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Anonym
Sehr gute Erfahrung von Anfang bis Ende. Alles war transparent, zuverlässig und deutlich unkomplizierter als erwartet. Man merkt, dass hier Wert auf einen guten Service gelegt wird. Ich würde den Anbieter jederzeit wieder nutzen.
Frau Goldberg
Fortsetzung,Ich gehöre zum Helferkreis, und habe Vollmacht für die betroffene Person, die unglücklich in dem krankenhaus landete. Doch ohne Erfolg. Man ließ sie blind ein Blatt unterschreiben, da sie schlecht sieht. Es wurde ihr auf Frage verschwiegen, dass der Patient Einverständniss geben sollte auf Daten von Ärzten und Kliniken. Das wollte sie jedoch nicht. Es interessierte die Klinik mehr, woher sie die Schmerzmedis bekam, und der Patient war sehr verwirrt, in einem Schockzustand, psysisch und psyhisch. und hat nicht in diesem Zusamennhang einen Arzt erwähnt, den die Klinik telefonisch ohne Erlaubnis des Patienten, nach den Schmerzmitteln fragen wollte. Auch hatte sie Unterzucker, da sie keine Nahrung und Getränke seit Mittag bis spät abends bekam. Logisch, dass sie da verwirrt war und wegen der Schmerzen, Unsinn redete, bzw. wurde sie falsch verstanden. Ihr ist unklar, wie die Klinik auf diesen Arzt Namen kam. Jedoch eher, dass sie dort nicht bheandelt wird. Was soll das denn, der Arzt,, der mehrere Ärzte dort hat, ist nicht der behandelnde Arzt. Sie hat dort keinen Hausarzt. Das hat die person angegeben. Das Ergebnis dieser Anrufe, hat der kranken Person sehr geschadet. Nun erhält sie weder Medikamente noch eine notwenidige Einweisung in ein Krankenhaus. Die nächste Klinik meinte dann dass der patient versorgt ist, und sich an den Hausarzt, wenden solle, den diese Klinik erwähnt hat. Doch dem ist nicht so. Der Patient braucht dringend Hilfe, hat Gewächse am Rücken und Knochenwucherungen im Gesicht und Kopf sowie ein Gyn Problem mit Verdacht auf Krebs. Weitere Erkrankungen sind noch zu untersuchen, doch die Hilfe wurde verweigert. Für uns ist bewiesen, dass Halle unmenschlich ist. Die medizinische Versorgung in SachsenAnhalt, läßt schwer zu wünschen übrig. Die Angst vor Krankhäusern und Ärzten, ist hier verständlich. Die einzige Sorge dieser Klinik war, woher der Patient seine Schmerzmittel erhielt. Wie eine Polizei, anstatt dem Patient zu helfen. Die Person, so nennen wir den patienten, braucht ärztliche Hilfe und ist 30 Jahren wegen Wirbelsäulenbeschwerden berentet.Ohne Schmerzmittel, ist das Leben nicht zu gestalten. Die Person ist deshalb schwer depressiv, und keiner hilft, auch nicht das zuständige Gesundheitsamt. Der Hiypkratische Eid, ist hier Mangelware,in diesem Bundesland. Auch bei Ihren neurologischen Erkrankungen, ist die Person, ohne Behandlung und Medikamente. Sollen wir alle vor die Hunde gehen in Sachsen-Anhalt?? Will man hier die Alten sterben lassen, und vorher quälen.??
DGS-HW und -Helfer
Wie sind ein freiwilliger Helferkreis, und führen manchmal telefonate oder Schriftverkehr für Patienten. Ein Patient/in wurde von einem LANDKREIS in Sachsenanhalt verhaftet, weil eine Ordnungswidrigkeit von diesen falsch zugestellt wurde und das seit Jahren. Trotz schriftlichem Widerspruch wurde der chron. alte und pflegebedüftige Mensch, festgenommen als er bei einem Einkauf war, Natrülich waren da keinerlei Arztbefunde und Chipkarte dabei, die in der Nähe aufbewahrt wurden. In der Haft Halle wurde ihr jedes Schmerzmedikament verweigert, mit dem chron. Wirbelsäulenleiden, ist eine Unterbringung auf einer dünnen Pritsche, eine Folter und dann noch ohne Medis. Auch bekam der Patient, kaum Essen, da er nicht alles Essen kann, zudem dann ein hartes Körnerbrot, sodass der Patient mit Unterzucker und Hunger entlassen wurde. Der Patient, wurde nach 2 Tagen um 11 Uhr entlassen, und konnte sich nicht mehr von dort zu Fuß fortbewegen, war steif und ist zusammen-gebrochen auf der Treppe. Infolge der unmensch-lichen Behandlung des dortigen Arztes.Und der Haftanstalt, die keine Krankenabteilung dort haben. Man ließ die Person auf der Treppe dortliegen und verständigte keinen Notarzt. Die Person, rief dann die Rettung an, die sich weigerten, sie in die Uni-Klinik zu schafen wo Befunde vorlagen. Sie wurde in das Diakoniekrankenhaus gebracht. Die Internistik und aber auch Geriatrie behandeln. Sie hatte schon die Tage davon kaum Nahrung zu sich genommen, insbesundere in der JVA, und hatte Unterzucker. Sie war in der Notaufnahme von Mittags bis abends 20.45. Eine alte kranke Person, mit Demenz, Parkinson und Angstzuständen, wurde ohne Essen und Getränke im Krankenhaus liegengelassen. Eine Aufnahme wurde ihr verweigert, aber auch eine Einweisung in ein anderes Krankenhaus wurde nicht gemacht. Wie sollte die kranke Person ohne Hilfe abends und auswärts nach Hause kommen. Zuerst musste sie etwas am Bahnhof essen, wenn auch die Möglichkeit dort eingeschränkt war, wegen Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten. Und ohne Hilfe konnte sie auch keinen Zug nehmen, noch dazu mit dem schweren Gepäck, des Rucksackes, mit Saft-und Wasserflaschen, das hatte sie bei der Verhaftung dabei. Sie braucht stets eine Begleitung, bei öffentlichen Verkehrsmitteln. Insbesondere Schienenfahrzeuge sind gefährlich, wegen Darng sich auf die Gleise zu stürzen. Das sagte sie auch den Beamten am Bahnhof. dass sie Begleitung brauche, Aber Dienste wie Bahnhofsmission hatte um die Uhrzeit nicht mehr, Also musste sie die Nacht sitzend ohne Essen in Der Bahnhofslounge verbringen, bis zum Morgen. Die Bahnhofslounge Halle mit Bar und REstaurant, ist nicht eingerichtet auf Gluten- und Lactose freie Ernährung. Schlimmer noch, sie weiß gar nicht was das ist. Also wieder kein Essen, auch nicht früh morgens. Fortzsetzung folgt.
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