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Unternehmenkarriere.genoverband.de
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gut fand ich die für mich die flexible Gestaltung der Arbeitszeit. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es gibt zuviele Häuptlinge. Kritik ist oft nicht erwünscht. Verbesserungsvorschläge: Back to the roots. Man muss nicht einer PWC oder KPMG nachahmen. Weniger Produkte (die viele Mandanten) eh nicht bezahlen wollen, sondern Rückbesinnung auf das ursprüngliche Geschäft. Arbeitsatmosphäre: Wer seinen Vorgesetzten nach dem Mund redet, hat gute Chancen in höhere Positionen zu kommen. Image: Man ist gerade dabei, dass Image zu ramponieren. Die Stimmung im Kollegenkreis wird von Jahr zu Jahr schlechter. Die Mandanten sehen die Arbeit des Verbandes immer kritischer. Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance gehört mit zu den wenigen guten Punkten im Genoverband. Durch das mobile Arbeiten können private Termine auch, anders als bei vielen zu anderen Arbeitgebern, auch zu vielleicht ungünstigen Zeiten wahrgenommen werden. Karriere/Weiterbildung: Wenn man sich gut mit den Vorgesetzen stellt, kann man in höhere Positionen kommen. Ich habe den Genoverband verlassen, da immer mehr Vetternwirtschaft vorherrscht. Gehalt/Sozialleistungen: Der Genoverband hebt sich hier nicht sonderlich hervor. Es gibt sicherlich ähnliche Arbeitgeber die bessere Bedingungen anbieten! Kollegenzusammenhalt: Es gibt Teams bei denen der Zusammenhalt recht gut ist, aber auch andere in denen mehr Anonymität vorherrscht. Umgang mit älteren Kollegen: Leider erfahren ältere Kollegen hier wenig Wertschätzung gegenüber uns jüngeren Kollegen. Wir jüngeren werden hofiert während man gegenüber älteren Kollegen, wie schon erwähnt, die Wertschätzung fehlen lässt. Zumindest war es in meinem Bereich so. Vorgesetztenverhalten: Leider ist dieses überwiegend schlecht. Kritik sollte nicht geäußert werden bzw. bei einigen nicht erwünscht. Arbeitsbedingungen: Es gibt offene Büroräume. Ich habe überwiegend beim Mamdanten bzw. im Homeoffice gearbeitet. Technikausstattung ist ok. Kommunikation: Die Kommunikation von „oben“ nach „unten“ funktioniert nicht in allen Bereichen gut. Manche Führungskräfte hört man z.B. gar nicht!
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Offene und authentische Art, die Menschen und das Miteinander, die Aufgaben, der Raum zur Entfaltung und die Möglichkeit, sich überall einbringen zu können. Habe ich die Menschen schon erwähnt? Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Bisher nichts auszusetzen. Verbesserungsvorschläge: Den Übergang von Alt-vs-Jung und Bestand-vs-Neu mehr unterstützen, Reisezeit komplett anrechnen lassen (bisher 30 Min. Zeit auf die eigene Kappe). Arbeitsatmosphäre: Ich "muss" nicht hier arbeiten, ich "darf". Führungskräfte sind top, es herrscht Duz-Kultur und das Miteinander ist kollegial, respektvoll und authentisch. Image: Mitarbeiter reden sehr gut über das Unternehmen, an machen Stellen wird die Branche sehr konservativ wahrgenommen, was in der IT nicht zutrifft (im Kontakt mit Fachabteilungen allerdings schon). Work-Life-Balance: Es wird viel Wert auf Urlaub und private Termine gelegt - Urlaub planen und nehmen ist die Verantwortung einzelner Personen, die das auch machen müssen, anstelle weiter zu arbeiten. Private Termine können dank freier Zeiteinteilung wahrgenommen werden. Ihr könnt anfangen wie ihr wollt, ein Pflichtbewusstsein für Aufgaben und Termine sollte aber vorhanden sein (wie überall anders auch). Karriere/Weiterbildung: Keine direkte Erfahrung, aber der Aufstieg ist möglich, sofern Positionen frei sind (kein Unternehmen lässt höhere Positionen unbesetzt). Wenn Dich etwas interessiert oder Du dafür brennst, kannst Du das ausbauen und einsetzen (wenn es benötigt wird natürlich). Gehalt/Sozialleistungen: Super Gehalt und pünktliche Bezahlung, Reisekostenerstattung, Unmengen an Zusatzleistungen wie z.B. VL, Gesundheitsprogramme, Bike Leasing, vergünstigte Versicherungen, Zusatzurlaub bei Pflegefällen, etc. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Für mich das Highlight ist Sprudelwasser aus dem Hahn. Keine Plastikflaschen, keine Lieferung/Autowege und immer verfügbar. Kollegenzusammenhalt: Wie überall Alt-vs-Jung bzw. Bestand-vs-Neuling. Hier könnten die Führungskräfte mehr Schnittstellen zwischen den Lagern schaffen, um eine Annäherung zu fördern. Ist aber kein Hindernis in der Zusammenarbeit, alle sind nett, respektvoll, kooperativ und wirken mit. Umgang mit älteren Kollegen: Ja, Ältere werden genauso eingebunden in den Alltag wie Jüngere. Aufgaben werden anhand von Kompetenz und Interesse vergeben. Vorgesetztenverhalten: Ihr habt immer Mitspracherecht, wenn es euch betrifft und werdet aktiv eingebunden. Zu Konfliktsituationen kann ich nichts sagen, es wird allerdings alles gemeinsam besprochen, bevor etwas final entschieden wird. Arbeitsbedingungen: Offene Büroräume mit gemeinsamer Küche, großen und kleinen Meetingräumen, Kantine und einem Wald zum Spazieren. Technik ist auf dem neuesten Stand, wenn etwas fehlt, einfach nachzubestellen. Und ihr habt die Wahl - auch fürs Homeoffice. Kommunikation: Zusammenarbeit und auch Information wird großgeschrieben, jeder hat immer Zugriff auf alle Infos und wird - wenn betroffen - involviert. Gleichberechtigung: Alt und jung, klassisch und modern, männlich und weiblich - alle Kombis sind in allen Bereichen möglich und werden entsprechend gefördert. Interessante Aufgaben: Aufgaben werden primär anhand der besetzten Stelle vergeben (die ja ohnehin interessant sein sollten), ihr könnt aber auch proaktiv Themen initiieren oder euch anderen Themen anschließen, soweit es eure Zeit erlaubt.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Sehr viel Arbeit aus dem Home-Office. Durch entsprechende EDV-Bereitstellung des Arbeitgebers ist man hier top ausgestattet. Events vor Ort oder Zusammenarbeit mit Kollegen beim Mandanten läuft super. Work-Life-Balance: Absolut flexible Arbeitszeiten. Sowohl zeitlich als auch Örtlich kann man sich sehr gut organisieren. Dadurch hat man keine Probleme bei der Terminfindung in privaten Angelegenheiten und die Kinderbetreuung kann sehr gut durch die zeitliche Flexibilität gewährleistet werden. In der Busy-Season hat man auch durchaus einen höheren Anteil an „Work“ den man aber dann in den ruhigeren Phasen mit langen Erholungsphasen ausgleichen kann. Kollegenzusammenhalt: Bisher keine negativen Erfahrungen. Vorgesetztenverhalten: Kommunikation auf Augenhöhe. Keine negativen Erfahrungen. Man fühlt sich gesehen und als Teil des Teams. Kommunikation: Trotz sehr viel Home-Office läuft die Kommunikation sehr gut. Es gibt keine einheitlichen Regeln, was aber nicht schlimm ist, wenn man sich aktiv mit dem aktuellen Prüfungsteam vorab bezüglich der Kommunikation abstimmt. Interessante Aufgaben: Wer Spaß an Zahlen, Daten und Fakten hat findet hier sehr viele neue und spannende Aufgaben. Dabei erlangt man sehr viele neues Wissen.
Anonym
Gleichberechtigung: Kann nicht beantwortet werden
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Der Zusammenhalt zwischen den Prüferkollegen (abhängig von der Region) ist sehr gut. Der Verband hat einen sehr gut funktionierenden Betriebsrat. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Verhalten diverser Vorgesetzer (je jünger desto gravierender) gegenüber dem normalen Mitarbeiter ist nicht immer korrekt. Geübte Kritik wird teilweise als persönlicher Angriff gewertet und ist in den meisten Fällen unerwünscht. Verbesserungsvorschläge: Back to the roots! Der genossenschaftliche Gedanke sollte wieder mehr zur Geltung kommen. Arbeitsatmosphäre: Leider wird man in vielen Bereichen alleine gelassen. Fachliche Fragen werden nur schleppend beantwortet. Image: Hat durch das neue Konzept (höher, schneller weiter) gelitten. Work-Life-Balance: Durch das praktizierte Homeoffice ist es recht gut. Karriere/Weiterbildung: Es werden Karrierechancen aufgezeigt, ob diese sich aber letztendlich realisieren lassen sei dahingestellt. In manchen Bereichen scheint sich eine gewisse Vetternwirtschaft eingestellt zu haben. Gehalt/Sozialleistungen: Standard aber nicht mehr. Ungleichheiten bei gleicher Tätigkeit. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wann will nach außen sozial wirken ist es aber innerhalb nur bedingt! Kollegenzusammenhalt: Auf Mitarbeiterebene ist der Zusammenhalt je nach Region noch einigermaßen akzeptabel. Im Gesamtbereich durch den Wegfall der Prüfertagungen hat er sehr gelitten. Die derzeitigen Treffen dienen dieser Kommunikation nur wenig. Umgang mit älteren Kollegen: Die Wertschätzung lässt zu wünschen übrig! Auch als Mitvierziger habe ich es so empfunden. Junge Kolleginnen und Kollege werden bevorzugt behandelt! Vorgesetztenverhalten: Je höher die Position desto schlechter! Kommunikation: Die Kommunikation hat durch das vor ein paar Jahren eingeführte Rollenmodell gelitten. Kommunikation zwischen MA und TL ist noch ok. Zwischen MA und AL oder BL findet diese kaum noch statt! Interessante Aufgaben: Interessante Aufgaben werden immer weniger, da der Focus seit einigen Jahren auf Vertrieb ausgelegt ist!
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