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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Jobrad etc. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wollen Mitarbeiter zur Kündigung drängen, einen anderen Sinn hat das Rückholen der Mitarbeiter ins Büro nicht Man hat ständig das Gefühl das man nicht erwünscht ist, Kollegen werden nicht nachbesetzt und wenn jemand eingestellt wird, dann aus Rümänien - einem Land ohne EDEKA und die Mitarbeiter dadurch kein Bezug zum Unternehmen haben. Projekte und „Tools“ werden produktiv gestellt, Gedanken darüber macht man sich dann danach. Kosten für Arbeitsmaterial wird eingespart. Und generell wird mit „Eh Da“ Kosten kalkuliert. Verbesserungsvorschläge: Vielleicht mal zeitgemäß agieren, Mitarbeiter wertschätzen, wieder zeigen das man stark da steht, in Deutschland rekrutieren und weniger Dienstleister beauftragen. Agiles arbeiten richtig einsetzen! Konzepte mal anständig durch denken und nicht halbfertige Projekte live nehmen, Hauptsache ein Projektmanager kann sich auf die Schulter klopfen. Ausbaden müssen es ja andere Arbeitsatmosphäre: Die Mitarbeiter werden wieder gezwungen das Büro aufzusuchen. Dann wird es einem verkauft wie toll das sei. Wenn es so toll ist, warum werden dann die Mitarbeiter nicht gefragt was sie wollen? Image: Wird zunehmend schlechter und das nicht ohne Grund! Work-Life-Balance: Wird jetzt schlechter durch Bürozwang, Mehrarbeit weil Stellen nicht nachbesetzt werden und pseudo agiles Arbeiten Karriere/Weiterbildung: Hab ich nichts von gesehen! Kollegenzusammenhalt: Die Abteilungen schieben die Schuld nur noch hin und her, niemand fühlt sich verantwortlich. Es werden fast nur noch Kollegen aus Rumänien eingestellt, die haben keinen Bezug zum Unternehmen, es gibt da nicht mal einen Edeka. Innerhalb der Teams ist es gut. Vorgesetztenverhalten: Da habe ich Glück, es gibt aber auch andere Arbeitsbedingungen: Naja, wer seine Leute ins Büro beordert gibt nicht viel darauf Kommunikation: Ist eine Einbahnstraße von unten nach oben, wann dann mal um dann zu erzählen wie schlecht es der Edeka geht. Gehalt/Sozialleistungen: Unterdurchschnittlich und wehe man fragt nach mehr. „Es geht doch dem Unternehmen so schlecht“ Interessante Aufgaben: Bloß nicht aus deiner Bubble raus und über den Tellerrand schauen Gut am Arbeitgeber finde ich: Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist in vielen Bereichen sehr gut und oft einer der wenigen Gründe, warum Mitarbeitende dem Unternehmen treu bleiben. Innerhalb der direkten Teams helfen sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig und die Zusammenarbeit funktioniert oft reibungslos. Auch die Möglichkeit zum Homeoffice ist aktuell noch (!) großzügig gehalten und bietet Flexibilität. Positiv hervorzuheben ist außerdem, dass es regelmäßige Austauschformate wie den „WEITBLICK“ und GB-Meetings gibt, ebenso wie ein Intranet, über das zumindest Informationen zu organisatorischen Themen bereitgestellt werden. Lediglich die Inhalte müssen zielgerichteter werden. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Atmosphäre ist geprägt von Unsicherheit, Kostendruck und hoher Fluktuation, was die Arbeitslast stark erhöht. Führungskräfte sind oft fachlich unzureichend besetzt, was zu Fehlentscheidungen und Überforderung führt. Die Kommunikation ist oberflächlich und vermeidet kritische Themen. Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und es gibt keine Aussicht auf Besserung. Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierepfade fehlen weitgehend. Abteilungsübergreifend herrscht geringe Zusammenarbeit, und technische Ausstattung sowie Bürobedingungen sind meist unzureichend . Die hohe Arbeitslast führt zu häufigen Überstunden. Verbesserungsvorschläge: Es braucht dringend mehr Ehrlichkeit und Transparenz in der internen Kommunikation. Kritische Themen müssen offen angesprochen und nicht hinter positiven Botschaften versteckt werden. Ein klares Gesamtziel sowie eine bessere Projekt- und Ressourcenplanung würden viele Probleme entschärfen. Gleichzeitig müssen offene Stellen nachbesetzt und ausreichend Budget für die Transition bereitgestellt werden. Ja, das Ziel der einheitlichen IT ist es Budget zu sparen, das geht aber nicht direkt mit Gründung der Firma sondern erst langfristig. Die Firma sollte sich auf das Wesentliche konzentrieren und nicht zusätzlichen Unmut streuen mit schlechter vereinheitlichter Software, Druck und schlechten Entscheidungen über den Köpfen der Mitarbeiter hinweg. Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre ist stark von Unsicherheit und Kostendruck geprägt. Fehlendes Budget, hohe Mitarbeiterfluktuation und nicht nachbesetzte Stellen führen zu einer stetig wachsenden Arbeitslast. Jeder trägt weiterhin seinen alten „Rucksack“ an Aufgaben ohne Aussicht auf Entlastung oder ein Ende der alten Tätigkeiten. Gleichzeitig werden durch ein neues Organigramm und neue Führungskräfte zahlreiche zusätzliche Aufgaben eingeführt, oftmals ohne klares Konzept oder erkennbares Ziel. Die fehlende Nachbesetzung offener Stellen führt zu zusätzlichem Stress und fehlendem Wissen. Die neuen Führungskräfte sind mit den einfachsten Fragen und Aufgaben teilweise komplett überfordert. Dinge wie Urlaubsvertretungen werden oftmals gar nicht geklärt. Image: Das interne Image ist eher negativ. Es gibt viel Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden, was sich in schlechter Stimmung und einer spürbaren Fluktuation widerspiegelt. Viele Kollegen sehen für sich langfristig keine Perspektive im Unternehmen, was auch durch die anderen zahlreichen -Bewertungen bestätigt wird. Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance hängt stark von der jeweiligen Führungskraft und dem Team ab. In meinem Fall läuft alles problemlos – Urlaube werden unkompliziert genehmigt und es gibt keine unnötigen Hürden. Allerdings berichten andere Teams von langen Bearbeitungszeiten bei Urlaubsanträgen und eingeschränkten Möglichkeiten zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung, da Gleitzeitregelungen nicht überall gleich gehandhabt werden. Überstunden fallen aufgrund der hohen Arbeitslast und der geringen Personalstärke sehr schnell an. Besonders kritisch ist, dass bei einigen Mitarbeitenden vertraglich geregelt ist, dass Mehrarbeitsstunden am Monatsende verfallen, was für zusätzlichen Frust sorgt. Edit: Die neue Office Regelung die in Arbeit ist wird für eine unterirdische Work-Life Balance sorgen. Ohne Grund drei Tage Office zu fordern, wenn seine Teamkollegen an anderen Standorten sitzen ist unnötig. Karriere/Weiterbildung: Ein klares Konzept für fachliche Karrieremöglichkeiten existiert derzeit nicht. Wer sich weiterentwickeln möchte, hat im Grunde nur die Option, eine Führungslaufbahn einzuschlagen. Fachliche Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, müssen aber mit der Führungskraft abgestimmt und oft sehr stark begründet werden, da das enge Budget hier regelmäßig als Hinderungsgrund genannt wird. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt innerhalb des eigenen Teams ist sehr gut und einer der wenigen positiven Faktoren, die viele, einschließlich mir, noch im Unternehmen halten. Direkte Kollegen unterstützen sich gegenseitig und schaffen ein angenehmes Miteinander. Abteilungsübergreifend sieht es jedoch mit wenigen Ausnahmen deutlich schlechter aus: Rückmeldungen bleiben häufig aus, Antworten kommen nur verzögert, und der Austausch gestaltet sich zäh und anstrengend. Bei Projekten/Tickets/Problemen kommt es immer wieder zu langwierigen Diskussionen darüber, wer überhaupt zuständig ist. Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ist dadurch extrem schwierig – jeder schaut nur auf den eigenen Verantwortungsbereich, und technische Probleme werden ungern in der eigenen Abteilung gesucht, dafür liebend gern in den anderen Teams. Vorgesetztenverhalten: Die Besetzung vieler Führungspositionen wirkt wenig nachvollziehbar. Teilweise wurden Personen ohne ausreichende fachliche Kenntnisse eingesetzt. Der Eindruck entsteht, dass eher diejenigen befördert wurden, die sich in der alten regionalen Struktur am offensichtlichsten präsentiert haben. Viele Führungskräfte hängen gedanklich weiterhin stark in ihrer alten regionalen Welt fest, was in einer neu gegründeten, zentralen IT-Firma mit nationalem Anspruch immer wieder zu Konflikten führt, die i.d.R. durch die Mitarbeitenden abgefangen werden müssen. Von oberster Ebene ist ein hoher Druck spürbar der teilweise ungefiltert nach unten weitergegeben wird. Die unterste Führungsebene muss Kundeneskalationen, den Druck von oben und die Verunsicherung der Mitarbeitenden auffangen, ohne dabei von oben ein schlüssiges Gesamtkonzept an der Hand zu haben. Das führt häufig zu Überforderung, teils auch bei sehr einfachen Themen. Fehlende Fachkompetenz in entscheidenden Positionen resultiert in nicht nachvollziehbaren Entscheidungen, die ebenfalls durch die Mitarbeitenden aufgefangen werden müssen. Das Vorgesetztenverhalten hängt stark vom jeweiligen Team und der Abteilung ab. Arbeitsbedingungen: Die technischen Arbeitsmittel sind grundsätzlich funktional, allerdings ist es oft ein Kampf, defekte Hardware ersetzt zu bekommen. Teilweise müssen Mitarbeitende kleines Zubehör aus eigener Tasche bezahlen. Softwareseitig werden seit der Firmenzusammenführung immer wieder neue Tools eingeführt, allerdings häufig halbherzig und ohne ausreichende Dokumentation oder Schulung. Man merkt auch hier den starken Budgetdruck: Bewährte Tools aus den früheren Regionalstrukturen wurden teils durch günstigere, aber deutlich schlechtere Alternativen ersetzt. Positiv ist die aktuell großzügige Homeoffice-Regelung, allerdings gibt es hierfür keinerlei schriftliche Vereinbarungen, was den Eindruck vermittelt, dass diese jederzeit eingeschränkt werden könnte. Die Büroqualität hängt stark vom Standort ab, ist aber vielerorts problematisch: schlecht eingerichtete Großraumbüros mit zu wenig Sitzplätzen, kaum Rückzugsmöglichkeiten, wenigen funktionierenden Meetingräumen und einer insgesamt lieblosen Gestaltung. Zudem sind viele Plätze technisch nicht vollständig funktionsfähig (fehlende Kabel, inkompatible Dockingstations), und durch fehlende Trennwände sind die Räume sehr laut und hellhörig. Kommunikation: Auf den ersten Blick scheint es viele Kommunikationskanäle zu geben: Firmenweite Veranstaltungen („WEITBLICK“), bereichsinterne GB-Meetings und ein regelmäßig aktualisiertes Intranet. Die Vielfalt ist gut, jedoch wird darin fast ausschließlich über positive Entwicklungen berichtet. Kritische Fragen oder drängende Probleme werden selten offen angesprochen und wenn, dann nur sehr ausweichend beantwortet. Das Intranet und der WEITBLICK wirken dadurch eher wie eine Plattform zur Selbstdarstellung als ein ehrlicher Informationskanal. Während beispielsweise ein neues Logo groß angekündigt und gefeiert wird, bleiben die wirklich wichtigen Fragen, etwa zur Arbeitsbelastung, zu offenen Stellen oder zu langfristigen Strategien, unbeantwortet. Im GB-Meeting werden immerhin konkrete organisatorische und fachliche Themen vermittelt, allerdings häufig mit dem Fokus auf den Budgetdruck. Besonders irritierend ist die Diskrepanz zur ursprünglichen Kommunikation während der Unternehmensgründung: Damals wurde mehrfach betont, dass niemand verloren gehen soll. Angesichts der aktuell hohen Fluktuation und der systematischen Nichtnachbesetzung von Stellen wirkt diese Aussage heute unglaubwürdig. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt und das Gehaltsgefüge innerhalb des Unternehmens ist sehr intransparent und ungleich. Vergleichbare Positionen werden teils sehr unterschiedlich vergütet. Einige Benefits aus den früheren Regionalstrukturen (z. B. betriebliche Altersvorsorge) wurden übernommen, aber darüber hinaus beschränken sich die „Benefits“ oft auf Selbstverständlichkeiten wie die pünktliche Gehaltszahlung, wobei selbst das nicht immer zuverlässig funktioniert. In meinem Fall kam es wiederholt zu Gehaltsfehlern, bei denen über Monate hinweg hohe Beträge (kummuliert im vierstelligen Bereich) fehlten. Die Klärung mit der Personalabteilung war langwierig und belastend. Gehaltsgespräche werden mit Verweis auf das enge Budget regelmäßig abgeblockt. Bereits bei der Gründung der neuen Firma wurden Gehaltsanpassungen eingefroren und auch aktuell wird keine Aussicht auf Erhöhungen in den nächsten ein bis zwei Jahren gestellt, ungeachtet der stark gestiegenen Arbeitslast. Interessante Aufgaben: Der Kern der Arbeit macht nach wie vor Spaß und ist fachlich interessant. Leider wird dieses Potenzial oft durch fehlendes Budget, mangelnde Planung und chaotische Abläufe ausgebremst. Viele Themen werden kurzfristig und ohne ausreichende Vorbereitung „über den Zaun geschüttet“, häufig mit unrealistisch kurzen Deadlines. Prioritäten ändern sich regelmäßig, da ein einheitliches Gesamtziel fehlt. Zudem werden viele Themen nicht als richtiges Projekt aufgesetzt, was zu unnötigem Abstimmungsaufwand auf Mitarbeiterebene führt. Schade, denn die eigentliche Tätigkeit könnte deutlich motivierender sein, wenn die Rahmenbedingungen professioneller gestaltet würden.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Ich finde die Atmosphäre ist geprägt von Zwietracht und Unmut. Man weiss nicht wie es weitergeht und die oft unmotivierten, noch verbliebenen Kollegen tragen leider auch nichts positives dazu bei. Image: Das Image ist in Ordnung. Work-Life-Balance: Die Work life balance wird meines Erachtens von vielen Kollegen selbst hergestellt. Es wird eher wenig effektiv und effizient gearbeitet. Es wird eher mehr geblockt und in Themen in Sackgassen hinein diskutiert. Karriere/Weiterbildung: Ich finde dass für den Großteil, 90% und mehr keine nennenswerte Weiterbildung stattfindet oder Karrierechancen bestehen. Gute Kollegen versauern hier mit der Zeit und passen sich nach unten an, oder sie ziehen weiter. Gehalt/Sozialleistungen: Ich empfinde das Gehalt als unterdurchschnittlich. Sowohl für Mitarbeiter als auch für Führungskräfte habe ich den persönlichen Eindruck, dass es wenig ist. Angesichts der von mir so empfundenen Anforderungen an die Mitarbeiter sowie Führungskräfte ist das aber gegebenenfalls so begründet. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Ist in Ordnung. Kollegenzusammenhalt: Ich empfinde den Zusammenhalt als nur vereinzelt vorhanden. Viele Kollegen nutzen jeden Moment, um andere anzukreiden und sich auf Kosten anderer profilieren zu wollen. Es gibt meiner Erfahrung und Empfindung nach nur wenige Teams oder einzelne Kollegen, mit welchen es sich auf Augenhöhe und menschlich reden lässt. Umgang mit älteren Kollegen: Es sind viele ältere Kollegen vorhanden. Den Umgang mit diesen durch andere Kollegen empfinde ich teilweise als differenziert aber nicht ausufernd schlecht. Vorgesetztenverhalten: Ich finde das Vorgesetztenverhalten durchgehend als nicht in Ordnung. Die Kommunikation ist meiner Meinung nach kaum vorhanden. Nur in Eskalationsfällen wird mal Ebenenübergreifend und im Kindergartenniveau herabkommuniziert. Und das nur solange, bis die Eskalation vorüber ist, danach wird die Kommunikation eingestellt. Ich sehe auch keine effektive Mitarbeiterentwicklung, im Gegenteil. Arbeitsbedingungen: Großraumbüros prägen das Bild insgesamt. Mobiles Arbeiten ist teilweise vorhanden. Regionsübergreifend nicht gleich geregelt. von 100% bis wenig ist vorhanden und empfinde ich damit als ungerecht. Kommunikation: Ich finde, es findet sogut wie keine vernünftige Kommunikation statt. Es gibt einige Vorstellungsrunden zur neuen Unternehmenszusammenlegung und Ausrichtung, ich empfinde diese jedoch als Werbeveranstaltung mit teilweise nicht nachvollziehbarem Fokus und irrelevanter nur zeitfüllender Themenwahl. Gleichberechtigung: Ist in Ordnung und vorhanden. Interessante Aufgaben: Ich finde, das Unternehmen hat jahrelang Technologietrends verschlafen oder teilweise bewusst geblockt und wegen Komplexität oder dafür benötigtem Kompetenzaufbau unterlassen. Oft wurden externe Dienstleister für jede Lappalie gebucht und auch so Kompetenzaufbau intern verhindert. Die Aufgaben bewegen sich allesamt auf unterem Einsteigerniveau ohne eine von mir so empfunden vorhandene Perspektive auf angemessene Steigerung.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre schwebt aktuell irgendwo in der Mitte. Gründe sind die nicht optimale Kommunikation der Richtung der IT, obwohl man dies auch klar mit dem Format „Weitblick“ machen könnte. Dieses Format ist eine reine Selbstdarstellung, bei dem keine Kritik erwünscht ist. Mitarbeiter kündigen und die frei gewordenen Stellen werden nicht nachbesetzt. So kann man sich das Budget auch vergrößern. Glaubwürdigkeit verliert hier die E-IT extrem. Dienstreisen sind grundsätzlich nicht mehr per Flug möglich, sondern müssen, wenn unbedingt notwendig, per Zug gemacht werden (2 Klasse). Image: Mitarbeiter werden über eine riesige Ankündigung heiß gemacht - am Schluss war es ein neues Logo, bei dem wahrscheinlich unmengen an Geld geflossen sind für eind fluide Form des „iT“. Anstatt Geld für Events auszugeben und den Mitarbeitern was Gutes zu tun wird soviel Zeit und Ernergie in eine solche Ankündigung gesteckt. Früher wurde auch sich dafür interessiert was die Mitarbeiter bei Bewertungsplattformen schreiben (z.B. ) und daraufhin Maßnahmen eingeleitet. Das gibt es heute auch nicht mehr und wird auch nicht im elitären „Weitblick“ gespiegelt. Anstelle dessen wird eine vorgefertigte Antwort (wahrscheinlich noch mit KI) hierunter geschrieben, sodass jeder Dritte denkt, dass die Firma sich dafür interessiert. Falsch gedacht. Work-Life-Balance: Aktuell noch super! Wenn der Flurfunk stimmt, dürfte dies auch bald ein Ende haben (Thema Homeoffice) Karriere/Weiterbildung: Budget ist knapp. Natürlich wird viel weggeredet. Günstige Fortbildungen sind möglich. Es gibt auch einen internen Fortbildungskatalog. Gehalt/Sozialleistungen: Gehaltserhöhungen/gespräche werden abgelehnt, mit Hinweis auf fehlendes Budget. Grundsätzlich verbesserungsfähig. Einheitliche Bezahlung für die gleiche Arbeit über alle Mitarbeiter gibt es nicht. Einkaufsrabatte gibt es nicht. Das normale Benefits Programm gibt es auch (ist aber Nix besonderes - haben andere Firmen auch). Umwelt-/Sozialbewusstsein: neutral Kollegenzusammenhalt: In einzelnen Teams ist der Zusammenhalt in Ordnung. Für Teamevents ist kein Geld da. Ein übergreifender Zusammenhalt kommt nicht zustande, da auch keine übergreifende Events o.ä. geplant werden, da kein Geld da. Umgang mit älteren Kollegen: neutral Vorgesetztenverhalten: neutral und unaussagekräftig. Dafür kann der oder die Vorgesetze nichts. Diese Position hätte man sich sparen können. Arbeitsbedingungen: Die Büros in Hamburg sind im Vergleich zu anderen Standorten stark veraltet und gehören neu gestaltet Kommunikation: Verbesserungsfähig! Direkte Führungskräfte sind nicht aussagekräftig, da sie selbst keine Infos haben. Da fragt man sich, warum gibt es denn Führungskräfte. Formate wie den „Weitblick“ und den „Detailblick“ sind durchweg Eigenlob Veranstaltungen. Kritische Themen haben dort kein Platz. Gleichberechtigung: neutral Interessante Aufgaben: Gibt immer etwas Neues
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Wenn du dich für deinen Job und das Unternehmen engagierst, hast du so viele Möglichkeiten. Es ist ein Geben und Nehmen auf faier Basis. Es muss nur genutzt werden. So bringen wir das Unternehmen und uns selbst weiter. Arbeitsatmosphäre: Es ist ein freundlichen und respektvolles miteinander. Image: Aus mir unerfindlichen Gründen meckern immer mal Leute und das schadet dem Image, was einfach nicht stimmt. Immer nur Hand aufhalten und nichts machen .. ernsthaft wo im Leben klappt den sowas. Work-Life-Balance: Mit der Möglichkeit auf Teilzeit und Remote Arbeit, kann ich mit 2 Kindern alles super unter einen Hut bringen. Karriere/Weiterbildung: Wenn man sich engagiert, ist alles möglich. Auch ein Studium zum späteren Zeitpunkt, wenn es zum Job passt. Gehalt/Sozialleistungen: Sind wir mehr ehrlich, genug ist es nie, aber sollten wir nicht mal lernen auch zufrieden zu sein. Kollegenzusammenhalt: Bei über 10 Jahre kann ich nicht mehr nur von Glück sprechen. Behandle andere so wie du selbst behandelt werden möchtest und gestalte aktiv mit. Umgang mit älteren Kollegen: Ich verstehe die Frage nicht .... Vorgesetztenverhalten: Auf Augenhöhe und es ist eher ein Coaching Gleichberechtigung: Hier ist es egal wer, was oder wie alt du bist. Engagement wird immer gesehen und belohnt Interessante Aufgaben: Ich durfte schon so viele unterschiedliche Dinge machen, die immer herausfordernd waren und mich weiterentwickelt haben.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Folgendes ist vermutlich nicht allgemeingültig, aber es spiegelt vieles wider, was man von den Mitarbeitenden hört und auch das eigene Gefühl bestätigt. Kurz zusammengefasst: Fehlende Kommunikation, Führungsstil, fehlende Wertschätzung und Ignoranz Mir ist natürlich bewusst, dass solch eine große Veränderung, Transformation, nicht einfach ist, der Weg holprig sein wird. Die „Formel 1 – Parolen“ zu Beginn der Transformation sind verstummt, ich würde gern den Begriff der Formel 1 . einbringen - Boxenstopp: Sind die Reifen ok, läuft das Getriebe rund? Das kann jeder für sich beantworten. Für mich waren und sind die Mitarbeitenden das größte Kapital einer Firma, mit ihnen steht und fällt ein Projekt. Dazu gehören Kommunikation und ein kooperativer Führungsstil. Leider gibt es kaum Kommunikation und der Führungsstil geht in die Richtung autoritär, was vermutlich auch mit der Unsicherheit bei den Führungskräften in den neuen Positionen zu tun hat, vielleicht auch den Druck von „Oben“ was zu bewegen. Gefühlt hört man nur „wir müssen sparen, einsparen“ egal wo. Aber gerade zu Beginn einer solch großen Transformation kann man doch keine Einsparungen erwarten, ein Einsparungspotential erwarte ich am Ende der Transformation, das sollte das Ziel sein. Ist hier schon bei der Vorbereitung zur E-IT was gründlich schiefgelaufen? Bei den Mitarbeitenden gibt es so viel Potenzial, Ideen, was nicht abgefragt wird, bzw. ignoriert wird. Das hat zur Folge, dass uns bedauerlicherweise Mitarbeitende verlassen, die viel Enthusiasmus, Ideen und Wissen mitnehmen, was der E-IT schmerzlich fehlen wird. Es spricht viel für die verbliebenen Mitarbeitenden, dass sie in den alten Teams noch so kollegial und mit viel Engagement dafür sorgen, dass der Betrieb sowohl in der GH, als auch im EH, läuft. Dass, obwohl sie durch die neue Struktur teils andere Aufgaben zugewiesen bekommen haben, aber ihren „Rucksack“ noch fleißig mit sich tragen und abarbeiten. Dafür an dieser Stelle meinen größten Respekt! Wie lange das noch anhalten wird, weiß ich nicht, aber man sollte alles dafür tun, dass das noch so bleibt … arbeitet bitte daran! Eins noch zu der Besetzung. Natürlich braucht man eine Startformation, wie immer auch hier die Auswahl getroffen wurde, man kann aber im Nachgang auch korrigieren. Die Besetzung der Ebenen 3 und 4 stand schon sehr früh fest, zumindest sind die Stellen nach der „Ausschreibung“ mehr oder weniger auch so bestätigt worden. Ohne es zu wissen, aber der Schwabe würde sagen, es hat ein „Geschmäckle“. Vielen Führungskräften fehlt schlicht und ergreifend Empathie, was aber für die meisten Positionen unabdingbar ist, auch um die Mitarbeitenden zu motivieren. Verbesserungsvorschläge: Siehe "Schlecht am Arbeitgeber ...." Arbeitsatmosphäre: Zurzeit schwierig, da viel Ungewissheit herrscht Work-Life-Balance: Passt Kollegenzusammenhalt: Ist in den "alten" Strukturen noch sehr groß und wird hoffentlich mit in die neuen Strukturen übernommen Umgang mit älteren Kollegen: Überhaupt keine Thema, Alter spielt keine Rolle Vorgesetztenverhalten: Viel Potential nach oben Arbeitsbedingungen: OK Kommunikation: Kaum, sehr unzureichend nicht befriedigend Gleichberechtigung: Wird gelebt Interessante Aufgaben: Zurzeit nein ... Dienst nach Vorschrift ist nicht die Erfüllung
EDEKA IT Stiftung & Co. OHG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 84 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten EDEKA IT Stiftung & Co. OHG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 84 Bewertungen. 84 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von EDEKA IT Stiftung & Co. OHG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann EDEKA IT Stiftung & Co. OHG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
EDEKA IT Stiftung & Co. OHG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.