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Anonym
Arbeitsatmosphäre: Nicht das modernste Unternehmen, aber insgesamt wertschätzender und vertrauensvoller Umgang miteinander. Lockere Arbeitsatmosphäre und flache Strukturen. Personell ist die IT vergleichsweise aber recht dünn besetzt, d.h. die Themen sind auf wenig Köpfe verteilt und man muss sich breit aufstellen. Man springt recht oft auch schonmal zwischen den Projekten hin und her, leider hat man dann das Gefühl manche Dinge nie so richtig zu Ende bringen zu können. Image: Hier und da etwas verstaubt/konservativ, aber insgesamt gut, soweit man das mitbekommt. Man könnte und sollte allerdings mehr "Marketing" und Kooperationen regional anstreben, da Klingspor dort gefühlt nicht so präsent ist. Auch um mögliche Fachkräfte zu akquirieren. Work-Life-Balance: Möglichkeit des hybriden Arbeitens, 37,5 Std/Woche, flexible Arbeitszeiten, alles super. Natürlich muss man sich mit den Kollegen abstimmen Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen werden gerne gesehen, ausreichendes Budget steht dafür zur Verfügung. Es gibt allerdings kein übergeordnetes Schulungsmanagement, heißt im großen und ganzen muss man sich selbst kümmern. Gehalt/Sozialleistungen: Bezahlung wird im regionalen Vergleich als sehr gut eingeschätzt. Voraussetzung man bringt auch die entsprechende Leistung mit. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Bei der Produktion wird einiges an Energie verblasen, hier könnte man vielleicht noch etwas tun und die Prozesse/Anlagen optimieren oder Energie rückgewinnen, falls möglich Kollegenzusammenhalt: Gutes Arbeitsklima innerhalb der Abteilung. Auch abteilungsübergreifend kann man sehr gut zusammenarbeiten, wenn man hier und da auch schonmal über das persönliche hinwegsehen kann. Sind halt alles Menschen. Umgang mit älteren Kollegen: Keine negativen Erfahrungen, alles top Vorgesetztenverhalten: Hier und da schonmal etwas verstaubte Ansichten, aber insgesamt gut Arbeitsbedingungen: Die Büroräume, zumindest in der IT, müssten mal dringend renoviert bzw. modernisiert werden. Stand 90er Jahre. Im Rest der Verwaltung sieht es da aber besser aus. Ausstattung ist insgesamt gut und lässt keine großen Wünsche übrig. Kommunikation: Nicht schlecht, aber könnte besser sein. Hier gibt es aber bereits Ideen und Initiativen. International muss man, gerade in der IT, sicherlich noch etwas mehr tun. Gleichberechtigung: Es gibt nicht viele weibliche Führungskräfte, was aber keinen besonderen Grund hat, ist einfach so. Vielleicht kann man hier aber im Sinne der Fachkräfte Gewinnung gezielt Aktionen starten Interessante Aufgaben: Tolles und breites Aufgabengebiet. Wenn man sich einbringt und Interesse zeigt kann man auch Verantwortung übernehmen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Engagement des Betriebsrats, Wertschätzung (und erkenntlich zeigen) der Mitarbeit bei großen Projekten von der Geschäftsführung. Erste Versuche in Richtung "Neuzeit-Anpassung" schon unternommen. 125 Jähriges Unternehmen - lange traditionsreiche Geschichte. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Viele Führungskräfte ungeeignet, viele ältere Kollegen vertreten leider zu oft die Meinung "haben wir vor 30 Jahren nicht gebaucht, brauchen wir jetzt auch nicht". Verbesserungsvorschläge: Die, nennen wir es mal, "seit Jahren etablierten Prozesse" sollten dringend mal an die "Neuzeit" angepasst werden. Verpflichtende Weiterbildungsmaßnahmen einführen. Schnelleres Arbeiten, auch im Bereich Entscheidungsfindung. Engeres Zusammenarbeiten zwischen allen Abteilungen (Marketing, Entwicklung, Testfeld, Labor, Einkauf, Business Development, Vertrieb usw.), einfach an einem Strang ziehen. Generell flachere Strukturen und Führungskräfte ausdünnen. Arbeitsatmosphäre: Im Großen und Ganzen arbeite ich ganz gerne hier. Was den Vorgesetzten betrifft muss man allerdings Glück haben denn hier sind einige Stellen leider etwas fehl besetzt, vor allem was die notwendige Pädagogik für eine Stelle mit Personalverantwortung betrifft. Ich habe da allerdings Glück gehabt. Image: Das Unternehmen wird von außen als sehr konservativ und eingestaubt wahrgenommen. Leider völlig berechtigt.. Wenn man aber einmal davon absieht, dass die Uhren hier etwas langsamer ticken, dann hat es aber immer noch einen sehr guten Ruf vor allem im Bezug auf Service wird vom Kunden viel gelobt. Work-Life-Balance: Verschiedene Arbeitszeitmodelle sind verfügbar und werden auch gelebt, Feierabend lässt sich pünktlich gestalten, Gleitzeit ist für mich ein Traum und auf private Probleme wird ebenfalls Rücksicht genommen und Unterstützung geboten. Karriere/Weiterbildung: Von Personalentwicklung und Weiterbildungen für Führungskräfte hört man hier leider gar Nichts. Dies sollte aber ganz dringend mal zwingend (1 bis 2 Kurse im Jahr) eingeführt werden, vor allem für die Führungskräfte. Auch von Seminaren wie "Zeit Management" oder ähnlichem würden hier einige profitieren. Wenn man selbstständig nach Weiterbildungen sucht, bekommt man diese ab und an genehmigt. Kollegenzusammenhalt: Die Kollegen sind super. Mit den meisten kann man offen und ehrlich über alles reden, jeder hilft wo er kann und steht mit Rat und Tat zur Seite. Allerdings kocht jede Abteilung immer eher so sein eigenes Süppchen als dass das große Ganze von allen verfolgt wird. Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Kollegen werden geschätzt Vorgesetztenverhalten: Wie bereits erwähnt, was den Vorgesetzten betrifft muss man Glück haben! Einige Stellen leider etwas fehl besetzt, vor allem was die notwendige Pädagogik für eine Stelle mit Personalverantwortung betrifft. Ich habe da allerdings Glück gehabt und einen Vorgesetzten der mich unterstützt und auf selbstständiges Arbeiten wert legt, viel freie Hand lässt aber trotzdem den Überblick behält und sein Team in Entscheidungen einbezieht und auch zuhört. Arbeitsbedingungen: Teilweise sehr veraltete Gebäude mit Sanierungsbedarf z.B. sehr schlechte Dämmung. Büromöbel mal neu, mal alt - auch hier muss man Glück haben. Sonst im großen und Ganzen ok. Mich selber hat es ganz gut getroffen. Kommunikation: Die Kommunikation ist eine ganz große Schwachstelle. Alles läuft unfassbar langsam ab und es gibt viel zu viele unnötige Meetings. Jeder Kleinkram wird aufgebauscht und erst mal in eine Besprechung gewandelt. Gleichberechtigung: Wird drauf geachtet, aber leider im Top Management keine Frau vertreten. man fühlt sich aber nicht benachteiligt. Interessante Aufgaben: Sehr Abwechslungsreich, aber das ist in der Entwicklung eigentlich immer so bzw. sollte so sein! Arbeitsaufteilung im Team passt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Alles gut Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Alles gut
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Entscheidungen, die getroffen werden, sind garantiert zu 100% überprüft und hinterfragt worden und sind demnach sehr zuverlässig. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Gleichzeitig ist es ein langer, steiniger Weg, bis mal eine Entscheidung getroffen wird. Verbesserungsvorschläge: Klingspor sollte überlegen, ob die seit Jahren etablierten Prozesse noch an allen Stellen zu den Anforderungen der "Neuzeit" passen. Das Unternehmen könnte nach außen hin stolzer und selbstbewusster auftreten. Das mittlere Management sollte an große, gemeinsame Ziele gebunden werden, um so den abteilungsübergreifenden Austausch und die Zusammenarbeit der Bereiche zu verbessern. Mitarbeiter und Führungskräfte sollten zu mehr Eigenverantwortlichkeit "erzogen" werden. Es muss mehr Entscheidungsfreude bei Mitarbeitern und Führungskräften her. Arbeitsatmosphäre: Ich arbeite gerne hier, da man respektvoll behandelt wird und viel positives Feedback für gute Arbeit erhält. Image: Klingspor hat bei denen, die das Unternehmen kennen, einen tollen Ruf hinsichtlich Zuverlässigkeit und Kundenorientierung und das auch völlig zu Recht. Klingspor wird außen jedoch auch als konservativ und etwas verstaubt wahrgenommen - auch das leider zu Recht. Work-Life-Balance: Pünktlicher Feierabend, Zeit für Freizeit und Familie, extrem flexible Arbeitszeitmodelle sind hier selbstverständlich und werden auch von oben vorgelebt. Karriere/Weiterbildung: Leider keine wirkliche Personalentwicklung oder Führungskräfteentwicklung erkennbar. Jährliche Weiterbildungsmaßnahmen werden jedoch gewährt. Kollegenzusammenhalt: Die Hilfsbereitschaft unter den Kollegen ist immer wieder beeindruckend. Wenn man um Unterstützung bittet, erhält man diese auch und zwar mit vollem Einsatz. Vorgesetztenverhalten: Variiert sehr stark. Es gibt Vorgesetzte, die ihren Mitarbeitern sehr freie Hand lassen, es gibt welche, die sich überall einmischen. Generell wäre es sicher von Vorteil, wenn alle Führungskräfte eines Bereiches (z.B. Marketing/ Vertrieb/ PM) einem großen, übergeordneten Ziel folgen würden und nicht jede Abteilung "ihr eigenes Süppchen" kochen würde. Hier hat sich aber auch schon einiges verbessert in den letzten Jahren. Arbeitsbedingungen: Grundsätzlich ist die technische Ausrüstung sehr gut und auf dem neuesten Stand der Technik. Aber gleichzeitig ist die Ausstattung, die man als Mitarbeiter hat, auch extrem abhängig vom Vorgesetzten. Kommunikation: Die Kommunikation mit den Führungskräften findet auf Augenhöhe statt. Wenn man gute Argumente hat, kann man seine Meinung eigentlich bis auf Vorstandsebene äußern und wird auch gehört. Teilweise könnte man aber auch noch offener und direkter kommunizieren. Interne Kommunikation wird leider nicht ernst genug genommen. Die Mitarbeiterzeitung ist sehr hochwertig und interessant, aber Intranet und "schwarzes Brett" werden stiefmütterlich behandelt. Das Intranet kommt einem "Bermuda-Dreieck" für Informationen gleich, was man dringend optimieren müsste. Gleichberechtigung: Leider keine einzige Frau im Top-Management. Grundsätzlich wird aber niemand benachteiligt. Interessante Aufgaben: Sehr abwechslungsreich. Wer Ideen hat, kann diese auch verfolgen und versuchen sie umzusetzen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Meine Kündigung. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Absolut alles. Am Ende der Ausbildung mit Magenschmerzen und Tränen von und zur Arbeit gegangen. Mobbing hat dort Priorität. Verbesserungsvorschläge: Führungspersonal schulen und aussortieren, wer pädagogisch wertlos ist. Arbeitsatmosphäre: Wenn du es dir mit deinen Ausbildern verscherzt, grüßt dich in anderen Abteilungen keiner mehr. Leute schreien dich an, anstatt es dir mit Ruhe zu erklären. Verständnis für die Unwissenheit von Azubis gibt es nicht. Geläster ist schlimmer als in der Realschule. Arbeitszeiten: Unlogisch. Standardmäßig vorgegebene Arbeitszeiten ergeben automatisch Minusstunden. Laut Gesetz sind sowohl Über- als auch Minusstunden für minderjährige Azubis gar nicht erlaubt. Aber für Wissen über Gesetze braucht man auch Weiterbildungen, die wie oben erwähnt, nicht vorhanden sind. Ausbildungsvergütung: Bezahlung ist super. Wer scharf aufs Geld ist und keine Gefühle hat, ist hier top aufgehoben. Die Ausbilder: Nie im Leben bestehen dort abgeschlossene AEVO-Prüfungen. Kommunikation gibt es nicht. Lediglich Befehle und Arroganz. Spaßfaktor: Der ein oder andere Kollege ist ganz lustig. Aufgaben/Tätigkeiten: Wenn es einen interessiert und Spaß macht, ist es ganz in Ordnung. War bei mir nicht der Fall. Variation: Man lernt viele Abteilungen kennen. Respekt: Ausbilder verlangen Respekt, ohne sich den erarbeitet zu haben. Azubis verdienen keinen Respekt.
Für Klingspor Management GmbH & Co. KG liegen bisher 24 öffentliche Bewertungen vor (3,5 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Nein. Das Profil von Klingspor Management GmbH & Co. KG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Klingspor Management GmbH & Co. KG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Klingspor Management GmbH & Co. KG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.