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Unternehmenjll.de

JLL Germany Erfahrungen

3,5von 5 · Gut

453 Bewertungen

Nicht beansprucht Beanspruchen Antwortet nicht auf Bewertungen

Bewertung

3,5

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453

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Unternehmen

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Anonym

Deutschland · 3. April 2025

Verifizierte Bewertung

Mitarbeiter im Capital Markets

Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Insgesamt war meine Erfahrung eher enttäuschend, und ich würde das Unternehmen definitiv für kein Geld der Welt weiterempfehlen. Verbesserungsvorschläge: Es wäre wünschenswert, mehr Mitarbeiterwertschätzung und menschlichere Führungskräfte im Bereich Capital Markets (Teamleader und Heads) zu erleben. Der hohe Druck sollte reduziert und durch realistische Kommunikation sowie klare Zeitschienen gegenüber den Kunden ersetzt werden. Außerdem sollten die Arbeitszeiten gesenkt und ein besseres, branchenübliches Gehalt angeboten werden. Es sollte keine Absprachen zu Provisionen geben, die dann nicht eingehalten werden. Zudem sollte das Feilschen um jeden Prozentpunkt bei den Provisionen entfallen und die Verteilung fair und gerecht im Team erfolgen – ohne dass der Vorgesetzte 80% der Provision für sich beansprucht. Eine bessere Fehlerkultur ist ebenfalls notwendig. Die Vorgesetzten sollten lernen, mit Fehlern umzugehen und diese nicht nur zu kritisieren, sondern als Gelegenheit zur Weiterentwicklung zu nutzen. Fehler sollten akzeptiert und konstruktiv bearbeitet werden, anstatt eine Atmosphäre der Angst zu erzeugen. Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre im Unternehmen ist insgesamt nicht gut. Das Teamgefüge leidet enorm, und es gibt kaum bis gar keine Wertschätzung, egal wie sehr man sich anstrengt. Das Unternehmen legt offensichtlich wenig Wert auf den einzelnen Mitarbeiter. Aus den einfachsten Aufgaben wird eine Raketenwissenschaft gemacht, und Freiheiten im täglichen Arbeiten, die ursprünglich versprochen wurden, werden einem nach und nach wieder genommen. Work-Life-Balance: Ein weiterer negativer Punkt ist, dass den Kunden ständig enge Zeitschienen gesetzt werden, was zu Fehlern führt. Statt eine Fehlerkultur zu fördern, in der man aus diesen lernen kann, gibt es keinerlei Toleranz dafür. Die Arbeit ist von hohem Druck und knappen Fristen geprägt, und besonders jüngere Mitarbeiter müssen sehr lange und hart arbeiten, ohne dafür eine Belohnung oder irgendwelche Vorteile zu erhalten. Gehalt/Sozialleistungen: Für die Stunden, die man arbeitet, ist das Gehalt nicht branchenüblich. Es wird erwartet, dass man idealerweise jedes Wochenende arbeitet, obwohl dies offiziell verboten ist. Die Arbeitszeiten werden nicht berücksichtigt, und der Führungskraft scheint das auch egal zu sein. Insbesondere bei der Erstellung von Pitches und Vermarktungsunterlagen muss alles sehr schnell gehen. Überstunden werden dabei ignoriert, und es wird einem vermittelt, dass man diese lieber nicht aufschreiben sollte, weil das die Provisionsanteile mindern könnte. Vorgesetztenverhalten: Freiheiten im täglichen Arbeiten, die ursprünglich versprochen wurden, werden einem nach und nach wieder genommen. Die Vorgesetzten versuchen, einen klein zu halten, und bei jeder Beförderung muss man regelrecht darum betteln. Versprochene Dinge werden nicht eingehalten Ein weiterer negativer Punkt ist, dass dem Kunden immer wieder enge Zeitschienen vorgeschlagen werden, was zu Fehlern führt. Doch statt einer Fehlerkultur, in der man aus Fehlern lernen kann, gibt es keinerlei Toleranz für diese. Das schafft eine Atmosphäre der Angst und Unsicherheit. Arbeitsbedingungen: Schlechte Arbeitsbedingungen. Viele Überstunden. Keine gute Stimmung im Büro. Keine Wertschätzung. Büro ist ok aber nichts besonderes. Kommunikation: Es herrscht ein sehr hoher Druck, und vieles wird versprochen, aber letztlich nicht eingehalten. Besonders negativ empfand ich, dass um jeden einzelnen Prozentpunkt bei der Provision hart gefeilscht wird, was die Motivation stark beeinträchtigt.

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3. April 2025

Anonym

Deutschland · 14. März 2025

Verifizierte Bewertung

Viel Stress, viel Geld

Gut am Arbeitgeber finde ich: Starke Marke mit viel Know how Verbesserungsvorschläge: Mehr Transparenz, Leistung auch außerhalb von reinen Zahlen berücksichtigen Work-Life-Balance: Wenn du was erreichen willst, quasi nicht vorhanden. Kollegenzusammenhalt: Nicht vorhanden, jeder kämpft für sich Vorgesetztenverhalten: Sehr toxisch, keine Transparenz, keine Kommunikation, Männer werden bevorzugt Interessante Aufgaben: Sehr viele coole Aufträge

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14. März 2025

Anonym

Deutschland · 14. März 2025

Verifizierte Bewertung

Solider Arbeitgeber aber Klischees der Immobilienbranche sind an der Tagesordnung

Gut am Arbeitgeber finde ich: Betriebliche Altersvorsorge Deutschlandticket öffentliche Anbindung der Büros flexible Arbeitsstunden Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Personen mit diversen Compliance Cases werden nicht gekündigt Kommunikation top down funktioniert nicht, viele Informationen bekommt man über den Flurfunk HR Abteilung überfordert und Zuständigkeiten unklar Verbesserungsvorschläge: mehr offene und transparentere Kommunikation ein verbessertes Angebot an externen Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Abteilungen konsequenter gegen Belästigungsvorfälle und Mobbing vorgehen Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre ist gut wenn das Geschäft läuft. Zuletzt leider sehr demoralisierend da schlechte wirtschaftliche Lage und große Kündigungswelle in allen Bereichen Image: Das Image ist in der Branche immer noch positiv aber fängt langsam an zu bröckeln. Für den Einstieg und auf dem Papier ein guter Name aber da es ein börsennotiertes Unternehmen ist, muss man auch damit rechnen, dass es in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Konsequenzen geben wird. Es werden zudem viele Aufgaben nach Indien zu einem Dienstleister ausgelagerte. Work-Life-Balance: Work-Life-Balance ist in Ordnung. Es gibt mal intensivere Zeiten, mal kann man auch deutlich früher Feierabend machen. In manchen Abteilungen wird man jedoch schief angeschaut wenn man bereits um 17 Uhr Feierabend macht. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Mülltrennung ist nicht vorhanden. In diesem Bereich lässt sich noch sehr viel machen. Karriere/Weiterbildung: Schwierig. Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet, sind externe Weiterbildungsmaßnahmen gar kein Problem und es ist auch egal, wie teuer und sinnvoll diese sind. Es gibt intern die Möglichkeit Webinare und Schulungen zu machen aber eine aktive Förderung durch den Vorgesetzten ist eine Seltenheit. Es wird eher darauf gesetzt, dass der Mitarbeiter sich in Eigenregie weiterbildet. Ein duales Studium wird unterstützt und teilweise die Kosten übernommen. Kollegenzusammenhalt: Der Kollegenzusammenhalt ist gut wenn man die richtigen Leute gefunden hat. Ansonsten findet man die üblichen Charaktere der Immobilienbranche. Vorgesetztenverhalten: Im Großen und Ganzen an sich gut. Aber das kommt sehr auf den Vorgesetzten drauf an. Es gibt leider auch genügend Vorgesetzte, wo man über eine Neubesetzung nachdenken sollte Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung aber definitiv verbesserungswürdig. Kommunikation: Die Kommunikation ist ausbaufähig. Es finden zwar regelmäßig Town Halls statt aber der Informationsgehalt ist sehr dürftig. Was aber nicht überraschend ist, da dies ein amerikanischer Konzern ist Gehalt/Sozialleistungen: Die Gehälter werden pünktlich bezahlt aber unterscheiden sich sehr stark zwischen den einzelnen Abteilungen. Leider wird wenig nach Qualifikation und/oder Bildungsstand bezahlt. Es gibt meist keinen Unterschied zwischen Bachelor und Masterabsolventen in Bezug auf das Einstiegsgehalt. Das Deutschlandticket wird bezahlt, es gibt die Möglichkeit ein Jobrad zu leasen und eine betriebliche Altersvorsorge ist vorhanden. Da muss man nur in das Kleingedruckte schauen in Bezug auf Betriebszugehörigkeit und Auszahlung. Gleichberechtigung: Die ganzen verpflichtenden Trainings für ethisches Verhalten und vor allem zum Thema Belästigung am Arbeitsplatz sind für die Katz. Die werden nur schnell fertiggemacht, ohne, dass etwas hängen bleibt. Frauen haben es immer noch schwer in der Immobilienbranche. Interessante Aufgaben: Es gibt natürlich auch die Standardaufgaben, die einfach zum Beruf dazu gehören aber es gibt immer wieder Kundenprojekte, die neue Anforderungen und Herausforderungen mit sich bringen.

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14. März 2025

Anonym

Deutschland · 14. März 2025

Verifizierte Bewertung

Typischer Immodienstleisterkonzern mit Stärken und Schwächen

Verbesserungsvorschläge: Gute Führungskräfte kosten überdurchschnittlich viel Geld, sind allerdings ein Investment ins gesamte Team. Als Führungskraft bei JLL wird man von "oben" als auch von "unten" belastet. Arbeitsatmosphäre: Vorgesetzte lassen viel raum, teilweise zu viel. Dadurch kocht jeder sein eigenes Süppchen. Die Stimmung ist angespannt, viele Kollegen sind entgegen der Anweisungen überwiegend im Homeoffice. Karriere/Weiterbildung: Beteiligt sich an Weiterbildungskosten. Gehalt/Sozialleistungen: Umsatzbeteiligungen wurden für manche Abteilungen in den vergangenen zwei Jahren mehrmals beschnitten. Festgehälter stagnieren, Inflationsausgleiche gibt es nicht. Kollegenzusammenhalt: Grüppchenbildung, keine Gruppe gönnt der anderen etwas. Vorgesetztenverhalten: Konflikte werden nur sehr selten beseitigt und Fronten verhärten sich. Direkter Vorgesetzter greift nicht durch. Kommunikation: Strukturelle Veränderungen kommen fast ausschließlich über Flurfunk. Schwerwiegende Entscheidungen, welche von "oben" entschieden werden, werden über den Line Manager kommuniziert. Positive Nachrichten werden wiederum von der Geschäftsführung kundgetan.

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14. März 2025

Anonym

Deutschland · 5. März 2025

Verifizierte Bewertung

Unternehmen, dem der Spagat zwischen Konzernstruktur und Teamwork/-spirit perfekt gelingt

Arbeitsatmosphäre: vertrauensvoll und von Fairness geprägt Kollegenzusammenhalt: Soweit ich das nach meinen ersten Monaten beurteilen kann sehr gut. Neue Mitarbeiter werden sehr offen empfangen, Kollegen sind jederzeit hilfsbereit und geduldig und unterstützen sich gegenseitig auch bereichsübergreifend. Vorgesetztenverhalten: In meinem Bereich bestens: Ziele und Erwartungshaltungen werden transparent und zeitnah kommuniziert. Als Team sind wir in Entscheidungsprozesse - soweit möglich - einbezogen, Konflikte werden sachlich gelöst und auch der menschliche/persönliche Austausch kommt nicht zu kurz. Arbeitsbedingungen: Wir arbeiten mitten im Frankfurter Westend in modernen Großraumbüros mit ausreichend Platz und hervorragender Ausstattung. Kommunikation: wertschätzend und entgegenkommend Interessante Aufgaben: Neben den eigenen Kernaufgaben bekommt man die Chance, in strategischen Projekten mitzuarbeiten. Aus meiner Sicht sehr spannend und positiv herausfordernd.

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5. März 2025

Die Akte

Häufige Fragen zu JLL Germany

Ist JLL Germany seriös?

JLL Germany erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 453 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden JLL Germany?

Kundinnen und Kunden bewerten JLL Germany im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 453 Bewertungen. 453 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von JLL Germany beansprucht?

Nein. Das Profil von JLL Germany ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann JLL Germany hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet JLL Germany auf Bewertungen?

JLL Germany antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann JLL Germany negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.