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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: isento befindet sich gerade in der Wachstumsphase, wo die Geschäftsleitung sich nicht mehr um alles selbst kümmern kann und sozusagen eine "Management-Zwischenschicht" einziehen musste. Das hat meiner Ansicht nach sehr gut geklappt. Die Zuständigkeiten sind klar verteilt, das Management ist gut ansprechbar und nicht heillos überlastet, man findet "offene Ohren". Es herrscht ein freundlicher, unkomplizierter Umgang miteinander. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wenn ich wollte, könnte ich vielleicht was zu meckern finden, aber dass ich dazu keine Lust habe sagt ja auch schon was aus :-) Arbeitsatmosphäre: Sympathische Mitarbeiter, gute Stimmung! Work-Life-Balance: Flexible Homeoffice- und Teilzeitregelungen. Urlaubswünsche werden respektiert. Karriere/Weiterbildung: Es wird sehr viel Wert auf Weiterbildung gelegt und gibt daher vielfältige Angebote, aber auch Offenheit für eigene Wünsche. Gehalt/Sozialleistungen: Ich bin zufrieden... isento bezahlt wahlweise einen Zuschuss zum öffentlichen Nahverkehrsticket (aktuell Deutschlandticket) oder einen Tiefgaragenstellplatz. Es gibt ein Fahrradleasing-Angebot und betriebliche Altersvorsorge. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wird nicht besonders hochgehalten... Sozusagen guter Durchschnitt, würde ich sagen... Kollegenzusammenhalt: Respektvolles miteinander, Kooperation und Teamgeist werden spürbar gelebt. Vorgesetztenverhalten: Klare, aber auch flexible Vorgaben, und dabei viel Freiheit fürs fachliche Arbeitsbedingungen: Großzügige Büro- und Besprechungsräume, ruhig aber mit guter Verkehrsanbindung. Kostenlose Getränge, Obst, Eistruhe... Kommunikation: Im firmeneigenen Dokumentenmanagementsystem ist so gut wie alles zu finden. Interessante Aufgaben: Aufgaben werden nicht einfach verordnet, man darf mitreden. Spannende Aufgaben im KI-Kontext!
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Im Kundenprojekt recht große Freiräume Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Micromanagement der GF. Eine Strategie, die meines Erachtens nicht funktioniert. Bleibeperspektiven für Mitarbeiter (Karriere, Weiterbildung, Gehalt) Verbesserungsvorschläge: Maßnahmen ergreifen um Mitarbeiter zu halten. Die Personen mit Personalverantwortung brauchen meiner Meinung nach dringend Schulungen im Umgang mit Mitarbeitern. Arbeitsatmosphäre: Die Kollegen in jedem Projekt innerhalb der Firma haben meiner Meinung nach viel Positives zur Arbeitsatmossphäre beigetragen. Als negativen Einfluss empfand ich die GF und Ressortleitung, sobald diese in Projekten involviert waren. Image: Ich hatte in Gesprächen mit anderen Kollegen nie den Eindruck, dass die Firma bei seinen Mitarbeitern ein besonders gutes Image hat. Auf Social Media konnte ich die Bemühungen um eine Präsenz erkennen, war aber wenig beeindruckt. Work-Life-Balance: Urlaub häufig auch kurzfristig möglich. Überstunden musste ich selten bis nie machen. Ich hatte den Eindruck, dass einem bei privaten Terminen auch entgegengekommen wird. Dies war nach meinem Eindruck aber immer stark vom jeweiligen Projekt abhängig und dahinter keine einheitliche Strategie Home-Office sollte meiner Meinung nach unternehmensweit zu mindestens 80% vertraglich garantiert werden Karriere/Weiterbildung: Es gibt Geschäftsführung, Ressortleitungen und normale Mitarbeiter. Flache Hierachien wie man so schön sagt. In welche Position man sich da allerdings fortentwickeln will erschließt sich mir nicht. Bei meiner Einstellung wurde mir der Eindruck vermittelt, in der Firma wird viel Wert auf Fortbildungen gelegt. Dieser Eindruck hat sich für mich nicht bestätigt. Das mag aber in anderen Ressorts unterschiedlich gehandhabt werden. Gehalt/Sozialleistungen: Mein Gehalt empfand ich gemessen am Branchendurchschnitt meines Berufs als weit unterdurchschnittlich Umwelt-/Sozialbewusstsein: Abseits von schnellen Marketingaktionen für Posts auf Social Media konnte ich nichts dergleichen erkennen. Kollegenzusammenhalt: An den direkten Kollegen im selben Ressort fand ich nie etwas auszusetzen. Umgang mit älteren Kollegen: Man hat sich meinem Eindruck nach bemüht auch ältere (vor allem erfahrenere) Kollegen einzustellen, da ich viele Kollegen als eher junior eingeschätzt hätte. Allerdings kam es mir so vor als ob man vor allem deren technische Expertise und weniger den vorhandenen Erfahrungsschatz und die dazugehörigen Meinungen wollte. Vorgesetztenverhalten: Es wird einem zwar aktiv gesagt, man könne mit Kritik und Problemen zu seinen jeweiligen Führungskräften (Ressortleitungen, Geschäftsführung) zukommen, ich hatte aber nie den Eindruck, dass dies tatsächlich gewünscht ist. Ganz im Gegenteil empfand ich die Reaktionen auch auf sehr konstruktiv geäußerte Kritik von verschiedenen Stellen immer als eher verhalten und abweisend. Änderungen als Reaktion auf diese Kritik konnte ich so nicht beobachten. Stattdessen hatte ich den Eindruck, wurde mir meine Kritik im nachhinein vorgeworfen. Die Führungspersonen waren meiner Meinug nach immer um einen guten Ton bemüht. In Kombination mit meinen obigen Eindrücken empfand ich das aber insgesamt als eher unehrlich. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsmittel empfand ich als unangebracht. Die Technik wie Notebook oder Peripherie war für mich am unteren Ende von gerade noch akzeptabel und machte auf mich einen billigen Eindruck. Mein privates Setup ist deutlich wertiger und immer noch weit von premium entfernt. Teile des Büros sind nicht klimatisiert und heizen im Sommer entsprechend auf. Kommunikation: Diese empfand ich als krampfhaft positiv. Opportunities wurden meinem Eindruck nach immer sehr aufgebauscht und negative Sachen eher kleingeredet oder ganz verschwiegen. Wenn man die Firmenkommunikation hört, müsste fast den Eindruck bekommen, die Firma kann sich vor Aufträgen gar nicht retten und stolpert von Rekordumsatz zu Rekordumsatz. Die Realität empfand ich als deutlich trister. Gleichberechtigung: War meinem Eindruck nach soweit gegeben Interessante Aufgaben: Ob die Arbeitslast gut auf den Schultern der Mitarbeitern verteilt ist, war meinem Eindruck nach sehr projektabhängig.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Sehr menschlich Verbesserungsvorschläge: Die GF sollte vielleicht mehr Themen abgeben, um selber wieder atmen zu können Umwelt-/Sozialbewusstsein: Gut, aber da geht noch mehr Vorgesetztenverhalten: Es sind Menschen ;-) Kommunikation: Wer fragt, dem wird geantwortet
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Faire Home-Office-Regelung, einige Socializing-Möglichkeiten für die Arbeitnehmer und die offene Atmosphäre unter den Kollegen waren topp und ließen oft die negativen Punkte weniger nervig sein. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Micromanagement der GF, keine Strategie, fehlende Führungsfähigkeiten, wabbelige Kommunikation. Verbesserungsvorschläge: Das Unternehmen braucht dringend Hilfe bzw. Schulung im Bereich Strategie und Unternehmensführung. Eine klare Linie war für mich selten erkennbar, oft war man "opportunity-driven" und griff nach den Strohhalmen, die sich einem so entgegen streckten. Eine echte Strategie und ein Plan auf die nächsten Jahre fehlte. Arbeitsatmosphäre: Geht so. Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr stark vom jeweiligen Team ab, in dem man arbeitet. Schwierig fand ich das allgegenwärtige Micromanagement der GF. So lässt sich nicht wirklich dauerhaft und nachhaltig in seinem vollen Potential arbeiten. Für mich verschwendetes Potential der durchaus sehr fähigen Mitarbeiter. Sehr negativ empfand ich, dass zwar einerseits (glaubhaft) versichert wurde, bei Problemen und Änderungswünschen unbedingt auf die Führungskräfte zukommen zu können, dies einem aber im Nachhinein dann vorgeworfen wurde. Image: Nicht vorhanden. Es werden zwar fleißig Social-Media-Kanäle bespielt, aber es gibt keine Interaktion dort. Work-Life-Balance: Die meisten haben einen ganz normalen 40h Arbeitsvertrag. Es wird darauf geachtet, dass nicht zuviele Überstunden gemacht werden. Bei Problemen wird einem schon mal entgegengekommen, auch ist wohl Sabbatical möglich. Aber das sind alles eher individuelle Abstimmungen. Es ist keine unternehmensweite Strategie dahinter. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen möglich und gern gesehen. Kollegenzusammenhalt: Eine der heraussragendsten Eigenschaften. Mit Ausnahme weniger sind die Kollegen herzlich, offen, lösungsorientiert und helfen bei Problemen. Vorgesetztenverhalten: Mein größter Kritikpunkt. Die Führungskräfte sind zwar teilweise wirklich sehr bewandert in ihren Aufgabenbereichen (Projekt-, Anforderungs-, Testmanagement), aber wirklich fit in Mitarbeiterführung ist da keiner. Im Gegenteil, in manchen Positionen sitzen Menschen, die sozial überhaupt nicht in der Lage sind, empathisch oder auch nur auf Augenhöhe mit den ihnen anvertrauten Mitarbeitern umzugehen. Mir fehlte da grundsätzliche Schulung und manchmal auf einfach das Wollen, sich auf seine Mitarbeiter einzulassen und sie nicht nur wie allzeit ersetzbare Humanressourcen zu behandeln. Arbeitsbedingungen: Geräte z.T. eher alt, man bekommt nicht alle 2 Jahre (wie in anderen IT-Unternehmen üblich) die Option auf ein neues Gerät. Höhenverstellbare Tische nur für vereinzelte. Keine Klimanlage in einem Trakt des Gebäudes. Kommunikation: Es wird kommuniziert, aber oft viel zu spät, viel zu verschleiert und übertrieben positiv dargestellt. Der Mut, Fehler und Probleme früher und lauter anzusprechen fehlt. Flurfunk boomt. Selten, aber dennoch auch vorgekommen, dass sich im Ton vergriffen wurde. Gehalt/Sozialleistungen: Eher mau bis durchschnittlich. Gehaltsverhandlungen waren immer zäh und man musste sich rechtfertigen. Kein Inflationsausgleich, Coronaprämie, Boni oder sonstiges. Zuzahlung zum Deutschlandticket war möglich. Wenn man nicht ein Profi im Verhandeln ist, wird das Thema Gehalt immer schwierig bleiben. Gleichberechtigung: Ich habe nicht mibekommen, dass jemand aufgrund seiner Sexualität, Religion etc. anders behandelt wurde. Interessante Aufgaben: Das Unternehmen unterscheidet sich - was Aufgabengebiete angeht - in nichts von weiteren (dabei auch deutlich größeren und bekannteren) Arbeitgebern in der Region, die ein ähnliches Konzept fahren: Bodyleasing/Verleih in größere Unternehmen und Behörden. Wer das Glück hat, mal ein internes Projekt bearbeiten zu können, hat sicherlich spannendere Gebiete, aber das betrifft nur einen kleinen Bereich der Kollegen und kann auch jederzeit enden, sobald sich ein Projekt ergibt, in das der Mitarbeiter "verkauft" werden kann. Leider wird genau mit diesen internen Projekten massiv auf Recruitingmessen geworben, die harte Realität kommt dann danach. Gut am Arbeitgeber finde ich: Es gibt viel Freiräume, seine Arbeit frei zu gestalten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wo fange ich da an? Billig ist nicht die Antwort auf alle Fragen - weder bei der Büroausstattung, noch beim Personal. Meine Stellenausschreibungen hatte nichts mit der täglichen Arbeit zu tun. Auch andere Kollegen berichteten mir auf welche Ausschreibung sie sich beworben haben und wie schlussendlich ihre tägliche Arbeit aussieht. Es gibt zu viele juniorige Mitarbeiter in den Teams. Die sind zwar stets bemüht und dankbar über das, was sie lernen. Aber das hinterlässt eben auch Spuren an den Produkten und an der Qualität der Software. Der Kostendruck ist omnipräsent. So werden gute Lösungen gerne prokrastiniert, weil man jetzt schnell eine Lösung braucht. Im Nachgang werden diese Schnell-Schüsse aber nicht verbessert. Stattdessen baut man immer mehr dran und die Qualität leidet spürbar. Es gibt viele Visionen der GF. Diese sind wirklich gut. Jedoch verstand ich manchmal nicht, mit welchem Personal man dies umsetzen wird. Vielleicht sollte man sich auf das konzentrieren, was man beherrscht und erst mal ein einfacheres Produkt bauen, was dann aber ordentlich funktioniert. Ich hatte den Eindruck, dass sich die GF zu häufig in die Arbeit der Mitarbeiter einmischt, ohne jedoch ein aktuelles Verständnis für die Softwareentwicklung zu haben. Umsetzungsdetails sollten meines Erachtens von den erfahrenen Kollegen geplant und im Team besprochen werden. Verbesserungsvorschläge: Dem Unternehmen täte es sicher gut, wenn man die Produktentwicklung vom Management abtrennte. Eine Doppelrolle der GF als Stakeholder der Produkte ist meines Erachtens kaum durchführbar. Vielleicht sollten die Produktverantwortlichen der GF berichten, ohne dass die GF in den vielen Besprechungen der Entwicklerteams teilnehmen muss. Die Anforderungsanalysten können dabei gut helfen, die Kommunikation zwischen den Ebenen zu gewährleisten. Insgesamt sollte den POs, REs, Architekten und auch SW-Entwicklern mehr Vertrauen geschenkt werden. Sie machen das oft seit Jahren und wissen, was sie tun. Arbeitsatmosphäre: Die direkten Kollegen empfand ich alle als sehr freundlich und hilfsbereit. Sobald jedoch die GF ins Spiel kommt wird es meines Erachtens etwas schwierig, da sie die Richtung der Produktentwicklung häufig verändert. So ist ein konzentriertes Arbeiten erschwert. Dies führte in jüngster Vergangenheit auch zu einer gewissen Gleichgültigkeit bei manchen Mitarbeitern. Image: Es gibt eine Gruppe von Mitarbeitern, die die Fahne stets hochhalten. Allerdings gibt es natürlich auch viele Kollegen, die wenig begeistert sind. Auch ich hatte meine Zweifel, ob das Produkt gemessen an dem, was die Mitbewerber am Markt so anbieten, mithalten kann. Work-Life-Balance: Man muss und soll wenig Überstunden machen. Allerdings nahm ich aktuelle Herausforderungen immer mit ins Privatleben. Karriere/Weiterbildung: Es gibt zwei GF, einige Ressortleiter und der Rest sind "einfache" Mitarbeiter, Auszubildende und Praktikanten. Ich sehe hier kaum Raum sich zu entwickeln. Weiterbildungen sind soweit ich das mitbekam nur in Eigenregie durch Online-Kurse möglich. Das ist schon sehr dünn. Andere Firmen bieten da Schulungen an. Gehalt/Sozialleistungen: Ich kann hier nicht pauschal sprechen. Mein Gehalt war durchaus ok. Einige Kollegen verdienen gemessen an ihrer Position meines Erachtens erstaunlich wenig. Manche Kollegen nannten mir unaufgefordert ihr Einkommen. Dieses empfand ich als relativ gering. Zwar sind viele noch etwas juniorig, aber meines Erachtens waren sie durchaus schon ziemlich fit in verschiedenen Themen und übernahmen auch Verantwortung für manche Themen. Da es meines Wissens kein Gehaltssystem gibt, wirkt dies auf mich ziemlich intransparent. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wurde meines Wissens nicht thematisiert. Kollegenzusammenhalt: Im Wesentlichen relativ gut. Jedoch verschwieg bspw. ein Kollege, dass er vom internen Projekt in ein Kundenprojekt wechselt. Somit konnte er der Kurzarbeit entgehen. Das ist zwar nachvollziehbar, wurde aber von mir als unehrlich empfunden. Umgang mit älteren Kollegen: Man möchte Mitarbeiter mit mehr Erfahrung in die Firma holen. Wenn diese jedoch konstruktiv auf Missstände hinweisen und Lösungsoptionen offerieren, werden diese nicht umgesetzt. So erfuhr ich bspw., dass meine Konstruktiven Beiträge negativ wahrgenommen wurden. Vorgesetztenverhalten: Die GF ist stets um einen guten Ton bemüht. Ebenso die Ressortleitungen. Jedoch konnte sich ein GF in den Reviews nicht immer an alle seine Entscheidungen aus der Vergangenheit erinnern. Die daraus resultierenden Probleme wurden dann den MA zugeordnet. Erst nachdem ein Kollege aus seinen Notizen samt Datum die Entscheidung belegte, hat man die Unzulänglichkeit akzeptiert. Das empfinde ich als nicht sonderlich ehrlich. Arbeitsbedingungen: Die Büroausstattung ist meines Erachtens nicht sehr zeitgemäß. Vereinzelt gibt es höhenverstellbare Schreibtische. Auf den Bürostühlen bekam ich immer wieder Rückenschmerzen. Da ist mein privates Arbeitszimmer deutlich wertiger ausgestattet. Auch erhielt ich nicht den im Vorstellungsgespräch versprochenen Laptop - er hatte etwas weniger Speicher. Es gibt verschiedene Bildschirme, die man sich zusammensuchen kann. Da ist die Forma ziemlich flexibel. Ich hatte ein wenig Glück, hier gute Modelle zu erwischen. Im Sommer wird es im hinteren Teil des Büros (älterer Bau) sehr warm. Der fordere Teil ist wenig besetzt. Man hätte hier eventuell das Team umziehen lassem sollen. Kommunikation: In jüngster Vergangenheit nahm ich ein paar Kommunikationsprobleme wahr. Das Unternehmen musste einige Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken. Das kann in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten schon mal vorkommen. Die geforderte Höhe der Kurzarbeit wurde mit ca. 80% präsentiert (also man arbeitet 20% weniger). Im Gespräch mit der Ressortleitung hatte ich jedoch den Eindruck, dass man deutlich mehr Kurzarbeit möchte. Gleichberechtigung: Ich konnte keinerlei Unterschied bei der Behandlung von Queeren Mitarbeitern, Frauen, Männern, Personen aus anderen Ländern oder sonstigen Mitarbeitern feststellen. Jedoch wird dies nicht aktiv gefördert was ich eher als Zeichen der Gleichgültigkeit interpretiere. Aber vielleicht muss man das als Firma auch nicht proaktiv leben. Interessante Aufgaben: Meine tägliche Arbeit hatte leider fast nichts mit der ausgeschriebenen Stelle oder Beschreibung in meinem Arbeitsvertrag zu tun. Zwar gab es vereinzelt Tätigkeiten im relevanten Bereich, aber sie wurden kaum honoriert. So wurden erarbeitete Konzepte nicht mal gelesen.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Geschäftsführer ist in mehreren Projekten PO Ich finde, dass Kritik ist nicht gerne gesehen. Verbesserungsvorschläge: Ich habe das Gefühl dass nicht genug für Weiterbildungen geben wird. Für den eingestellten Tech-Stack habe ich nicht gearbeitet.
isento GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 31 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Ostendstraße 242, 90482 Nürnberg, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten isento GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 31 Bewertungen. 31 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
isento GmbH hat seinen Sitz in Ostendstraße 242, 90482 Nürnberg, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von isento GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann isento GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
isento GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.