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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Lage in Darmstadt - toll für Absolventen der TU und der Hochschule. Generell gut geeignet, um das Handwerkszeug nach dem Studium zu erlernen! Tolles Team. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Intransparenz, undurchsichtige Prozesse, wenig Ehrgeiz, wenig Mut. Die Hälfte der Leute starrt den ganzen Tag auf die sehr nahe gegenüberliegende Hotelfassade. Leider sind auch immer häufiger Büros leer oder Bürotüren geschlossen, sodass keine gute Stimmung mehr aufkommt so wie früher. Verbesserungsvorschläge: Wer Führungskraft werden will, muss (vorher!) verbindlich Dorsch-Akademie-Seminaren absolvieren. Auch eine Begleitung / ein Mentoring für z.B. die 180 ersten Tage in der Rolle sollten Standard sein. Führungskräfte sollten auch anonymisiert von ihren Teams reviewt werden, um Verbesserungspotentiale identifizieren zu können. K+K sollte auch an die Kunden Zufriedenheitsumfragen schicken, um Verbesserungspotentiale aufgezeigt zu bekommen. Führungskräfte sollten Mo-Fr in den Kernarbeitszeiten präsent sein - oder eine fachlich geeignete Vertretung haben (Führen im Tandem). Transparenz statt Notlügen und Herauswinden! Mitarbeiter reden miteinander und es fliegt sofort auf, wenn ein Chef verschiedenen Personen gegenüber Widersprüchliches erzählt. Das wirft ein unseriöses Licht auf ihn und verspielt direkt das Vertrauen. Eine Essenszulage für die Sodexokantine, wie es sie woanders gibt, wäre wünschenswert, damit nicht so viele Essen von zuhause mitbringen müssten und ihre Pause am Schreibtisch verbringen. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsverträge sind normalerweise auf zwei Jahre befristet. "Wackelkandidaten" lässt man die Probezeit bestehen und evaluiert dann nach zwei Jahren noch mal neu, ob man die Person wirklich halten möchte. Die Verträge haben eine Kündigungsfrist von sechs Monaten, damit Angestellte schlechtere Chancen haben, wenn sie sich woanders bewerben. Durch die Übernahme durch Dorsch ändert sich gerade aber auch viel. Es scheint, etwas aufgeräumt zu werden und als würde man auch mehr auf Zahlen schauen als vorher. Viele zentrale Personen, die die Arbeitsatmosphäre geprägt haben, verabschieden sich gerade in die Rente, auch einige Geschäftsführer, aber auch das Herz, die Zentrale. Das Klima wird insgesamt anonymer. Image: Wirkt nach außen hin immer noch recht solide. Work-Life-Balance: Überstunden werden eigenständig festgehalten. Es können beliebig viele Gleittage genommen werden, Mobiles Arbeiten - auch aus dem Ausland - ist auch möglich: zwei Tage pro Woche ohne Angabe von Gründen, darüber hinaus sind die meisten Vorgesetzten aber auch deutlich großzügiger (Hauptsache, die Leute arbeiten). Es gibt eine Kernarbeitszeit und darüber hinaus kann man kommen und gehen wie man möchte. Vollzeit bedeutet 40 Stunden. Abgaben werden eher nicht eingehalten, als dass Überstunden angewiesen werden. Karriere/Weiterbildung: Ebenfalls sehr nach Nasenfaktor. Es gibt eigentlich nur einen möglichen Karriereweg: Projektingenieur - Leitender Ingenieur - Prokurist - Geschäftsführer. Das sind sehr wenige Stufen. Zudem gibt es schnell Führungsverantwortung und die meisten Ingenieure sind darauf nicht wirklich vorbereitet und einige auch leider nicht geeignet - klassisches Peter-Prinzip! Für Konstrukteure, auch mit abgeschlossenem Studium, gibt es gar keine Karriereoptionen. Hier sollten die Karrierewege ausdifferenziert und flexibilisiert werden. Weiterbildungen werden nach Nasenfaktor verteilt. Weder für Karriere noch für Weiterbildungen wird Mitarbeitenden sachlich aufgezeigt, was konkret erbracht werden muss, um dafür jeweils in Betracht gezogen zu werden. Auch die Aufgabengebiete sucht man sich meist nicht selbst aus und wird auch aktiv am Wechseln gehindert. Gehalt/Sozialleistungen: Unter Branchendurchschnitt. Alle, die hier gearbeitet haben, und sich dann woanders bewarben, bekamen direkt ohne Eignungstest deutlich mehr angeboten. Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Es gibt eine kleine Gewinnbeteiligung für die Mitarbeitenden. Boni werden in sehr geringem Umfang nach Nasenfaktor vergeben. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Sie erfüllen die gesetzlichen Anforderungen. Tendenziell ist das Umweltbewusstsein stärker im Fokus als das Sozialbewusstsein. Kollegenzusammenhalt: Super viel Support und Zusammenhalt, tolle Persönlichkeiten! Es ist immer Zeit für ein Gespräch und man begegnet sich meist wohlwollend. Das liegt sicher auch an dem engagierten und beliebten Betriebsrat, der den Mitarbeitenden Zusammenhalt vorlebt. Umgang mit älteren Kollegen: Im Team sind sie sehr geschätzt, denn sie haben so viel Wissen. Leider gab es auch schon sang- und klanglose Abgänge ohne angemessene Verabschiedung - und das obwohl einige ihr ganzes Berufsleben in den Dienst von K+K gestellt haben. Vorgesetztenverhalten: Trotz interner Dorsch-Akademie mit zahlreichen Soft-Skill-Seminaren (an denen diejenigen grundsätzlich nie teilnehmen, die es nötig hätten) gibt es wirklich alles an Vorgesetztenverhalten, von Gen-Z-hyperachtsam bis hin zu Boomer-Patriarch. Als Mitarbeiter muss man sich da immer schnell anpassen. Häufig stockt die Arbeit, weil die Führungskraft nicht greifbar ist: Einige können sich selbst leider gar nicht organisieren und haben dementsprechend trotz physischer Anwesenheit nie Zeit für ein ungestörtes Gespräch. Andere nutzen Gleitzeit und (Eltern-)Teilzeit auf eine Art und Weise, dass sie zwar in Randzeiten (morgens vor acht Uhr und abends nach 18 Uhr) da sind, aber in den Kernarbeitszeiten abwesend sind (vor allem freitags) ohne dass es eine ordentliche Vertretung gibt. Arbeitsbedingungen: Was Digitalisierung angeht, sicher höchstens im Mittelfeld. Dadurch verbringt man so viel Zeit mit dem Suchen. Auch die Lösung für Mobiles Arbeiten funktioniert immer mal wieder nicht bei Einzelpersonen. Aber ansonsten sind die Arbeitsbedingungen ok. Man bekommt alles gestellt, dass man braucht. Kommunikation: Dorsch Online ist ganz nett für übergeordnete Informationen. Offizielle Kommunikationskanäle innerhalb von K+K funktionieren jedoch einfach nicht zuverlässig. Meiner Meinung nach ist die Einstellung zur Kommunikation: "Je weniger die Mitarbeiter wissen, umso weniger können sie sich den Kopf zerbrechen". Das mag vielleicht gut gemeint sein, aber wir sind größtenteils Akademiker mit viel Verantwortung und da kommt Intransparenz nicht gut an. Das ist seit Jahren immer mal wieder ein Ärgernis. Zum Glück zieht der Betriebsrat der Geschäftsführung hin und wieder relevante Infos aus der Nase. Gleichberechtigung: Auf den Einstiegsebenen sind super viele gute Frauen zu finden. Leider sind Frauen schon in der ersten Beförderungsebene der leitenden Ingenieure im Vergleich dazu völlig unterrepräsentiert und das wird auf den höheren Ebenen logischerweise nicht besser. Stefan befördert eben auch heute noch lieber Stefan als Stefanie, nicht nur bei gleicher Leistung. Auch in den anderen Diversitätskategorien sieht es in den Entscheidungsebenen leider eher ernüchternd aus. Selbst auf der eigenen Homepage wird ausschließlich von "unseren Experten" gesprochen. Für "und unsere Expertinnen" war wohl kein Platz mehr da. Mir ist aufgefallen, dass junge Frauen das Unternehmen schneller verlassen als junge Männer, und wenn man sie fragt, hat es eigentlich immer auch damit zu tun, dass sie den Eindruck haben, hier schnell gegen gläserne Decken und Wände zu stoßen. Es gibt Baustellenbekleidung in Frauengrößen. Interessante Aufgaben: Da ist schon immer was Spannendes dabei! Die ganz großen Prestigeprojekte fehlen aber doch etwas. Wettbewerbe und Preise gibt es so gut wie gar nicht. Aber solides Handwerk lernt man hier.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, Selbstständigkeit wird gefördert
Anonym
Arbeitsatmosphäre: freundschaftliches, faires Miteinander Kommunikation: viel Austausch untereinander Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Sozialgefüge. Arbeitsatmosphäre: Sehr schlechter Umgang mit der Belegschaft + Ellenbogengesellschaft Work-Life-Balance: Zum Teil Gleitzeit Karriere/Weiterbildung: Wird zumindest mit geworben. Gehalt/Sozialleistungen: Die Grundbezahlung ist aus Branchensicht eher unterdurchschnittlich. Nachverhandlung möglich Kollegenzusammenhalt: Abteilungsbedingt ok. Bei mir nicht vorhanden gewesen. Umgang mit älteren Kollegen: Besser als mit den WerkstudentInnen Vorgesetztenverhalten: Unmoralisch und unehrlich. Arbeitsbedingungen: Veraltete Technik, bzw Ersatzprogramme die verwendet werden Interessante Aufgaben: Nein
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Viel Freiraum für eigene Ideen Sehr gute Chefs Arbeitsbedingungen allgemein hervorragend Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Vergütung Verbesserungsvorschläge: Gehalt an den Markt sowie an die Mitbewerber anpassen. Bei den BM - Mitarbeitern die Firmenwagenregelung anpassen Arbeitsatmosphäre: Sehr gut und kollegial Image: Sehr gut und von den Auftraggebern für die gute Arbeit geschätzt Work-Life-Balance: Überstunden könne selbst bestimmt werden und sind kein muss. Mehrstunden können durch zusätzliche Urlaubstag abgefeiert werden oder sich auszahlen lassen Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung ist eine Pflicht, in der Regel zwei mal im Jahr. Einmal Intern an der eigenen Akademie und einmal extern. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist leider so unter dem Markt (auch unter dem TVÖD), dass ich das Unternehmen aus diesem Grund verlassen habe. Ich denke es ist natürlich auch Standort abhängig Kollegenzusammenhalt: Vorbildlich, auch wann man das Büro auf den Baustellen hat und nicht zu allen den stetigen kontakt aus dem Büro hat Umgang mit älteren Kollegen: Im alter wird nicht unterschieden Vorgesetztenverhalten: Alle Vorgesetzten sind vorbildlich und haben immer ein offenes Ohr Kommunikation: man wurde immer über alles informiert Interessante Aufgaben: Im BM sind die aufgaben durch den stetigen Baufortschritt ohnehin jeden Tag abwechslungsreich, kein Tag ist wie der andere
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Arbeitsatmosphäre, interessante Projekte. Jeden Tag kann man etwas neues lernen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Befristeten Vertrag ohne irgendeine Benefit-Paket Verbesserungsvorschläge: mehr Transparenz und Gleichberechtigung im Unternehmen schaffen
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 149 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 149 Bewertungen. 149 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.