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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Immer offenes Ohr, viel Vertrauen in den einzelnen. Verbesserungsvorschläge: Verbesserungsvorschläge für die Mitarbeitenden: Lasst uns unseren tollen Job wieder schätzen, wieder gemeinsam an einem Strang ziehen und nicht ständig meckern. Es ist sehr schade, dass die Atmosphäre im Team so negativ ist. Arbeitsatmosphäre: Die Führungskräfte sind jederzeit erreichbar und kümmern sich um die Belange der Mitarbeitenden. Auch unser Regionalvorstand hat immer ein offenes Ohr, insofern dieses gebraucht wird. Work-Life-Balance: Dienstplanung ist eher schlecht. Macht oft den Anschein, als würde sie würfeln. Seitens des AG jedoch alles gut, Tarifvertrag wurde auch erst optimiert und die Wochenarbeitszeit kann flexibel gewählt werden. Karriere/Weiterbildung: Jederzeit die Möglichkeit sich weiterzubilden, hier ist natürlich Eigeninitiative gefragt! Dann wird es jedoch sehr gefördert und unterstützt. Gehalt/Sozialleistungen: Bundeseinheitlicher Tarifvertrag. Hier gibt es nichts zu meckern. Pauschalen für zusätzliche Aufgaben werden gezahlt, Gehalt kommt immer pünktlich. Vielfältiges Angebot von Bikeleasing/Wellpass oder kostenloses Wasser, Kaffee, Ost etc. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Mülltrennung, Elektroautos etc. Auch hier soweit gut, kann aber natürlich noch optimiert werden z.B. Solaranlage oder Lademöglichkeit für E-Autos. Kollegenzusammenhalt: Die Kollegen haben Ansprüche, die ich oft nicht nachvollziehen kann, leisten dafür nur das mindeste. Zudem wird sich ständig über alles beschwert, ohne selbst etwas zu ändern. Es wird auf sehr hohem Niveau gemeckert. Umgang mit älteren Kollegen: Sehr wertschätzend. Sehr viel Unterstützung bei schweren Arbeiten durch neueste Technik. Vorgesetztenverhalten: Regionalvorstand, sowie direkte Führungskräfte sind jederzeit sehr freundlich und entgegenkommend! Auch hier verstehe ich die anderen Kommentare nicht. Ich bin selber eine Frau und fühle mich stets wahrgenommen und werde gefördert und gleichberechtigt behandelt. Sachbearbeiterin ist oft nicht erreichbar oder einfach im Urlaub, obwohl sie eigentlich keinen hat. Arbeitsbedingungen: Bürogebäude etwas überholt, jedoch soll bald ein Umbau stattfinden. Büromöbel nicht die neuesten, aber dem Standard entsprechend gut. Kommunikation: Die Kommunikation ist in einigen Bereichen ausbaufähig, hat sich jedoch schon deutlich gebessert. Auch hier merkt man, dass viel Energie in den Ausbau der Kommunikation gesteckt wird. Gleichberechtigung: Zu keiner Zeit das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden. Auch hier sehr positives Verhalten der Führungskräfte und des Vorstandes. Interessante Aufgaben: Auch hier, super Führung! Sehr viel Spielraum, Dinge so zu gestalten, wie man sie gerne haben möchte. Eigeninitiative wird gerne gesehen und auch wertgeschätzt.
Anonym
Arbeitsbedingungen: Personalmangel lässt grüßen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das die JUH eigentlich echt besser organisiert ist als andere Betriebe. Das grundsätzliche Image ist sympathisch. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Dass das Image nicht gelebt wird. Aus Liebe zum Leben? Eher Haus des Geldes. Das gesamte Auftreten vorm Vorstand gegenüber Mitarbeitern. Dass wir eine Woche vor Arbeitsbeginn über unseren neuen Sachgebietsleiter informiert werden. Sorry, geht gar nicht! Verbesserungsvorschläge: Führungsstil ändern. Wertschätzung zeigen. Investieren! Weniger Ego - mehr Interesse am Gemeinwohl. Mitarbeiter als wertvolle Ressource sehen und nicht nur als teures Problem. Arbeitsatmosphäre: An sich gute Atmosphäre im Team, Intransparenz in der Kommunikation macht es vielen aber unnötig schwer… Image: JUH an sich: gutes Image, aus Liebe zum Leben, Soziale Truppe Realität: harter Konzern, Mitarbeiter sind unzufrieden Leider passen Image und Realität nicht zusammen. Es könnte so gut sein, mit einer anderen Einstellung. Work-Life-Balance: Im Schichtdienst eigentlich gut, daher zumindest ein Stern. Dienstplanung gibt sich jede Mühe, aber sehe wie unsere Führungskräfte sich ein Beim ausreißen, um uns was gutes zu tun. Da ist es eher work work imbalance. Karriere/Weiterbildung: Schwer, es gibt wenige Eeiterbildungsmöglichkeiten, die angeboten werden. Karriere ist in dem Bereich sowieso kein einfaches Ding, aber bei uns kommt auch noch ein neuer Chef von extern. Von uns im Team wusste keiner, dass die Stelle überhaupt ausgeschrieben war! Gehalt/Sozialleistungen: Branchenüblich, auch wenn immer wieder versucht wird, unsere Einspringpauschale möglichst gering zu halten. Dann fallen Schichten aus und jeder wundert sich, warum keiner aus dem Frei einspringt. Das Einspringen muss auch gewürdigt werden! Umwelt-/Sozialbewusstsein: Sozial ist hier nur noch dass was wir als Team bei unsere Patienten machen. Von Bewusstsein für Soziales würde ich im RV nicht sprechen. Kollegenzusammenhalt: Eigentlich gut, aber viel Unruhe und mangelnde Transparenz sorgen bei vielen für Verunsicherung. Nicht gerade super, wenn man einen guten Zusammenhalt möchte… Umgang mit älteren Kollegen: Kann ich nichts zu sagen, sehr junges Team, Alter spielt in der Regel keine große Rolle, weder positiv noch negativ. Vorgesetztenverhalten: Kommunikation schlecht, Wertschätzung null. Keine Weihnachtsfeier mehr (anscheinend zu teuer), dafür ne Weihnachtsvideobotschaft zum fremdschämen. Echte Wertschätzung - eher nicht. Regionalvorstand sehr fragwürdig (intransparent, kommunilatioonsschwach, sehr autoritäres Auftreten). Schon zwei Mitarbeiterumfragen gehabt, die das bestätigt. Es ändert sich nichts. Jetzt ist ein zweiter Vorstand dazugekommen. Wir brauchen keinen zweiten Aufpasser, wir brauchen Einsicht und Veränderung. Arbeitsbedingungen: Hier gehört mal gescheit in Material, Ausrüstung und Mitarbeiter investiert. Es heißt immer dass für nichts Geld da sei. Räumlichkeiten sind entweder gut, da noch neu, oder katastrophal, je nach Wache. Kommunikation: Würde ich gerne keinen Stern für geben. Erfahren von unseren Führungskräften 10 Tage, vom Regionalvorstand 7 Tage bevor unser neuer Sachgebietsleiter anfängt, dass überhaupt jemand kommt. Das kann doch nicht sein, dass man das erst eine Woche davor spontan erst weiß. Die Stelle war Jahre unbesetzt… Gleichberechtigung: Viele männliche Führungskräfte. Frauen sind eher in unterstützenden Funktionen tätig. Bekanntes Problem heutzutage, aber bei uns schon auch sehr auffällig. Interessante Aufgaben: Aufgabe ist spannend, Dienst am Menschen ist erfüllend, auch wenn oft auch anstrengend. Würde mich nur freuen, wenn das auch wertgeschätzt werden würde.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Der beste Arbeitgeber, den ich bisher hatte. Arbeitnehmerfreundlich, fair etc. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die viele Bürokratie/Formulare/Kommunikationswege reduzieren. Verbesserungsvorschläge: Wenn fast alles gut läuft, auch das bewerten. Nicht nur den einen Fehler bewerten. Selbstständiges Arbeiten positiver bewerten. Arbeitsatmosphäre: Sehr gut. Work-Life-Balance: Sehr fortschrittlich und arbeitnehmerfreundlich Gehalt/Sozialleistungen: Sehr gut im gemeinnützigen Segment. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Sehr hohes Bewusstsein. Kollegenzusammenhalt: Mit den meisten sehr kollegial. Einzelfälle gibt es immer. Vorgesetztenverhalten: Grundsätzlich gut und fair. Arbeitsbedingungen: Manchmal zu bürokratisch. Kommunikation: Manchmal über zu viele Kanäle/Quellen. Reduzierung wünschenswert. Interessante Aufgaben: Sehr viele. Dadurch auch abwechslungsreich.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Absolut gar nichts! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ich könnte eine ganzes Exposé dazu vorbringen, allerdings ist das schlimmste, das die Klienten (abgesehen von den MA) nur als Zahl im Portmonee existiert. Verbesserungsvorschläge: Wer so mit Menschen umgeht, sollte mal sein Leitbild überdenken…. Arbeitsatmosphäre: Bevorzugte Mitarbeiter, Verbesserungsvorschläge werden nicht gehört, Überbelastung von MA aus wirtschaftlichen Gründen, unbezahlte Überstunden, spontane Mehrarbeitsstunden (am selben Tag - ansonsten folgen „Konsequenzen“), Änderungen der AVRs werden nicht mitgeteilt (zb Veränderung der Kündigungsfristen), es gibt keinen Betriebsrat aber eine Mitarbeitervertrung dessen Ansprechpartner die Regionalleitung ist (Gespräche sind herablassend, zB „stellen sie sich nicht so an… in so einer kleinen Einrichtung kann man nicht überlastet sein!“) Work-Life-Balance: spontane Mehrarbeitsstunden (am selben Tag - ansonsten folgen „Konsequenzen“), Dienstplan erfolgt am Wochenende für die jeweils kommende Woche - Änderungen sind nicht möglich Karriere/Weiterbildung: Nur für bevorzugte MA, FoBis werden auch gern und häufig gestrichen Kollegenzusammenhalt: Purer Egoismus aus Angst vor Konsequenzen Vorgesetztenverhalten: Unterirdisch!!! Arbeitsbedingungen: Siehe Atmosphäre Kommunikation: Findet nicht auf Augenhöhe statt, als MA versucht man nicht aufzufallen um Kommunikation mit Vorgesetzten zu vermeiden
Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 2.400 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Friedensallee 45, 06406 Bernburg, Saale, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 2.400 Bewertungen. 2.400 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. hat seinen Sitz in Friedensallee 45, 06406 Bernburg, Saale, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.