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Unternehmenit-verbund-landsberg.de
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Idee der kommunalen Digitalisierung ist sensationell und von großer Sinnhaftigkeit. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Man lese meine Kommentare. Verbesserungsvorschläge: Nehmt eure Mitarbeiter und Kunden wahr und legt den Fokus darauf. Arbeitsatmosphäre: Geprägt von Misstrauen in alle Richtungen, keine Wertschätzung, keine Augenhöhe, Teamleiter teilweise am falschen Platz (aber auch Vorstand und BL) Image: Schwer zu sagen. Auf jeden Fall ausbaufähig. Die Idee der kommunalen Betreuung und Digitalisierung wird aufgrund mangelnder Kompetenz nicht transportiert. Work-Life-Balance: Homeoffice ist machbar, wird aber eher geduldet als unterstützt. Karriere/Weiterbildung: Karriere.... es ist hilfreich, wenn man einen engen Draht zu Vorstand und BL hat. Der kann jedoch, sollte er bestehen, jederzeit scheinbar willkürlich gekappt werden. Um Weiterbildung kümmert sich jeder Mitarbeiter selbst. Dann wird aber fast alles genehmigt. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist marktgerecht und nicht im TVöD. Jobrad, Wellpass, großzügige Altersvorsorge... Wem Geld als alleiniges Motivationsmittel dient: you are welcome. Wobei: Dafür ist es dann doch zu wenig. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Sehe ich nicht. Kollegenzusammenhalt: Innerhalb der Teams gut. Teamübergreifend nahezu nicht existent. Umgang mit älteren Kollegen: Das passt schon solange sie nützlich hin und her geschoben werden können. Vorgesetztenverhalten: Häufiger Wechsel oder Teamveränderungen, Vorgesetzte sind schlecht erreichbar, wenig bis keine vernünftige Kommunikation. Das Geld für Coaching der Führungskräfte scheint sinnlos ausgegeben zu werden. Vielleicht sollte man das ganz einstellen oder den Coach wechseln. Arbeitsbedingungen: Moderne Arbeitsplatzausstattung. Beim Weggang noch in Großraumbüros. Ein Umzug ist in Planung. Dann werden es halt schönere und etwas kleinere Großraumbüros. Kommunikation: Es wird auf regelmäßigen Meetings so getan, als ob Kommunikation und Informationsaustausch stattfinden würde. Gleichberechtigung: Joa. Na ja. Interessante Aufgaben: Es könnten interessante Aufgaben sein. Wenn man das Gefühl hätte, dass der Kunde, also die kommunalen Partner, im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen würden. Aber man beschäftigt sich viel und gerne mit der eigenen Struktur und überhaupt mit sich selbst. Der Kunde wird, wie Mitarbeiter auch, herablassend behandelt. Augenhöhe und Wertschätzung auch hier Fehlanzeige. Dies betrifft vor allem Vorstand und BL.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Obwohl der IT-Verbund noch jung ist und viele Aufgaben, Probleme (Tickets), Projekte und unterschiedliche Kunden hat, ist er gut organisiert und hat schon viel geschafft. Wer mitarbeiten, sich weiterentwickeln und den IT-Verbund mitgestalten möchte, ist hier richtig. Wer lieber einen ruhigen Job im alten Stil sucht oder alles schon fertig erwartet, wird hier wahrscheinlich nicht glücklich. Das habe ich besonders in meiner ersten Personalversammlung gestern gemerkt. Es gibt eine Art Konflikt zwischen dem Chef (der für neue Ideen und modernes Arbeiten steht wie in einem Unternehmen) und dem Personalrat (der eher die historische behördliche Sichtweise vertritt). Work-Life-Balance: Ich bin noch nicht lange genug hier, um alles genau zu beurteilen. Aber grundsätzlich wird man gefordert und unterstützt. Die vielen verschiedenen Aufgaben bedeuten, dass man sich einsetzen muss und oft beim Kunden ist. Bis jetzt wurde mir immer geholfen, wenn ich etwas gebraucht habe. Die Freiheitgrade sind auch hoch. Sei es bei der Arbeitszeit oder in der Bearbeitung. Karriere/Weiterbildung: Manchmal gibt es Schulungen im Haus, und wir bekommen Zeitschriften, Bücher und Zugang zu heise Schulungen. Mein TL hat mich auch schon wegen einer Schulung gefragt. Ich soll mir etwas aussuchen, das zu meiner Arbeit passt. Kollegenzusammenhalt: Das hängt stark von den Kollegen ab. Aber ich habe den Eindruck, dass es immer besser wird und die meisten bereit sind zu helfen und zu unterstützen. Umgang mit älteren Kollegen: gleiches Vorgesetztenverhalten: Ich habe einen guten Eindruck von der Teamleitung, der Bereichsleitung und dem Vorstand. Wobei mit BL und Vorstand weniger zu tun. Wenn man Fragen hat, bekommt man Antworten, Erklärungen und Hilfe. Ich sehe es aber kritisch, dass manche Vorgesetzte viel mit Tagesgeschäft beschäftigt und oft unterwegs sind. Dann fehlt jemand, an den man sich wenden kann. Auch scheinen die Teams noch nicht richtig fest zusammen zu sein. Arbeitsbedingungen: Es gibt viel neue Technik, Cloud-Dienste, höhenverstellbare Schreibtische, mobile Geräte für die Arbeit. Kaffee und andere Getränke sind kostenlos. Schön wäre, wenn es wieder einen Obstkorb gäbe. Es wäre toll, wenn wir bald in die neuen Büros umziehen könnten und nicht mehr in der Übergangslösung wären. Aber es ist okay. Kommunikation: Ich habe bisher alle wichtigen Infos bekommen. Aber die Dokumentation und die Organisation von Wissen könnten noch viel besser werden. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist okay und fair. Ich glaube sogar, dass es etwas höher ist als bei anderen vergleichbaren Jobs. Gleichberechtigung: Ich habe das Gefühl, dass hier alle gleich behandelt werden. Es gibt keine Unterschiede. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind sehr unterschiedlich und bieten Abwechslung. Wir haben viele verschiedene Kunden. Man betreut ganz unterschiedliche Kunden mit ihren verschiedenen IT-Systemen und -Netzwerken.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Den familiären Umgang finde ich gut. Die Motivation gute Leistung, letztendlich für den Bürger zu erbringen, merkt man wirklich. Auch die Suche nach neuen Mitarbeiter:innen ist nicht nur Gerede sondern es wird wirklich zusätzliches Personal gesucht, wie man an den Besuchen von Bewerberinnen und Bewerbern vor Ort sehen kann. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Großraumbüro finde ich nicht gut! Besonders für arbeiten, die oft hohe Konzentration über lange Strecken erfordern. Verbesserungsvorschläge: Die jüngst angestrebte Richtung weiter gehen und den Kurs nicht verlassen. Die Vielzahl an Facetten und Bereichen könnten mehr mit der Blickrichtung Zukunft und Personalentwicklung für uns dargestellt werden. Arbeitsatmosphäre: Positive vertrauensvolle Atmosphäre, mit den Kolleg:innen und mit den Vorgesetzten in einer flachen Hierarchie. Auch in schwierigen Phasen sind viele bemüht zusammenzuhalten. Einsatz und gute Mitarbeit wird immer wahrgenommen, finde ich. Image: Das noch junge Unternehmen hat noch kein, über den aktuellen Kreis hinausgehendes, Image. Das soll sich künftig ändern und da dürfen alle mitmachen. Work-Life-Balance: Wenn man verstanden hat, dass Work an erster Stelle steht und nicht Life, ist alles OK. Das ist allerdings in allen Unternehmen die ich kennenlerne durfte so! Beim IT-Verbund wird allerdings auf alle privaten Anforderungen Rücksicht genommen um Berufs- und Privatleben in Einklang zu bringen. Das habe ich so, bei vielen Unternehmen nicht kennengelernt. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung, die persönliche und fachliche Entwicklung im Aufgabenbereich unterstützt, ist nie ein Problem Kollegenzusammenhalt: Es gibt überall Kolleg:inn:en die dagegen arbeiten. Mit den Kolleg:inn:en die etwas bewegen wollen ist überall gut zu zusammenzuarbeiten, auch beim IT Verbund Landsberg. Umgang mit älteren Kollegen: Da gibt es keine Unterschiede die mir bekannt sind! Vorgesetztenverhalten: Mit allen Vorgesetzten konnte ich bisher immer offen reden und meine Themen wurden ernst genommen. Arbeitsbedingungen: In meinem Bereich sind die Bedingungen sehr gut, bis auf die Großraumsituation. Private Auslagen werden Umgegend ersetzt. Für Dienstfahrten sind mehrere Fahrzeuge vorhanden, ordentliche (höhenverstellbare) Schreibtische, gute Bürostühle, gute Headsets, usw... Kommunikation: Wird immer besser! Es wird alles Wesentliche vermittelt, es könnte immer noch etwas mehr sein. Doch, die Unternehmensführung ist immer bemüht alle Kolleg:inn:en zu informieren und mitzunehmen! Für Fragen steht selbst die Tür beim Vorstand jedem offen, ist meine persönliche Erfahrung. Gehalt/Sozialleistungen: Ich finde, im Vergleich mit anderen Stellenangeboten eher im besseren Bereich. Doch besonders in diesen Zeiten kann es immer etwas mehr sein. Gleichberechtigung: Da gibt es keine Unterschiede die mir bekannt sind! Interessante Aufgaben: Das Aufgabengebiet ist herausfordernd auch über den eigenen Arbeitsplatz hinaus. Ein stupides Arbeiten gibt es nicht in den Bereichen die ich einsehen kann. Hier ist auch jeder Kollege (m/w/d) für Hilfe und Unterstützung im Sinne von guter Zusammenarbeit froh.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Unternehmen hat inhaltlich ein interessantes, gesellschaftlich relevantes Aufgabenfeld: Die Unterstützung kommunaler Einrichtungen bei der digitalen Transformation bietet Potenzial und Sinnhaftigkeit. Leider bleibt dieser Anspruch weitgehend unerfüllt – vor allem aufgrund gravierender Managementdefizite. Statt das vorhandene Potenzial zu heben, wird es durch schwache Führung verschenkt. In 25 Jahren Berufserfahrung habe ich selten eine derart unprofessionelle Leitung erlebt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ein Wechsel aus einem sicheren Beschäftigungsverhältnis zum IT-Verbund ist nicht zu empfehlen. Die anfängliche Erwartung an eine innovative Tätigkeit wird häufig enttäuscht – vor allem aufgrund der internen Abläufe, mangelhaften Kommunikation und problematischen Führungskultur. Wer sich dennoch bewirbt, sollte sich der schwierigen Rahmenbedingungen bewusst sein und den Wechsel eher als befristete Übergangslösung betrachten. Verbesserungsvorschläge: Das Unternehmen befindet sich aus Sicht vieler Mitarbeitender in einer tiefgreifenden Schieflage. Ohne umfassende strukturelle Veränderungen und eine Neubesetzung wesentlicher Führungspositionen erscheint eine nachhaltige Stabilisierung unwahrscheinlich. Folgerung: Ein grundlegender Wandel ist nur durch tiefgreifende organisatorische und personelle Reformen möglich. Sollte eine Neuausrichtung dennoch realisierbar sein, könnten folgende Maßnahmen unterstützend wirken: -Mehr Entscheidungsfreiheit für Führungskräfte: Führungskräfte sollten eigenverantwortlich handeln können, um operative Abläufe zu beschleunigen und nicht durch zentrale Steuerung ausgebremst zu werden. -Strukturierte Delegation von Aufgaben: Klare Aufgabenbeschreibungen, realistische Zeitpläne und schriftliche Dokumentation würden Planung und Umsetzung spürbar verbessern. -Bessere Abstimmung und Priorisierung von Projekten: Neue Projekte sollten erst nach Rücksprache mit relevanten Teams initiiert werden, um Überlastung und chaotische Abläufe zu vermeiden. -Konstruktive Feedback-Kultur etablieren: Eine wertschätzende Kommunikation mit klar begründeten Rückmeldungen würde Motivation und Lösungsorientierung fördern. -Offene und vertrauensvolle Kommunikation: Mitarbeitende sollten Ideen und Bedenken angstfrei äußern dürfen. Hierzu ist eine offene Gesprächskultur aktiv zu fördern. -Empathische Führung stärken: Respektvoller Umgang, Unterstützung und ein echtes Interesse an Mitarbeitenden sind Voraussetzung für ein gesundes Betriebsklima. -Verbindliche Strukturen für Besprechungen und Entscheidungen schaffen: Klare Agenden, Entscheidungsprotokolle und regelmäßiger Austausch fördern Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Arbeitsatmosphäre: Die Stimmung ist von Unsicherheit und Misstrauen geprägt. Die hohe Personalfluktuation erschwert Teambildung und Kontinuität. Es kommt regelmäßig zu fristlosen Kündigungen und Freistellungen – ohne nachvollziehbare Kommunikation. Das Betriebsklima leidet unter einer paradoxen Kultur aus unstrukturierter Start-up-Mentalität und lähmender Verwaltungshaltung. Mitarbeitende erfahren kaum Wertschätzung, was sich negativ auf Motivation und Engagement auswirkt. Image: Das Unternehmen ist außerhalb des Landkreises kaum bekannt. Innerhalb der Region leidet das Image durch wiederholte negative Presseberichte. Mitgliedsgemeinden haben sich nach schlechten Erfahrungen mit dem Service bereits zurückgezogen. Work-Life-Balance: Zwar existiert eine Gleitzeitregelung, jedoch werden Anwesenheitszeiten kritisch beäugt. Die Nutzung von Home-Office wird offiziell erlaubt, aber intern oft skeptisch betrachtet Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen werden im Bewerbungsprozess zwar thematisiert, jedoch fehlt es an einer konsequenten und strategischen Umsetzung. Dies offenbart ein Defizit in der Führungsqualität – denn von einer kompetenten Führungskraft ist zu erwarten, dass sie nicht nur Weiterbildung anspricht, sondern diese auch gezielt fördert und aktiv vorantreibt. Kollegenzusammenhalt: Innerhalb der Teams besteht ein starker Zusammenhalt, der von gegenseitigem Respekt und Unterstützung geprägt ist. Allerdings leidet auch dieser unter der insgesamt negativen Stimmung, die sich spürbar auf das Miteinander auswirkt. Vorgesetztenverhalten: Das Führungsverhalten ist von mangelnder Fach- und Führungskompetenz geprägt. Entscheidungen erfolgen oft kurzfristig und ohne Rücksprache. Mitarbeitende werden selten einbezogen. Feedback ist selten konstruktiv, stattdessen dominieren Druck, Kontrolle und fehlende Wertschätzung. Prozesse sind häufig reaktiv statt strukturiert. Die Führungskultur bedarf dringender Verbesserung. Es mangelt an Kommunikation auf Augenhöhe – Entscheidungen werden einseitig vorgegeben, ohne Raum für Austausch. Arbeitsbedingungen: Technisch ist die Ausstattung zeitgemäß. Höhenverstellbare Schreibtische entsprechen dem gesetzlichen Standard, individuelle Anpassungen werden jedoch regelmäßig abgelehnt – oft ohne nachvollziehbare Begründung. Die Auswirkungen auf das Wohlbefinden werden offensichtlich ignoriert. Kommunikation: Die interne Kommunikation ist unzureichend. Informationen über wichtige Entscheidungen – insbesondere Personalveränderungen – erfolgen intransparent und verspätet. Monatliche Meetings vermitteln nur oberflächliche Inhalte. Relevante Informationen erreichen die Mitarbeitenden oft nur zufällig über den Flurfunk. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt liegt über dem Branchendurchschnitt, was auf den ersten Blick positiv erscheint. Allerdings konterkariert eine auffällige Kurzfristigkeit in der Personalpolitik diesen Vorteil. Eine spürbare "Hire-and-Fire"-Mentalität schränkt die Planungssicherheit erheblich ein. Mitarbeitende wurden mit attraktiven Gehältern angeworben – insbesondere ehemalige Angestellte öffentlicher Träger – doch automatische Anpassungen gemäß TVöD werden nur auf aktiven Druck gewährt. Die Personalpolitik wirkt in diesem Punkt austauschend und wenig nachhaltig. Interessante Aufgaben: Aufgabenbereiche ändern sich häufig und kurzfristig. Klare Zuständigkeiten fehlen. Fachfremde Tätigkeiten werden unkoordiniert weitergegeben. Eine strukturierte Arbeitsverteilung ist kaum erkennbar. Planbarkeit und Verantwortung bleiben auf der Strecke.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die angebotenen Coachings, Zusatzangebote wie Wellpass und Jobrad und die Möglichkeit meinen Tagesablauf frei zu planen. Verbesserungsvorschläge: Legt den Fokus auf die Leistungen eurer Mitarbeiter und würdigt diese mehr. Viele Mitarbeiter sind sehr engagiert und möchten Dinge vorantreiben. Entwickelt das Engagement und lasst es nicht im Keim ersticken. I Arbeitsatmosphäre: Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als angespannt und stressig. Meine Workload war so hoch, dass man kaum Zeit fand Projekte und Aufgaben vernünftig zu planen. Oftmals mussten Dinge sofort umgesetzt werden. Zeit um sich in Dinge einzulesen blieb selten. Work-Life-Balance: Homeoffice zwar theoretisch möglich, wird aber nicht gerne gesehen. Karriere/Weiterbildung: Wenn man Eigeninitiative gezeigt hat und hartnäckig blieb wurden einem seitens Management keine Steine in den Weg gelegt. Eine aktive Förderung seitens meines Vorgesetzten habe ich nicht erfahren. Kollegenzusammenhalt: Starker Zusammenhalt, man unterstützt sich gegenseitig. Allen ist bewusst, dass man im selben Boot sitzt. Vorgesetztenverhalten: Für mich war es kein Miteinander auf Augenhöhe. Die Bereichsleitung traf Entscheidungen, die es umzusetzen galt. Dagegen ist per se auch nichts einzuwenden aber die Art und Weise, wie Entscheidungen transportiert wurden, habe ich als nicht förderlich empfunden. Es blieb wenig Raum für offenen Diskurs. Arbeitsbedingungen: Moderne Hardware, höhenverstellbare Schreibtische. Büroflächen wurden innerhalb der Betriebsstätte eines Gastromöbel-Herstellers angemietet. Räumlichkeiten sind in die Jahre gekommen. Kollegen mussten ihren Arbeitsplatz oft umziehen. Kommunikation: Monatliche Meetings mit dem gesamten Unternehmen. Die dort besprochenen Themen waren nur allgemeiner Natur. Wirklich relevante Informationen hat man häufig nur zufällig von anderen Kollegen erfahren. Teilweise haben mich Informationen, die das eigene Team betrafen gar nicht oder zu spät erreicht. Gehalt/Sozialleistungen: Fest angestellte Mitarbeiter verdienen meines Erachtens zu wenig im Vergleich zur erbrachten Leistung. Interessante Aufgaben: Breites Spektrum der IT. Viele interessante Aufgaben bei denen es sich lohnen würde Zeit zu investieren um sich einzuarbeiten.
Für IT-Verbund Landsberg am Lech AöR KU liegen bisher 12 öffentliche Bewertungen vor (3,5 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
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Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.