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Unternehmenipg-automotive.com

IPG Automotive GmbH Erfahrungen

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Anonym

Deutschland · 6. Februar 2024

Verifizierte Bewertung

Im Vorwärtsgang bleiben!

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die letzten Monate waren gut und durch positive Veränderung geprägt. Bitte weiter so! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Manche Kollegen finden immer was zu meckern. Irgendwann ist auch mal gut Verbesserungsvorschläge: Klare Empfehlung: Veränderungswillen zeigen, die Vergangenheit hinter sich lassen. Die zeiten haben sich geändert, wer heute und morgen erfolgreich sein will, muss das anders angehen als vor x Jahren. Image: Das Produkt hat einen guten Stand im Markt, das Unternehmen dahinter hängt im Vergleich dazu nach Work-Life-Balance: Alles in allem ok Umwelt-/Sozialbewusstsein: Da kann man mehr tun. Selbst wenn es ein paar Euro kostet - machen. Das darf man von einem erfolgreichen Unternehmen heute durchaus erwarten (CO2-Kompensation beim Fliegen, nicht-automobile Mobilität unterstützen (z.B. JobRad usw.) Karriere/Weiterbildung: Endlich wird etwas angeboten Vorgesetztenverhalten: Kann mich nicht beschweren über meinen Teamleiter, es gibt solche und solche Arbeitsbedingungen: Arbeitsplatz-IT ist gut, zum Glück werden viele Systeme und Programme jetzt endlich modernisiert! Das war dringend erforderlich Mit dem Umzug dann endlich auch ein moderner Arbeitsplatz Kommunikation: Quarterly, Newsletter, jetzt sogar ein Town Hall Meeting. Das hat sich gut entwickelt in der letzten Zeit Gehalt/Sozialleistungen: Gehälter zwischenzeitlich in Ordnung, Bonusanteil wurde reduziert

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6. Februar 2024

Anonym

Deutschland · 28. November 2023

Verifizierte Bewertung

Es geht vorwärts

Gut am Arbeitgeber finde ich: Seit Mitte September ändern sich Dinge, mehr Informationsfluss, Veränderung der Organisation, mehr Flexibilität. Endlich geht es vorwärts und in die richtige Richtung! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Unnötige Geheimniskrämerei sein lassen - Finanzsituation kann man im Bundesanzeiger nachlesen. Lieber stolz drauf sein und am Erfolg teilhaben lassen. Verbesserungsvorschläge: Den seit Mitte September eingeschlagenen Weg weitergehen: Ein moderner Arbeitgeber werden, so arbeiten wie andere Arbeitgeber auch! In den letzten Jahren wurde in vielen Themen zu wenig getan, momentan wird mühsam aufgeholt. Das Aufholen ist gut, aber nochmal braucht das keiner! Ziele erreichbar planen! Arbeitsatmosphäre: Gute Atmosphäre, interessierte Führungskräfte. Klar es gibt immer auch mal stressige Phasen aber es bleibt human. Image: Image auf ist schlechter als die Realität. Work-Life-Balance: Homeoffice ist zwei Tage/Woche möglich. Das könnte gerne mehr sein ist aber auch schonmal mehr als nix und trägt zur Entspannung bei. Karriere/Weiterbildung: Das Thema kriegt mehr Aufmerksamkeit als früher, die Ankündigungen weisen in die richtige Richtung. Gehalt/Sozialleistungen: Inzwischen haben die Gehälter Marktniveau, es gab mehrfach Gehaltsanpassungen (die hier eingeblendeten Gehaltsinfos passen also nicht mehr). Aktuell wird der Bonusanteil reduziert und damit das Festgehalt erhöht. Benefits: Jobrad wäre cool! Umwelt-/Sozialbewusstsein: Da ist Luft nach oben... Immerhin wird zu Weihnachten gespendet. Kollegenzusammenhalt: Guter Zusammenhalt in den Teams! Umgang mit älteren Kollegen: Passt Vorgesetztenverhalten: Überwiegend gut, aber es gibt auch Ausreißer. Arbeitsbedingungen: Zum Glück wird endlich mal die IT modernisiert, das ist/war dringend überflüssig!!! Büroausstattung ist in Ordnung, höhenverstellbare Tische überall wären schön. Der Umzug in moderne Räume im Bahnhofsbereich ist angekündigt. Kommunikation: Es hat jetzt eine Stelle für Interne Kommunikation und es wird auch mehr kommuniziert als früher. Gleichberechtigung: Passt, typisch für Tech-Branche wenige Frauen Interessante Aufgaben: The place to be für Simulation und Virtual Testdriving!

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28. November 2023

Anonym

Deutschland · 11. Oktober 2023

Verifizierte Bewertung

Tolle Produkte und großartige Kollegen vs. wenig Struktur und stark Arbeitgeber-orientierte Firmenkultur

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Kollegen und der kollegiale Zusammenhalt untereinander. Das Produkt und die Möglichkeit zu reisen und Veranstaltungen zu besuchen. Man ist relativ frei in seiner Arbeitsweise und flexibel was Arbeits- und Freizeit betrifft. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Kommunikation, Diskussionen rundum Gehalt und Benefits, Sozial- und Führungskompetenz der Vorgesetzten. Verbesserungsvorschläge: Mehr daran arbeiten gute Mitarbeiter zu halten, indem man in diese investiert. Sei es in Sachen Gehalt, oder mit anderen Benefits. Langfristig wird sich das gegenüber ständiger Neueinstellungen und Einarbeitungen lohnen, da mehr Wissen erhalten bleibt und sich Prozesse überhaupt erst richtig etablieren können. Zudem würde eine offenere, transparentere Kommunikation auf Augenhöhe allen gut tun. "Betriebsrat" wird wie ein Schimpfwort behandelt, bestimmt würden beide Parteien aber davon profitieren. Arbeitsatmosphäre: Von sehr gut zu sehr schlecht ist alles dabei. Die hohe Fluktuation sorgt für Unruhe. Image: Die Firma pflegt nach außen hin ein sehr positives Image, auf Veranstaltungen präsentiert sich die IPG professionell. Work-Life-Balance: Positiv wahrgenommen werden die Home-Office Regelung und die Möglichkeit Überstunden in Form von Gleitzeittagen abzubauen. In der Urlaubsplanung ist man flexibel und auch kurzfristige Anträge sind kein Problem. Leider entfallen einige Vorteile bzgl. Überstunden ab einem gewissen Gehaltsniveau. Zudem wird die Anzahl der Überstunden gerne als Indikator für den Arbeitseinsatz verwendet und spielt eine Rolle in der Bewertung. Karriere/Weiterbildung: Während ein Wechsel innerhalb der Firma möglich ist, ist das oft mit schlechter Organisation, schlechter Kommunikation und viel Hin und Her verbunden. Weiterbildungen finden selten statt und auf Anfrage hin zum Teil aufgrund von mangelndem Budget abgelehnt. So können teilweise nur vereinzelte Personen alle paar Jahre eine Schulung absolvieren während für andere das Budget nicht ausreicht. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt lag bis vor Kurzem deutlich unter Branchendurchschnitt, wobei sich hier seit knapp einem Jahr einiges tut. Man musste sich früher immer sehr stark für sich selbst einsetzten und das Thema Gehalt wurde ungern besprochen, inzwischen wurde das Niveau angehoben und es fühlt sich an als würden sich viele Dinge positiv verändern. Positiv ist noch, dass man seit einiger Zeit mit Corporate Benefits die Möglichkeit auf gute Rabatte hat. Leider sehr negativ ist alles rundum Essen/Kantine. Es kommt ein Bäckerwagen vorbei und auf der Hompeage wird mit "Cateroo" geworben. Der Lieferdienst ist allerdings nicht ganz günstig und die Kosten werden vollständig selbst getragen, also eigentlich kein Benefit der Firma. Vergleichbar mit der Bestellung bei Lieferando und Co. auf eigene Kosten. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Umwelt- und Sozialbewusstsein wird eher von den Mitarbeitern selbst gefördert, statt von dem Arbeitgeber. Kollegenzusammenhalt: Der kollegiale Zusammenhalt ist einmalig und wird bei diversen Events wie Weihnachtsfeier, Sommerfest, Monatsevents, etc. gestärkt. Auch mit Kollegen aus den Niederlassungen in anderen Ländern habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Umgang mit älteren Kollegen: Explizit gefördert oder belohnt wird eine langjährige Firmenzugehörigkeit nicht, ein Nachteil für ältere Kollegen besteht meines Wissens nach aber auch nicht. Vorgesetztenverhalten: Von Abteilung zu Abteilung scheint es sehr große Unterschiede zu geben. Ich selbst habe lange sehr gute Erfahrungen gemacht, leider hat sich die Situation in Laufe der letzten Jahre verschlechtert. Es fehlte zum Schluss an Vertrauen, Verständnis und klaren Anweisungen. Die Erwartungshaltung wird sehr undeutlich kommuniziert, dann ist die Enttäuschung groß wenn etwas nicht wie gedacht umgesetzt wird. Der Umgangston war je nach Stresslevel sehr unprofessionell und viele Entscheidungen waren intransparent. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsausstattung ist nicht mehr zeitgemäß und teilweise fehlt sogar Hardware, um die eigene Arbeit effizient durchzuführen. Anschaffungskosten werden auf Anfrage hin oft stark, bis hin zur Geschäftsführung, diskutiert und sorgen für Verzögerungen. Viele Kollegen sind im Home-Office auf ihre privaten Rechner/Laptops und Handys angewiesen. Ohne eigene Hardware würde für einige Kollegen das mobile Arbeiten gar nicht in Frage kommen. Vermutlich hängt einiges mit der sehr stark unterbesetzten IT-Abteilung zusammen, denen oftmals die Hände gebunden sind wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen. Sehr umstritten sind leider auch die Vorgänge beim bezahlen und buchen von Dienstreisen. Viele Kosten muss der Arbeitnehmer selbst tragen und kann sie erst im Nachhinein abrechnen. Oftmals geht man mit hohen Beträgen in Vorkasse. Um bezahlen zu können fordert die Firma, dass jeder Mitarbeiter eine private Kreditkarte besitzt, für die aber keinerlei Gebühren übernommen werden. Kommunikation: Handelt es sich um organisatorische oder für die Firma unangenehme Themen, ist die Kommunikation leider sehr schlecht. Prozessänderungen und wechselnde Verantwortlichkeiten finden teilweise ohne Ankündigung statt, Gehalt ist ein sehr heikles Thema und gefühlt ist zwischen den Abteilungen ein gutes Image wahren wichtiger als eine offene Kommunikation. Unter den Kollegen verschiedener Abteilungen gibt es allerdings viele sehr etablierte Schnittstellen, wo der technische Austausch reibungslos stattfindet. Das Arbeiten in interdisziplinären Teams ist eine Selbstverständlichkeit und wird von jedem gerne wahrgenommen. Gleichberechtigung: Fast alle Führungspositionen sind mit Männern besetzt, liegt aber vermutlich an der generellen Quote in der Branche. Interessante Aufgaben: Die Produkte der IPG sind innovativ, komplex und bieten die Möglichkeit viel in einem interessanten, zukunftssicheren Feld der Automobilbranche zu lernen.

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11. Oktober 2023

Anonym

Deutschland · 24. September 2023

Verifizierte Bewertung

Empfehlenswerter Arbeitgeber mit Potenzial

Gut am Arbeitgeber finde ich: Work-Life-Balance, Kollegen, Umgang miteinander. Das Unternehmen und gerade die Entwicklung ist gerade stark im Wandel und versucht sich zu erneuern und ein modernes arbeitnehmer-freundliches Unternehmen zu werden. Daran kann man als Mitarbeiter aktiv mitarbeiten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ausstattung, gerade im Home Office. Fehlende Fortbildungen. Wenig spendabel bei Benefits und Events. Verbesserungsvorschläge: Den Wandel zum modernen Arbeitgeber beschleunigen. Nicht jeden Cent umdrehen und mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen. Zudem muss man den Kunde besser verstehen und stärker auf neue Technologien setzten. Arbeitsatmosphäre: Entspannte Atmosphere in der man sich Wohlfühlen und verwirklichen kann. Teilweise gibt es eine etwas unzufriedene Stimmung einzelner Mitarbeiter, die aber durch die Mordernisierungen in der Firma / Abteilung immer positiver werden. Image: Das Produkt ist recht angesehen. Die Firma als Arbeitgeber leider eher weniger. Work-Life-Balance: Überstunden / extra Arbeit wird nicht erwartet aber entsprechend gewärtschätz, falls jmd diese erbringen will. Durch das Release und manche Projekte, kommen kurzzeitig etwas stressigere Phasen auf, die aber durch bessere Planung geringer und auch jeder selbst durch frühzeitige Kommunikation vermeiden kann. Karriere/Weiterbildung: Karriere ist dank des Wachstums der Firma erwünscht und wird gefördert. Fachlich gibt es leider kaum Weiterbildungen. Teilweise werden aber neue Technologien eingeführt und Prozesse stetig überarbeitet. Hier kann man sich stark machen und einiges Lernen. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt wurde in den letzten Jahren deutlich angehoben und an den Branchenstandard angepasst. Alte Gehaltsangaben sind wahrscheinlich nicht mehr aktuell. Benefits hat die Firma bisher leider nur wenige. Hier muss noch gearbeitet werden. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Umweltbewusstsein ist vorhanden und wird ab und zu angemerkt. Besonders gefördert wird Umweltschutz aber nicht. Soziale Events gibt es monatlich und mehrere Feiern finden auch immer wieder zu Anlässen statt. Kollegenzusammenhalt: Gerade innerhalb der Entwicklung wird an einem Strang gezogen. Man kann wirklich immer Kollegen um Hilfe und Feedback bitten. Teils ist die Entwicklung etwas vom Rest der Firma entkoppelt, was Fluch und Segen zugleich ist. Vorgesetztenverhalten: Wünsche und Ideen werden gehört und darauf eingegangen. Es wird respektvoll miteinander Umgegangen und ich hatte bisher noch nie das Gefühl, dass jmd seine Position ausnutzt oder Präsentieren muss. Man fühlt sich als Mitarbeiter gewärtschätzt und dem Unternehmen / den Vorgesetzten ist bewusst, dass zufriedene Mitarbeiter eine sehr Wertvolle Ressource sind. Dies gilt besonders für die Entwicklung, in anderen Bereichen ist das scheinbar nicht immer der Fall. Arbeitsbedingungen: Die Ausstattung, gerade in der Entwicklung ist nicht wirklich zeitgemäß. Hohenverstellbare Tische sind zwar bei neuen Büros standard aber in den meisten Büros sind diese nicht vorhanden. Laptops sind in der Entwicklung nicht wirklich verbreitet und im Home Office muss zum Teil eigene Hardware genutz werden. Gleichzeitig gibt es aber sehr moderne Tools, wie die IDE, Code Review, Issue Tracker, die die Arbeit erleichtern und spaß machen. An Prozessen und Project Planung muss die Firma definitiv noch arbeiten. Kommunikation: Kommunikation erfolgt ehrlich und direkt. Kritik wird konstruktiv und diskret geäußert und man kann auch selbst Verbesserungen und Ideen einbringen. Firmen weit wird momentan noch an der Transparenz für Karrierepfade und Gehältern gearbeitet. Hier ist noch Luft nach oben. Gleichberechtigung: Ich habe weder selbst noch von anderen schlechtes Gehört Interessante Aufgaben: Das Produkt, der CarMaker, ist durch sein breites und modernes Anwendungsgebiet durchaus interessant

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24. September 2023

Anonym

Deutschland · 12. September 2023

Verifizierte Bewertung

Arbeitsatmosphäre groß geschrieben- ein Job, der Spaß macht

Gut am Arbeitgeber finde ich: - Arbeitsatmosphäre und zwischenmenschlicher Umgang der Kollegen und direkten Vorgesetzten - kleine ruhige Team-Büros mit persönlichem Bereich über den Schreibtisch hinaus - Mittagspause an der Alb und im Grünen nur eine Straßenüberquerung entfernt - spannende Themen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - manche bekannten Wünsche der Arbeitnehmer werden kaum (und dies ohne Kommunikation) oder nur sehr zögerlich umgesetzt Verbesserungsvorschläge: - flexiblere Regelung bzgl. mobiles Arbeiten/Gleitzeitabbau (z.B. in Abstimmung mit dem Vorgesetzten anstatt auf 2 Tage pro Woche/Monat beschränkt - Bessere Fortbildungsmöglichkeiten Arbeitsatmosphäre: Mit ein Grund zu bleiben :) Work-Life-Balance: Projektabhängig immer mal wieder arbeitsintensive Wochen, aber insgesamt ist in Absprache mit dem Teamleiter eine relativ flexible Gestaltung der Arbeitszeit möglich. 2 Tage Homeoffice und 2 Tage Gleitzeitabbau pro Monat: okay, mit Luft nach oben. Karriere/Weiterbildung: Eigeninitiative wird durchaus gefördert, jedoch gibt es für das Unternehmen auch in eigenem Interesse noch Luft nach oben was fachliche Weiterbildungsmöglichkeiten über interne Schulungen hinaus betrifft. Kollegenzusammenhalt: Tolles Team, Zusammenhalt wird groß geschrieben. Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und für fast jede Frage einen Ansprechpartner. Teamevents, Kaffeeküche, interne Events (...) Umgang mit älteren Kollegen: Positiv betrachtet haben ältere und langjährige Mitarbeiter einen hohen Stellenwert im Unternehmen. Alt-bewährte Strukturen werden jedoch nur sehr zögerlich hinterfragt und angepasst (z.B. Homeoffice). Vorgesetztenverhalten: In den Teams und im Bereich - d.h. vor allem im täglichen Arbeitsalltag - sehr positiv hervorzuheben: ehrliche, respektvolle Kommunikation und ein offenes Ohr für Probleme und Herausforderungen. Für die Unternehmungsführung gilt das leider nicht [immer]. Arbeitsbedingungen: IT-Ausstattung könnte besser sein. Dafür geräumige klimatisierte Büros, persönlicher Bereich, gut ausgestattete Kaffeeküche, Umkleide/Dusche, Fahrradkeller (...) Kommunikation: Innerhalb des Bereichs und der Teams sehr gute Kommunikation und Transparenz. Darüber hinaus in der Vergangenheit immer wieder lückenhaft, aber ein positiver Trend hält an. Gleichberechtigung: Weder im Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten noch bei der Besetzung von Stellen und Aufgaben je Negatives erlebt. Interessante Aufgaben: Sehr breiter Aufgabenbereich mit verschiedensten Themen.

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12. September 2023

Die Akte

Häufige Fragen zu IPG Automotive GmbH

Ist IPG Automotive GmbH seriös?

IPG Automotive GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 65 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden IPG Automotive GmbH?

Kundinnen und Kunden bewerten IPG Automotive GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 65 Bewertungen. 65 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von IPG Automotive GmbH beansprucht?

Nein. Das Profil von IPG Automotive GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann IPG Automotive GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet IPG Automotive GmbH auf Bewertungen?

IPG Automotive GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann IPG Automotive GmbH negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.