Bewertung
3,5
Gut · von 5 Sternen
3,5von 5 · Gut
Bewertung
Gut · von 5 Sternen
Stimmen
73 in den letzten 12 Monaten
Unternehmen
Anteil 5-Sterne-Bewertungen
Ihre Stimme
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Man wird gut aufgenommen und eingeführt als neuer Mitarbeiter im Unternehmen. Es ist alles gut organisiert. Viele gute Benefits und Work-Life- Balance wird hier auch gefördert, durch die Gleitzeit. Arbeitsatmosphäre: vertrauensvoll und harmonisch Work-Life-Balance: Gleitzeit und Homeoffice Möglichkeit Kollegenzusammenhalt: Super nette Kollegen Vorgesetztenverhalten: Auf Augenhöhe Interessante Aufgaben: Spannend
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das äußere Umfeld am Hbf.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - Gute ÖPNV Anbindung, durch die Nähe zum Hauptbahnhof/Berliner Tor. - Die Kantine inkl. Interieur und Personal, wirklich 1A! - Meine Kolleginnen und Kollegen sind absolut super - bleibt bitte alle noch so lange hier, wie es nur geht! :) Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Lage am Hauptbahnhof ist doch durch die Nähe zum Münzviertel und den bekannten Problemen eine Belastung. Da kann die IFB natürlich nichts dafür, aber es ist nicht besonders schön jeden morgen über Menschen zu hinwegzugehen, die sich fragwürdige Substanzen in den Körper jagen... Starre, alteingesessene Strukturen sind (leider) immer noch ein Thema in der IFB und es sollte dringend daran gearbeitet werden "überholte" Prozesse und Abläufe zu "verschlanken". Der Mensch ist zwar ein Gewohnheitstier, aber für viele, vor Allem jüngere Angestellte, ist das sehr abschreckend. Natürlich spielt da die Regulatorik eine große Rolle, aber andere Förderbanken kriegen das sicherlich auch hin. Verbesserungsvorschläge: - Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation Sprecht mit euren Mitarbeitern, veranstaltet mehr betriebsversammlungs-ähnliche Veranstaltungen (Townhall), verschickt Newsletter, informiert andere Abteilungen über eure Vorhaben; "Eigenwerbung"! - Investiert in eure Mitarbeiter die IFB sollte etwas Geld in die Hand nehmen und etwas für die Ausstattung der Arbeitsplätze tun. Leider existiert in der IFB eine Art Zwei-Klassen-Gesellschaft, was die Ausstattung der Arbeitsplätze angeht. Wasser wird gepredigt, Wein wird getrunken. Das finde ich schade, wenn man bedenkt, wer die Leistungsträger sind; die Angestellten; "Wertschätzung"! Arbeitsatmosphäre: Ich kann jetzt nur primär für mein eigenes Team sprechen, aber das Arbeitsklima ist fantastisch! Auch abteilungsübergreifend ist es meistens sehr harmonisch und lösungsorientiert, so zumindest mein Eindruck! Image: Alles in Allem kenne ich in der Firma niemanden, der mit Bauchschmerzen zur Arbeit kommt und/oder schlecht über die IFB redet. Klar gibt es das perfekte Unternehmen nicht, aber ich denke, dass fast alle Angestellten hier sehr zufrieden sind. Die Balance macht's! Work-Life-Balance: Gleitzeit, Mobiles Arbeiten; im Jahre 2025, mittlerweile Standard. Dennoch nicht verkehrt und es wird auch aktiv darauf geachtet, dass man nicht eine massive Anzahl an Überstunden aufbaut. Mehr geht natürlich immer, aber ich persönlich habe nichts auszusetzen. Karriere/Weiterbildung: Schulungen werden in der Regel genehmigt, solange sie (natürlich) auch sinnvoll sind. Karriere ist bestimmt in der IFB möglich, wenn man daran Interesse hat und dieses durch Leistung beweist. Das wird dann in Vertrauen zurückgezahlt. Gehalt/Sozialleistungen: TV-L; OK, in der Privatwirtschaft verdient man (natürlich) mehr. VWL gibt es auch. Ansonsten gibt es noch das "Standard-Zeug" als Benefits, wie Corporate Benefits, eGym Wellpass. Nicht Hü und nicht Hott. OK eben. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Mit dem Themengebiet habe ich keine Berührungspunkte, aber es wird so einiges Getan, so hört man! Grünflächen wurden auf dem Firmengelände angelegt und die IFB fördert ja auch solche Projekte. Kollegenzusammenhalt: Auch hier, gilt das wieder primär für mein Team: alles wunderbar! "Eine Hand wäscht die Andere" ist das Prinzip! Auf jede Frage und/oder Bitte nach Unterstützung wird man im Regelfall nicht im Regen stehengelassen! Wie das in den anderen Abteilungen aussieht, kann ich nur mutmaßen, aber es wirkt zumindest vieles sehr harmonisch! Umgang mit älteren Kollegen: Der Altersschnitt der IFB ist relativ hoch, ich glaube aber, dass das im öD normal ist. Aber, zumindest so meine Erfahrung, werden ältere Kollegen genauso wertgeschätzt wie jüngere "Überflieger". Meistens bringen die älteren Kollegen auch ein hohes Maß an Expertise mit, die oft sehr geschätzt wird! Vorgesetztenverhalten: Alles in Allem: sehr gut, aber nicht perfekt. Ich fühle mich von meiner Führungskraft gesehen, gehört und unterstützt. Hier gibt es von mir einen Stern Abzug im Bezug auf die Kommunikation von "ganz oben". Arbeitsbedingungen: Höhenverstellbare Schreibtische gibt es "nur" gegen Vorlage eines Attestes vom Arzt. Balance boards, Gymnastikbälle oder andere "funktionale" Ausstattung wird, soweit ich weiß, nicht bezuschusst. Die Büros sind ok, aber auch nicht mehr ganz state of the art, aber man arrangiert sich damit! Die Hardware, die die IFB zur Verfügung stellt, lässt leider zu wünschen übrig und wird aufgrund von "Ansagen von oben" und der Regulatorik (Stichwort "Vergaberecht") nur rudimentär erneuert/neu beschafft. Das finde ich persönlich sehr schade, da es mittlerweile doch vieles an Technik gibt, die es Wert ist, dass man in diese investiert (Standardarbeitsplatz mit einheitlichen, großen Monitoren für alle, kabellose Peripherie). Wer vernünftige Technik haben will, muss auch vernünftig bezahlen. Kommunikation: An der Kommunikation sollte noch ein wenig gearbeitet werden, es werden aber nach und nach verschiedene Projekte initiiert, die das verbessern; bloß nicht nachlassen und sprecht mit euren Mitarbeitern und streut frühzeitig Informationen an die "Stakeholder"! Gleichberechtigung: Für IT-Verhältnisse arbeiten arbeiten sehr viele Frauen bei uns. Firmenweit würde ich sagen, dass es ein 50/50 Verhältnis ist. Es gibt, so mein Eindruck, wesentlich mehr Frauen in Führungspositionen als in manch anderen Firmen, was überhaupt nichts Schlechtes ist! Weiter so! Einen Punkt muss ich aber abziehen, da das Thema "Gendern" hier nicht gern gesehen wird. Das finde ich, im Jahre 2025, sehr schade. Ein Doppelpunkt oder ein Sternchen tut niemandem weh :) Interessante Aufgaben: Es gibt immer genug zu tun und es stehen für die kommenden 2-3 Jahre wirklich sehr interessante Themenblöcke an! Aus meiner Sicht, ist kein Tag wie der Tag davor in der IFB. Man lernt fast jeden Tag etwas Neues.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Alle begegnen sich freundlich, wertschätzend und mit Respekt. Image: Ich habe bisher in Gesprächen ein gutes Image wahrgenommen. Work-Life-Balance: Es gibt eine Quote für das "mobile Arbeiten", das hilft besonders, wenn man kleine Kinder zu betreuen hat. Ausnahmen sind nach individueller Absprache mit den Kollegen und Vorgesetzten möglich. Karriere/Weiterbildung: Hier hält sich der Arbeitgeber meiner Meinung nach zu bedeckt. Proaktiv ist mir noch keine Weiterbildung angeboten worden. Man muss sich schon sehr engagiert dafür einsetzen eine Fortbildung zu erhalten. Gehalt/Sozialleistungen: Es wird nach TV-L bezahlt. Außerhalb davon wird auch versucht mal über einen kleinen Zuschuss Wertschätzung auszudrücken. Da ginge vielleicht noch etwas mehr. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Auch gibt es tolle Maßnahmen. Zum Beispiel kann man durch Runden des Nettogehalts soziale Projekte unterstützen. Kollegenzusammenhalt: Bisher konnte ich einen guten Zusammenhalt erfahren. Auch wenn es mal Probleme gibt fühlt man sich im Team gut aufgehoben. Umgang mit älteren Kollegen: Das Wissen und die Erfahrung der älteren Kollegen wird sehr geschätzt. Vorgesetztenverhalten: Meine direkten Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und fördern das persönliche Vorankommen. Arbeitsbedingungen: Im letzten Jahr wurden die Sanitären Anlagen sowie die Kantine komplett erneuert. Es gibt noch einige Büros, die ebenfalls eine gründliche Renovierung gebrauchen könnten. Kommunikation: Die Kommunikation im Team und teamübergreifend funktioniert gut. Gleichberechtigung: Frauen sind auch in Führungspositionen gern gesehen. Interessante Aufgaben: Die Themen sind abwechslungsreich und im guten Maß herausfordernd.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Gute Ausstattung und super Kantine Work-Life-Balance: Home-Office und Teilzeit möglich Gehalt/Sozialleistungen: Öffentlicher Dienst. Alles online einsehbar Umwelt-/Sozialbewusstsein: Die Bank fördert sehr viele Nachhaltigkeitsprojekte Kollegenzusammenhalt: Nette Kollegen
Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 73 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 73 Bewertungen. 73 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.