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585 in den letzten 12 Monaten
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Kantine Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Demotivierende Arbeitsstrukturen. Leistung lohnt sich leider nicht. Sehr bedrückendes schlechtes Arbeitsklima. Ich kann die Kommentare der Personalabteilung unter den Bewertungen leider nicht nachvollziehen. Verbesserungsvorschläge: Leistung muss sich lohnen. Vorgesetztenverhalten ändern. Arbeitsatmosphäre: Herablassendes Vorgesetztenverhalten. Work-Life-Balance: Sehr wenig Personal, sehr viel Arbeit, sehr schlechte Entlohnung. Karriere/Weiterbildung: Katastrophal. Leistung lohnt sich meistens nicht. Gehalt/Sozialleistungen: Sehr schlecht Umwelt-/Sozialbewusstsein: Im Umweltbewusstsein sind deutliche Fortschritte zu sehen. Kollegenzusammenhalt: Ich hab den Eindruck der Kollegenzusammenhalt wird durch Vorgesetzte und die gegebenen Arbeitsstrukturen verhindert. Es herrscht ein Klima des Misstraues und der Angst. Vorgesetztenverhalten: Hab ich als herablassend, respektlos, unfreundlich und arrogant wahrgenommen. Es herrscht ein Klima der Einschüchterung und Angst. Arbeitsbedingungen: Altes Bürogebäude, das mit einem Netz vor herabfallenden Teilen geschützt wird. Kommunikation: Es soll scheinbar der Eindruck vermittelt werden, dass man sich für die Meinung der Mitarbeiter interessiert indem man Mitarbeiter -Befragungen durchführt aber mit den Ergebnissen wird leider nichts gemacht. Interessante Aufgaben: Die Themen sind vielfältig und sehr spannend aber das Drumherum macht leider alles kaputt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Miteinander unter den direkten Kollegen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Führungspersonen; Auch in den kaufmännischen Bereichen wird einem die Überstundenpauschale angeboten um auf den Betrag X im Gehalt zu kommen. Die somit angebotene 36-38 Stunden Woche ist dann nicht mehr machbar. Absolutes Blenderangebot. Image: Besseres Image als es verdient Karriere/Weiterbildung: Nope
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Es hilft nichts von einem Team und Kollegialität zu sprechen, wenn eine Kollegin sich nur dann daran hält, wenn die Vorgesetzten oder andere Kollegen anwesend sind und ansonsten gegen einen arbeitet. Gut am Arbeitgeber finde ich: Mobiles Arbeiten und das dreilagige Toilettenpapier. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Manchmal gibt es auch nur zweilagiges! Verbesserungsvorschläge: So weiter machen wie bisher, das Unternehmen fährt sich damit selbst gegen die Wand. Und das möchte ich noch (mit einem Lächeln) miterleben. Nach all dem, was gerade hier passiert, hätten sie es verdient. Arbeitsatmosphäre: Es zeichnet sich schon länger ab, das hier gewaltig etwas schief läuft und das zu Lasten der Arbeitnehmer. Auf den Fluren blickt man in müde Gesichter von Mitarbeitern, die in den letzten 2 Jahren alles für die Messe getan haben und jetzt dabei sind, ihren Job zu verlieren. Image: Der Flurfunk der letzten Wochen zeigt, dass es nicht mehr allzu vielen Leuten Spaß macht, für die Koelnmesse zu arbeiten. Selbst Leute, deren Job sicher ist, überlegen zu gehen. Work-Life-Balance: Geht bestimmt besser. Auf Grund der Masse an Aufgaben sind Überstunden völlig normal. Wenn Messe ist gerne mal 10-12 Stunden pro Tag, an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen. Karriere/Weiterbildung: Jetzt wird es lustig: Die Messe hat es die letzten 10 Jahre versäumt ihre Mitarbeiter zu schulen. Und jetzt heißt es, dass man nicht mehr für den Job geeignet ist und der Wissens-Gap zu groß ist, um diesen mit Fortbildungen aufholen zu können. Vielen Dank für Nichts! Gehalt/Sozialleistungen: Könnte besser sein, aber da nach Tarif gezahlt wird gibt es kein (Ver-)Handlungsspielraum. Die Eingruppierung in den Stufen ist teilweise etwas merkwürdig. Kollegenzusammenhalt: Da wir in unserer Abteilungen fast alle betroffen sind, halten wir zusammen und versuchen uns gegenseitig zu stärken. Aber langsam verlässt und der Mut und auch die Kraft. Umgang mit älteren Kollegen: Die Messe räumt auf. Es wird alt gegen neu eingetauscht. Man verzichtet auf Erfahrung und Kompetenz und geht lieber den Weg "jung, studiert und nichtsahnend". Vorgesetztenverhalten: Informationen wurden lange Zeit zurückgehalten und man hat so getan, als wüsste man nicht wie es im Unternehmen weitergeht. Dann kamen auf einmal die Personalgespräche, in welchem einen knallhart gesagt wird, dass man den Job, welchen man seit teilweise über 10 Jahren ausübt und der den Bereich über Wasser gehalten hat, anscheinend nicht beherrscht. Wertschätzung ist hier wirklich fehl am Platz. Arbeitsbedingungen: In akuten Phasen manchmal 16 Stunden Arbeitstage, über mehrere Tage hinweg. Ob das Arbeitsrechtlich in Ordnung ist? Kommunikation: Und plötzlich war sie da, die Umstrukturierungsmaßnahme. Viele verlieren ihren Job und der Betriebsrat schaut einfach zu bzw. kann nichts unternehmen. Wer freiwillig kündigt, bekommt noch einen Sprinterprämie. Wer nicht kündigt darf zukünftig eine Position bekleiden, die ihn auf kurz oder lang dazu bringt, zu kündigen. Interessante Aufgaben: Es könnte so schön sein. Aber man ertrinkt leider teilweise in Aufgaben, die es einem nicht erlauben, sich um andere Dinge zu kümmern. Dadurch stagniert die Abteilung und der Aufgabenbereich. Ist seit Jahren bekannt und wird kommuniziert, passiert aber nichts.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Tolle Mitarbeiter und grundsätzlich interessante Projekte Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Unflexibel wenn es um Nachjustierung und Mitarbeiterwünsche geht Verbesserungsvorschläge: Bessere Abstimmungen zwischen den Führungsebenen wäre wünschenswert gewesen Work-Life-Balance: unklare Aufgaben und neue Strukturen führten zu sehr viele Überstunden - nicht nur bei den Werkstudenten Vorgesetztenverhalten: unflexibel Kommunikation: schlechte Abstimmungen unter den Führungskräften führte dazu, dass Einblicke in zugesagte Stationen und Projekte nicht gewährt wurden Gehalt/Sozialleistungen: könnte besser sein! Interessante Aufgaben: letztlich musste ich andere Aufgaben übernehmen als die für die ich eingestellt wurde
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Sozialleistungen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: S.o. Verbesserungsvorschläge: Wertschätzung der Leistung, Versprechen halten, Seminare für Führungskräfte im Umgang mit ihren Mitarbeitern durchführen, Motivation anstatt Demotivation.
Koelnmesse GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 585 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Koelnmesse GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 585 Bewertungen. 585 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Koelnmesse GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Koelnmesse GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Koelnmesse GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.