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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Zumindest da, wo ich war: kollegiale Atmosphäre, transparente, faire Teamleiter (geht aber auch anders, je nach dem, wo ihr eingesetzt seid), unkomplizierter Kundenumgang. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Dass ab bestimmter Führungsebene scheinbar nicht offen kommuniziert wird, bzw. Mitarbeiter knallhart angelogen werden (Zumindest zu meiner Zeit). Dass von manchen Vertretern scheinbar zunächst nicht auf örtliche Besonderheiten der Arbeit geachtet wird. Verbesserungsvorschläge: Bessere Kommunikation ab der mittleren Führungsebene aufwärts. Speziell zum dritten Team: evtl. früher reagieren, wenn sich fast ein ganzes Team nach und nach über eine Person beschwert, spätestens, wenn der Kunde etwas sagt. Und nicht diese Person, nur weil man sie protegiert hat, immer wieder gewähren lassen bis es zu spät ist. Wenn man nicht vor Ort ist (mittlere Führungsebene) auch auf die Berichte und Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern achten. Arbeitsatmosphäre: Da ich an 3 Standorten mit unterschiedlichen Kollegen und (stellvertretenden) Teamleitern gearbeitet habe und sich das fundamental unterschieden hat, nehm ich mal den negativeren Mittelwert. (Auch wegen nicht so guter mittlerer Führungsebene) Image: Ohne zu viel Interna zu verraten, es ist wie bei fast jedem großen Unternehmen: Nach außen ist man modern und sorgfältig und sozial und sonst was - aber natürlich ist nicht alles Gold, was glänzt. Work-Life-Balance: Ich war auf einer Teilzeitstelle (20h) und konnte 2,5 Tage (8-8-4) arbeiten. Das war in Ordnung. Mehrarbeit habe ich auch geleistet, aber immer mit Rück- und Absprache. Da fühlte ich mich nie übergangen. Bei den Abteilungen/Arbeitseinsätzen gabs keinen Schicht-, Ruf- oder Bereitschaftsdienst. Karriere/Weiterbildung: Die Möglichkeit, sich intern auf andere Stellen zu bewerben (globales Unternehmen) bestand, "Karriere" war innerhalb der kleinen (ca. 12 Leute) Teams und von der Arbeitsweise nicht wirklich möglich. Gehalt/Sozialleistungen: Naja, war halt trotz allem Hilfsarbeiter-Arbeit und entsprechend bezahlt. Allerdings gab es geringe Standort-Zulagen zum Gehalt und einige kleinere "benefit"-Programme Umwelt-/Sozialbewusstsein: Offiziell wie gesagt: Natürlich schreibt die Firma sich das auf die Fahnen und es wurde in den Teams darauf geachtet, dass nicht zu verschwenderisch gearbeitet wurde und man sich Kunden gegenüber korrekt verhielt. Ob und wie das überall funktioniert, weiß ich nicht. Kollegenzusammenhalt: In allen Teams bestand eine wirklich gute, offene Atmosphäre unter den Kollegen. Klar gabs auch mal Reibereien, aber das (bis auf mobbenden stellvertretenden Teamleiter ;) ) wurde meist schnell gelöst, bzw. von den Teamleitern entsprechend eingewirkt. Umgang mit älteren Kollegen: War eigentlich gut, ich hab auch im Austausch nichts "hintenrum" untereinander mitbekommen Vorgesetztenverhalten: Direkte Vorgesetzte (Teamleiter) waren in allen Abteilungen korrekt, haben das Team nach "oben" vertreten und verteidigt, mit dem Team offen kommuniziert, aber auch (fair) für korrekte Arbeitsweise gesorgt. Die beiden Sterne gibt es, wegen: 1.) Dem stellvertretenden Teamleiter, der sich als Mobber erwies (was sogar dem Kunden aufgefallen ist) 2.) Dem Bezirksleiter, der zwar immer gelächelt hat, aber als es eng wurde (= Abteilung geschlossen werden sollte) dann auch gern mit Überraschungsnachrichten, Hinhalten, Entlassungsdrohung und psychischem Druck gearbeitet hat (und nein, er muss nicht alles verhandeln mit Mitarbeitern, dennoch geht das auch anders und vor allem transparenter) 3.) Ausgehandelten Arbeiten und Abläufen, die nicht vor Ort auf Durchführbarkeit geprüft waren bei zweiter Abteilung. Was dann zunächst zu Erstaunen auf mittlerer Führungsebene geführt hat, als man dann endlich mal vor Ort war. Weil eben nicht alles lief wie gedacht (fairerweise muss ich sagen, dass dann zumindest zähneknirschend nachgebessert wurde) Arbeitsbedingungen: Bis auf teilweisen (nicht immer!) enormen Zeit- und Mengendruck (und dem Mobber), waren die Bedingungen in Ordnung. Kommunikation: Im wissenschaftlichen Archiv: immer transparent und deutlich In der Personalabteilung: ok In der Bibliothek: Mobbender stellvertretender Teamleiter, der gegaslighted hat und bei Abwesenheit des eigentlichen Teamleiters auch gerne mal Aufgaben 5x am Tag umgeschmissen und neu verteilt hat, meist, um eigene Versäumnisse in die Schuhe anderer Mitarbeiter zu schieben (was ihm nicht immer gelungen ist, da das Team ziemlich schnell gemerkt hat, dass man gegen ihn besser zusammenhält und auch der eigentliche Teamleiter korrekt war) Generell war die Kommunikation ab mittlerer Führungsebene nicht mehr offen/ehrlich. Gleichberechtigung: Offiziell wird die gelebt und Rassismus und Sexismus bekämpft. Intern hab ich auch nichts wirklich Übles mitbekommen (beide Teams waren gut durchmischt). Ich bin aber auch ein cis-Mann. Es gab zwar manchmal "Sprüche" bestimmter Kollegen, aber die bekamen ne Retourkutsche oder wurden auch schon mal darauf hingewiesen, was sie gerade rausgelassen haben. Interessante Aufgaben: Das erste war ein wissenschaftliches Archiv, da war die Arbeit sehr abwechslungsreich, aber auch anspruchsvoll (Sorgfalt). Das zweite war eine Personalabteilung, das dritte war eine Bibliothek, die zwar nicht so abwechslungsreich waren, aber für mich dennoch interessant (Denke, das ist "Geschmackssache")
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Weitere Bildung, pünktlich Gehaltszahlung, Produkte/Lösungen, Image Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Prozesses, SOP Verbesserungsvorschläge: Prozess optimieren
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das es nix gutes gibt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Sinnlose Kündigung in der Probezeit. Angestellte werden schneller gekündigt als Zeitarbeiter. Es geht nur nach Gesicht. Bist du nicht der Auserwählte hast du zu schweigen. Arbeitsatmosphäre: Jeder gegen Jeden. Image: Jeder der länger da ist, will in Zukunft dort weg. Work-Life-Balance: Arbeitszeiten von früh bis spätschicht. Karriere/Weiterbildung: Es wird versprochen das man höher kommt. Was aber gelogen ist. Gehalt/Sozialleistungen: Mindestlohn das war’s. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Strom läuft sinnlos Tag und Nacht. Im Energiesparmodus Kollegenzusammenhalt: Wäre der Zusammenhalt nicht. Würde es keiner dort länger als 2 Tage aushalten. Umgang mit älteren Kollegen: Die älteren werden auch nur von der Obrigkeit verheizt. Vorgesetztenverhalten: Katastrophe. Das Schiff wird leider von Inkompetenten, hochnäsigen, Vorgesetzten gesteuert. Arbeitsbedingungen: Ein reines Chaos. Überall Kisten, kein Durchblick. Kommunikation: Mangelware. Nur genervte Antworten Gleichberechtigung: Ist nicht gegeben. Als Deutscher hat man dort keine guten Karten. Interessante Aufgaben: Schnell, schnell, schnell….
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Working in Germany for Iron Mountain since 8 months now and my experience has been very good so far. People are nice, open to feedback and collaborative. Managers are supportive and I find it easy to communicate with my team and with the top management. There are always things to improve , but feedbacks are taken into consideration and working towards solutions .
Anonym
Image: Viele Bewertungen hier auf sind meiner Meinung nach aus Frust getätigt worden. Viele Kollegen fühlen sich wohl und gehen täglich gerne zur Arbeit. Work-Life-Balance: Die Arbeitszeiten sind Umwelt-/Sozialbewusstsein: Unsere neuen Poolcars sind Plugin Hybride. Es wird sich Gedanken gemacht. Umgang mit älteren Kollegen: Von jung bis alt ist bei uns alles dabei. Das ergibt eine gute Mischung aus Erfahrung und gesunden Ehrgeiz im Berufsleben voranzukommen. Kollegen mit einer Firmenzugehörigkeit ab 5 Jahre werden ausgezeichnet und mit Bonuszahlungen belohnt. Arbeitsbedingungen: Das Arbeitsumfeld ist angenehm. In Zeiten der Pandemie werden Maßnahmen getroffen, um den Arbeitstag so sicher wie möglich zu gestalten. Gehalt/Sozialleistungen: Immer pünktliche Gehaltszahlungen mit vereinbarten Bonuszahlungen Gleichberechtigung: In unserem Standort ist die geschlechtliche Verteilung der Führungskräfte sehr ausgewogen.
Iron Mountain Deutschland GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 59 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Iron Mountain Deutschland GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 59 Bewertungen. 59 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Iron Mountain Deutschland GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Iron Mountain Deutschland GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Iron Mountain Deutschland GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.