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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gutes Betriebsklima, viele Cancen, gehört werden, AG-Zusatzleistungen, modern …. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Nichts Verbesserungsvorschläge: Change Klarer benennen. Besser auf das Wachstum vorbereitet sein. Karriere/Weiterbildung: Ganz viele Möglichkeiten. Gehalt/Sozialleistungen: Halt Tarifvertrag…. Kollegenzusammenhalt: Da ist abhängig vom Sachgebiet oder Abteilung. Die Verwaltung als gesamtes hält aber zusammen… Arbeitsbedingungen: Noch haben alle einen individuellen AP- das soll sich aber ändern. Hoffe, dass dann die Infrastruktur steht. Ansonsten alles top, viele Möglichkeiten und gute Ad-ons des Arbeitgebers (Jobticket, bike-Leasing, Betriebssport etc) Kommunikation: Es gibt viele Instrumente und Wege in der Verwaltung, dennoch gehen manche (nicht immer unwichtige) Themen durch!
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Nichts Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Böse Cliquen Arbeitsatmosphäre: Für neue und besonders für junge Mitarbeiter ist es natürlich schwierig, in diese eingeschworene Gemeinschaft einzudringen. Gemeinsame Interessen bestehen aufgrund des Altersunterschiedes häufig nicht. Kollegenzusammenhalt: Jedes Nicht-Mitglied fühlt sich schnell ausgeschlossen, wenn über den gemeinsamen vergangenen Abend gelacht wird. Kommunikation: Wie Sie mit eingefleischten Cliquen am Arbeitsplatz richtig umgehen???
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Fortführung mobiles Arbeiten. Die zentrale Lage in Neuss. Die Möglichkeit intern in andere Bereiche des Jugendamtes wechseln zu können. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wenig Veränderung. Wenig Bereitschaft grundlegende Dinge mit einem langfristigen Ziel verändern zu wollen. Verbesserungsvorschläge: Mehr Digitalisierung! Bewerber mit Erfahrung auch einzustellen, wenn diese mehr Geld verhandeln (höhere EIngruppierung bzw. Entgeldstufe) ist bei anderen Kommunen möglich, in Neuss nicht - da zu starr. Dadurch sind mehrere Berwerber*innen mit Erfahrung (Was DRINGEND benötigt wird) abgesprungen. Arbeitsatmosphäre: Sehr hohe Fluktuation. Kaum bis wenige Kolleg*innen die länger als 4 Jahre im ASD arbeiten und nicht auf Leitung oder andere Abteilungen gewechselt sind. Dadurch geht viel Erfahrung verloren, ständige Bezirksvertretungen und neue Teamdynamiken müssen sich entwickeln, bis die nächste Kündigung wieder ansteht. Viele junge, unerfahrene Kolleg*innen die oft nach kurzer Zeit gehen. Work-Life-Balance: Bereits vor Corona wurde "mobiles Arbeiten" angeboten. Dies wird auch weiterhin angeboten und teils gut angenommen. Durch die hohe Fallbelastung und Vertretungssituation aufgrund von nicht schnellgenug ausgeschriebenen bzw. nachbesetzten Stellen, ergeben sich viele Überstunden. Überstunden können "abgefeiert" werden oder durch flexible Arbeitszeiten (später kommen - oder früher gehen) abgebaut werden. Karriere/Weiterbildung: Es gibt einen internen Fortbildungskatalog. Pro Mitarbeiter stehen ca. 300€ in der "Fortbildungskasse" Damit lässt sich kaum bis gar keine vernünftige Fortbildung finden. Gehalt/Sozialleistungen: TVÖD SuE S14. Leider zu wenig für die Verantwortung. Eingruppierug erfolgt aber bundesweit mid. mit S14. Andere Kommunen geben Zuschüsse oder bieten S15. Vermögenswirksame Leistungen werden angeboten. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es gibt Plakate, man soll auf Standby verzichten. Bisher wenig Digitalisierung, daher wird alles ausgedruckt. Kollegenzusammenhalt: Es kommt sehr auf das Team an. Viel Dynamik durch Kündigungen oder Wechsel. Siehe ersten Punkt. Wenn das Team nicht stimmt, funktioniert die Arbeit nicht. Es findet dann kaum Austausch statt und es folgt die Kündigung. Umgang mit älteren Kollegen: Falls vorhanden guter Umgang, da viel Erfahrung. Leider Mangelware! Vorgesetztenverhalten: Auch hier kommt es stark auf die Leitung an. Thema Kommunikation kann hier wiederholt werden. Leitung ist oft bewusst, dass das Team am limit arbeitet und bemüht sich nach Möglichkeit um Entlastung. Da derzeit in allen Teams Stellen nicht besetzt sind, entfällt die Fallvertretung in andere Teams bzw. Leitung aus anderen Teams können ebenfalls nicht unterstützend agieren. Arbeitsbedingungen: Meist Einzelbüros, Technik ist in Ordnung (Computer etc.) Diensthandy und vor allem das Bereitschaftshandy sind sehr alt und die Sprach- und Übertragungsqualität ist katastrophal. Trotz häufige Anfragen, insbesondere das Bereitschaftshandy im Innendienst auszutauschen, wird dieses nicht angegangen. Leitung erhält unverzüglich Dienst-IPhones. Kommunikation: Transparenz wird offen durch Leitung kommuniziert. Viele Angelegenheiten werden dann aber durch Leitung nicht weitergegeben, da dies nicht erwünscht ist. Kommunikation findet nur in eine Richtung statt. Gleichberechtigung: Vitamin B von Vorteil. Männliche Kollegen in Leitungspositionen werden bevorzugt. Interessante Aufgaben: Viele unterschiedliche Fälle. Gericht, Beratung, pädagogisches arbeiten (leider aufgrund der Fallzahl kaum möglich) oder Hilfe in Familien installieren.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: + Wertschätzung des Personals + Bewusstsein, dass gutes Personal eine gute Bezahlung verdient + Digitalisierung + Verschlankung von Prozessen Work-Life-Balance: + flexible Arbeitszeiten + gute Vereinbarkeit von Familie/Beruf + mobiles Arbeiten möglich (Homeoffice) Karriere/Weiterbildung: + interne Fortbildungsprogramme + externe Fortbildungen möglich + Coaching/Supervision möglich - Nachwuchsführungskräfte, zumindest in bestimmten Abteilungen/Bereichen, werden nicht ausreichend gefördert/wertgeschätzt oder der Aufstieg gefühlt erschwert Gehalt/Sozialleistungen: + Tarifvertrag + vermögensw. Leistungen + betr. AV + leistungsorientierte Bezahlung + Jahressonderzahlung (Weihnachtsgeld) - im Vergleich zu anderen Kommunen wird strikt auf die Eingruppierungen geachtet; andere Kommunen zahlen tlw. übertariflich, um gutes Personal zu finden/zu halten Arbeitsbedingungen: + bei Bedarf Diensthandy + bei Bedarf Notebook für mobiles Arbeiten - veraltete Technikausstattung im Büro, v.a. Telefone aus der "Steinzeit" +/- Software/Programme/Support ausbaufähig Gleichberechtigung: + gelebte Vielfalt (Herkunft, Religion, Sexualität, Behinderung, Diversität usw.) + Gleichstellungsbeauftragte
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: nichts Schlecht am Arbeitgeber finde ich: vieles Verbesserungsvorschläge: Führungsschulungen. Mehr Personal mehr Wertschätzung Vorgesetztenverhalten: Fehlender Informationen an neue Mitarbeiter. Absprachen werden nicht umgesetzt oder vergessen. Wenig Wertschätzung gegenüber Mitarbeiter. Willkürliche Entscheidungen (insbesondere bei stationären Jugendhilfemaßnahmen). Kindeswohlgefährdungseinschätzungen von den Mitarbeitern werden von Vorgesetzen entweder ignoriert oder entwertet.
Stadt Neuss erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 89 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Stadt Neuss im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 89 Bewertungen. 89 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Stadt Neuss ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Stadt Neuss hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.