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Unternehmenhzd.hessen.de

Hessische Zentrale für Datenverarbeitung Erfahrungen

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Anonym

Deutschland · 22. August 2025

Verifizierte Bewertung

Anfangs genial - später das pralle Bürokratiemonster

Gut am Arbeitgeber finde ich: Weiterbildungsmöglichkeiten Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Potential motivierter Mitarbeiter wird solange ignoriert, bis diese frustriert das Haus verlassen. Verbesserungsvorschläge: Bitte kommt im neuen Jahrhundert an…

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22. August 2025

Anonym

Deutschland · 20. August 2025

Verifizierte Bewertung

Flexibler Arbeitgeber. Muss noch viel in aktuelle Technologien investieren.

Gut am Arbeitgeber finde ich: Flexible Arbeitszeiten Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Hängt in den neuen Technologien hinterher Verbesserungsvorschläge: Aktuelle und bessere Notebooks für die Mitarbeitenden, da diese noch mit Verwaltungsrechnern arbeiten müssen.

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20. August 2025

Anonym

Deutschland · 19. August 2025

Verifizierte Bewertung

Wann geht es endlich wieder aufwärts?

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Zusammenarbeit auf Mitarbeiterebene und der direkten Führungskraftebene funktioniert sehr gut. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Chaotische und nicht nachvollziehbare Führung dieser Behörde. Verbesserungsvorschläge: Wohin geht die Reise? Was sind Ziele, die wir erreichen wollen und auch können? Work-Life-Balance: Gleitzeit, 50% mobiles Arbeiten, 8 Stunden/Jahr gutgeschrieben auf dem Gleitzeit Konto. Man hat ausreichend Flexibilität, um Familie und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Kollegenzusammenhalt: Es gibt ältere Kollegen, die Alles besser wissen, neue Ideen blockieren und über Jüngere herziehen - das hat entsprechend Auswirkungen auf den Zusammenhalt, die Arbeitsmoral und die Motivation. Umgang mit älteren Kollegen: Langdienende Kollegen werden wertgeschätzt. Das Verhältnis Jüngeren gegenüber ist manchmal problematisch. Arbeitsbedingungen: Gängige Büroausstattung: 2 Monitore, höhenverstellbare Schreibtische. Problematisch wird es, wenn man für seine Arbeit Equipment benötigt, dass nicht der Norm entspricht. Kommunikation: Kommunikation zu Vorgesetzen funktioniert in meiner Abteilung auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt. Das scheint aber nicht die Norm zu sein.

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19. August 2025

Anonym

Deutschland · 6. Juli 2025

Verifizierte Bewertung

Derzeit ist die HZD als Arbeitgeber nur eingeschränkt zu empfehlen. Eine positive Entwicklung wäre nur mit einem klaren

Gut am Arbeitgeber finde ich: Der kollegiale Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft. Die flexiblen Arbeitszeiten und die Home-Office Regelung. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Eine umfassende Neustrukturierung der Führungsebene wäre vermutlich das Beste, was der HZD derzeit passieren könnte. Statt gemeinsam an einem Strang zu ziehen, dominiert Uneinigkeit und mangelnde Abstimmung – was eine zielgerichtete Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden massiv behindert. Die fehlende Geschlossenheit in der Führung stellt ein zentrales Problem dar. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist inzwischen kaum noch zumutbar. Die Direktion agiert weitgehend losgelöst von der Realität und entfernt sich zunehmend vom Arbeitsalltag und den Bedürfnissen der Belegschaft. Image: Obwohl die HZD über kompetente Mitarbeitende verfügt, gelingt es ihr nicht, die Kundenanforderungen in der gewünschten Qualität zu erfüllen. Work-Life-Balance: Mit Home-Office Regelung und Gleitzeit ist das Arbeiten wirklich sehr angenehm. Kollegenzusammenhalt: Die Kollegen versuchen untereinander so gut zusammenzuhalten wie möglich. Das klappt eigentlich auch ganz gut da alle im gleichen Boot sitzen. Vorgesetztenverhalten: Die Qualität der Kommunikation hängt stark von der Hierarchieebene ab. Mit dem direkten Vorgesetzten funktioniert der Austausch in der Regel sehr gut. Je weiter es jedoch in der Führungsebene nach oben geht, desto schwieriger wird die Kommunikation – bis hin zur obersten Leitung, wo sie als besonders problematisch empfunden wird. Dort wird häufig mit Druck und Drohungen gearbeitet, zudem werden kritische Rückmeldungen mitunter als unbegründet oder falsch dargestellt. Insgesamt wirkt das Verhalten der Führungsspitze auf viele Mitarbeitende irritierend und schwer nachvollziehbar. Arbeitsbedingungen: Die Rahmenbedingungen wie Arbeitsplatz, Ausstattung und Arbeitsmittel sind durchaus positiv. Leider steht dem eine dauerhaft angespannte Stimmung im Arbeitsumfeld gegenüber, die das Gesamtbild trübt. Kommunikation: Die Kommunikation der Führungskräfte gegenüber den Mitarbeitenden ist teilweise äußerst unzureichend und entspricht häufig nicht den tatsächlichen Fakten. Dies führt zu Missverständnissen und beeinträchtigt den Informationsfluss erheblich. Gehalt/Sozialleistungen: Die Bezahlung ist für den öffentlichen Dienst absolut angemessen und entspricht den tariflichen Standards. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben gestalten sich sehr vielfältig, da gefühlt alle paar Monate neue Schwerpunkte gesetzt werden – was für eine dynamische Arbeitsumgebung sorgt.

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6. Juli 2025

Anonym

Deutschland · 7. Juni 2025

Verifizierte Bewertung

Durchlauferhitzer für Externe Mitarbeiter

Gut am Arbeitgeber finde ich: Man wird nicht angeschrieen und es wird nicht mit Gegenständen geworfen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Furchtbar veraltete "Knochenmühle". Kleinteilige, manuelle Arbeit mit ebenso kleinteiliger, manueller Kontrolle verbraucht viel Manpower. Heerscharen externer Mitarbeiter stehen ständig auf der Kippe, können von einem Tag zum anderen gefeuert werden. Die Aufgaben waren vertraglich anders festgelegt als später gefordert wurde. Wer nicht trotzdem mitmacht, ist ohne Vorwarnung sofort raus. Zusammenhalt und Motivation können so kaum entstehen. Auch Know-How wird so nicht aufgebaut. Verbesserungsvorschläge: Prozesse mit modernen Mitteln gestalten. Statt Mikromanagement und kleinteiliger Handarbeit mit viel Kontrolle besser Automatisierung verwenden, Computerprogramme sind im Detail sicherer und zuverlässiger. Mitarbeiter fest einstellen und entwickeln statt zahllose Externe zu "verbraten". Auch aufpassen mit dem Thema Scheinselbstständigkeit. Arbeitsatmosphäre: Kühl, wenig wertschätzend, oft mit Druck Image: Es gibt kein Aussen-Image, da nur für Behörden gearbeitet wird und diese offenbar keine Option haben, andere Dienstleister zu beauftragen. Work-Life-Balance: Immerhin Remotearbeit - wenn auch nicht immer so viel wie versprochen. Flexible Arbeitszeit in eher eng gestecktem Rahmen. Karriere/Weiterbildung: Nicht vorgesehen. (Bei externen Mitarbeitern sowieso nicht, aber auch bei festen Mitarbeitern nicht, soweit ich das mitbekommen habe). Gehalt/Sozialleistungen: Eher unterdurchschnittlich, Sätze für externe Mitarbeiter grottig Umwelt-/Sozialbewusstsein: Behörde = viel Papierkram zum Einstieg, später das meiste papierlos. Kollegenzusammenhalt: Da überwiegend "Externe" arbeiten, die schnell wieder weg sind, wenn sie nicht wunschgemäß funktionieren, gibt es kaum Zusammenhalt. Umgang mit älteren Kollegen: Alle werden gleich behandelt, Rücksicht oder Bevorzugung gibts nicht. Vorgesetztenverhalten: Dank Fluktuation schwierig. Man ist nur eine weitere kleine Nummer, die ihren Dienst zu verrichten hat. Und vermutlich sowieso bald wieder weg ist. Top-Down-Struktur, "Ober sticht Unter". Arbeitsbedingungen: Equipment ist halbwegs OK, sofern man die nötigen Berechtigungen und Zugänge hat (dauert etwas). Räume seelenlos, manche Räume sind als Arbeitsplatz kaum geeignet. Mehrere voneinander entfernte Gebäude, teils mit Kantine, zu der "Externe" aber keinen Zugang haben dürfen. Kommunikation: Nicht mal das Nötigste, wenn man nicht nachfragt Gleichberechtigung: Frauen sind eher selten anzutreffen, werden aber nicht besser oder schlechter behandelt. Interessante Aufgaben: Veraltete, kleinstteilig gesteuerte Prozessschleifen statt moderner Automation. Monotone Aufgaben. Gut am Arbeitgeber finde ich: Es gibt sehr viele, sehr gute und kompetente Kolleginnen und Kollegen, die das Fundament der HZD bilden. Die Möglichkeiten de Weiterentwicklung sind grundsätzlich gut und die generellen Home-Office Regeln für den öffentlichen Dienst relativ großzügig. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Leider gibt es aus meiner Sicht keine gute Führungskultur. Partikularinteressen sind maßgeblich, Werte werden nicht vorgelebt, die sperrigen wenig nutzerzentrierten Verwaltungsprozesse verhindern moderne flexiblere Arbeitsweisen. Zukunftsfähigkeit wird aktiv verhindert. Verbesserungsvorschläge: Veränderung zulassen, mehr Eigenverantwortung ermöglichen, mehr Transparenz zu Entscheidungen, mehr Werte-Orientierung, mehr gute Führungs- und Fehlerkultur. Arbeitsatmosphäre: Leider ist in den letzten Monaten eine weitere Verschlechterung eingetreten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind verunsichert und das Management ist praktisch nicht mehr sichtbar. Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Ebenen der Aufbauorganisation ist disfunktional. Die Werte (Zusammenhalt, Respekt, Mut, Verantwortung, Qualität und Innovation) werden nicht gelebt. Aufgrund unklarer Zuständigkeiten in der Landesverwaltung ist aktuell wenig Fortkommen sichtbar. Die Verwaltungsprozesse sind sehr antiquiert, sperrig und schlecht digitalisiert und leider gibt es innerhalb der HZD keine Bereitschaft dazu, dies zu verändern. Daneben führt leider der Personalmangel seit einiger Zeit dazu, dass gerade die Leistungsträger komplett überlastet sind und dementsprechend dann irgendwann auch Fehler machen und die HZD verlassen. Image: Die HZD befindet sich in einem Transformationsprozess, es kommt darauf an, ob das Management diesen aktiv unterstützt. Aktuell ist das leider nicht so. Work-Life-Balance: Das Arbeitszeitmodell lässt eigentlich viel zu, nur leider sind die Prozesse meiner Erfahrung nach sehr sperrig und eher von Misstrauen geprägt.Anstelle von Vertrauen werden neue Regeln erlassen, und Misstrauen als Grundprinzip umgesetzt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Das ist aus meiner Sicht nicht besonders ausgeprägt. Kollegenzusammenhalt: Die Zusammenarbeit auf der operativen Ebene ist meines Erachtens unter den Kolleginnen und Kollegen grundsätzlich gut, aber leider nicht über alle Führungsebenen vorhanden. Vorgesetztenverhalten: Leider ist eine werte-orientierte respektvolle Führungskultur aus meiner Sicht nicht vorhanden. Es ist eher eine Kultur der Schuldzuweisung und speziell durch die Verwaltungsabteilung eine Kultur der Kontrolle und nicht des Vertrauens. Arbeitsbedingungen: Die technische Arbeitsplatzausstattung ist meiner Meinung nach gut. Kommunikation: es gibt einen Bereich für die Öffentlichkeitsarbeit, der sehr gute Arbeit leistet. Aber die Kommunikation innerhalb der Organisation ist aus meiner Sicht sehr intransparent und nicht wirklich respektvoll. Das führt leider dazu, dass keine sachorientierten Entscheidungen getroffen werden. Gehalt/Sozialleistungen: Entsprechend des öffentlichen Dienstes Gleichberechtigung: Auch wenn sich die Situation in den letzten Jahren verbessert hat, ist es meines Erachtens leider so, dass eine Gleichbehandlung nicht wirklich umgesetzt wird. Dazu kommt noch, dass im Management diskriminierende Bemerkungen durchaus dazu gehören. Im letzten halben Jahr ist das verstärkt merklich. Interessante Aufgaben: Die Digitalisierung der Verwaltung, bei der die HZD unterstützt ist grundsätzlich eine wichtige und herausfordernde Aufgabe, bei der die HZD einen wesentlichen Beitrag leisten könnte. Allerdings sind die Verwaltungsstrukturen aktuell nicht funktionsfähig, die Zuständigkeit zur HZD ungeklärt und dadurch ein lösungsorientiertes Vorgehen annähernd unmöglich.

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7. Juni 2025

Die Akte

Häufige Fragen zu Hessische Zentrale für Datenverarbeitung

Ist Hessische Zentrale für Datenverarbeitung seriös?

Hessische Zentrale für Datenverarbeitung erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 209 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden Hessische Zentrale für Datenverarbeitung?

Kundinnen und Kunden bewerten Hessische Zentrale für Datenverarbeitung im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 209 Bewertungen. 209 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von Hessische Zentrale für Datenverarbeitung beansprucht?

Nein. Das Profil von Hessische Zentrale für Datenverarbeitung ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Hessische Zentrale für Datenverarbeitung hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet Hessische Zentrale für Datenverarbeitung auf Bewertungen?

Hessische Zentrale für Datenverarbeitung antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann Hessische Zentrale für Datenverarbeitung negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.