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Unternehmenkdfeddersen-stiftung.de
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das starke Teamgefühl, die fairen Extras wie Pluxee-Karte & Wellpass und dass man hier als Mensch gesehen wird – nicht nur als Pflegekraft. ✨ Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Kleinigkeiten, die aber nicht den ganzen guten Eindruck kaputtmachen. Verbesserungsvorschläge: 1. Dienstpläne könnten manchmal etwas früher stehen, das würde die Planung für alle erleichtern. 2. Beim Thema Nachhaltigkeit gäbe es noch Potenzial, z. B. bei der Mülltrennung. 3. Die Pausenräume ließen sich vielleicht noch ein bisschen gemütlicher machen. Arbeitsatmosphäre: Die Stimmung ist meist positiv – man merkt, dass alle im selben Boot sitzen und sich gegenseitig den Rücken freihalten. Klar, stressige Tage gehören in der Pflege einfach dazu…, aber durch den Humor im Team wird’s selten zu verbissen. Die WBL geht fair mit uns um und man fühlt sich nicht nur als „Arbeitskraft“, sondern wirklich als Mensch gesehen. Und ja: manchmal nervt’s, aber meistens lacht man mehr als man meckert Image: Die Stiftung hat nach außen einen guten Ruf – und das passt auch zum Gefühl von innen. Klar, nicht alles ist perfekt, aber im Großen und Ganzen kann man sich hier echt sehen lassen und mit Stolz sagen, wo man arbeitet. ✨ Work-Life-Balance: Grundsätzlich passt’s, freie Tage werden respektiert und Wünsche oft berücksichtigt. Aber mal ehrlich: der Dienstplan ist nicht immer ein Meisterwerk – da könnte man manchmal kreativer oder früher dran sein. Karriere/Weiterbildung: Fort- und Weiterbildungen werden angeboten und auch unterstützt – man muss nur selbst ein bisschen Eigeninitiative zeigen. Wer Bock hat, sich zu entwickeln, bekommt hier echt Möglichkeiten. Gehalt/Sozialleistungen: Bezahlung ist okay nach Tarif, aber die Extras machen’s richtig stark: Mit der Pluxee-Karte lässt sich echt was anfangen (hab mir davon sogar schon ein Handy gegönnt ). Dazu gibt’s den Wellpass, was top für Fitness und Freizeit ist. Rundum ein echt gutes Paket. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Soziales Miteinander wird hier großgeschrieben – das merkt man jeden Tag. Beim Umweltthema ist aber noch Luft nach oben: Mülltrennung klappt nicht immer so, wie sie sollte. Kollegenzusammenhalt: Starkes Miteinander – man springt füreinander ein, lacht zusammen und packt’s gemeinsam an, auch wenn’s mal richtig kracht. Umgang mit älteren Kollegen: wie oben Vorgesetztenverhalten: Meist fair, ansprechbar und haben ein offenes Ohr. Klar, nicht alles läuft perfekt, aber man merkt, dass sie hinterm Team stehen und Lösungen suchen statt nur Druck zu machen. Arbeitsbedingungen: Ausstattung passt, Material ist meistens da und die IT läuft meistens… . Klar, nicht immer High-End, aber es wird nachgebessert, wenn was fehlt oder ein Ticket geöffnet. Dienst-/Pausenraum könnte gemütlicher sein – aber Hauptsache, der Kaffee funktioniert. ☕ Kommunikation: Offen, direkt und meistens auf Augenhöhe. Infos kommen klar rüber, und wenn’s mal hakt, wird schnell nachgesteuert – kein Flurfunk-Theater, sondern ehrlicher Austausch. Gleichberechtigung: Wird hier echt gelebt – alle werden gleich behandelt, egal ob alt, jung, frisch dabei oder schon Urgestein. Unterschiede gibt’s höchstens beim Humorlevel. Interessante Aufgaben: Abwechslungsreich und nie langweilig – jeder Tag bringt neue Situationen und Geschichten. Manchmal auch Chaos, aber genau das macht’s spannend und lebendig.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Möglichkeit mich weiterzuentwickeln durch verschiedene Fortbildungen Zusammenhalt im Team Verbesserungsvorschläge: mehr Parkmöglichkeiten wären toll Arbeitsatmosphäre: im Team haben wir viel Freude und helfen einander Work-Life-Balance: es gibt die Möglichkeit Wunschfrei zu bekommen, es wird auch Rücksichtig genommen ob man eher Früh- oder Spätdienst machen möchte Gehalt/Sozialleistungen: gutes Gehalt, seit ein paar Monaten Wellpass und Pluxi Vorgesetztenverhalten: unsere Wohnbereichsleitung ist sehr fair und bemüht sich im Rahmen ihres Handlungsspielraums uns allen gerecht zu werden Kommunikation: wertschätzender Umgang, manchmal hakt der Informationsfluss von der Führung in die Wohnbereiche
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Guten Atmosphäre, man wird WAHR genommen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Freundlich, dankbar, aufmerksam, man kann jeder Zeit mit jemanden reden wenn man was braucht. Jeder ist willkommen und wird freundlich empfangen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ich finde nichts schlecht :) Verbesserungsvorschläge: Keine Arbeitsatmosphäre: Super Stimmung, alle sind freundlich Karriere/Weiterbildung: Es gibt ein großes Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten. Vorgesetztenverhalten: Sind immer ansprechbar. Arbeitsbedingungen: Wunderschönes eingerichtetes Haus.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Seid ein paar Jahren wird immer mehr für die Mitarbeiter gemacht. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Weitläufigkeit der Stiftung Verbesserungsvorschläge: Endlich das Wegeleitsystem verbessern Arbeitsatmosphäre: Die Stimmung ist super trotz ständiger Corona-Belastung Work-Life-Balance: Die PDL‘ler versuchen alles, dass auch jeder Dienst abgedeckt ist Umgang mit älteren Kollegen: Ganz nach dem Motto ältere Kollegen haben auch viel Erfahrung Vorgesetztenverhalten: Beraten sich oft mit den Pflegenden und Fragen nach der Meinung Arbeitsbedingungen: Neu saniert. Viele Räume und Hilfsmittel. Es gibt sogar einen freigestellten MPG- Beauftragen, der sich um alle Geräte kümmert.
K.D. Feddersen Stiftung erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 37 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten K.D. Feddersen Stiftung im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 37 Bewertungen. 37 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.