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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Viele Kunden, gute Aktionen, moderne Läden Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Zu viel Marketing Verbesserungsvorschläge: Mehr Gehalt, weniger Marketing Arbeitsatmosphäre: Klare Kommunikation, viele Möglichkeiten Work-Life-Balance: Mo-Fr 8-18 Uhr ist gut Gehalt/Sozialleistungen: Dann geht noch was Umwelt-/Sozialbewusstsein: Weniger Müll wäre schön Kollegenzusammenhalt: Es wird sich geholfen. Vorgesetztenverhalten: Regelmäßige Calls, News, Mails sind klar und verständlich- im Zweifel nachfragen erwünscht Kommunikation: Alle Wege werden genutzt - Intranet, Mail, Team, Telefon Interessante Aufgaben: Je nach Standort, viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Augen auf, wer eine Führungsposition bekommt und wer nicht. Manche BZL s sind auch übers Unternehmen hinaus für Ihr schlechtes Verhalten bekannt. Arbeitsatmosphäre: Es wird nur noch Druck aufgebaut. Es werden Ziele gesteckt, die kaum zu schaffen sind um dann immer mehr Druck zu machen. Ist man grad gut unterwegs, werden die Ziele völlig willkürlich hoch gesetzt. Es ist absolut frustrierend. Das Bonusmodel ist so gestrickt, dass Sonova da günstig rauskommt und möglichst wenig bezahlen muss. Auf Anfragen wird im Gegenzug aber nicht reagiert, die Personalabteilung reagiert auch nach Monaten nicht auf Anfragen, Bezirksleitungen melden sich nur bei Leuten zurück die gemocht werden, ansonsten darf man warten oder hört einfach gar nichts. Grundsätzlich kommt man hier beruflich nur noch weiter wenn die Führungskraft einen mag. Ohne Sympathie funktioniert nichts. Leistung ist zweitrangig. Image: Sonova ist genau für seine Schwierigkeiten bekannt. Work-Life-Balance: Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielt hier keine Rolle. Auch hier hängt es stark vom BZL ab. Meiner war damals kaum gesprächsbereit. Karriere/Weiterbildung: Meisterprogramm etc. sind ganz gut. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist ok wenn man von extern kommt. Die selbst ausgebildeten Leute bekommen deutlich weniger und werden auch klein gehalten. Eine Erhöhung zu bekommen ist ebenfalls vo Sympathie abhängig. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es werden immer mal wieder nachhaltigere Lösungen gesucht. Kollegenzusammenhalt: Hängt natürlich sehr vom Team ab. In unserem Bezirk wurden die Mitarbeitenden aber regelmäßig vom BZL gegeneinander ausgespielt durch die Weitergabe von persönlichen Informationen oder weil mit einer Person Absprachen getroffen wurden, die für andere Mitarbeitende dann nicht möglich waren. Vorgesetztenverhalten: Es war ein Trauerspiel. Mein BZL hat bereits in meiner Probezeit Aussagen getätigt die absolut unter die Gürtellinie gingen. Der BZL war nicht vertrauenswürdig, da er mir Infos über andere Mitarbeitende gegeben hat, die ich nicht hätte haben dürfen. Auszubildende sollten nicht eingestellt werden weil sie zu dick waren. Bei jungen Frauen in Führungspositionen wurde regelmäßig angesprochen das diese ja bestimmt eh bald schwanger werden würden, etc. Arbeitsbedingungen: Druck, Druck, Druck. Kommunikation: Es wird solange kommuniziert wie Sonova etwas von einem möchte. Man bekommt kurzfristige Arbeitsplatzwechsel am Telefon kommuniziert an freien Tagen, möchte man selber aber was an seiner Arbeitssutuation ändern, kommt wochenlang keine Rückmeldung. Man wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Es gibt regelmäßige Info Calls und Emails von der Geschäftsführung, wirklich transparent wirken die aber nicht. Gleichberechtigung: Spielt wenig Rolle. Es geht mehr um Sympathie als um alles andere. Interessante Aufgaben: Der BZL wälzt Aufgaben auf die FGLs ab,die dann zusätzlich zum Tagesgeschäft übernommen werden sollen.
Anonym
Work-Life-Balance: So wenig Personal, dass es für Ausfälle keinen Ersatz/Vertretung gibt. Da muss man dann auch schonmal länger für zwei Arbeiten. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Könnte weniger sein. Durch neu eingeführte Arbeitsschritte wird Material auf einmal komplett entsorgt oder muss ganz neu aufgefüllt werden. Kollegenzusammenhalt: Das Team der Akustiker hält sich meiner Erfahrung nach im Fachgeschäft den Rücken frei. Vorgesetztenverhalten: Fachgeschäftsleitung top - ab Bezirksleitung und drüber merkt man, dass nur noch Zahlen und Ziele zählen. Kommunikation: Die Firma stellt eher vor vollendete Tatsachen und man hat eher den Eindruck, dass es bei Optimierungsversuchen eher ums Geld geht als um realistische Arbeitserleichterung. Interessante Aufgaben: Alles wird nach Schema F abgehandelt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das selbstbestimmte Arbeiten innerhalb der Vorgaben, gute Arbeitszeiten, viel Kommunikation Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Investments an falscher Stelle (erneut eigenes Programm, was nicht an bestehende heran kommt und niemals fertig wird) Verbesserungsvorschläge: Weniger Verkaufsdruck, fairere Ziele, bessere Vergütung der Gesellen, gute Arbeitskräfte nicht abwandern lassen wegen Gehaltsfragen. Ein anständiges Computerprogramm zb AkuWin (das wünschen sich ALLE Mitarbeiter). Arbeitsatmosphäre: Teamabhängig im Fachgeschäft, Verkaufsdruck von oben, Bei Leistung auch Wertschätzung Work-Life-Balance: Sehr gut Karriere/Weiterbildung: Viele Weiterbildungsmöglichkeiten und Förderung dieser bei Ansprache Gehalt/Sozialleistungen: Leistungsbasiert. Im gesellenbereich oft zu gering Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es wird viel getan, aber manche Dinge sind dann doch widersprüchlich Kollegenzusammenhalt: Zusammenarbeit auch teamübergreifend sehr gut Umgang mit älteren Kollegen: Firmenzugehörigkeit wird gefeiert und geschätzt Vorgesetztenverhalten: Teamabhängig, aber bei mir sehr gut Arbeitsbedingungen: Gut augestattet Kommunikation: Regelmäßige Updates per video oder Email, meist bleibt dafür im Tagesgeschäft aber nicht genügend Zeit Gleichberechtigung: 100% Interessante Aufgaben: Zu hohe Ziele für zu wenig Ressourcen
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre war dauerhaft angespannt. Offiziell wird ein kollegiales Umfeld vermittelt, tatsächlich herrscht jedoch eine spürbare Unsicherheit im Alltag. Viele Themen werden nicht offen angesprochen, sondern indirekt oder erst dann, wenn bereits Probleme entstanden sind. Dadurch entsteht kein vertrauensvolles Miteinander, sondern eher das Gefühl, vorsichtig agieren zu müssen, um nicht selbst zum nächsten Thema zu werden. Unter Kollegen funktioniert der Austausch meist noch gut, allerdings weniger wegen der Unternehmenskultur, sondern trotz dieser. Entscheidungen von oben sind häufig schwer nachvollziehbar und werden nicht transparent erklärt. Das führt dazu, dass Gerüchte und Spekulationen den Informationsfluss ersetzen. Wertschätzung wird selten konkret gezeigt. Positive Leistungen werden als selbstverständlich betrachtet, Fehler dagegen deutlich stärker gewichtet. Insgesamt entsteht so kein motivierendes Umfeld, sondern eher ein Klima, in dem man versucht, möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Langfristig wirkt das sehr belastend, weil man sich nicht auf klare Abläufe oder Rückhalt verlassen kann. Image: Nach außen präsentiert sich das Unternehmen professionell und kundenorientiert. Intern deckt sich dieses Bild jedoch nur teilweise mit dem Arbeitsalltag. Zwischen Außendarstellung und internen Abläufen besteht eine deutliche Diskrepanz. Viele Prozesse wirken weniger strukturiert, als es der öffentliche Auftritt vermuten lässt. Für Mitarbeiter entsteht dadurch ein Spannungsfeld zwischen dem vermittelten Anspruch und der praktischen Umsetzung im Alltag. Gerade neue Mitarbeiter könnten aufgrund der Außendarstellung andere Erwartungen an Organisation, Unterstützung und Arbeitsweise entwickeln, als sie später tatsächlich vorfinden. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt auf Mitarbeiterebene war grundsätzlich in Ordnung. Die direkten Kollegen waren überwiegend hilfsbereit und man hat sich gegenseitig unterstützt, solange ausreichend Personal vorhanden war. Problematisch war jedoch die personelle Situation. Es wurde wiederholt ein funktionierendes Team in Aussicht gestellt, tatsächlich musste ich große Teile der Zeit allein arbeiten bzw. Aufgaben übernehmen, die realistisch für mehrere Personen vorgesehen sind. Dadurch entstand weniger ein Teamgefühl, sondern eher das Empfinden, den Betrieb eigenständig aufrechterhalten zu müssen. Der vorhandene Kollegenzusammenhalt konnte die strukturellen Defizite daher nur begrenzt ausgleichen. Unterstützung hing stark von einzelnen Personen ab und nicht von einer verlässlichen Personalplanung. Vorgesetztenverhalten: Das Verhalten der Führungsebene war für mich der Hauptgrund, das Unternehmen zu verlassen. Rückhalt durch Vorgesetzte war im Arbeitsalltag kaum spürbar. Bei organisatorischen oder administrativen Problemen lag die Verantwortung häufig faktisch beim Mitarbeiter, auch wenn diese Themen nicht in dessen Zuständigkeitsbereich fielen. Unterstützung erfolgte meist erst spät oder gar nicht. Absprachen waren wenig verlässlich. Aussagen wurden teilweise relativiert oder später anders dargestellt, wodurch Unsicherheit entstand, worauf man sich tatsächlich berufen kann. Klärende Gespräche führten selten zu eindeutigen Ergebnissen. Kritik wurde eher weitergegeben als aufgefangen. Statt Probleme strukturiert zu lösen, entstand häufig der Eindruck, dass Schwierigkeiten auf Mitarbeiterebene verbleiben. Dadurch fehlte das Gefühl, eine Führungskraft hinter sich zu haben, die Situationen verbindlich klärt. Besonders in belastenden Situationen hätte ich mir eine aktive Begleitung und klare Zuständigkeiten gewünscht. Stattdessen musste vieles eigenständig organisiert oder nachverfolgt werden. Das führte langfristig zu Frustration und Vertrauensverlust. Kommunikation: Die interne Kommunikation war einer der größten Schwachpunkte. Informationen wurden häufig verspätet, unvollständig oder gar nicht weitergegeben. Relevante Themen musste man sich oft selbst zusammensuchen, statt sie strukturiert zu erhalten. Absprachen hatten wenig Verlässlichkeit. Inhalte wurden teilweise mündlich getroffen, später jedoch anders dargestellt oder nicht mehr nachvollziehbar erinnert. Schriftliche Klarheit fehlte in vielen Fällen, was zu Unsicherheit und unnötigem Mehraufwand führte. Besonders problematisch war, dass Zuständigkeiten nicht klar erkennbar waren. Mitarbeiter wurden mit organisatorischen Themen konfrontiert, die eigentlich vom Arbeitgeber hätten geregelt werden müssen. Rückfragen führten selten zu klaren Antworten, sondern eher zu Verzögerungen oder Verweisungen. Statt transparenter Kommunikation entstand so häufig der Eindruck, dass Probleme erst dann adressiert werden, wenn bereits Konsequenzen entstanden sind. Für die Mitarbeiter bedeutete das, regelmäßig zwischen verschiedenen Stellen vermitteln zu müssen. Insgesamt fehlte eine verlässliche Informationsstruktur. Das erschwerte nicht nur den Arbeitsalltag, sondern sorgte auch dafür, dass Verantwor Gleichberechtigung: Offiziell wird ein respektvoller und fairer Umgang vermittelt. Im Arbeitsalltag hing die Behandlung jedoch stark von einzelnen Führungskräften und Situationen ab, wodurch keine durchgehend einheitliche Linie erkennbar war. Entscheidungen wirkten teilweise wenig transparent und für Mitarbeiter nicht immer nachvollziehbar. Dadurch entstand der Eindruck, dass ähnliche Situationen unterschiedlich gehandhabt werden. Eine klar kommunizierte, verlässliche Struktur, an der sich alle orientieren können, habe ich nicht wahrgenommen. Das führte dazu, dass man sich nicht immer sicher war, woran man ist. Interessante Aufgaben: Die Tätigkeit an sich bietet grundsätzlich abwechslungsreiche Kundenkontakte. Der fachliche Anspruch blieb jedoch hinter den Erwartungen zurück. Im Arbeitsalltag lag der Schwerpunkt stark auf kurzfristigem Umsatz. Individuelle Versorgungen oder aufwendigere Anpassungen wurden eher kritisch hinterfragt, statt fachlich unterstützt. Teilweise musste begründet werden, warum beispielsweise Otoplastiken angefertigt werden oder weshalb ein Kunde mehr als zwei Hörsysteme testen möchte. Dadurch entstand der Eindruck, dass qualitative Versorgung und ausreichend Zeit für eine sorgfältige Anpassung nicht immer im Vordergrund stehen. Fachliche Entscheidungen wurden eher unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten bewertet. Für Mitarbeiter, die Wert auf eine ausführliche Beratung und nachhaltige Versorgung legen, kann das frustrierend sein, da der eigene fachliche Anspruch nur eingeschränkt umgesetzt werden kann.
GEERS erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 556 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten GEERS im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 556 Bewertungen. 556 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von GEERS ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann GEERS hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
GEERS antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.