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Anonym
Arbeitsatmosphäre: Hängt stark von der Abteilung und der Position ab. Das Gerede über Agilität, die schlicht nicht stattfindet nervt viele Mitarbeitende. Image: Die Produkte waren mal Qualitätsführer - das ist schon länger vorbei und das Unternehmen hat den Anschluss etwas verpasst. Gehalt/Sozialleistungen: Dienstalte Kollegen verdienen teils extrem gut. Neue Kollegen müssen das oft mit ihrern Gehältern (und nicht mehr angebotenen Boni und Benefits) ausgleichen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Ist auch schwierig in dieser Branche - ein Bewusstsein für diese Themen konnte ich nicht feststellen! Kollegenzusammenhalt: Super, wenn man schon seit 20 Jahren im Unternehmen ist. Wenn man neu hinzukommt, fällt es oft schwer, in die alteingesessenen Kreise hineinzukommen. Umgang mit älteren Kollegen: Die meisten "älteren" Kollegen sind auch schon lange im Unternehmen. Da diese idR auch in entsprechenden Positionen sind, wird gut mit ihnen umgegangen. Vorgesetztenverhalten: Ich habe mehrfach mitbekommen, wie Berichte über die "zunehmend schwierige Situation" in der deutschen Wirtschaft Menschen in der Probezeit an einer frühzeitigen Kündigen hindern sollte. Es wurden häufig Dinge versprochen, aber nicht eingehalten und als Reaktion auf Nachfragen oder Beschwerden gab es dann den Versuch, die Menschen auf diese Weise im Unternehmen zu halten. Arbeitsbedingungen: Technik ist nicht auf dem neuesten Stand. Kommunikation: Die Kommunikationsabteilung macht bei ihren externen Aufgaben einen guten Job ****. Die interne Kommunikation wird von HR gesteuert und lässt sehr stark zu Wünschen übrig. Gleichberechtigung: Mir sind keine Diskriminierungen aufgrund von Geschlecht oä aufgefallen. Eine Willkommenskultur für Menschen aus anderen Kulturräumen sieht allerdings auch anders aus! Interessante Aufgaben: Wer agil arbeiten möchte ist hier falsch!
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die agile Arbeitsweise, das moderne Büro, die Atmosphäre, die Flexibilität, die Offenheit, das Produkt... viel. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Den Standort - wer aus dem Osten Berlins kommt, für den ist der Standort nicht schlecht. Wer aus dem Westteil der Stadt kommt, muss ggfs mit längeren Wegzeiten rechnen. Verbesserungsvorschläge: Das Gehalt muss endlich zum Ende des Monats gezahlt werden und nicht erst am 15. des Folgemonats! Darüber hinaus gibt es viele Optimierungspotentiale - mir fällt aber nichts ein, was dringend einer Verbesserung/Überarbeitung bedarf. Es könnte mehr Parkplätze geben, mehr proaktive Angebote zur Weiterbildung, noch mehr Benefits... Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist durch alle Abteilungen hinweg gut oder sogar sehr gut. Das hängt sicherlich auch mit der langen durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit zusammen. Es gibt Mitarbeiter, die seit der Gründung 1991 im Unternehmen sind - das bringt eine gewisse Ruhe und Souveränität ins Unternehmen. Image: Das Image als Weltmarktführer im Bereich der Fahrgastzählung ist zwar sehr gut, allerdings ist die Bekanntheit durchaus ausbaufähig. Da es sich um ein B2B-Produkt handelt kennen die meisten die iris und ihre Produkte nicht, unabhängig davon, wie oft sie bereits darunter hergelaufen sind. Work-Life-Balance: Zwei Präsenztage pro Woche sind aktuell (2023) sehr gerne gesehen. Ansonsten herrscht sehr viel Flexibilität, um Privates und Berufliches unter einen Hut zu bekommen. Karriere/Weiterbildung: Auch hier ist immer Luft nach oben und mein letzter Arbeitgeber hat proaktiv deutlich mehr angeboten. Nichtsdestotrotz ist hier einiges in Arbeit und es wird auch schon einiges geboten. Gehalt/Sozialleistungen: Auch in dem Punkt ist immer Luft nach oben und letztlich auch immer Ansichtssache. Ich kenne nur wenige Gehälter, aber meins und die mir bekannten sind absolut in Ordnung. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Hier muss man unterscheiden. Das Sozialbewusstsein empfinde ich als sehr gut. Das Umweltbewusstsein ist auch vorhanden und es wird auch geschaut, was optimiert werden kann. Allerdings handelt es sich am Ende um ein produzierendes Unternehmen, was wahrscheinlich nie umweltneutral sein kann/wird. Kollegenzusammenhalt: Wie bei der Atmosphäre beschrieben: es gibt viele alte Hasen und neue Kollegen werden schnell und gut integriert - eine angenehme Atmosphäre und ein guter Zusammenhalt. Umgang mit älteren Kollegen: Die Altersverteilung ist geradezu vorbildlich. Es gibt Mitarbeiter, die seit der Gründung 1991 im Unternehmen sind und es gibt junge Mitarbeiter. In keine Richtung findet eine Diskriminierung oä statt. Vorgesetztenverhalten: Ich persönlich hatte noch nie schlechte Erfahrungen. Es gibt aber wohl Abteilungen, in denen das Verhalten der Vorgesetzten in der Vergangenheit nicht immer einwandfrei war. Arbeitsbedingungen: Luft nach oben ist immer. Die Hardware ist professionell und gut, aber auch nicht die neuesten Apple-Modelle. Das Büro ist hell, freundlich, modern, und läd zu Workshops und zum Wohlfühlen ein, befindet sich aber in Schöneweide wo das Unternehmen gegründet wurde. Kommunikation: die Kommunikation zwischen und innerhalb der Teams ist sehr gut. Auch die Geschäftsleitung kommuniziert umfassend und gut - manchmal könnte das etwas schneller passieren, aber dafür kann man sich sicher sein, dass keine Schnellschüsse kommuniziert werden. Gleichberechtigung: Ich würde es eine stille Gleichberechtigung nennen. Es wird nicht viel darüber geredet, aber die Realität ist gut. In der Geschäftsführung finden sich von drei Personen zwei Frauen. Auch wenn in manchen Bereichen (zB Techniker) die männliche Belegschaft dominiert, spielt meiner Meinung nach das Geschlecht oder andere Merkmale bei der Arbeit oder den Karrierechancen keine Rolle. Interessante Aufgaben: Augen auf bei der Berufswahl! Wenn die eigenen Tätigkeiten nicht mehr interessant sein sollten, man einen Entwicklungswunsch hat und konkrete Vorschläge unterbreitet, zeigt die iris sich sehr offen und flexibel. Diesbzgl gibt es zahlreiche positive Beispiele.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Als Technischer Redakteur im Produktmanagement habe ich vor allem die angenehme Arbeitsatmosphäre und kollegiale Zusammenarbeit geschätzt. Sehr positiv war die Offenheit der Kollegen und Kolleginnen aus anderen Abteilungen für die Anliegen der Technischen Redaktion, der konstruktive Austausch zwischen Abteilungen, sowie eine verständnisvolle Führungskultur. Gut finde ich außerdem die gute Mischung aus neuen, z.T. jüngeren Mitarbeitern und "alten Hasen", was die normalen Herausforderungen mit sich bringt, aber für alle Seiten bereichernd sein kann und das Unternehmen im positiven Sinne dynamisch macht. Außerdem: kurze Wege, sehr angenehme neue Räumlichkeiten, ein kollegiales Miteinander in einem internationalen Team, die Möglichkeit neue Initiativen und Ideen einzubringen. Und nicht zuletzt: spannende, zukunftsorientierte Produkte (insbesondere wenn man sich für nachhaltige Mobilität bzw. die Mobilität der Zukunft allgemein interessiert). Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wie schon in anderen Bewertungen erwähnt, die Anzahl der Urlaubstage ist bisher meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß. Das wurde aber erkannt und wird demnächst angepasst. Verbesserungsvorschläge: Bessere Moderation von Initiativen bzw. abteilungsübergreifenden Projekten. Es gibt zahlreiche spannende (und z.T. notwendige) Initiativen im Unternehmen (z. B. Agile Transformation). Meiner Meinung nach sollten diese klarer von oben an die Belegschaft kommuniziert werden (z.B. Townhall Meetings, interne Newsletter), damit erkennbar wird, in welche Richtung diese Projekte gehen, wie sie einzelne Abteilungen betreffen und wie sie sich in die Gesamtstrategie des Unternehmens einfügen. Das könnte für mehr Effizienz und ein besseres Verständnis (und damit zusätzliche Motivation) der Irisianer und Irisianerinnen führen.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Verkehrsanbindung seit dem Umzug grauenvoll! Nur eine völlig unbrauchbare Buslinie, so dass viele Mitarbeiter 2x täglich 10-15min bei Wind und Wetter von und zum S-Bf. Baumschulenweg laufen. Arbeitsatmosphäre: Meist (zu) viel Stress! Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten, aber 40h plus X ist normal, Ausgleich durch Umsatzbeteiligung, Urlaub kann i.d.R. kurzfristig beantragt und genommen werden Gehalt/Sozialleistungen: Guter Durchschnitt!
Anonym
Arbeitszeiten: Die Arbeitszeiten sind fair. Allgemein gilt Gleitarbeitszeit, jedoch habe ich mich nach den Arbeitszeiten meines Ausbilders gerichtet. Erleichtert die Kommunikation. Pausen kann man jederzeit machen, auch mal für 10 Minuten raus gehen um den Kopf zu lüften ist kein Problem. Spaßfaktor: Mit netten Kollegen, Interesse an dem was man macht und abwechslungsreichen Aufgaben kann eine Ausbildung nur Spaß machen. Aufgaben/Tätigkeiten: Generell muss ich nur Aufgaben ausführen, die im Sinne der Ausbildung sind. Ich darf an laufenden Projekten mitarbeiten und bei der Auswahl der Aufgaben kann ich meine Meinung einbringen. Variation: Während meiner Ausbildung kann ich in verschiedene Abteilungen reinschnuppern. Auch die Aufgaben selbst sind abwechslungsreich, mal Teste ich neue Firmwares, dann programmiere ich ein Tool für die Kollegen oder entwickle an unseren Produkten mit. Respekt: Die Kollegen behandeln mich wie einen Kollegen und begegnen mit mit entsprechenden Respekt. Meine Meinung wird bei Entscheidungen mit einbezogen und wenn ich Fragen habe, werden diese sachlich beantwortet.
Für iris-GmbH infrared & intelligent sensors liegen bisher 23 öffentliche Bewertungen vor (3,5 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Nein. Das Profil von iris-GmbH infrared & intelligent sensors ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann iris-GmbH infrared & intelligent sensors hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
iris-GmbH infrared & intelligent sensors antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.