. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Viel ist nur PR und getue und selbstbetrug.... wenn man genau hinsieht passiert hier nix. Augenwischerei. Aber bei Insta etc siehts klasse aus! Vorgesetztenverhalten: Vorgesetze könnten sich hier und da mehr für untergebne einsetzen.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Toller Umgang miteinander. Auch Abteilungsübergreifend. Work-Life-Balance: Halt Gastro. Klappt nicht immer. Wird aber so gut es geht umgesetzt. Gehalt/Sozialleistungen: Überdurchschnittlich. Viele Benefiz. TOP!!! Kommunikation: Wird viel Wert darauf gelegt. Manchmal aber auch etwas zu viel...
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Wie gesagt...Familie..da mach ich Tee ..für alle..Küche..Service..Direktion..frischer ingwer mit Minze Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Socken vom Vize Direktor ⁸⁷ Verbesserungsvorschläge: Gar nix.. bester Arbeitgeber.. und ich bin 35 Jahre im Geschäft .. Arbeitsatmosphäre: Locker..Wir halten alle zusammen..wird Arbeitsmaterial gebraucht wird nicht lange diskutiert..nach paar Tagen da Image: Sag ich nix zu Work-Life-Balance: Na..Massagetermine..Personalrestaurant mit Kickertisch und Billiard..Alles kostenfrei!! Karriere/Weiterbildung: Das überlass ich den Jüngeren Gehalt/Sozialleistungen: Beste Gehalt!! Inflationsausgleich!! Umwelt-/Sozialbewusstsein: Obdachlosigkeit werden unterstützt..café mit Herz ❤️ Kollegenzusammenhalt: Einer für alle..alle für einen..die corona Zeit war extrem schwierig.. aber wir haben ne Gruppe gegründet..die Direktion hat Unkraut gezupft. Rezi durch die Zimmer..Köche für das Wohl gesorgt..und wir die Blumen gegossen..und jeder hat was mitgebracht Umgang mit älteren Kollegen: Hammer..bin ja auch etwas älter...nach den Jahren holen sich die Jüngeren mal einen Rat ein..und das ist gut so Vorgesetztenverhalten: Krempel die Ärme nach oben..keine Anzugträger die im Büro sitzen..Absolut menschlich.. Arbeitsbedingungen: Zu warm..Heizung auf volle Pulle ...Augen tränen...Nase kaputt..und ich kann die Playlist nicht mehr hören Kommunikation: Interne Plattform..jeder kann mit Kollegen chatten.. offiziell in der Gruppe Wünsche äussern..sogar Essenswünsche.. :) meine gefüllten Auberginen war der Hammer Gleichberechtigung: Bei uns sind alle gleich :) Interessante Aufgaben: Nachhaltigkeit..Projekt mit den Azubis..Gemüse und Kräuter auf der ungenutzten Terrasse anbauen ;)
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Fortbildungs-Möglichkeiten sind super! Man wird als Personal ständig geschult in allen möglichen Bereichen. Man darf dabei nach seinem Interesse gehen. In jeder Abteilung bekommt man die Hilfe die man benötigt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ich bin enttäuscht über schlechte Kommunikation wenn es um das Arbeitsverhältnis geht. Keine Einhaltung von Versprechungen. Die damit verbundene Ignoranz und Arroganz die einem am Ende gezeigt wird ist erschreckend und sehr traurig! Ein, seit so langer Zeit geführter Familienbetrieb könnte DAS BESSER SCHAFFEN! Verbesserungsvorschläge: Fairer Umgang mit JEDEM Arbeitnehmer! Egal ob Azubi, Leitungsposition oder Reinigungskraft. Ich würde mir für künftige Mitarbeitende wünschen, dass ihr Versprechungen einhält & klar kommuniziert! Arbeitsatmosphäre: Im großen und ganzen gut, wenn man gemocht wird vom Gegenüber, dann hat man gute Chancen, nett angenommen zu werden. Karrierechancen: Naja… Arbeitszeiten: Überstunden ohne Ende, teilweise auch unter 18 die dann nicht in freien Tagen vergütet werden, weil es ja um das Jugendschutzgesetz ginge… Ausbildungsvergütung: …. Es lässt zu wünschen übrig. Vom Hotel an sich gab es auch wenig Transparenz und Engagement was faire Trinkgeld-Aufteilung oder sonstige Zulagen angeht. Die Ausbilder: Im Großen und Ganzen freundlich, wenn es aber ernst wird, dann merkt man wieder Positions-Unterschied & man bekommt schneller als man denkt eine Abfuhr & ist egal! Spaßfaktor: Ich hatte fast immer großen Spaß, ist aber vielleicht auch Einstellungssache… Aufgaben/Tätigkeiten: Nach guter Einarbeitung darf man überwiegend selbstständig arbeiten Manchmal kann es auch mal eintönig werden.. Variation: Während der Ausbildung wird auf die Vielfalt geachtet & man kommt durch jede Abteilung gut durch Respekt: Kommt auf die Abteilung an..
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Lage, die Aussicht und die Kollegen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Der Umgang mit Mitarbeitern in Konfliktsituationen, wer sich kritisch äußert, kann mit unangenehmen Konsequenzen rechnen. Die Leidenschaft, mit der gewisse Mitarbeiter ihren Beruf ausleben, wird nicht gefördert, sondern eher ausgenutzt. Mehrarbeit ohne eine Forderung nach entsprechender Bezahlung ist gern gesehen, aber wer sich in die Entscheidungsfindungen seiner Vorgesetzten einmischt, weil man sich an Veränderungen beteiligen möchte wird schnell ausgebremst und langfristig zum Verlassen des Betriebs gezwungen, ohne das dies ausgesprochen wird. Verbesserungsvorschläge: Flachere Hierarchien einführen und diese auch leben. Respektvoller mit den einzelnen Mitarbeitern umgehen, die sich teilweise wirklich mit viel Leidenschaft in den Betrieb einbringen. Arbeitsatmosphäre: Die Mitarbeiter der Abteilungen, sowie die Gäste schaffen ein angenehmes Arbeitsumfeld, das jedoch häufig von den Entscheidungen und der Verhalten der Vorgesetzten torpediert wird. Wer auf unbezahlte Überstunden steht, ist hier gern gesehen. Doch bitte mit der eigenen Meinung zurückhaltend sein, die Administrative möchte keine Ratschläge von einfachen Mitarbeitern. Image: Das Image nach außen hin scheint gut, wird aber durch gewisse Boni und eine engagierte Marketing-Abteilung verwässert. Die Realität sieht oft anders aus. Work-Life-Balance: Dienstpläne werden ein paar Tage vor der anstehenden Woche veröffentlicht und Änderungen sind JEDERZEIT und sehr kurzfristig möglich. Karriere/Weiterbildung: Es gibt Weiterbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter, aber eher aus der Not heraus, um diese zu halten oder die Qualität der Ausbildungen aufrecht zu erhalten. Wer hier Karriere machen möchte, sollte 5-10 Jahre Betriebszugehörigkeit einplanen und in dieser Zeit nicht kritisch gegenüber den Vorgesetzten sein, da dies von jenen als störend empfunden wird. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist verhältnismäßig gut, auch die Altersvorsorge durch den Betrieb und Zuschüsse wie eine Proficard gelten. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Für die Umwelt wird wenig getan, es gibt häufig große Mülleimer, in denen alles entsorgt wird. Kollegenzusammenhalt: Besonders in der F&B-Abteilung herrscht unter den Kollegen ein großer Zusammenhalt, da die einzelnen Mitarbeiter sich gerne auch außerhalb der Arbeitszeit unterstützen. Umgang mit älteren Kollegen: Der Respekt, der älteren Kollegen gegenüber gezeigt wird, ist vorhanden. Vorgesetztenverhalten: Vor der Schicht wie ein kleines Kind zusammengestaucht werden? Gibt es hier. Ansagen von oben herab. Sorgen und Anregungen der Mitarbeiter werden gehört, jedoch selten umgesetzt, da die Direktion dafür keine finanziellen oder zeitlichen Mittel aufwenden möchte. Arbeitsbedingungen: Die meisten Arbeitsmittel sind aufgrund von Sparmaßnahmen veraltet oder nicht für die Arbeit angepasst. Oft gibt es improvisierte Lösungen, während der Maskenpflicht können aufgrund hoher Auslastungen leider keine Pausen gewährt werden. Kommunikation: Durch einen Mitarbeiter-Newsletter und ein schwarzes Brett, sowie regelmäßige Briefings in den Abteilungen und über den internen Mitarbeiterchat ist die Information über neue Entscheidungen gut. Gleichberechtigung: In den operativen Bereichen im Service werden Frauen oft bevorzugt, Männer gelten hier als Packesel. Interessante Aufgaben: Interessante Aufgaben ja, aber gerecht verteilt werden diese nicht. Gerne werden Zusatzaufgaben und ähnliche Arbeiten an die Mitarbeiter abgegeben, da die Administrative ja so beschäftigt sei. Dadurch macht man häufig Arbeiten, für die man nicht den entsprechenden Lohn bekommt, bzw. für die gerne unbezahlte Überstunden eingeplant werden, bzw vorausgesetzt werden.
Hotel Hafen Hamburg erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 36 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Hotel Hafen Hamburg im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 36 Bewertungen. 36 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Hotel Hafen Hamburg ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Hotel Hafen Hamburg hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Hotel Hafen Hamburg antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.