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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: UniCredit provided a highly supportive and professional environment where I had the opportunity to take on real responsibilities and develop my skills. My managers were encouraging and always open to discussions about my growth and needs. The company fostered a culture of learning by offering regular feedback sessions and meaningful tasks, allowing me to engage directly with corporate clients and international teams. Additionally, the compensation was very competitive, which reflected the company's appreciation for its employees. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: As an international bank, UniCredit could benefit from being more inclusive towards non-German speakers. While German is important for certain roles, a more flexible approach—especially in international teams—would enhance collaboration and attract a more diverse talent pool. Encouraging a more English-friendly work environment could further strengthen UniCredit’s global perspective and accessibility.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Beim Gehalt kann man nicht meckern, ist halt Schmerzensgeld. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Führungskräfte ohne jedwede Kompetenz, die nur ihre Spezl promoten. Gute Leute werden klein gehalten und mit der Karotte vor der Nase motiviert. Verbesserungsvorschläge: Mal in sich gehen, warum so viele Leute gehen. Arbeitsatmosphäre: Statt produktiv und konstruktiv zu arbeiten, trifft man die meisten beim besprechen der letzten Gerüchte an der Kaffeebar. Image: Der angekündigte Personalabbau passiert so gut, dass einige Abteilungen zu wenig Mitarbeiter haben. Work-Life-Balance: 39h Woche und Tarifvertrag regelt. Karriere/Weiterbildung: Ich habe keine einzige Weiterbildung erhalten außer ein paar Videos. Gehalt/Sozialleistungen: Tarifvertrag regelt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Man gibt sich nach außen hin immer sehr nachhaltig, wird aber intern nicht gelebt. Kollegenzusammenhalt: Sehr Cliquen-getrieben. Umgang mit älteren Kollegen: Naja, sie sind halt da und warten auf den goldenen Handschlag. Vorgesetztenverhalten: Selten so viel Inkompetenz gesehen. Am Ende sind alle nur darauf bedacht ihre eigene Position zu retten, koste es was es wolle. Arbeitsbedingungen: Die alten Computer haben immerhin funktioniert, im Gegensatz zur Klimaanlage. Kommunikation: News erfährt man wie andere aus dem Handelsblatt. Gleichberechtigung: Mein Chef hat sich vor versammeltem Team lustig gemacht über die Diversity-Initiativen… Interessante Aufgaben: Keine Einarbeitung, die ihren Namen verdient hätte, um Aufgaben musste man sich selbst kümmern. Die interessanten und prestigeträchtigsten Projekte gabs eh nur unter der Hand.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Home-Office-Option: Die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, bietet eine hohe Flexibilität und trägt zu einer besseren Work-Life-Balance bei. Kaffeebars: Die Kaffeebars sind ein schöner Anreiz und bieten den Mitarbeitenden eine angenehme Auszeit sowie einen Ort für informelle Gespräche und Austausch. Innovation Hub: Der Innovation Hub fokussiert sich auf spannende und zukunftsweisende Themen, die das Potenzial haben, das Unternehmen voranzubringen und neue Impulse zu setzen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Fehlende Förderung junger Talente: Junge Talente erhalten kaum Unterstützung oder Perspektiven für ihre berufliche Weiterentwicklung. Zudem mangelt es an motivierenden Projekten, die sowohl für die Mitarbeitenden als auch für das Unternehmen Wachstum und Innovation versprechen. Ignorierte negative Stimmung: Die durchweg negative Stimmung innerhalb des Unternehmens wird konsequent übersehen und nicht aktiv adressiert, was das Arbeitsumfeld und das allgemeine Engagement der Mitarbeitenden negativ beeinflusst. Häufige und unsichere Umstrukturierungen: Die ständigen Umstrukturierungen bringen eine enorme Unsicherheit mit sich und erschweren den Fokus auf strategische Ziele und langfristigen Erfolg. Diese Veränderungen wirken sich belastend auf die Mitarbeitenden aus. Vernachlässigte Personalengpässe: Die bestehenden Personalengpässe werden nicht ausreichend berücksichtigt, was zu einer hohen Arbeitsbelastung und einem erhöhten Burnout-Risiko führt. Eine nachhaltige Personalplanung wird dringend benötigt, um eine gesunde Arbeitsumgebung zu gewährleisten. Verbesserungsvorschläge: Diversität im Middle Management fördern: Es ist wichtig, die Diversität im mittleren Management zu stärken, insbesondere durch die Förderung von Frauen und People of Color. Ein vielfältiges Führungsteam trägt zu einer breiteren Perspektive bei und kann den Wandel im Unternehmen vorantreiben. Jungen Talenten Perspektiven bieten: Es sollte ein stärkerer Fokus auf die Förderung junger Talente gelegt werden, indem klare Perspektiven für Weiterbildung und Karriereentwicklung angeboten werden. Dies könnte durch gezielte Programme und Mentoring erfolgen. Trainees feste Positionen bieten: Trainees sollten nach Abschluss ihrer Ausbildung feste Positionen im Unternehmen erhalten. Es ist bedauerlich, dass viele Talente das Unternehmen verlassen, weil sie bis zum letzten Moment auf eine feste Stelle warten müssen. Eine klarere und schnellere Übergangsregelung würde hier Abhilfe schaffen. Strategien und Ziele klar definieren: Eine klare Kommunikation der Unternehmensstrategien und -ziele ist notwendig, um die Mitarbeitenden zu motivieren und ihnen eine Richtung zu geben. Transparenz würde nicht nur das Vertrauen stärken, sondern auch die Effizienz und Ausrichtung der Arbeit verbessern. Projekte fördern, die das Unternehmen voranbringen: Es sollte ein stärkerer Fokus auf Projekte gelegt werden, die tatsächlich das Unternehmen weiterentwickeln. Sinnvolle Initiativen, die auf langfristigen Erfolg und Innovation ausgerichtet sind, sollten priorisiert werden. Weg von der Politik: Die interne Politik sollte zugunsten einer strategischeren Herangehensweise reduziert werden. Dies würde die Zusammenarbeit und den Fortschritt fördern, anstatt ständige politische Kämpfe und Blockaden zu erzeugen. Umstrukturierungen hinterfragen und Personalengpässe vermeiden: Umstrukturierungen sollten gründlich hinterfragt werden, um sicherzustellen, dass sie tatsächlich einen Mehrwert bringen. Es ist entscheidend, Personalengpässe zu vermeiden, da diese zu einem hohen Burnout-Potenzial führen. Eine langfristige, nachhaltige Personalplanung würde dem Unternehmen und den Mitarbeitenden zugutekommen. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt von einer negativen Grundstimmung geprägt. Viele Mitarbeitende wirken demotiviert und unsicher, wodurch eine anhaltende Anspannung im Team spürbar ist. Dies erschwert es, sich auf zentrale Themen wie Strategien, Zielsetzungen und nachhaltiges Wachstum zu konzentrieren, da die ständige Unsicherheit über bevorstehende Umstrukturierungen Sorgen und Ängste schürt. Image: Leider ist es längst nicht mehr das, was es einmal war. Vielen jungen Mitarbeitenden wird geraten: „An deiner Stelle würde ich mir etwas anderes suchen“ oder „Es ist unklar, wie die Zukunft hier aussehen wird.“ Die Mitarbeitenden fühlen sich zunehmend weniger mit dem Namen „HypoVereinsbank/UniCredit“ verbunden. Ältere Mitarbeitende bleiben häufig aufgrund ihrer nahenden Pension, während die jüngeren, vor allem jene, die den Wandel vorantreiben wollen, oft zum Schweigen gebracht werden. Dies liegt daran, dass viele Themen politisch und nicht strategisch angegangen werden. Work-Life-Balance: In diesem Bereich zeigt sich das Unternehmen vorbildlich. Arzttermine lassen sich problemlos wahrnehmen, und durch Gleitzeit sowie Homeoffice profitieren die Mitarbeitenden von einer hohen Flexibilität. Karriere/Weiterbildung: Es werden viele Plattformen zur Weiterbildung angeboten, jedoch ist das Budget pro Team begrenzt. Wer ein gutes Verhältnis zum Vorgesetzten hat, wird in der Regel bevorzugt behandelt. Kollegenzusammenhalt: Der Fokus liegt überwiegend auf der individuellen Absicherung des eigenen Arbeitsplatzes, sodass echter Teamgeist nur noch selten zu finden ist. Durch die kontinuierlichen Umstrukturierungen verändern sich die Teamzusammensetzungen ständig, was die Motivation erschwert, sich in neuen Teams mit neuen Kolleginnen und Kollegen zu vernetzen. Vorgesetztenverhalten: Die Vorgesetzten, insbesondere im mittleren Management, haben nur begrenzten Handlungsspielraum für größere Entscheidungen. Die zentralen Themen werden von der Muttergesellschaft gesteuert, wobei die Sinnhaftigkeit dieser Steuerung schwer einzuschätzen ist. Zudem spielt interne Politik, insbesondere im mittleren Management, eine große Rolle. Häufig werden Projekte initiiert, um diplomatische Beziehungen zu wahren, während eigentlich vorrangige und relevante Themen zunächst ignoriert werden. Arbeitsbedingungen: Home Office ist eine große Erleichterung. Zwar geht man grundsätzlich gerne ins Büro, doch das Open-Space-Konzept führt oft zu einem hohen Geräuschpegel, der die Konzentration erschwert. Zudem kann es vorkommen, dass am Standort keine freien Plätze im eigenen Teambereich verfügbar sind, sodass man auf alternative Arbeitsplätze ausweichen muss. Die technische Ausstattung, insbesondere Bildschirme und Tastaturen, ist veraltet. Auch die Gebäude wirken grau und wenig einladend – hier könnte mehr Wert auf eine kreativere und angenehmere Gestaltung gelegt werden. Kommunikation: Ergebnisse werden lediglich quartalsweise kommuniziert. Konkrete Erfolge der HVB sowie die übergeordneten Ziele und Strategien der Bank werden jedoch nicht klar vermittelt. Dies führt zu einer insgesamt intransparenten und unsicheren Situation. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt entspricht dem Tarif, könnte jedoch insbesondere für jüngere Mitarbeitende etwas höher ausfallen. Insgesamt sind die Vergütung sowie Sonderzahlungen und Boni in Ordnung. Gleichberechtigung: Die Karrieremöglichkeiten sind stark begrenzt, wobei persönliche Kontakte eine entscheidende Rolle spielen. Besonders im mittleren Management sind Frauen und People of Color nach wie vor unterrepräsentiert. Die mangelnde Diversität in diesen Positionen trägt dazu bei, dass wenig Veränderung und Fortschritt stattfindet. Interessante Aufgaben: In den meisten Abteilungen besteht ein erheblicher Personalmangel.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Flexible Arbeitszeiten, gutes Gehalt, sehr gute Work-Life-Balance, modernes Unternehmen Verbesserungsvorschläge: Die HVB sollte wieder mehr Qualität auf die Ausbildung der Mitarbeiter legen. Man hat das Gefühl, dass die Qualität stark nachgelassen hat… (fehlende fachliche Kenntnisse, usw.) Image: Das Image der HVB hat leider einen ziemlich großen Schaden erlitten in den letzten Jahren Work-Life-Balance: Sehr flexible Arbeitszeiten Karriere/Weiterbildung: Hierfür muss man in den großen Metropolen vor Ort sein Gehalt/Sozialleistungen: Überdurchschnittliches Gehalt in meiner Region Arbeitsbedingungen: Arbeitspensum hat durch ständigen Personalabbau extrem zugenommen. Die Qualität leidet darunter. Kommunikation: Die Kommunikation hat in den letzten Jahren leider nachgelassen und durch Einsparung des Personals mangelt es häufig an fachlichen Ansprechpartnern.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Kollegen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Kein modernes Arbeitsumfeld, mehr Schein als Sein. Siehe Posts zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das passt nicht zu einem Tag HO. Verbesserungsvorschläge: Jährliche verpflichtende und veröffentlichte Mitarbeiterbefragungen. Mehr als 1 Tag HO für Vertriebler als Regelfall einführen. Arbeitsatmosphäre: Leistungsdruck, wie überall in der Branche. Selbst Rekordergebnosse und Zahlen über dem Wettbewerb ändern an den Wachstumsstorys nicht. Diverse Abteilungen haben Überlastungsanzeigen laufen. Image: Beim Kunden gut angesehen. Work-Life-Balance: Als Vertriebler 1 Tag Homeoffice zeugt von tiefem Misstrauen den MA ggü. Gehalt/Sozialleistungen: Im Verhältnis zu Wettbewerbern und im Vergleich zur Portfoliogröße der Vertriebler max durchschnittlich. Ich habe schon von Volksbanken und Sparkassen ähnlich hohe Gehälter geboten bekommen. Kollegenzusammenhalt: Sehr gut. Vorgesetztenverhalten: Nach unten treten und nach oben buckeln ist die Regel, nicht die Ausnahme. Vorgesetzt werden extrem oft selbst ausgetauscht, wenn sie anders agieren. In 5 Jahren hatte ich 5! direkte Vorgesetzte. Arbeitsbedingungen: Von Apple oder hochwertigen Samsung Geräten können Sie nur träumen, Ausstattung ist absolut billig. Im Vertrieb nur 1 Tag HO möglich. Smart Working ohne Möglichkeiten, "Chinese Walls" einzuhalten. Kommunikation: Eine ehrliche Diskussion findet nur statt, wenn man mit Vorgedetzten alleine ist und die Kommunikation ist dann nicht offiziell. Interessante Aufgaben: Am Markt gut positioniert, Kunden werden Sie selten schlecht über die Bank reden hören.
HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) - Member of UniCredit erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 1.096 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
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Nein. Das Profil von HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) - Member of UniCredit ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) - Member of UniCredit hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) - Member of UniCredit antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.