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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich finde die Teamtage eine gute Idee vom IB. Arbeitsatmosphäre: Ich habe bereits einmal beim IB (Dessau-Roßlau) gearbeitet, musste jedoch aus Persönlichen Gründen gehen. Vor einer weile zog es mich zurück zum IB, seither habe ich keinen Tag bereut. Ich wurde damals sehr freundlich Empfangen und als ich zurückkehrte ebenso. Das Team hat mich gut Aufgenommen (darunter viele Bekannte aber auch neue Gesichter) und ich habe das Empfinden in dem Team wachsen alle täglich stärker zusammen. Probleme werden offen Angesprochen und sind ,da um gemeinsam gelöst zu werden. Work-Life-Balance: Wie in jedem Sozialenbereich kommt es hier und da zu sehr anspruchsvollen Arbeitsphasen. Nach solch einer anspruchvollen Zeit wird auf Überstundenabbau geachtet. Der Dienstplan kommt alle 6 Wochen im Vorraus, sodass man private Termine gut Planen kann. Für den Dienstpan gibt es ein Wunschbuch, welches Berücksichtigt wird. Karriere/Weiterbildung: Ich habe noch nie soviele Weiterbildungen erhalten wie beim IB, daher fühle ich mich sehr gefördert und kann auch weiter Wachsen. Die WB sind gut strukturiert und geben mir immer neuen Imput und Motivation für die kommende Zeit. Gehalt/Sozialleistungen: Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es wird versucht darauf zu achten Möglichst viele Wege zu Fuß zu gehen. Mülltrennung ist ein Thema. Kollegenzusammenhalt: Ich finde mein aktuelles Team spitze. Es wird offen Angesprochen was stört ,sodass Probleme Zeitnah aus der Welt geschafft werden können. Wir ziehen an einem strang und haben ,dass gleiche Ziel vor Augen, wenn auch in indiveduellen Ausführungen. Bei so vielen unterschiedlichen Charaktären gibt es unterschiedliche stärken und schwächen. Durch die Offene Kommunikation im Team hat man jedoch die Möglichkeit sein weg zu finden. Umgang mit älteren Kollegen: Von meinen älteren Kollegen habe ich am anfang meiner Tätigkeit sehr viel Erfahrung und Ruhe Übermittelt bekommen. Ich weiß dies sehr zu schätzen gerade in neuen Aufgaben kann ich dies nun Anweden und daraus ziehen. Vorgesetztenverhalten: Meine direkte Vorgesätzte ist eine Redegewannte, freundliche Persönlichkeit. Ich weiß wo ich bei Ihr bin und habe Regelmäßigen Austausch über Erwartungen/ Aufgaben. Bei Problemen kann ich auf Sie zugehen und es werden Lösungen gefunden. Ich sehe eine große Veränderung im Standort Dessau-Roßlau, unteranderem weil meine Vorgesätze offen ist für Vorschläge und diese auch nach Absprache einen Umsätzen lässt. Arbeitsbedingungen: Hier wird gelebt. Im Leben gibt es höhen und tiefen, diese werden genau HIER gelebt. Von Lebensfreude bis Trauer, Wut Emotionen bleiben bei einer Arbeit in einer Wohngruppen nicht aus, aber genau diese Momente schweißen zusammen und bilden Grundsteine für die Zukunft. Wir dürfen ein Wichtiger Bestandteil für schöne Erfahrungen sein. Aber auch helfen Erlebnisse einzuordnen/ lehrnen mit Ihnen umzugehen. Dies ist nicht immer leicht aber wir tun dies aus Überzeugung zu unseren Job. Kommunikation: Der Austausch von Informationen ist gut geplant. Es finden Regelmäßige Teamberatungen (ca. alle 14 Tage) statt, bei Krankheit kann ich Informationen in den entsprechenden Dokumenten meines Arbeitsfeldes Nachlesen und bei Kollegen in der Übergabe (bei unklarheiten) Nachfragen. Ich bin tätig in der pädagogischen Arbeit, der mit Schichtdienst verbunden ist, d.h. die ein oder andere Information kann immermal Untergehen oder Missverstanden werden. Dies lässt sich aber schnell Aufklären. Interessante Aufgaben: Sollte jemand Veränderung suchen mit viel Auswahl ist er beim IB richtig. Es gibt sehr viele Unterschiedliche Bereiche, welche alle Spannend sind. Zu einer Mitarbeiterversammlung des IB´s wurde mir erstmals Bewusst was wir alles im sozialen Bereich anbieten.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Rückendekung durch die Vorgesetzten ist da
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Fällt mir nichts mehr ein Schlecht am Arbeitgeber finde ich: fast alles Verbesserungsvorschläge: das Unternehmen neu aufstellen wäre ne Maßnahme Arbeitsatmosphäre: Unter den Kolleginnen und Kollegen Image: Nicht so gut Work-Life-Balance: Das einzigste was ok ist Karriere/Weiterbildung: Kostet eben Geld, der Staat steckt schon genug Steuergelder in solche Einrichtungen Gehalt/Sozialleistungen: Was soll man sagen ? Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wird versucht Kollegenzusammenhalt: Wenn's um die Wurst geht ist Game over ! Umgang mit älteren Kollegen: Mobbing ist an der Tagesordnung Vorgesetztenverhalten: Ein Stern ist schon zuviel ! Die sogenannte Leitung ist augenscheinlich völlig überfordert oder einfach nicht für die Tätigkeit geeignet. Arbeitsbedingungen: Es müsste mal Geld in die Substanz der Einrichtungen investiert werden Kommunikation: nur Teamintern vorhanden Gleichberechtigung: Kaum vorhanden, es geht von oben herab nach Nase Interessante Aufgaben: Muss man sich tatsächlich selbst suchen
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Auch einfach mal für seine Taten gerade stehen und Verantwortung übernehmen, wenn seitens der Führung etwas schief läuft und es nicht auf dem Rücken der Mitarbeitenden austragen Arbeitsatmosphäre: Sehr wenig Verständnis gegenüber privaten Situationen, keine Wertschätzung der erbrachten Arbeit Image: Hat sich Mittlerweile auch rumgesprochen, dass man sich lieber einen anderen Arbeitgeber sucht Work-Life-Balance: Die private Situation war so ziemlich egal und einem wurden eher Vorwürfe gemacht, als dass man Unterstützung/Verständnis bekommen hat Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung könnten nur freiwillig und unbezahlt durchgeführt werden Gehalt/Sozialleistungen: Lässt eher zu wünschen übrig Umwelt-/Sozialbewusstsein: Von "Sozial" kann hier wirklich nicht die Rede sein Kollegenzusammenhalt: Bis auf die Führungskraft Vorgesetztenverhalten: Bodenlos. Lästereien hinter dem Rücken, umherwerfen mit Vorwürfen, während vorne herum Fürsorge und ein gutes Miteinander vorgespielt worden ist. Schuld wird schnell bei anderen gesucht, statt Verantwortung zu übernehmen und Transparenz scheint ein Fremdwort zu sein. Kurz gesagt: Absolut keine Eigenschaften einer Führungsposition vorhanden Arbeitsbedingungen: Teilweise wurden bestimmte Prozesse nicht in die Arbeitszeit eingerechnet, womit mal schnell mal auf 2 unbezahlte Stunden pro Woche gekommen ist Kommunikation: 0 Transparenz
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Team. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Leitung. Verbesserungsvorschläge: Mehr Digital arbeiten und neue Technische Geräte anschaffen. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeit im Team erlebe ich als offen und herzlich. Von der Leitungsebene kann man dies eher nicht behaupten. Hier wird alles erwartet aber nichts erledigt. Aufgaben werden nach hinten verschoben, meist über Wochen und Monate. Hauptsache man kann am Ende das Team für das nicht erledigen von Aufgaben verantwortlich machen. Image: Mehr Schein als sein. Positives Feedback eher selten. Work-Life-Balance: Urlaub kann genommen werden und das Team spricht sich in Voraus ab , damit jeder auf seine Kosten kommt. Auch freie Wochenende sind trotz 24h Diensten keine Probleme. Mehr Personal wäre nicht schlecht aber das wünscht sich glaube ich jeder in der Jugendhilfe. Karriere/Weiterbildung: Man muss/soll im Jahr Weiter-/ Fortbildungen besuchen, werden dann aber abgelehnt, weil die Leitungsebene diese für nicht notwendig erachtet. Gehalt/Sozialleistungen: Könnte mehr sein aber hey. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Angeblich ja, aber im Endeffekt nein Kollegenzusammenhalt: Im Team wunderbare Arbeit. Umgang mit älteren Kollegen: Mobbing an der Tagesordnung Vorgesetztenverhalten: Viel meckern und motzen um sich selber besser darzustellen zu können. Leider kann man nicht 0 Sterne geben, weil einer ist hier zu viel des Guten. Arbeitsbedingungen: Veraltete Technik und gegen neue Anschaffung hält die Leitungsebene nicht viel, könnte ja zu teuer sein. Kommunikation: Siehe Oben. Im Team offen und regelmäßiger Austausch. Vom Leitungsbereich kommen Emails ohne Bitte und Danke, stattdessen mit Vorwürfen und Erwartungen die Dinge am Besten schon gestern erledigt zu haben. Gleichberechtigung: Jeder muss / nicht darf das selbe machen. Wenn von oben kommt: der und der kann das auch | dann muss man das auch können. Ob das viel mit Gleichberechtigung zu tun hat, vielleicht in den 80igern aber nicht mehr heute. Interessante Aufgaben: Immer wieder neue Herausforderungen. Den Tagesablauf kann man selber bestimmen beziehungsweise wird mit den Klienten zusammen abgestimmt.
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