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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Kollegen waren super und haben einem immer geholfen bei Fragen usw. Das Onboarding war an sich auch gut strukturiert und sinnvoll aufgebaut. Teil davon waren auch eine mehrere Wochen andauernde Schulung über die Basics des IT-Bereichs. Das habe ich als absoluter IT-Neuling als sehr wertvoll und nützlich aufgenommen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Einstellung gegenüber den Mitarbeitenden. Es gibt feste Vorstellungen der Arbeitsweise und -ergebnisse und wer dem nicht entspricht bzw. dort nicht mithält spürt Konsequenzen. Die Kernarbeitszeiten habe ich ebenfalls als sehr einschränkend empfunden. Verbesserungsvorschläge: Definitiv Führungskräfte schulen. Die momentan sehr hohe Fluktuation könnte man als ein Warnzeichen aufnehmen und seine Konsequenzen daraus ableiten. Ebenso aber auch die ganze Recruitingphilosophie für die IRC überdenken. Die Mitarbeitenden sind nämlich definitiv keine Recruiter, sondern Headhunter. Das macht, je nach persönlichen Präferenzen, einen deutlichen Unterschied. Wer eine ausgewogene Personalarbeit sucht, wird hier nicht glücklich. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist sehr von Druck geprägt. Wenn irgendwas schleppend/schiefläuft muss man sich rechtfertigen und Gründe finden. Regelmäßige Meetings bezüglich Reportings können da schon sehr lästig und unangenehm werden. Image: Ich kannte die ISO Gruppe vor meiner Anstellung nicht und bin ich auch nicht in der Region ansässig. Ich denke aber, dass sie ein ganz gutes Image hat, unter dem Ruf der IRC als Tochtergesellschaft aber etwas leidet. Work-Life-Balance: Work-Life-Balance kommt etwas auf die Persönlichkeit an. Überstunden werden nicht gerne gesehen, das ist positiv. Allerdings kann einen die generelle Stimmung schon bis in den Feierabend begleiten. Da muss man für sich strikt trennen können. Karriere/Weiterbildung: Im Grunde hat man außer Führungsrollen (wenn sie denn vakant sind) keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten in diesem Bereich. Weiterbildungen werden ebenfalls nicht bewilligt, da es keine sinnvollen gäbe. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist i.O. Nichts bahnbrechendes, aber als Einsteiger kann man damit ganz gut leben. Zusätzlich gibt es noch einen Bonus, der auf den Monat heruntergerechnet wirklich lachhaft ist. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Da kann ich nicht viel zu sagen. Aber ich denke man kann immer besser werden. Kollegenzusammenhalt: Die Kollegen sind ein deutliches Plus. Mit manchen arbeitet man enger zusammen, mit manchen weniger eng. Ab und zu gibt es Konflikte, aber das lässt sich im Zwischenmenschlichen nie vermeiden. Umgang mit älteren Kollegen: Auch hier habe ich nie etwas wirklich negatives mitbekommen. Ältere Kollegen gibt es, außer in den Führungsebenen, aber auch so gut wie nicht Vorgesetztenverhalten: Mit der Teamleitung kam ich immer gut klar und vieles wurde durch diese auch nur weitergegeben, kam aber eigentlich von weiter oben. Die Ebene über der Teamleitung tritt durch ziemlich unprofessionelle Kommunikation und ein eher zweifelhaften Führungsstil in Erscheinung. Mit der Ebene darüber hat man kaum etwas zu tun. Arbeitsbedingungen: Hier kann ich nichts negatives sagen. Das Büro in Frankfurt ist ganz schön und die Hardware fürs remote arbeiten ist zuverlässig und aktuell. Auch bekommt man alles gestellt, was man so braucht. Kommunikation: Mit der Teamleitung gut, mit Ebenen darüber eher verbesserungswürdig. Mit anderen Bereichen stellenweise unnötig kompliziert und ohne Eskalation in höhere Ebenen manchmal kaum möglich. Gleichberechtigung: Ich hatte nie das Gefühl, dass ein Geschlecht/eine Ethnie etc. bevorzugt wird Interessante Aufgaben: Anfangs, zumindest als Berufseinsteiger, durchaus spannend, weil man viel lernen kann. Die Stellen sind aber sehr repetitiv und die Arbeit an sich auch oft sehr zäh.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Kollegen im Team und von anderen Facchbereichen und Kunden. Ich empfand den Austausch immer als sehr lehrreich und habe viel mitnehmen können. Ich hoffe, dass die Kollegen auch weiterhin positiv und offen miteinander umgehen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die „Wir sind eine Familie“-Kultur. Ich persönlich habe mich nicht wie in einer Familie gefühlt und weil ich denke, dass die ISO in Einzelfällen und bei langjährigen Mitarbeitern viel tut. Generell empfand ich dies als ein falsches Bild der Firma und denke, dass man hier von dieser Kultur abstand nehmen sollte. Ich denke generell, dass Mitarbeiter und Firma keine Familie sind oder sein sollten. Meiner Meinung nach schafft dies ein falsches Bild von einem Arbeitsverhältnis und ich würde mir auch hier eher ein realistischeres Bild wünschen. Verbesserungsvorschläge: Generell würde ich mir wünschen, dass Führungskräfte in Kommunikation geschult werden und diese dann, die von ihnen angepriesene offene Feedbackkultur auch leben. Denn leider bekommt man meiner Meinung nach zwar Feedback von den Vorgesetzten, aber man hat mir kein sicheres Umfeld geboten auch selbst offen zu kommunizieren. Das ist finde ich der wichtigste Punkt. Alle andern Punkte habe ich im Feedback untergebracht. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre bei den ISO Recruiting Consultants ist zwischen den Mitarbeitern, meiner Meinung nach, generell positiv. Hin und wieder hat man die typischen Büroauseinandersetzungen, aber das lässt sich beim Arbeiten mit Menschen nicht verhindern. Auch zwischen Fachbereichen gab es in meiner Erfahrung immer einen kollegialen Umgang. Ich vergebe drei Sterne, da ich den Umgang der Führungskräfte mit Mitarbeitern zwischenzeitlich als falsch und nicht konstruktiv empfand. Dies hat bei mir zu einer Minderung des Wohlbefindens geführt und einen bitteren Beigeschmack hinterlassen. Image: Mal so mal so. Kommt meiner Meinung darauf an mit wem man spricht. Generell habe ich das Gefühl, dass das Image eher gemischte Gefühle hervorbringt. Die ISO ist sehr darauf bedacht an ihrem Image zu arbeiten, dass finde ich sehr gut. Dafür muss es jedoch meiner Meinung nach Veränderungen im Unternehmen geben. Work-Life-Balance: Ich gebe drei Sterne für die Work-Life-Balance, da diese für mich sehr gut war. Leider aber hat die ISO Recruiting Consultants Kernarbeitszeiten, welche sich für mich etwas starr und inflexibel angefühlt haben. Auch wenn man Überstunden aufgebaut hat, empfand ich es als schwer diese für mich nützlich abzubauen und würde mir hier eine flexiblere Lösung wünschen. Karriere/Weiterbildung: Meiner Meinung nach gibt es in der ISO Recruiting Consultants weder Karriere- noch Weiterbildungsmöglichkeiten. Aus meinem Empfinden heraus wurden kaum bis gar keine Weiterbildungen bewilligt und auch habe ich das Gefühl vermittelt bekommen, dass es für Recruiter keine sinnigen Weiterbildungen zu geben scheint. In letzter Zeit scheint die Führungsebene mit teamübergreifenden Workshops Verbesserungen anzustreben. Meiner Meinung nach gibt es aber derzeit noch keine Bestrebungen Mitarbeiter auch individuell Weiterzubilden und Weiterbildungen zu bewilligen. Die ISO generell hat aber meiner Meinung nach eigentlich ein gutes Angebot was Kostenübernahme und Weiterbildungen angeht. Leider hatte ich nicht das Gefühl, dass dies von der ISO Recruiting Consultants so gelebt wird. Generell empfand ich die Aufstiegschancen auch als nicht vorhanden, solange die Teamleiterpositionen besetzt sind. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist meiner Meinung nach okay für einen Berufseinsteiger und man kann denke ich davon leben. Der Bonus in manchen Teams ist leider meines Empfindens nach, überflüssig, da dieser zu größten Teilen von der Steuer geschluckt wird. Da würde ich mir ein anderes System wünschen. Generell entsprechen die Benefits meiner Meinung nach den gesetzlichen Vorgaben. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Die ISO bietet Jobbike-Optionen und viele Dienstreisen werden, wo möglich, mit der Bahn gemacht. Leider sind meines Empfindens nach viele Gesundheitsoptionen nur in und um den Hauptsitz wahrzunehmen. Bei mehreren Standorten würde ich mir da mehr Wünschen. Kollegenzusammenhalt: Unser Team hat sehr gut zusammengehalten. Ich denke man konnte sich auf die Kollegen und deren Arbeit verlassen. Wenn ich Antworten oder Hilfe brauchte, habe ich diese zügig bekommen. Auch zwischen den Teams hat man sich, meiner Meinung nach, gut verstanden und konnte mit Fragen immer auf andere zugehen. Umgang mit älteren Kollegen: Ich hatte nicht das Gefühl, dass man generell einen Unterschied zwischen Kollegen macht. Leider hat mir das Vorgesetztenverhalten jedoch manchmal das Gefühl gegeben Vorurteile gegenüber älteren Kollegen zu haben, vor allem dann, wenn diese länger für Aufgaben brauchten. Meiner Meinung nach gab es zwischen Kollegen kaum bis gar keine Reibungen und man hat sich sehr um Integration bemüht. Vorgesetztenverhalten: Ich hoffe, dass die ISO-Gruppe in Führungskräfteausbildungen investiert. Wie bereits zuvor angemerkt empfand ich die Kommunikation der Ebene über den Teamleitern als sehr Intransparent und auch Missverständlich. Einige Führungskräfte gaben mir das Gefühl aktiv nicht erwünscht zu sein und schienen auch oft leere Versprechungen zu machen um die Mitarbeiter bei Laune zu halten. Der Führungsstil schwankte meiner Meinung nach zwischen autoritär und Laissez-faire, je nachdem mit wem man sprach. Über meine Beweggründe für Verhalten schien man, ohne mit mir zu sprechen, sich bereits ein (negatives) Bild zu machen und mich dann basierend auf diesem zu behandeln. Generell hinterließ dies bei mir ein Gefühl von unfairer Behandlung, welche teils willkürlich aus den Führungskräften rauszubrechen schien. Ich hätte mir gewünscht, dass die versprochene offene Kommunikation und konstruktiven Feedbacks in beide Richtungen funktioniert. Es funktionierte meiner Meinung nach in keine (weder die Kommunikation an mich empfand ich als professionell, noch fühlte es sich an als würde mein Versuch einer offenen Kommunikation meine Führungskräfte erreichen). Arbeitsbedingungen: Generell habe ich kaum etwas zu beanstanden an den Arbeitsbedingungen. Kommunikation: Die Kommunikation in unserem Team war sehr gut, wir hatten kurze Meetings mehrfach die Woche und wenn man Informationen benötigt, hat man sich kurz angerufen. Hingehend der Teamkommunikation gibt es nichts zu beanstanden, dennoch kann ich leider aus folgenden Punkten nur zwei Sterne vergeben: 1. Die Führungskräfte haben meiner Meinung nach viele Veränderungen angekündigt, diese dann aber nicht klar an Mitarbeiter kommuniziert. Im Gegenteil, ich hatte oft das Gefühl, dass diese sogar vor den normalen Mitarbeitern geheimgehalten wurden. Dies führt meiner Ansicht nach zu viel Intransparenz und Unsicherheit. 2. Ich bin mit dem Eindruck in das Unternehmen gegangen, dass es klare Kommunikation, kurze Entscheidungswege und einen Willen für Veränderungen gibt. Ich bin aus dem Unternehmen mit einem gegenteiligen Gefühl ausgeschieden. Am Ende hatte ich das Gefühl, dass die Führungskräfte lieber in gutem Glauben alles richtig zu machen gelassen werden wollen, anstelle sich ihren Fehlern und Misskommunikation zu stellen. 3. Die Kommunikation zwischen Fachbereichen und Kommunikation von unternehmenswichtigen Informationen war meiner Meinung nach verspätet. Gleichberechtigung: Meiner Meinung nach haben die ISO Recruiting Consultants gute Chancen für Mütter oder für auch ältere Mitarbeiter, welche wieder einsteigen wollen. Jedoch muss ich zwei Sterne abziehen, da meiner Meinung nach in der ISO-Gruppe als Ganzes mehr gemacht werden könnte. Für Diversität, für Teilzeitkräfte und für Familien. Vor allem aber auch für Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern und Nationalitäten. Die ISO-Gruppe bietet am Standort Nürnberg viele Benefits, mich würde es freuen, wenn man diese Angebote auch an anderen Standorten anbieten könnte (z.B. Gym-Membership, Gesundheitskurse). Interessante Aufgaben: Am Anfang lernt man meiner Meinung nach sehr viel und auch die zu besetzenden Positionen sind sehr interessant. Man hat meiner Meinung nach viel Abwechslung was die Postionen angeht, aber nach einer Weile schwächt dies ab, da die ISO-Gruppe auch viele wiederkehrende Positionen hat. Für jemanden mit Erfahrung im Recruiting können sich die begrenzten Aufgaben meiner Meinung nach schnell repetitiv anfühlen.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Jeder ist in seinem Projekt beschäftigt und natürlich ist alles geprägt davon möglichst Umsatz beim Kunden zu machen. Image: Die Firma ist außerhalb der Bubble wahrscheinlich relativ unbekannt. Work-Life-Balance: Vom Projekt / Kunden abhängig. Karriere/Weiterbildung: Zertifikate / Fortbildungen wurden gezahlt, aber natürlich nur die welche der Kunde verlangt. Gehalt/Sozialleistungen: Marktüblich würde ich sagen, nichts berauschendes aber in Ordnung. Kollegenzusammenhalt: Wenn man länger dabei ist bauen sich natürlich Kontakte auf, als Neuling ist man eher auf sich gestellt, weil jeder in seinem Projekt unterwegs ist. Umgang mit älteren Kollegen: Mir ist nichts negatives aufgefallen. Vorgesetztenverhalten: Siehe Punkt "Kommunikation" Kommunikation: Die interne Kommunikation ist miserabel, man erfährt Dinge oft nur über Umwege oder gar nicht. Vorgesetze haben oft auch kein Interesse oder sind nicht informiert. Gleichberechtigung: Mir ist nichts negatives aufgefallen. Interessante Aufgaben: Vom Projekt / Kunden abhängig.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Viele Freiheiten, abwechslungsreiche Tätigkeiten Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Gehälter sind nicht sehr gut, wenige Sozialleistungen. Verbesserungsvorschläge: Gehälter an den Markt anpassen mehr Kommunikation und nicht erst, wenn es eh schon durch den Flurfunk geht Sozialleistungen erweitern (Jobticket, da es eh schon kaum Parkplätze gibt) Arbeitsatmosphäre: Entspannte Arbeitsatmosphäre Image: Die Marke ist wenig bekannt. Work-Life-Balance: Durch Home Office wird vieles einfacher, andererseits vermischt es sich auch Karriere/Weiterbildung: durchschnittlich Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt könnte höher sein, auch nach über einem Jahr ist keine Entscheidung zum Deutschlandticket als Jobticket gefallen. Kollegenzusammenhalt: wenig bis gar nicht vorhanden, fast jeder arbeitet für sich Kommunikation: könnte manchmal direkter sein, es sollte weniger durch die Blume bzw. um den heißen Brei geredet werden. Interessante Aufgaben: Abwechslungsreiche Themen/Kunden Verbesserungsvorschläge: Das Recruiting gänzlich zum Hauptsitz der ISO-Gruppe nach Nürnberg verlagern. Der Standort Frankfurt macht keinen Sinn. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist gekenntzeichnet durch KPIs, Leistungsdruck und Kontrolle. Image: Die ISO-Gruppe als Gesamtunternehmen ist relativ unbekannt, genießt aber zumindest regional einen guten Ruf. Die IRC kennt niemand, was wahrscheinlich auch besser so ist. Work-Life-Balance: Drei Tage die Woche Homeoffice sind auf dem Papier möglich. Kurzfristig Urlaub nehmen ebenfalls. Sollte man das Homeoffice-Angebot allerdings häufig wahrnehmen, wird man kritisch beäugt. Muss man halt drüber stehen. Im Büro verpasst man ohnehin nicht viel, außer Lästereien vielleicht. Karriere/Weiterbildung: Das Karrieregrab IRC ist eine berufliche Sackgasse. Deswegen ergreifen fähige Mitarbeiter in der Regel auch nach wenigen Jahren die Flucht. Es lässt sich auch auf diversen Karriereportalen nachverfolgen, wer wann und wie lange dort tätig war und wo die Leute mittlerweile arbeiten. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist selbst für Berufseinsteiger uninteressant. Die Sozialleistungen bestehen aus den kostenlosen Getränken. Die Gehaltsentwicklung ist lachhaft. Aber hey, verkaufe viele Leute und du wirst über die Provisionen zum Millionär.. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Ist mir nicht viel drüber bekannt. Bewusste Umweltverschmutzung habe ich nicht regestriert. Wird wohl in Ordnung sein. Kollegenzusammenhalt: Cliquenbildung, Geläster, Grabenkämpfe und Ellenbogenmentalität. Am liebsten wird über diejenigen gesprochen, die gerade nicht da sind. Umgang mit älteren Kollegen: Meiner Erfahrung nach setzt sich die Belegschauft überwiegend aus Berufsanfängern zusammen, daher habe ich wenige ältere Kollegen kennengelernt. Wer Potential hat hält es hier nicht lange aus und ist zeitnahe wieder weg. Die IRC sollte eher ISO Recruiting Juniors heißen. Vorgesetztenverhalten: Sucht man diese, findet man sie eher in der Küche beim Kaffee trinken, anstatt an ihren Plätzen. Bei der Gelegenheit wird sich auch gerne über die Mitarbeiter ausgelassen. Einen Beitrag zum Unternehmenserfolg in Form von Umsatz o.ä. müssen die Führungskräfte ganz offensichtlich nicht leisten. Man begnügt sich mit der "Mitarbeiterführung". Es sei angemerkt, dass es zahlreiche Führungskräfte für eine sehr überschaubere Anzahl an Mitarbeitern gibt. Arbeitsbedingungen: Die Räumlichkeiten sind rein optisch ansprechend. Die technische Ausstattung ist zweckmäßig. Es gibt kostenlose Kalt- und Heißgetränke. Im Sommer kann es sehr heiß werden. Es gibt ja aber auch die Möglichkeit zum Homeoffice. Kommunikation: Die für das Tagesgeschäft relevanten Informationen erhält man bestenfalls zufällig. Es wird größtenteils im geheimen Kreis hinter verschlossenen Türen kommuniziert. Gleichberechtigung: Ist gegeben. Egal ob man nur Däumchen dreht, oder Umsatz erwirtschaftet, hier werden alle gleichermaßen schlecht behandelt. (Führungskräfte ausgenommen.) Interessante Aufgaben: Eine unbeschreibliche Monotonie.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Eines der bemerkenswertesten Merkmale ist die offene Kommunikation, die hier gefördert wird. Egal, ob es um Ideen für Projekte, Verbesserungsvorschläge oder persönliche Anliegen geht, jeder wird ermutigt, sich auszudrücken und gehört zu werden. Dies schafft ein Gefühl der Zugehörigkeit und fördert das Engagement jedes Einzelnen für die gemeinsamen Ziele des Unternehmens. Des Weiteren wird bei der IRC Teamwork großgeschrieben. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist nahtlos, und es herrscht ein Gefühl von Zusammenhalt und Unterstützung. Man fühlt sich nie allein gelassen, da Kollegen stets bereit sind, einander zu helfen und ihr Wissen zu teilen Work-Life-Balance: Die ISO-Gruppe / IRC bietet einen großzügigen Home Offic Anteil der auch ohne Probleme genutzt wird. Man arbeitet nach einem Gleitzeitmodell, hier gibt es einen Stern abzug, da man nicht die Möglichkeit hat an einem Freitag mal früher als 16:00 Uhr Feierabend zu machen. Das ist schade. Ansonsten kann man seine Termine sehr frei in den Arbeitsalltag integrieren und auf unvorhersehbare Notfälle wird auch immer Rücksicht genommen. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalts emtspricht der Brachenübrlichen Bezahlung. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Keine negativen Erfahrungen. Kollegenzusammenhalt: Innerhalb meines Teams unterstützt sich jeder, es herrscht keinerlei Ellenbogenpolitik. Man freut sich für die Erfolge anderer. Allegemein bei der ISO-Gruppe / IRC werden regelmäßig Veranstaltungen und Aktivitäten organisiert, die den Kollegenzusammenhalt stärken. Ob es sich um Teambuilding-Events, gemeinsame Mittagessen oder soziale Aktivitäten handelt, diese Gelegenheiten fördern den Austausch außerhalb des Arbeitsumfelds und helfen dabei, persönliche Beziehungen aufzubauen. Umgang mit älteren Kollegen: Keine negativen Erfahrungen. Vorgesetztenverhalten: Mittlerweile ist die IRC da auf einem Guten Weg. Es gab einige Umstrukturierungen auf dem Management Board, wasden Teams merkbar sehr gut getan hat. Man merkt definitiv einen deutlichen positiven Trend und ist spürbar bemüht eine neue und bessere Struktur zu schaffen. Hier sind erste Erfolge bereits erkennbar. Arbeitsbedingungen: Hier kommt es auf den Standort an. Tehnisch sind alle Standorte sehr gut ausgestattet, auch Verbindungsprobleme kommen so gut wie nie vor. Einer der beiden Standorte in Nürnberg ist leider nicht klimatisiert. Wenn man im Obergeschoss sitzt wird es im Sommer sehr heiß. Desk Sharing bietet aber die Möglichkeit auf andere Büroräume auszuweichen. Da es sich um einen Altbau handelt, lassen auch die Fenster verhältnismäßig viel Lärm durch. Aufgrund Denkmalschutz ist dies aber nicht so leicht zu ändern und beeinträchtig den Arbeitsalltag nicht. Wie gesagt ist dies aber schon Standort zu Standort unterschiedlich! Kommunikation: Das die Kommunikation in den letzten Monaten gelitten hat ist aus anderen Bewertungen rauszulesen. Man hat sich dem Thema angenommen, viel Umstrukutriert und sorgt nun für eine offene und Transparente Kommunikation. Die verschiedenen Kommunikationskanäle, die bei der IRC bzw. ISO-Gruppe genutzt werden, tragen ebenfalls zur Effektivität bei. Von Meetings und E-Mails bis hin zu internen Chat-Plattformen wird eine Vielzahl von Instrumenten eingesetzt, um sicherzustellen, dass die Informationen schnell und effizient fließen. Dies ermöglicht eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen den Teams und Abteilungen, unabhängig von deren Standort oder Zeitzone. Gleichberechtigung: Keine negativen Erfahrungen. Interessante Aufgaben: Innerhalb des Recruitings ist der Arbeitsalltag bezüglich der Aufgaben sehr oft gelich, dies hat aber nichts mit dem Unternehmen zu tun sondern ist Teil des Berufs. Innerhalb er IRC gibt es ständig neue Positionen auf die man sich vorberieten kann / muss, sodass hier für Abwechslung gesorgt ist.
ISO-Gruppe erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 222 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten ISO-Gruppe im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 222 Bewertungen. 222 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von ISO-Gruppe ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann ISO-Gruppe hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
ISO-Gruppe antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.