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Anonym
Verbesserungsvorschläge: Insgesamt würde ich diesen Ausbildungsbetrieb und die verantwortlichen Ausbilder nicht weiterempfehlen. Es bleibt zu hoffen, dass das Unternehmen in Zukunft mehr Wert auf die Qualität der Ausbildung legt und die Auszubildenden besser unterstützt und fördert. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitskultur im Betrieb war insgesamt sehr unfreundlich. Feedback von den Ausbildern war überwiegend kritisch, jedoch selten konstruktiv. Lob oder Anerkennung für geleistete Arbeit gab es so gut wie nie, was die Motivation stark beeinträchtigt hat. Die Ausbilder: Der Ausbilder war oft schwer erreichbar und zeigten wenig Interesse an meiner Entwicklung. Statt einer klaren und konstruktiven Anleitung wurden mir oft Aufgaben ohne ausreichende Erklärung und Unterstützung zugewiesen, was zu Unsicherheit und Frustration führte. Aufgaben/Tätigkeiten: Der gesamte Ausbildungsablauf war schlecht organisiert. Es gab keinen klaren Plan oder Lernziele, die mich durch die verschiedenen Phasen der Ausbildung geführt hätten. Oft wurde ich von einer Abteilung in die nächste geschickt, ohne dass meine Lernfortschritte dabei berücksichtigt wurden. Der gesamte Ausbildungsablauf war schlecht organisiert. Es gab keinen klaren Plan oder Lernziele, die mich durch die verschiedenen Phasen der Ausbildung geführt hätten. Oft wurde ich von einer Abteilung in die nächste geschickt, ohne dass meine Lernfortschritte dabei berücksichtigt wurden.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Wir haben einen soliden und sicheren Job. Die grundlegendsten Dinge sind vorhanden. Man kann ohne Sorgen als Arbeitnehmer bei der ICIG anfangen. Die Kollegen sind großartig Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Man fühlt sich stark überwacht und übersteuert. Viel Potential wird liegen gelassen. Man schreibt sich vieles auf die Fahnen aber nichts hält einer genaueren Betrachtung stand. Der Anspruch, ein moderner Dienstleister in einer modernen und schnell fortschreitenden Branche zu sein, passt nicht zu den gelebten Strukturen. Es gibt Tarifangestellte, welche die Arbeitszeit mittels Stempeluhr nachweisen und denen Minuszeiten (z.B. Pausen) abgezogen werden. Außertariflich angestellte Mitarbeiter haben Vertrauensarbeitszeit. Die Stempelzeiten und Urlaubstage werden oft falsch gebucht und müssen ständig manuell kontrolliert werden. Ungerechtigkeiten bei der HO-Regelung. Generell 60-40 aber Ausgewählte haben bis zu 100%. Starke Gehaltsschwankungen bei gleicher Arbeit und Leistung in den Teams. Leistungen werden nicht bewertet und belohnt bei den Gehaltsanpassungen. Verbesserungsvorschläge: Die genannten Probleme ernsthaft angehen. Leider ist die Entwicklung negativ. Es sollten offene Diskussionen in kleineren Kreisen stattfinden anstatt nur auf Rückmeldung in einer Betriebsversammlung oder auf Gegenwind nach kritischen Entscheidungen zu warten. Kritik wirkt unerwünscht bzw. wird abgewiegelt und auf später Verschoben. Später kommt dann meist nur eine schriftliche Regelung ohne die Möglichkeit der Mitsprache. Regelmäßige Mitarbeitergespräche inkl. Entwicklungsmöglichkeiten fehlen. Beschlüsse des Managements sollten begründet werden anstatt nur runter diktiert zu werden. Aktuell wirkt es so dass das Vertrauen in die Mitarbeiter fehlt obwohl oft genug das Gegenteil bewiesen wurde. Anstatt alles extern, Stichwort „verlängerte Werkbank“, aufzufangen sollte man in die Mitarbeiter investieren und darauf setzen dass diese positiv für die ICIG werben und Kollegen anlocken. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Die Teams arbeiten gut miteinander. Image: Unbekanntes Unternehmen ohne besondere Merkmale. Wie die Überschrift schon sagt, man bekommt einen klassisch soliden Arbeitgeber der pünktlich das Gehalt zahlt und das nötigste tut wie z.B. im Bereich Benefits. Gefühlt wird mit wenig Einsatz versucht, eine Liste an Benefits vorzulegen um einen guten Eindruck abzugeben. Für junge Kollegen und Familienlose sind diese in Ordnung für Mitarbeiter mit Familie eher nutzlos. Besonderheiten die den Arbeitgeber attraktiv am Markt positionieren fehlen komplett. Hier denke ich an Zuschüsse zur Kinderbetreuung, verkürzte / flexiblere Wochenarbeitszeit oder auf Teamebene festgelegte HO-Regeln. Work-Life-Balance: Für die heutige Zeit und Branche unterdurchschnittlich. Gleitzeit mit festen Kernarbeitszeiten sodass die Gleitzeit unflexibel ist. Appell für Anwesenheit im Büro. Mit dem direkten Zusatz, dass Anwesenheit fest bestimmt wird falls sich an den Appell nicht gehalten wird. Begründet wird dies mit dem Projektgeschäft, man erhofft sich dadurch eine bessere Performance. Klarer Negativpunkt für mich weil es jahrelang flexibel gelebt wurde und die Mitarbeiter für ihre tolle Arbeitsmoral und Leistung gelobt wurden. Karriere/Weiterbildung: Hier fehlt mir die Zukunftsvision bei der Weiterentwicklung und dem Aufbau der Mitarbeiter. Man läuft von Projekt zu Projekt ohne nötige Fortbildungen oder Vorbereitungen. Das Know-How erarbeiten die Mitarbeiter in Eigenleistung bei der Durchführung der Arbeit. Viel Geld wird an Externe gezahlt anstatt in die Mitarbeiter zu investieren und gemeinsam zu profitieren. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist marktüblich. Jährliche Gehaltsanpassungen finden statt. Diese werden in der Führungsebene festgelegt. Man bekommt am Ende des Jahres schriftlich das neue Gehalt vorgelegt. Somit besteht kein Verhandlungsspielraum. Ob man Leistungsträger ist oder Mitläufer spiegelt sich in den Anpassungen nicht wieder. Laut Vertrag gibt es Gehaltsklassen in welche die Mitarbeiter eingruppiert werden sollen um einen gewissen Rahmen einzuhalten. Diese finden keine Anwendung. Gehälter in den Teams schwanken sehr stark trotz gleicher Leistungen. Gefühlt bekommen Neueinsteiger aktuell sehr gute Gehälter während langjährige Mitarbeiter nur kleine Schritte machen. Aufstiegschancen sind kaum vorhanden. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Kein hervorzuhebendes Umwelt oder Sozialbewusstsein bekannt. Kollegenzusammenhalt: Die Kollegen sind sehr freundlich und motiviert. Es wird sich sehr gut unterstützt im Arbeitsalltag. Umgang mit älteren Kollegen: Keine Besonderheiten. Es werden Kollegen jeden Alters eingestellt, dies ist dem hohen Arbeitsaufkommen geschuldet und keinem besonderem Umgang. Vorgesetztenverhalten: Hier muss man unterscheiden zwischen den Teamleitungen und dem Management. Die Teamleads arbeiten motiviert und zielgerichtet. Sie sind direkte Ansprechpartner für die Angestellten. Leider können sie Probleme nur aufnehmen aber kaum Lösungen anbieten weil ihnen kein Handlungsspielraum zugestanden wird. Die Teamleads wirken wie eine Durchreiche vom Management zum Mitarbeiter. Zur Managementebene hat man wenig Kontakt. Im Falle des Kontakts sind alle Personen freundlich. Leider trifft das Management sämtliche Entscheidungen ohne die Meinungen der Mitarbeiter einzufangen und einfließen zu lassen. Dies führt in meiner Wahrnehmung oft zu einer negativen Grundstimmung. Arbeitsbedingungen: Die Einrichtung ist okay. Jedem Mitarbeiter steht ein Schreibtisch, Bürostuhl und Containerwagen zur Verfügung. Keine besondere Aufmerksamkeit auf ergonomische Büromöbel außer mit Attest. Klimadecken sind vorhanden, welche mehr oder weniger gut funktionieren. Die Arbeitsgeräte sind vollkommen ausreichend. Kommunikation: Betriebsversammlungen finden Quartalsweise statt. Meist werden Beschlüsse des Managements und Unternehmenszahlen vorgestellt. Zur weiteren Informationsverbreitung ist der Flurfunk erwünscht. Im Projektwesen gibt es regelmäßige Termine. Es werden Aufgaben verteilt und Fortschritte abgeglichen. Generell gibt es im Projektmanagement weiteres Verbesserungspotential. Gleichberechtigung: Nach meiner Erfahrung wurde ich immer gleichberechtigt behandelt. Interessante Aufgaben: Das Tagesgeschäft wird selbstständig bewältigt. Für Projekte gibt es zahlreiche Projektmanager. Die genaue Steuerung ist oft schleierhaft. Projekte wirken teilweise ungeplant und unstrukturiert. Mitarbeiter müssen von Projekt zu Projekt springen. Keine Aufarbeitung der Altprojekte. Am Ende läuft alles auf eine hohe Arbeitslast für die Mitarbeiter hinaus. Die Aufgaben sind Branchenüblich. Man bekommt den Job den man sich ausgesucht hat.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Mitte 2022 gab es eine Neubesetzung im C-Level, die sehr viel Veränderung gebracht hat. Wo man sonst von „frischem Wind“ spricht, wäre hier eher „abgestandene Luft“ treffend. Die ICIG BS hatte sich aus der Coronapandemie sehr arbeitnehmerfreundlich entwickelt, wenn es um Themen wie Vertrauen, Wertschätzung und Mitarbeiterbenefits geht. Zu nennen sind hier z.B. diverse Bezuschussungen, Entgeltumwandlungskonzepte und ein Umgang mit Homeoffice, der weitestgehend zwischen Mitarbeiter und direktem Vorgesetzten ausgemacht wurde. Ich habe einige Arbeitgeber vor meiner aktuellen Station erlebt und kann sagen, dass ich mich absolut super aufgehoben gefühlt habe. Mit der Veränderung im C-Level sind Vertrauen und Wertschätzung leider beinahe vollkommen weggebrochen. Ich möchte ausdrücklich sagen, dass die unmittelbar kollegiale Beziehung und die zum direkten Vorgesetzten weiterhin klasse ist und diesen Gegensatz, den man von „ganz Oben“ erlebt, nur noch gravierender macht. Ein paar Beispiele: Das Thema Homeoffice hatte ich bereits angesprochen. Von einer relativ laxen Regel, die zum Wohl der individuellen Mitarbeiter ausgelegt wurde, zurück zu einer strikten 60/40 Regelung mit fest vorgegebenen Tagen. Diese gelten eigentlich für Alle, allerdings gibt es ein paar Ausnahmen, die die ganze Rolle-Rückwärts noch sinnloser machen. Grund für diese Änderung? Gerissene Deadlines bei Projekten und mit dieser Änderung wieder mehr Kontrolle über Mitarbeiter gewinnen zu wollen. Das leitet sehr schön in den nächsten Punkt über. Wir sind ein interner Dienstleister, der neue Unternehmen der Gruppe in unseren hauseigenen IT-Standard integriert. Aktuell werden vermehrt Unternehmen hinzugekauft, die integriert werden müssen. Daraus folgt ein enorm voller Projekttopf, der mit einer kleinen Crew abgearbeitet werden muss. Ist ein Unternehmen im IT-Standard muss es natürlich weiter mit IT-Dienstleistungen versorgt werden. Heißt Druck aus Projekten und dem Tagesgeschäft! Es ist kein Wunder, dass Deadlines gerissen werden oder die Qualität der Arbeit leidet. Das ist kein Problem von „laxen Homeofficeregeln“, sondern ganz einfach eins der Kapazität. Derartige Bedenken werden weggewischt oder mit ein bisschen Makeup kaschiert. „Verlängerte Werkbank“ ist sicher toll, aber auch Dienstleister wollen gesteuert werden, was wiederrum Zeit kostet, die wir einfach nicht haben. Die IT-Branche ist aktuell ein absoluter Arbeitnehmermarkt. Potenzielle neue Mitarbeiter haben die Qual der Wahl. Warum dann zu einem Unternehmen kommen, das bei Homeoffice unflexibel ist und derartige -Bewertungen hat? Leider gibt es inzwischen genug Beispiele von potenziellen neuen Kollegen, die von unseren wirklich tollen HR-Leuten und Teamleitern überzeugt und im Abschluss von unseren Homeoffice-Regeln abgeschreckt wurden. Wir haben richtig gute Leute, mit denen ich jeden Tag gerne zusammenarbeite! Trotz der geschilderten Probleme finden wir Lösungen und sind füreinander da. Ich glaube das Verhältnis bis zum Teamlead ist etwas auf das wir wirklich stolz sein können. Warum werden genau diese Leute dann regelmäßig aus dem C-Level torpediert und angefeindet? Ich glaube genug Mitarbeiter könnten Horrorstories erzählen, in denen Sie entweder selbst oder Kollegen in großen Meetingrunden vor versammelter Mannschaft oder per Email bloßgestellt wurden. Nicht etwa für gravierende Fehler, sondern für Kleinigkeiten oder eine abweichende Meinung. Mitarbeiter, die sich ein derartiges Verhalten nicht bieten lassen, werden abgesägt oder ziehen selbst die Reißleine und gelten anschließend als „Kollateralschäden“. Wir haben uns von einem mitarbeiterfreundlichen Unternehmen zu einem entwickelt, in dem die Regeln vom großen starken Mann gelten, der von oben und mit unnötig harter Hand führt. All das wird leider vom CEO entweder übersehen oder vielleicht sogar stillschweigend akzeptiert. Was sehr schade ist, denn unter demselben CEO sind die eingangs beschriebenen Verbesserungen erst umgesetzt worden. Mit seinem bewussten oder unwissentlichen „Wegschauen“ reißt er gerade das ein, das man die letzten Jahre aufgebaut hat und verunsichert eine tolle Mannschaft, die wirklich maximal bemüht ist im aktuellen Chaos gute Arbeit zu leisten. Verbesserungsvorschläge: Neulich war hier auf eine Bewertung zu lesen, die deutlich über die Stränge geschlagen hat. Es wurden einzelne Mitarbeiter angegangen, die den Frust dieses Kommentars wirklich nicht verdient haben. Fakt ist aber – Es gibt aktuell viel Grund zum Frust und einen wahren Kern in der vorangegangenen Bewertung, die inzwischen gelöscht wurde. Vor dem Löschen des letzten Kommentars wurde uns angeboten, dass man immer ein offenes Ohr für Gespräche habe und nicht den öffentlichen Weg des Unmuts nutzen müsse. Das sehe ich leider anders. Wer bringt schon den Mut auf derartige Probleme anzusprechen, wenn er anschließend als „Kollateralschaden“ abgestempelt und verbrannt wird? Ich hoffe, dass sich unsere „Bodenmannschaft“ hinter einem solchen Beitrag solidarisieren kann und das C-Level bei entsprechender Solidarisierung seinen aktuellen Kurs überdenkt. Wir haben das Potential zu einem klasse Unternehmen und es wäre doch schön, wenn dieser Kommentar in der Zukunft ebenfalls gelöscht werden müsste. Nicht weil er über die Stränge schlägt, sondern weil man die Sorgen der Beschäftigen hört und adressiert. Arbeitsatmosphäre: Hat in der letzten Zeit leider massiv gelitten. Ich möchte an dieser Stelle auf den verfassten Verbesserungsvorschlag hinweisen. Der liefert genug Gründe für die Bewertungen, die vergeben und nicht direkt kommentiert werden. Image: Ein Image nach Außen haben wir nicht. Allerdings leidet das Image gegenüber unseren Kunden aktuell sehr. Zurückzuführen auf zu viele Aufgaben und zu wenig Manpower und einige Entscheidungen von Oben, die leider auch zu Kopfschütteln führen. Karriere/Weiterbildung: Generell bekommt man viele Möglichkeiten, wenn es um Fortbildungen geht, allerdings werden teilweise perfekte Besetzungen für Stellen übersehen oder nur mit "glitzernden Orden behangen" (neue Stelle, gleiche Tätigkeiten). Gehalt/Sozialleistungen: Klar würden Alle gerne mehr verdienen, aber unter Anbetracht der aktuellen Lage in der Chemiebranche, können wir uns wirklich nicht beschweren, wenn es um Gehalt geht. Wir sprechen uns wieder, wenn die Krise überstanden ist ;) Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wir gehören zur Chemiebranche. Ich denke wir sind weder die "Schlimmen" der Branche, noch tun wir etwas, um sie aktiv besser zu gestalten. Kollegenzusammenhalt: Der unmittelbare Zusammenhalt unter den Kollegen ist weltklasse! Ohne die Kollegen hätte ich wohl schon die Flucht ergriffen. Umgang mit älteren Kollegen: Ich kann generell keinen altersabhängigen Unterschied im Umgang erkennen und würde meinen, dass das etwas gutes ist. Vorgesetztenverhalten: Ich möchte hier ausdrücklich die Teamleads ausnehmen. Die machen einen tollen Job und sind sogar teamübergreifend sehr nahbar. Arbeitsbedingungen: Mehr Fokus auf zukungsweisende Technolgien wünschenswert, auch wenn hierfür einfach die Zeit fehlt. Stehschreibtische wären klasse und die Heizung hat im Winter einen ganz eigenen Kopf. Das ist allerdings Schuld des Vermieters und wird regelmäßig nachverfolgt und gemeldet. Kommunikation: Es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen, die genutzt werden können, um Informationen im Unternehmen zu streuen. Leider verkommen diese teilweise zu Werbeveranstaltungen. Tendenz aber positiv. Gleichberechtigung: Mehr Frauen in der IT wären klasse. Das ist allerdings ein gesellschaftliches Problem und keins, das wir alleine lösen können. Dennoch glaube ich, dass der ein oder andere Spruche gegen Kolleginnen, auch wenn ohne böse Absicht gemacht, zu viel ist. Interessante Aufgaben: Viele neue Unternehmen und Herausforderungen. Die Arbeitslast macht es leider schwierig in diesen Herausforderungen aufzugehen.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist gut bis sehr gut. Einige Teams sind überlastet, aber das Unternehmen steht niemanden im Wege Unterstützung von Außen einkaufen zu können. Der Umgang ist fair und auf Augenhöhe. Image: Leider entspricht das Image nicht dem Potential des Unternehmens. Aber ich denke da wird sich noch einiges tun. Work-Life-Balance: Es gibt projektbedingt Spitzen. Das ist aus meiner Sicht auch vollkommen normal. Den Arbeitsalltag kann man sich aber dennoch weitgehendst selbst gestalten. Wie es so ist im echten Leben: Eine Geben, ein Nehmen. Aus meiner Sicht gibt es hier kaum was zu bemängeln. Und mit 2 Tagen HO / Woche lässt sich auch ganz gut leben. Karriere/Weiterbildung: Ich denke, dass jeder der was werden will, hier seine Chance bekommt. Wie so oft liegt es aber an einem selber die Chancen am Schopfe zu packen. Gehalt/Sozialleistungen: Passt. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt im Kollegium ist gut bis sehr gut. Manches mal sind Kollegen aufgrund der Arbeitslast ein wenig unter "Dampf". Aber man hilft sich und vor allem: Es ist nichts politisch hier. Das ist viel wert. Die Vorgesetzten sind ebenso sehr darauf bedacht den Kollegenzusammenhalt zu stärken. Umgang mit älteren Kollegen: Der Umgang mit älteren Kollegen klappt hier einwandfrei. Vorgesetztenverhalten: Einwandfrei. Das gibt es nichts zu bemängeln. Alle Vorgesetzten - die ich kenne - sind integer und fair im Umgang mit Mitarbeitern. Fordern und Fördern entsprechend und haben ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Arbeitsbedingungen: In Wuppertal ganz gute Büroausstattung in einem recht modern eingerichtetem Bürogebäude in der Innenstadt. In Fechenheim Industrieflair in eher altbackender Umgebung. Im Sommer teilweise unerträglich heiß. Klimatisierung wird eher schleppend & zögerlich umgesetzt. Kommunikation: Die Kommunikation ist gut aufgebaut. Es gibt regelmäßige Jour Fixe, Infoveranstaltungen und Betriebsversammlungen. Vorgesetzte teilen Infos auch außerhalb dieser Veranstaltungen mit ihren Mitarbeitern. Wer sich hier nicht informiert fühlt, macht was verkehrt. Gleichberechtigung: Gleichberechtigung klappt hier einwandfrei. Interessante Aufgaben: Innerhalb der ICIG gibt es sehr viele spannende Projekte und Aufgaben. Wer hier nicht das richtige für sich findet ... ja, dem ist dann auch nicht zu helfen. Und die Projekte sind schon wirklich spannend. Auf einem Niveau wie die Projekte so mancher Top-Beratungen.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: nichts zu sagen Verbesserungsvorschläge: meine Meinung nach: 1) Die Einstellung qualifizierter Fachkräfte in Betracht ziehen, um die Arbeitsbelastung besser zu verteilen und die Produktivität zu steigern. 2) Mitarbeitern angemessene Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, um ihre Fähigkeiten und Kenntnisse zu erweitern und ihre Karrierechancen zu verbessern. 3) Das Vergütungssystem überprüfen, um sicherzustellen, dass die Gehälter angemessen sind und die Leistung und Motivation der Mitarbeiter gesteigert werden. 4) Das Management ermutigen, regelmäßiges Feedback zu geben, um die Mitarbeiterentwicklung zu unterstützen und die Arbeitsqualität zu verbessern. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre in der Firma ist einfach herausragend! Das Team ist äußerst freundlich, kooperativ und motiviert, was eine inspirierende Umgebung schafft, in der jeder sein Bestes geben kann. Es herrscht ein offenes und unterstützendes Klima, das es ermöglicht, Ideen auszutauschen und gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Diese positive Energie spiegelt sich in unserer täglichen Arbeit wider und trägt maßgeblich zu unserem Erfolg und Wohlbefinden bei. Aber es gibt gelegentlich einige Ausnahmen im Management. Während das Großteil des Managements offen und unterstützend ist, kann es vorkommen, dass einige Projekt Manager eine etwas distanzierte Haltung haben oder weniger zugänglich erscheinen. Jedoch sind diese Situationen die Ausnahme und nicht die Regel. Insgesamt überwiegen die positiven Aspekte der Arbeitsatmosphäre bei weitem, und die Zusammenarbeit innerhalb des Teams ermöglicht es, solche Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Image: Insgesamt hat sich meine Einstellung seit meinem Arbeitsbeginn bis heute nicht geändert. Beim Lesen der negativen Bewertungen über diesen Arbeitgeber denke ich, dass die Hauptursache für die Probleme in der Regel bei den Mitarbeitern selbst lag Work-Life-Balance: Mega! Karriere/Weiterbildung: Ich glaube nicht, dass es in diesem Unternehmen Karrierechancen gibt, aber vielleicht ändert sich das mit der Zeit. Was die Weiterbildung betrifft, wurden mir bisher keine spezialisierten Kurse angeboten Gehalt/Sozialleistungen: In diesem Punkt gibt es in der Firma Raum für Wachstum. Angesichts der Menge an Arbeit, die von den Mitarbeitern geleistet wird, trotz Personalmangels, sollte meiner Meinung nach das Gehalt höher sein. Umwelt-/Sozialbewusstsein: das kann ich nicht sagen Kollegenzusammenhalt: In der Firma ist der Kollegenzusammenhalt auf höchstem Niveau. Ich hatte noch nie zuvor ein derart engagiertes Team. Umgang mit älteren Kollegen: In der Firma arbeiten viele ältere Menschen, aber alle sind fortschrittlich und gehen mit der Zeit Vorgesetztenverhalten: Ich hatte keine Probleme mit meinem Vorgesetzten, aber zumindest in meiner Abteilung kann ich nicht für andere Abteilungen sprechen. Die mir gestellten Ziele sind durchaus erreichbar. Das einzige Problem hier ist der Zeitmangel beim Vorgesetzten, was dazu führt, dass es an Feedback zur Arbeit seitens des Vorgesetzten mangelt. Arbeitsbedingungen: In Bezug auf dieses Thema gibt es keine Beanstandungen, da alle Geräte/Möbel neu sind. Das Einzige, was man hinzufügen kann, ist, dass es in einigen Abteilungen im Büro an Platz mangelt. Da jedoch die Möglichkeit besteht, im Home Office zu arbeiten, stellt dies kein großes Problem dar. Viele Mitarbeiter tauschen einfach die Tage, an denen sie im Büro/HO sind Kommunikation: Meiner Meinung nach wird eine äußerst positive Kommunikation gepflegt, insbesondere durch regelmäßige Meetings. Diese dienen dazu, die Mitarbeiter über die Erfolge des Unternehmens, den Status der laufenden Projekte und die erforderlichen Informationen für deren Umsetzung auf dem Laufenden zu halten. Großer Wert wird darauf gelegt, dass alle Teammitglieder gut informiert sind. In dieser Hinsicht gibt es keine Beanstandungen. Gleichberechtigung: Ich denke, dass alles in Ordnung ist Interessante Aufgaben: Die Aufgaben bei der Arbeit sind wirklich interessant, aber wie überall derzeit, gibt es einen Mangel an qualifizierten Fachkräften, weshalb es viel Arbeit für die Anzahl der Menschen gibt, die daran arbeiten. Dennoch sind die Projekte wirklich faszinierend und anspruchsvoll.
ICIG Business Services GmbH & Co. KG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 38 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Schlössersgasse 1, 42103 Wuppertal, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten ICIG Business Services GmbH & Co. KG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 38 Bewertungen. 38 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
ICIG Business Services GmbH & Co. KG hat seinen Sitz in Schlössersgasse 1, 42103 Wuppertal, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von ICIG Business Services GmbH & Co. KG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann ICIG Business Services GmbH & Co. KG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
ICIG Business Services GmbH & Co. KG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.