Bewertung
3,5
Durchschnittlich · von 5 Sternen
3,5von 5 · Durchschnittlich
Bewertung
Durchschnittlich · von 5 Sternen
Stimmen
154 in den letzten 12 Monaten
Unternehmen
Anteil 5-Sterne-Bewertungen
Ihre Stimme
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gehaltszahlug pünktlich. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Man glaubt in Österreich noch immer, IT-Serviceprovider zu sein - oder zumindest zu werden. Aber DER Zug ist vor vielen Jahren abgefahren. Arbeitsatmosphäre: Alles am Anschlag, kein Spielraum für irgendwas. Image: Das gute Image der Vergangenheit hält Konica Minolta noch am Leben - derzeit noch ... Work-Life-Balance: Gibt es bei uns eher nicht. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung gibt es nur OnLine. Kollegenzusammenhalt: Wenn das Team nicht zusammenhalten würde, würd's GANZ schlecht ausschauen. Vorgesetztenverhalten: Die Vorgesetzten schweben in anderen Sphären, die leider mit der Praxis nicht sehr viel zu tun haben. Arbeitsbedingungen: Handy ist über 4 Jahre alt - Akku hält nur noch ein paar Stunden. Notebook ebenfalls. Kommunikation: Kommunikation findet nur in eine Richtung statt.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Der Stellenabbau im September 2024, hat zu großer Unruhe und Verunsicherung geführt Image: das Schiff scheint schwere Schlagseite zuhaben Work-Life-Balance: Für die Kollegen in der Administration, Sales und Service BackOffice gibt es Home Office ohne direkte Büro Anwesenheitspflicht Karriere/Weiterbildung: es gibt ein Online Lernportal, dies hilft dir aber nicht bei der Karriere Gehalt/Sozialleistungen: es werden (Handels) Kollektivvertrags Gehälter ausbezahlt dies aber pünktlich zum Monatsersten. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Diese Themen sind nur auf dem Papier vorhanden Kollegenzusammenhalt: Die Kollegen versuchen sich gegenseitig weitreichen zu unterstützen Umgang mit älteren Kollegen: Neueinstellungen werden mit jungen kostengünstigen Personal besetzt ältere Mittarbeiter wurden bei der letzten Kündigungswelle kurz vor der Pension gekündigt Vorgesetztenverhalten: Abteilungen wurden bis zu 50% an Mitarbeitern abgebaut, das Management hat aber keinen Plan wie die Auslastung verteilt werden kann. Arbeitsbedingungen: Die technischen Hilfsmittel sind Windows 11 fähig, aber die Hardware ist nicht die aktuellste. ERP System und Web basierte Systeme sind nicht ausgereift. Kommunikation: Kommunikation von der Führungsebene nach unten nicht vorhanden zwischen den Abteilungen nur am kleinen Dienstweg Gleichberechtigung: Die einzige Frau in einer Führungsposition gibt es in der Auftragssteuerung alle anderen posten sind männlich Interessante Aufgaben: aktuell sind die Mittarbeiter aufgrund der Kündigungen überlastet. Wenn Abteilungen 50% der Mitarbeiter gekündigt werden, die Aufgaben innerhalb der Abteilung aber massiv ausgebaut werden.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Emotionale Intelligenz, Clifton strenght, Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Coronatote wurden nicht verabschiedet Verbesserungsvorschläge: ich war in der Vergangenheit bei Ihrem Unternehmen beschäftigt und fordere die Auskunft über Verstorbene und schwer erkrankte ehemalige Kollegen. In Anbetracht der schweren Auswirkungen der Covid-19-Pandemie sehe ich es als Ihre Pflicht mir mitzuteilen, wer an einer Covid-19-Erkrankung verstorben ist. Grabstätten dieser verstorbenen Kolleginnen und Kollegen müssen besucht werden, um für die Verstorbenen das letzte Gebet zu sprechen. Darüber hinaus würde ich gern erfahren, ob es im Unternehmen Kolleginnen oder Kollegen gibt, die infolge einer Covid-Erkrankung unter bleibenden Lungenschäden oder ähnlichen Langzeitfolgen leiden. Diesen betroffenen Personen muss eine persönliche mentale Unterstützung angeboten werden – sei es durch ein Gespräch, einen Besuch oder auf einem anderen angemessenen Weg. Vorallem den möglicherweise verstorbenen selbstlosen Topmanager 45+, welche ihr ganzes hab und gut für die Rettung erkrankter Mitarbeiter veräußert haben, muss ein Wort der Dankbarkeit ausgesprochen, wenn nicht ein Monument aufgestellt werden. Mit freundlichen Grüßen
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Die allgemeine Atmosphäre im Unternehmen ist in Ordnung. Zwar gibt es zwischen einzelnen Abteilungen gelegentlich Spannungen, jedoch ist das Arbeitsklima innerhalb der eigenen Abteilung in der Regel positiv. Der Umgang miteinander ist respektvoll und kollegial, was zu einem angenehmen Arbeitsumfeld beiträgt Image: Im aktuellen Arbeitsumfeld entsteht häufig der Eindruck, dass es keine klaren Konsequenzen für dauerhaft geringe Leistungsbereitschaft oder unzuverlässiges Verhalten gibt. Mitarbeitende, die sich wenig engagieren oder Aufgaben unzureichend erfüllen, werden kaum zur Verantwortung gezogen. Dies führt zu Frustration bei jenen, die sich engagieren und qualitativ hochwertige Arbeit leisten, da es den Anschein hat, dass Leistung weder anerkannt noch eingefordert wird Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung und entspricht den Erwartungen an einer klassischen 9-5-Tätigkeit. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt orientiert sich am Kollektivvertrag, was grundsätzlich in Ordnung ist. Allerdings bleiben individuelle Leistungen, fachliche Weiterentwicklung sowie die Übernahme zusätzlicher Aufgaben bei der Vergütung unberücksichtigt. Gehaltserhöhungen finden de facto nicht statt. Gespräche zu diesem Thema verlaufen bislang ohne konkrete Perspektive oder Bereitschaft zur Anerkennung des persönlichen Engagements – die letzte Rückmeldung war sinngemäß lediglich: „Ja… was soll ich jetzt machen?!“ Eine stärkere Wertschätzung durch entsprechende Gehaltsanpassungen wäre sowohl motivierend als auch ein wichtiges Signal für langfristige Mitarbeiterbindung. Kollegenzusammenhalt: In der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut. Man unterstützt sich meist gegenseitig. Aber auch hier greift gerne mal das Motto "Zuerst ich und hinter mir der Rest" Vorgesetztenverhalten: Es fällt auf, dass konstruktive Änderungsvorschläge oder auch sachlich geäußerte Kritik gegenüber Vorgesetzten und dem Management häufig nicht aufgegriffen werden. In vielen Fällen werden solche Beiträge frühzeitig abgewiesen oder gar nicht weiterverfolgt. Entscheidungen werden häufig einseitig getroffen, ohne dass die Sichtweise insbesondere der Techniker im direkten Kundenkontakt, berücksichtigt wird. Dies führt dazu, dass Techniker in der Umsetzung vor Ort mit Argumentationen und Fragestellungen konfrontiert sind, für die sie keine tragfähige Rückendeckung oder nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage erhalten. Ein offener Austausch oder der Versuch, einen gemeinsamen Konsens zu finden, bleibt oftmals aus. Kommunikation: Die Kommunikation im Unternehmen weist deutliche Schwächen auf. Informationen werden häufig nicht offen geteilt, und wichtige Änderungen werden oft nur zufällig oder über inoffizielle Wege bekannt. Neue Ideen und Verbesserungsvorschläge finden nur selten Gehör, was den Eindruck einer mangelnden Transparenz und Beteiligung vermittelt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Homeoffice Essenszulage von 2€ pro geleistetem Arbeitstag Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Verhalten von Führungskräften Konsequenzen nicht bei Entscheidungsträgern gezogen, sondern bei denen die die von anderen gemachten Plänen ausführen müssen Veraltete Angebote und Arbeitsgeräte Nichtgehaltene Versprechen Büro nicht zentral gelegen/schwer zu erreichen (Ober St.Veit ist nicht im Zentrum von Wien und dass es Mitarbeitenden Parkplätze braucht, spricht nicht für die Erreichbarkeit mit anderen Verkehrsmitteln als einem PKW) Fehlende Zuschüsse/Angebote für öffentliche Verkehrsmittel besonders weil Nachhaltigkeit als Kernwert geführt wird Fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden (um auf den Kommentar einzugehen: für mich braucht es keine Maßnahmen, die "unterstützen" sondern solche die, die die Wertschätzung steigern - vielleicht könnten bei den nächsten Kündigungswellen ja mal die Bewertungen der Führungskräfte berücksichtigt werden und jene mit den schlechtesten müssen gehen) Es wird nicht in Mitarbeitende und Zusammenhalt investiert (keine Veranstaltungen für Mitarbeiter, "kein Budget" um Gehälter anzupassen oder für echte Weiterbildungen, selbst kleine Geschenke z.B. zu Ostern gibt es nicht) Arbeitsatmosphäre: Integrativ und kooperativ sieht für mich anders aus. Seit Jahren wird kein Geld in die Hand genommen, um das zu ändern - keine gemeinschaftlichen Veranstaltungen oder auch nur eine Weihnachtsfeier in einem netten Lokal. Image: Für mich besser als die Realität, wenig bekannt aber viele Versprechen in Form von Auszeichnungen/Zertifikaten/Angeboten, die ich nicht umgesetzt gesehen habe. Teilweise hatte ich das Gefühl, die Einhaltung gesetzlicher Mindeststandards wird gefeiert. Work-Life-Balance: Homeoffice und Gleitzeit sind nett - sollen aber Ausnahmen bleiben. (Ja, es gibt auch 100% Homeoffice-Stellen, aber auch Druck wieder ins Büro zu fahren.) Keine zeitgemäßen Boni (wie ein Öffi-Ticket statt dem Dienstwagen) - mir wird seit Jahren erzählt, man wäre dabei sie "umzusetzen". Umwelt-/Sozialbewusstsein: Ich habe nur Minimalaktionen gesehen. Die nicht mit den negativen Auswirkugen von Made in China mithalten können. Karriere/Weiterbildung: Leider scheinen die Angebote immer weniger zu werden, groß fand ich das Angebot schon davor nicht. Die eigene Show ersetzt Angebote wie LinkedIn Learning in meinen Augen nicht. Kollegenzusammenhalt: Wo alle nur auf den eigenen Vorteil achten, gibt es keinen Zusammenhalt. Vorgesetztenverhalten: Verantwortung übernehmen scheint als Wert für Führungskräfte nicht zu gelten. Leider begegnet einem auch viel Alltagssexismus. Für mich eine der negativsten Auswirkung der von heteronormen Männern beherrschten Hierarchie. Arbeitsbedingungen: In vielen Bereichen sind mir veraltete Arbeitsgeräte begegnet, an dieser Stelle bitte nicht auf die Verpflichtung zur Nachhaltigkeit denken. Ich meine nicht, das Geräte solange wie möglich genutzt werden, sondern, dass es als Werkzeug ausreichen muss auch, wenn es eigentlich nicht mehr geeignet ist. Kommunikation: Ist leider m.M.n. überhaupt nicht offen und ehrlich. Gleichberechtigung: Wenig Aufstiegsmöglichkeiten, noch weniger für Frauen. Die "Förderprogramme" wirken wie Ablenkungsversuche, damit das nicht auffällt. Habe in vielen Bereichen Alltagssexismus gesehen. Die jährliche Schulung zum Thema sexuelle Belästigung scheint nicht ausreichend zu sein, damit sich gerade Führungskräfte auch an die Inhalte halten. Mir gegenüber wurde das gerne als "Bereich xy ist eben ein Männerclub" abgetan. Kein Arbeitgeber, den ich weiblich-gelesenen Personen empfehlen würde.
Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 154 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Österreich. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 154 Bewertungen. 154 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.