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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Geld ist immer pünktlich da Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Finanzielle Wertschätzung, viele Leiharbeiter in der Produktion, hohe Fluktuation - klar wenn man woanders gleich 10 % mehr hat Verbesserungsvorschläge: Mitarbeiter auch finanziell Wertschätzen. Während Corona wurden Rekordumsätze gemacht, während der Inflation darf der AG 3000 € Netto locker machen. Humbaur macht nach Verhandlungen durch den BR 1000 €, so ist das mit allen Prämien.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Arbeitsatmosphäre, Arbeitsumgebung, die flexible Zeiteinteilung, Abwechslungsreiche Tätigkeit Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre bei Humbaur ist sehr gut. Man arbeitet zusammen an einem Ziel, unterstützt sich gegenseitig und hat auch viel Spaß an der Arbeit. Und ehrlich gesagt, es existiert keine Firma in der sich alle „total gern“ haben. Work-Life-Balance: - Homeoffice - Flexible Arbeitszeiten - Gute Überstundenlösungen Gehalt/Sozialleistungen: Faire Vergütung Kollegenzusammenhalt: Ein guter Umgang unter den Kollegen, stets hilfsbereit und auf Augenhöhe. Umgang mit älteren Kollegen: Sehr gut, Alter spielt keine Rolle. Vorgesetztenverhalten: Vorbildliches Vorgesetztenverhalten Arbeitsbedingungen: Gute Arbeitsbedingungen, moderner Arbeitsplatz Kommunikation: Regelmäßiges Abstimmen unter den direkten Kollegen und mit dem Vorgesetzten, der Informationsfluss im gesamten Unternehmen kann verbessert werden. Gleichberechtigung: Auf jeden Fall Geschlecht spielt keine Rolle. Interessante Aufgaben: Abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Arbeitsentgeld kommt pünktlich Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Liste ist leider zu umfangreich. Verbesserungsvorschläge: Vergebliche Liebesmüh. Kollegenzusammenhalt: Besser als erwartet. Aber auch nicht gut. Vorgesetztenverhalten: Willst du den Charakter eines Menschen erfahren, so gib ihm Macht. ;-)
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gute Verkehrsanbindung an die B17 Kids-Day im November Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Der Flurfunk. Es ist noch nicht offiziell und die Halle am anderen Ende des Geländes weiß schon Bescheid. Lächeln vorne rum und hinterm Rücken dann das Messer halten. Verbesserungsvorschläge: Arbeitsausstattung in der Verwaltung: Höhenverstellbare Schreibtische, Laptop Sozialräume für die Produktion, dass nicht mehr am Arbeitsplatz Pause gemacht werden muss warme, frisch gekochte Mittagsangebote Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre habe ich in meinem Team als belastend empfunden. Dort wurden eher die Ellenbogen ausgefahren, als gemeinsam zu arbeiten. Die Atmosphäre hängt aber ganz stark von der Abteilung und dem jeweiligen Vorgesetzten ab. In vielen Bereichen habe ich die Arbeitsatmosphäre als gut wahrgenommen. Image: Man hört oft, du warst bei Humbaur?! Gut, dass du dort weg bist. Work-Life-Balance: In der Produktion durch die Schichtarbeit ist nichts mit Work-Life-Balance. In der Verwaltung hängt es sehr stark von dem Arbeitsaufkommen und dem Vorgesetzten ab. Manche verlangen 120%. Schwierig, bei der Generation Z. Zu meiner Zeit war Homeoffice auch nicht gewollt. Krank sein ist ein K.O.-Kriterium. Karriere/Weiterbildung: Es gibt ein Nachwuchsprogramm in der Verwaltung. Dies aber auch nur für die ausgewählten Besten. In der Produktion sind die Karrierechancen eher eingeschränkt. Gehalt/Sozialleistungen: Nach meinem Empfinden wurde ich in der Verwaltung gut bezahlt. Die Kollegen in der Produktion hingegen bekommen meiner Meinung nach zu wenig für die schwere Arbeit. Sozialleistungen gibt es kaum. Ein 12,5. Gehalt nach 12 Monaten Betriebszugehörigkeit - das muss man aber auch erstmal schaffen. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt, den ich in meiner Zeit wahrnehmen konnte, war recht gut. Umgang mit älteren Kollegen: Den Umgang mit älteren Kollegen habe ich als sehr gut wahrgenommen. Es wird insbesondere in der Produktion an den Arbeitsplätzen darauf geachtet, dass sie so gut wie möglich ergonomisch ausgestattet sind. Dies geht leider eben nur bis zu einem bestimmten Punkt. Vorgesetztenverhalten: Kommt drauf an in welcher Abteilung. Die Vorgesetzen sind teilweise sehr gestresst und haben wenig Zeit. Arbeitsbedingungen: Viele haben in der Verwaltung noch keinen Laptop gehabt. In den Abteilungen hat man sich dann einen geteilt, falls man mal mobil arbeiten musste. Höhenverstellbare Schreibtische wären auch klasse. In der Produktion sind die Arbeitsbedingungen natürlich schwierig. Es gibt keinen vernünftigen Pausenraum. Es ist in der Halle lieblos ein Tisch hingestellt, an dem Pause gemacht werden kann. Kommunikation: Besonders der Flurfunk funktioniert einwandfrei. Gleichberechtigung: Nope. Nasenfaktor.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Marke. Die Einsicht, mit Betriebsrat arbeiten zu wollen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Geringe bis fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter, unkontrollierbare Einmischungen von Inhabern, zu langsames Einführen von Verbesserungen. Warten auf einen Betriebsrat ist keine Ausrede für Versäumnisse. Verbesserungsvorschläge: Legt bitte mehr Wert auf eure Mitarbeiter und Azubis. Der Arbeitgeber beherrscht den Markt heute nicht mehr, versteht das endlich. Und lasst endlich die falschen Top-Bewertungen sein. Damit provoziert ihr nur, dass noch mehr Leute ihre ehrliche Meinung sagen. Arbeitsatmosphäre: Überforderung ist an der Tagesordnung: zu viele Baustellen, zu wenig Mitarbeiter, keine Struktur oder Prozesse. Image: Nach aussen immer noch besser, als man intern glauben kann. Work-Life-Balance: Wird aktuell versucht durch die Einführung von Homeoffice zu verbessern. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Da wird wenig bis gar nichts getan. Karriere/Weiterbildung: Man versucht sich ein bisschen an einem Nachwuchsprogramm. Das wars dann auch schon. Kollegenzusammenhalt: Alle halten zusammen, um zu überleben. Vorgesetztenverhalten: In der Verwaltung tun die meisten, was sie können. Die Produktion kann ich nicht beurteilen. Arbeitsbedingungen: Vor allem in der Produktion unterirdisch. Hoffentlich ist hier Besserung in Sicht. Kommunikation: Die neue Führung versucht hier hier bestes, aber das geht in der Überforderung durch das Tagesgeschäft unter. Es gibt keine Luft zur Kommunikation, wenn jeder nur versuchen kann, den Kopf gerade so über Wasser zu halten. Gehalt/Sozialleistungen: Sehr unterschiedlich, je nach Bereich. Was überall fehlt: die Wertschätzung der Mitarbeiter. Eine Veranstaltung für Kunden am Wochenende? Da darf man sich geehrt fühlen dabei zu sein. Die Zeit vollständig als Arbeitszeit ausgeglichen zu bekommen, ist da schon zu viel verlangt. Gleichberechtigung: Kann hier nichts schlechtes berichten. Interessante Aufgaben: Es gibt so viel zu tun und auch viel interessantes. Leider auch zu viel auf einmal, so dass man selten etwas bis zum Ende führen kann.
Anonym
Image: Top Marke - kennt jeder Work-Life-Balance: Könnte besser sein Vorgesetztenverhalten: Hier wird zusammengehalten egal was kommt Arbeitsbedingungen: Alles sauber
Humbaur GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 34 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Mercedesring 1, 86368 Gersthofen, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Humbaur GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 34 Bewertungen. 34 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Humbaur GmbH hat seinen Sitz in Mercedesring 1, 86368 Gersthofen, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von Humbaur GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Humbaur GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Humbaur GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.