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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: flexible Arbeitszeiten Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Unternehmenskultur, Vorgesetztenverhalten, interne Kommunikation Arbeitsatmosphäre: Die Unternehmenskultur wirkt eher wie ein Spagat zwischen Hochglanz-Selbstdarstellung und interner Realität. Sehr gerne wird von „Purpose“ und „Empowerment“ gesprochen, erlebt wird jedoch eher eine Kultur der Abhängigkeit, Kontrolle und Unsicherheit. Entscheidungsfreude ist selten, Verantwortung wird besonders gern abgegeben aber nicht übernommen. Image: Ketchum war mal eine Top Agentur. Heute wirkt die Agentur nurnoch nach außen modern, strategisch und renommiert. Wer hinter die Kulissen blickt, erlebt eher einen Dienstleister im Dauerstressmodus. Das Image ist eher Nostalgie als Realität. Work-Life-Balance: Das Motto lautet "Work-Work-Balance" was ist dieses "Life?" -Projektabhängige Überstunden sind die Regel, nicht die Ausnahme. Flexibilität wird versprochen, bedeutet in der Praxis aber oft: „Sei bitte möglichst immer verfügbar wenn der Kunde es wünscht.“ Karriere/Weiterbildung: Wenn man "LinkedIn Learning" als Weiterbildungsmöglichkeit begreift, dann durchaus vorhanden. Gehalt/Sozialleistungen: Die Gehälter bewegen sich im "branchenüblichen" unteren Bereich. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt im Team variiert sehr stark. Viele geben ihr Bestes, um sich gegenseitig durchzuschlagen. Umgang mit älteren Kollegen: Es gibt sie, aber sie wirken eher marginalisiert. Erfahrungswissen scheint selten gefragt, oft zählt nur „jung, dynamisch, belastbar“. Eine strukturierte Einbindung älterer Mitarbeitender ist nicht erkennbar. Vorgesetztenverhalten: Hier liegt die größte Schwäche: Führungsverhalten ist überwiegend defizitär. Es wird stark hierarchisch geführt, Mikromanagement ist keine Seltenheit. Das Prinzip „Treten nach unten, Buckeln nach oben“ ist leider kein Klischee, sondern tägliche Realität. Führungsfeedback? Meist ein Monolog. Kommunikation: Kommunikation folgt einer ganz klaren Richtung: nach oben wird gebuckelt, nach unten wird gedrückt. Sachliche Kritik ist möglich – wird aber nicht geschätzt. Transparenz ist eher ein Ideal, das selten erreicht wird. Entscheidungen wirken oft willkürlich oder folgen undurchsichtigen Machtlogiken. Gleichberechtigung: Nach außen wird besonders Diversität gern betont. Im Alltag ist davon eher wenig zu spüren. Interessante Aufgaben: Je nach Kunde und Projekt durchaus möglich – sofern man bereit ist, auch die absurdesten Kundenwünsche widerspruchslos umzusetzen. Kreative Eigenverantwortung ist begrenzt, operative Hektik dominiert den Alltag. Gut am Arbeitgeber finde ich: viele Kunden = viele versch. Einblicke Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es ist manchmal schwer, an Aufgaben zu kommen, wenn man Werkstudent:in ist. Die Meinung von Werksstudent:innen wird oft nicht gehört. Verbesserungsvorschläge: anständiges Gehalt, statt Benefits von denen nur sehr wenige Profitieren
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Vertrauen in die Mitarbeiter Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Nur Home Office Verbesserungsvorschläge: Mehr Wert darauf legen, die Werkstudis zu integrieren (Firmenevents usw.)
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Super tolle Kollegen; für den Berufseinstieg viel Abwechslung; großer Einsatz für Vielfalt (Fokus: LGBTQ+) Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Geringes Gehalt; hohe Überlastung; viele Änderungen auf Strukturebene in sehr kurzer Zeit und schlechte Prozesskommunikation währenddessen Verbesserungsvorschläge: Die Agentur ist inzwischen ziemlich top heavy, mehr Trainees und Junioren einstellen, die die operative Arbeit tatsächlich erledigen; mehr Transparenz, insbesondere bei Gehalt und Weiterentwicklung; eindeutigere Strukturen etablieren (an wen soll man sich bei Problemen wenden?); nicht jeder Mitarbeitender sollte Führungskraft werden (müssen) Arbeitsatmosphäre: Durch hohe Überlastung, viel Stress und Druck sowohl von Kundenseite als auch von der Führungsebene ist die allgemeine Atmosphäre ziemlich angespannt. Work-Life-Balance: Work-Life-Balance wird großgeschrieben - aber leider nur in der Theorie. Obwohl es einige Angebote gibt, u.a. flexible Arbeitszeiten, Workation, Sportangebote, hilft das nicht, wenn man diese durch die hohe Überlastungen und damit einhergehenden Überstunden nicht wahrnehmen kann. Arbeiten am Abend, nachts oder am Wochenende wird inbsesondere von Teamleads und Führungspersonen vorgelebt. Das Abbauen von Überstunden ist schwierig, sodass man viele davon einfach schlucken muss. Karriere/Weiterbildung: Es gibt bei Ketchum durchaus Entwicklungspotenzial. Allerdings ist das leider nicht (nur) von der Leistung und dem Engagement abhängig, sondern vielmehr davon, welche Leute man kennt. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt für Einstiegspositionen ist niedrig, aber zum Start in Ordnung. Schlimmer ist, dass Gehaltserhöhungen sehr schwer umzusetzen sind. Der Prozess dauert sehr lang und ist undurchsichtig - außer natürlich man ist gut vernetzt mit den richtigen Personen. Dann geht das ganze plötzlich sehr schnell und auch ein Bonus ist dann machbar. Kollegenzusammenhalt: Die Kollegen sind das Beste an der Arbeit hier. Vorgesetztenverhalten: Mit der Führungskraft muss man wahnsinnig Glück haben. Fast jeder Mitarbeiter bei Ketchum wir zur Führungskraft herangezogen, unabhängig von Kompetenz, Kapazitäten und Eignung. Wenn man Glück hat, hat man eine sehr engagierte, gut vernetzte Führungskraft, mit der man konstruktiv an der beruflichen Entwicklung arbeitet. Wenn man Pech hat, hat man eine Führungskraft, die keine Zeit für einen hat, kein (konstruktives) Feedback geben kann und sich nicht für einen einsetzt. Kommunikation: Die interne Kommunikation ist im Prozess, besser zu werden. Es werden mehr Meetings, Newsletter, etc. eingeführt - die Kommunikation zuvor war sehr schlecht. Gleichberechtigung: Für Gleichberechtigung und Vielfalt setzt sich Ketchum offen und laut ein und entwickelt kontinuierlich neue Maßnahmen. Hier gibt es keine Toleranz für Diskriminierung.
Anonym
Work-Life-Balance: Vertrauensarbeitszeit und flexibele Arbeitszeiten Kollegenzusammenhalt: Trotz full remote ist immer jemand da und man fühlt sich nie alleine Interessante Aufgaben: Kommt auf den Kunden an
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gutes Miteinander und tolles Team Verbesserungsvorschläge: Mehr Kommunikationen unter den Mitarbeitern und den Führungspersonen
Ketchum Germany erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 181 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Ketchum Germany im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 181 Bewertungen. 181 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Ketchum Germany ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Ketchum Germany hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Ketchum Germany antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.