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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Mittelständische Firmenstruktur. Bis hin zur Geschäftsleitung sind die Türen immer offen und für Probleme wird immer eine Lösung gefunden, auch auf dem kleinen Dienstweg. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Luft nach oben gibt es immer und überall. Jeder Mitarbeiter kann durch sein eigenes Wirken und in seinem Rahmen zu einer kleinen oder größeren Verbesserung beitragen. Die Basis ist jedoch grundsolide ! Verbesserungsvorschläge: Ich persönlich würde mir noch die Einführung einer Leasingmöglichkeit für Job Bikes und etwas in Richtung Firmenfitness wünschen. Diese Benefits würden ISOWA als Arbeitsgeber noch attraktiver machen. Arbeitsatmosphäre: Von Abteilung zu Abteilung durchaus unterschiedlich, aber generell nicht so schlecht wie hier vielfach beschrieben. Sicher gibt es hier und da Luft nach oben, aber das gibt es in jedem Unternehmen. Schade ist auch, dass bei grundsätzlich meistens die Leute Bewertungen einstellen, die ohnehin unzufrieden und frustriert sind oder waren und hier aus meiner Sicht subjektive Traumabewältigung betreiben. Die zufriedenen Mitarbeiter schreiben im Vergleich dazu eher seltener Bewertungen. Es gibt mittlerweile ehemalige Mitarbeiter die zurückgekehrt sind. So schlecht kann es daher eigentlich garnicht sein. Image: Am Image muss grundsätzlich noch gefeilt werden. Dies geschieht bereits durch Firmen Events, wie Firmenlauf und Firmenfeiern. Man hat erkannt hier mehr tun zu müssen. Auch im heimischen Raum ist ISOWA daher relativ unbekannt. Bei Gesprächen mit Leuten im heimischen Raum, die man neu kennenlenrt, kennt ISOWA selten der Gegenüber, wenn es um die Klärung der Frage "Wo arbeitest Du eigentlich? " ... geht. Work-Life-Balance: Im Angestelltenbereich gibt es ein Gleitzeitmodell und mittlerweile ist man auch im Homeoffice Zeitalter angekommen. Wenn beispielsweise familiäre Notfälle eintreten findet sich immer eine Lösung, auch mal auf dem kleinen Dienstweg. Das ist der Vorteil eines mittelständischen Unternehmens in Familienbesitz. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen werden vom Arbeitgeber gefördert, wenn Sie der Position im Unternehmen dienen. Karrieren vom Azubi, über Sachbearbeiter hin zu einer leitenden Funktion sind keine Seltenheit. Man muss natürlich etwas dafür tun, Leistung bringen und das auch wollen. ISOWA Gehalt/Sozialleistungen: Im Angestelltenbereich nicht tarifgebunden und daher Verhandlungssache. Insgesamt jedoch auf einem guten, marktüblichen Niveau. Bei den Jobs, die keine besondere Qualifikation erfordern wahrscheinlich nicht ganz so gut, jedoch noch deutlich über dem Mindestlohniveau. Es gibt Benefits wie eine jährliche Erfolgsprämie, die sich je nach dem Unternehmenswerfolg, der Abteilung, Position und auf Basis einer persönlichen Bewertung aufschlüsselt und errechnet. Weiterhin gibt es eine Anwesenheitsprämie, die unter bestimmten Voraussetzungen einmal im Quartal ausgeschüttet wird. Als es vom Staat beispielsweise Ende 2022 den Energiekostenzuschuss von 300€ für alle Arbeitnehmer gab, hat das Unternehmen diesen für Mitarbeiter unter einer gewissen Einkommensgrenze verdoppelt. Wer möchte, kann eine vom Arbeitgeber geförderte Direktversicherung / Betriebliche Zusatzrente abschließen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Regelmäßige Spenden an gemeinnützige Organisationen zeigen, dass man um seine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft weiß. Der Nachhaltigkeitgedanke hat hier ebenfalls bereits schon länger Einzug gehalten. Kollegenzusammenhalt: Ist durchaus vorhanden, insbesondere innerhalb einzelner Abteilungen. Zwischen den Abteilungen siehe oben unter Punkt "Kommunikation" Umgang mit älteren Kollegen: Was ich bisher mitbekommen habe, herrscht ein solider Umgang auch mit älteren Kollegen. Auch Mitarbeiter die selber erkranken oder sich um kranke Familienangehörige kümmern müssen, treffen meist auf Verständnis und es wird auf individuelle Belange eingegangen und Rücksicht genommen. Vorgesetztenverhalten: In meinem eigenen Bereich bis hin zur Geschäftsleitung durchaus gut. In anderen Bereichen nicht schlecht, es könnte jedoch an der ein oder anderen Stelle noch das Fingerspitzengefühl optimiert werden. Arbeitsbedingungen: Die Büros sind etwas klein. Ein neues Verwaltungsgebäude war mal geplant, aber die Umsetzung ist ausgesetzt, bzw. auf unbestimmte Zeit verschoben worden, da erst einmal in andere Bereiche investiert wird. Da das Unternehmen in den letzten 40 Jahren kontinuierlich gewachsen ist, stößt man in manchen Bereichen langsam an die Grenzen der Platzkapazität. Ein neuer Mitarbeiterparkplatz wist bereits fertig gebaut worden und wird demnächst zur Nutzung freigegeben. Die zur Verfügung gestelllten Arbeitsmittel und Werkzeuge für das Verrichten der Aufgaben und des Tagesgeschäfts sind Up-To-Date. Im Angestelltenbereich gibt es ergonmische Arbeitsplätze. Kommunikation: Die Kommunikation ist generell gut. Vorgesetzte bis hin zur Geschäftsführung sind immer ansprechbar und im Dialog lassen sich die meisten Themen lösen. Zwischen den einzelnen Abteilungen hat die Kommunikation hier und da, wie überall, Verbesserungspotenzial. Der Teamgeist sollte hier noch mehr gefördert und gefordert werden. Gleichberechtigung: Es gibt mittlerweile in vielen Bereichen auch weibliche Führungskräfte. Die Gleichberechtigung würde ich auf dem gleichen Level sehen, wie im restlichen Durchschnitt unserer Gesellschaft, Tendenz steigend. Auch Angehörige von Randgruppen jeglicher Art sind in allen Bereichen vertreten. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind so interessant, wie man sie sich selbst gestaltet. Es gibt bei jedem Job Aufgaben, die man gerne oder nicht so gerne macht. Innerhalb dieses Rahmens hat man aber auch viele Freiheiten für eine eigene Herangehens- und Arbeitsweise.
Anonym
Kommunikation: Kurze Wege auch zur Geschäftsleitung Gut am Arbeitgeber finde ich: Gar nichts Schlecht am Arbeitgeber finde ich: !! ACHTUNG !! BEWERTUNGEN WERDEN GEMELDET ! KEINE KRITIKFÄHIGKEIT Verbesserungsvorschläge: Die Firma sollte die Führungskräfte besser schulen. Sofort wird klar das sich niemand um einen kümmert. Ich kann jedem abraten : SUCHT EUCH WAS ANDERES Arbeitsatmosphäre: Führungskraft die ihren Beruf verfehlt hat Image: Durch jahrelanger schlechter Umgang mit den Menschen dort, die wirklich für dieses Unternehmen arbeiten wollten möchte heute keiner mehr dort arbeiten. Der schlechte Ruf ist völlig berechtigt. Gehalt/Sozialleistungen: Unterste Schublade. Kollegenzusammenhalt: Kollegen beschweren sich intern über die Gehälter und Vorgesetzte Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Kollegen dort die länger tätig sind für dieses Unternehmen sind nett und hilfsbereit. Vorgesetztenverhalten: Katastrophaler geht es nicht Kommunikation: Die Kommunikation ist gut. Auf E Mails wird eingegangen, allerdings nicht hinterfragt. Interessante Aufgaben: Man wird rumgereicht wie ein Wanderpokal. Trotz beruflicher abgeschlossener Ausbildung wird man als Ersatz für „alle“ Zwecke genutzt.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Könnte besser sein. Sicherlich stark abhängig von Abteilung und Kollegen. Image: Das Image ist schlecht und mich wundert es auch gar nicht mehr. Der Umgang mit Mitarbeitern lässt oft zu wünschen übrig, und in manchen Dingen legt das Unternehmen Vorgehensweisen an den Tag die mich nur den Kopf schütteln lassen. Die Leute kommen und gehen. Die wenigsten bleiben. Manche vorangegangenen positiveren Bewertungen machen mich stutzig, klingt es doch zu sehr nach offiziellen "Floskeln". Imagepflege muss an den richtigen Stellen angepackt werden, die richtigen Hebel müssen betätigt werden. Die Kernprobleme werden jedoch in der Realität nicht angepackt. Die Firma brüstet sich mit jährlich kostenloser Grippeschutzimpfung, betrieblicher Altersvorsorge, ergonomischer Büroausstattung, Möglichkeit zur Weiterbildung. Dies sind jedoch keine weltbewegenden Mehrwerte durch die man sich von der Konkurrenz abheben kann. Für Arbeitnehmer wird "sehr" wenig getan. Auf ihre Bedürfnisse wird nicht eingegangen. Work-Life-Balance: Wird von gesprochen aber mit der Umsetzung hapert es leider oft. Hier muss ein Umdenken hin zu mehr Flexibilität statt finden. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung wird angeboten und eventuell (mit Bedingungen natürlich) ermöglicht. Weiterbildung nützt im Unternehmen aber nicht viel, da es hier keine echten Aufstiegschancen gibt. Statt dessen werden vermeintlich wichtige Stellen erfunden und nach kurzer Zeit wieder umbenannt um in der Folge die Wichtigkeit wieder zu reduzieren. Auch ohne ausreichende Qualifikation bekommt man Stellen zugeteilt, was intern oft zu Unmut bei anderen führt und auch nicht wirklich zum Erfolg führen kann. Dies zeigt Mal wieder das eine Qualifikation dort nichts wert ist. Gehalt/Sozialleistungen: Die Bezahlung könnte besser sein. Einmal jährlich kostenlose Grippeschutzimpfung und betriebliche Altersvorsorge ist nichts außergewöhnliches, womit sich ein Arbeitgeber heutzutage brüsten kann! Umwelt-/Sozialbewusstsein: Beides birgt noch großes Potenzial. Kollegenzusammenhalt: Es gibt Kollegen auf die man zählen kann, und wiederum Kollegen die sich nur selbst die nächsten sind. Vorgesetztenverhalten: Nicht die faire und offene Kommunikation die man erwarten kann. Wenig verlässliche Aussagen und keine Ermöglichung von Weiterentwicklung und Einbringung einer Ideen. Arbeitsbedingungen: Viele kleine Bürogebäude über eine große Fläche verteilt, mit teils sinnloser Zusammensetzung von Mitarbeitern unterschiedlicher Abteilungen in Büroräumen. Zu wenig Arbeitsplätze in den Büros. Kommunikation: Offene Kommunikation lässt manchmal zu wünschen übrig, sowohl mit direkten Kollegen als auch mit Vorgesetzten. Gleichberechtigung: Als Wiedereinsteiger verspielt man sich die Chancen und ist nicht gerne gesehen. Ein Unternehmen, das sich "Familienunternehmen" nennt, hier aber zu sehr negativ behaftet ist in seiner Denkweise zu Rückkehrern aus Elternzeit bzw Angestellten mit Kindern und zu wenig ermöglicht. Statt dessen wird man als Mitarbeiter zu "unbequem" und aussortiert. Interessante Aufgaben: Im Grunde ja. Der Spielraum ist groß. Allerdings wird zu vieles nicht angegangen bzw. als nicht notwendig erachtet. Es wird zu sehr in alten Strukturen festgesteckt und man ist nicht bereit sich weiterzuentwickeln und die relevanten Themen anzupacken.
Anonym
Work-Life-Balance: Absolut gegeben. Homeofficeregelungen wurden "dank Corona" bei ISOWA neu eingeführt und für gut empfunden. Diese Regelung wird auch nach Corona weiter Bestand haben und den Mitarbeitern so die Möglichkeit geben weiterhin aus dem HO zu arbeiten. Ein flexibles Arbeitszeitmodell für die Angestellten ist ebenfalls in Arbeit.. Karriere/Weiterbildung: ISOWA beteiligt sich als Arbeitsgeber an allen Weiterbildungen und unterstützt den Karriereweg auch schon in jungen Jahren. Dickes Ausrufezeichen! Kollegenzusammenhalt: Der Kollegenzusammenhalt ist innerhalb der letzten Jahre deutlich besser geworden. Arbeitsbedingungen: - Homeofficeregelungen - Ergonomische Arbeitsplätze - modernste Büroausstattung ... Kommunikation: Die Kommunikation von Unternehmensinformationen erfolgt via Mail an die Führungskräfte und per Intraneteintrag an die Mitarbeiter. Entsprechend sind alle Informationen des Unternehmens für jeden Mitarbeiter einsehbar. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben, die die Automobilbranche mit sich bringt, werden niemals langweilig...
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Nach vielen Jahren des Stillstandes findet endlich ein Umdenken statt, ob das noch rechtzeitig kommt wird die Zukunft zeigen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Zu viele neue Führungsebenen werden eingeführt, ohne die Funktion zu erklären. Kein oder wenig Vertrauen in erfahrenen Mitarbeiter, hier wird lieber Quereinsteigern mit deutlich höheren Einstiegsgehältern Vorang gegeben. Versprechungen werden schlichtweg nicht eingehalten. Verbesserungsvorschläge: Den eingeschlagenen Weg fortsetzen, und Zusagen zur Weiterentwicklung einhalten. Arbeitsatmosphäre: Es gibt Licht & Schatten, wie überall, es wäre gut, wenn die einzelnen Teams auch als großes Team arbeiten und denken würden Image: Das Image wurde über viele Jahre vor die Wand gefahren, das Image muss Stück für Stück wieder hergestellt werden Work-Life-Balance: work life balance könnte besser sein, wenn nicht nur wenige work leben, dafür viele life. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung scheint bestimmten Personenkreisen vorbehalten zu sein. Gehalt/Sozialleistungen: Gehälter erscheinen gering für langjährige Mitarbeiter im Vergleich zu unerfahrenen Neueinstellungen. Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Betriebliche Altersvorsorge wird minimal gefördert Kollegenzusammenhalt: In den Teams gut, zwischen den Teams ausbaufähig Vorgesetztenverhalten: Es gibt sehr viele Regeln, die bewusst umgangen werden, da es keine Konsequenzen gibt, obwohl das Fehlverhalten bekannt ist, es aber akzeptiert wird, um Konflikten aus dem Weg zu gehen Arbeitsbedingungen: Ingesamt zu wenig Büroräume vorhanden. Durch HomeOffice ist die Situation etwas entspannter in Zeiten COVID-19 Kommunikation: Informationen allgemeiner Belange werden gegeben
ISOWA GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 36 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten ISOWA GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 36 Bewertungen. 36 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von ISOWA GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann ISOWA GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
ISOWA GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.