Bewertung melden

Inhaltliche Kritik bleibt. Gemeldet werden Verstöße gegen die Richtlinien — nicht unangenehme Sterne.

Was ist das Problem?

Bewertung melden

Inhaltliche Kritik bleibt. Gemeldet werden Verstöße gegen die Richtlinien — nicht unangenehme Sterne.

Was ist das Problem?

Bewertung melden

Inhaltliche Kritik bleibt. Gemeldet werden Verstöße gegen die Richtlinien — nicht unangenehme Sterne.

Was ist das Problem?

Bewertung melden

Inhaltliche Kritik bleibt. Gemeldet werden Verstöße gegen die Richtlinien — nicht unangenehme Sterne.

Was ist das Problem?

Bewertung melden

Inhaltliche Kritik bleibt. Gemeldet werden Verstöße gegen die Richtlinien — nicht unangenehme Sterne.

Was ist das Problem?

Unternehmenkunze-stamm.de

Kunze + Stamm GmbH Erfahrungen

3,5von 5 · Durchschnittlich

23 Bewertungen

Nicht beansprucht Beanspruchen Antwortet nicht auf Bewertungen

Bewertung

3,5

Durchschnittlich · von 5 Sternen

Stimmen

23

23 in den letzten 12 Monaten

Unternehmen

40%

Anteil 5-Sterne-Bewertungen

Bewertungen (23)

23 in 12 Monaten

Ihre Stimme

Erfahrung zu Kunze + Stamm GmbH schreiben

Sterne wählen

Kein Konto nötig zum Schreiben — dauert unter einer Minute.

Anonym

Deutschland · 5. November 2025

Verifizierte Bewertung

Ich war richtig gerne dort

Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich hatte richtig tolle Kolleginnen und Kollegen, zu meinen Kunden hatte ich einen tollen Draht und es war immer was los! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es hat zum Ende hin einfach nicht mehr für mich gepasst. Ich fand es immer toll, dass ich in einer Hybrid-Funktion aus Beratung und Sales arbeiten könnte, die enorm ausgeprägte Entwicklung zum Sales-Bereich hat mir einfach nicht mehr gefallen. Verbesserungsvorschläge: Beim Kerngeschäft bleiben und die Kompetenzen der Mitarbeitenden nicht falsch einsetzen bzw. vergeuden. Unser "Innendienst" war immer dann am stärksten, wenn er sich auf die objektive Beratung konzentrieren konnte. Die K+S ist Teil einer Gruppe, hat aber mit anderen Herausforderungen zu kämpfen, als andere Gruppenmitglieder. Viele Entscheidungen und Erwartungen haben auf mich als realitätsfern und unschaffbar gewirkt. Wir sind am Besten gefahren, als wir auf unsere Kernkompetenzen vertrauen konnten und die Führungsetage aus dem Daily Business kam. Sales-Skills alleine machen mich nicht zur guten Führungskraft und für Visionen ist das HR-Agenturgeschäft wie es oft gelebt wird zu langweilig und mit zu hohem Kostendruck verbunden. Arbeitsatmosphäre: Zum Ende hin leider nur noch durchschnittlich, die allgemeine Wirtschaftskrise hat sich auch auf den Agenturmarkt niedergeschlagen, dementsprechend war ziemlich viel Druck auf dem Kessel. Work-Life-Balance: Für eine Agentur wirklich nicht übel, zu Spitzenzeiten aber katastrophal. Karriere/Weiterbildung: Es gab Mal eine Phase in der das echt aktiv gelebt wurde und möglich schien, am Ende war das aber so nicht umsetzbar. Gehalt/Sozialleistungen: Reich wird man nicht, aber es hat gepasst. Die "Verhandlungen" haben immer genervt. Kollegenzusammenhalt: Tolles Team, das sehr freundschaftlich miteinander umging. Umgang mit älteren Kollegen: Die Agentur weiß, was sie an ihren "Oldies" hat - die haben uns allen gezeigt, wo der Hase läuft. Vorgesetztenverhalten: In der Krise nicht gut und zu intransparent. Das ist aber ausdrücklich als fachliche Kritik zu verstehen. Menschlich sind die FKs am Standort alle Top! Arbeitsbedingungen: Hardware auf aktuellem Stand, Software völlig unzureichend für modernes und effizientes Arbeiten. Ausstattung ansonsten okay, es war z.B. fast immer ein Stehschreibtisch frei und die Stühle waren auch gut. Kommunikation: Konnte die Firma nie wirklich gut. Es gab Mal Bemühungen, aber am Ende hat sich dann doch nicht viel geändert. Gleichberechtigung: Ich vergebe hier nur drei Sterne, weil die oberste Führungsetage zu meiner Zeit ausschließlich mit Männern besetzt war - hätte der Firma gut getan, ihre weiblichen FKs mehr zu fördern. Interessante Aufgaben: So spannend, wie man sie sich selbst macht. Ich hatte viel Spaß in den langen Jahren.

0

5. November 2025

Anonym

Deutschland · 30. Juli 2025

Verifizierte Bewertung

Unglaublicher Abstieg des Unternehmens - schlimmere Managementfehler sind kaum möglich

Gut am Arbeitgeber finde ich: Dass ich meinen Hund mitnehmen kann, Home-Office-Regelung, Workation Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Dass die schlauen Köpfe aus der Group keinen Plan haben. Dass nichts für die KI getan wird. Dass es keinen Vertrieb mehr gibt. Dass man die Guten rausgeschmissen hat. Wie Menschen hier behandelt werden. Verbesserungsvorschläge: Die führenden Köpfe bei der Group austauschen, versuchen gute Leute zu halten, endlich wieder ordentlich mit Mitarbeitern umgehen, Investieren in KI, einen ordentlichen Plan entwickeln und kommunizieren, der Rauschmiss von Wissensträgern stoppen Arbeitsatmosphäre: seit die Group das sagen hat, ist die Atmo im Keller Image: So langsam spricht es sich rum, dass hier das Chaos ausgebrochen ist Karriere/Weiterbildung: War mal gut, aber jetzt ist eh nichts mehr zu erwarten Kollegenzusammenhalt: Der war schon immer gut, aber in der Not ist er jetzt immer noch gut. Leider sind schon viele gute Leute weg. Umgang mit älteren Kollegen: So langsam werden fast alle, die etwas älter sind, wegen der Kosten rausgeschmissen. Vorgesetztenverhalten: Die besten Vorgesetzten hat man vor die Tür gesetzt oder ihnen so schlechte Angebote gemacht, dass sie selbst gegangen sein. Dafür hat man schlechte Vorgesetzte noch mit an Board gehalten und ihnen alle Fehler verziehen. Der Geschäftsführer wird ersetzt und die Leute von der Group haben eh keinen Bock auf Mitarbeiter. Arbeitsbedingungen: Technisch ist die Konkurrenz viel weiter. Kommunikation: Es wird kaum noch kommuniziert, und wenn: Hier wird von den Group-Führungskräften offen gesagt, dass ihnen die Leute nicht wichtig sind. Interessante Aufgaben: Nachdem niemand weiß, wo es hingehen soll, gibt es nur noch Dienst nach Vorschrift und dementsprechend keine spannenden Aufgaben mehr.

0

30. Juli 2025

Anonym

Deutschland · 14. Februar 2025

Verifizierte Bewertung

Ein Unternehmen auf der Suche nach sich selbst. Hier regiert das Prinzip Hoffnung.

Gut am Arbeitgeber finde ich: Wer sich einbringen möchte, kann das tun. Doch es erfordert viel Produktivität und Eigensinn, viel Mut und Durchsetzungsvermögen sich zu verwirklichen. Wer für eine Sache brennt, kann sich entfalten. Wer das Gespräch sucht, wird es bekommen. Doch das ist längst nicht jedermanns Sache.. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Auch wünsche ich mir sehr, dass das Silodenken abgebaut wird. Zu sehr haben sich Gruppen und Meinungsführer herausgebildet, die das Geschehen lenken. Die Sehnsucht der Mitarbeiter*innen ist meines Erachtens groß sich als Einheit und Team wahrzunehmen. Es wäre ihnen zu wünschen. Mikromanagement, Kontrolle, Nicht-Loslassen-Können; das sind leider noch immer viel zu ausgeprägte Eigenschaften im Führungskreis. Oft vermischen sich Berufliches und Privates. Das Vertrauen ist angeknackst. Die jüngste Entwicklung empfinde ich nicht als zeitgemäß. Mitarbeitende müssen viel mehr gehört und vor allem gefördert werden. Eine Kultur des Sich-Sehens wäre der Firma zu wünschen. Verbesserungsvorschläge: Ich wünsche mir von Herzen für diese Firma, dass die großen, mutigen und überfälligen strategischen und strukturellen Entscheidungen gefällt und ausgesprochen werden. Dass die Mitarbeitenden fair und transparent auf diesen Weg mitgenommen werden. Das (und das allein) bildet den Boden, um an einer stabilen Unternehmenskultur zu arbeiten. Und dies alles, vor allem letzteres, sollte aus meiner Sicht professionell extern begleitet werden. Ein echtes Change Management eben. Arbeitsatmosphäre: Aktuell eine zunehmend von Misstrauen und Unsicherheiten geprägte Atmosphäre, die sich durch alle Ebenen hindurch zieht und durch unbegleitete und intransparente Veränderungsprozesse zusätzlich negativ verstärkt wird. Image: Leider hat das Image in den letzten Jahren gelitten, da der Fortschrittsgedanke und die Wettbewerbsfähigkeit weit ins Hintertreffen geraten sind. Die Geschichten, in denen Kunze + Stamm ein Name war, sind beinahe auserwählt. Bemühungen, das Image zu polieren sind eher Versuche, dem Alten einen neuen Anstrich zu verleihen. Die Repräsentation des Unternehmens entspricht nicht dem Standard der Branche und erschwert den Vertrieb von Kreativleistungen. Insgesamt läuft es unrund. Hier muss eine Entwicklung von Innen nach Außen erfolgen und auf keinen Fall andersrum. Bei manchen Kunden hat Kunze+Stamm einen Namen, aber wie so oft binden sich Kunden eben an Menschen und nicht an Unternehmen. Der gute Ruf ist oft auf die Beziehungen zu langjährigen Mitarbeiter*innen zurückzuführen. Work-Life-Balance: Das Arbeiten aus dem Homeoffice ist uneingeschränkt möglich. Je nach Tätigkeitsbereich sind auch die Arbeitszeiten frei wählbar. Das ist allerdings eher das Privileg einzelner, da das Tagesgeschäft dies nur selten zulässt. Karriere/Weiterbildung: Eigentlich nicht gegeben und auch durch HR nicht systematisch organisiert. Hier sind meines Wissens Verbesserungen geplant. Gehalt/Sozialleistungen: Auch dies hängt von der Position und dem eigenen Einsatz um ein gutes Gehalt ab. Ich finde es nicht gut, dass es keine fest definierten Entwicklungsstufen mit verknüpften Gehaltsbändern gibt, sondern dass jedes Gehalt eine Individualentscheidung ist. Sowohl seitens der Führungskräfte als auch seitens der Mitarbeitenden. Ein Weihnachtsgeld und freiwillige Sonderzahlungen waren immer super. Überstundenfrei ist auch ein Benefit. Workation. Homeoffice. Corporate Benefits. Empfehlungsprogramm. Dahingehend bleibt nichts offen und ich möchte hoffen, dass es alle wertschätzen, da es keine Selbstverständlichkeit ist. Kollegenzusammenhalt: Es herrscht untereinander und vor allem in langjährig verbundenen Teams eine hohe Solidarität, Loyalität und Bewahrung. Die Kultur ist von einem freundschaftlichen und kollegialen Zusammenleben geprägt, allerdings meistens weder standortübergreifend und auch nicht hierarchieübergreifend. Eher kann von freundschaftlichen Silos gesprochen werden. Vorgesetztenverhalten: Im Allgemeinen ist das Vorgesetztenverhalten nicht pauschal bewertbar, sondern immer von Personen und ihren Führungskompetenzen abhängig. Da es nur wenig Fort- und Weiterbildungen und kontinuierliche Verbesserungen, Maßnahmen und Räume für Befähigung, Austausch usw. gibt und Führungskräfte viele verschiedene Rollen und Funktionen einnehmen ist dies aus meiner Sicht ausbaufähig. Es fehlt oft an Wertschätzung, Dialog, Feedback und Transparenz und Positionierung. Arbeitsbedingungen: Die für die gesamte KÖNIGSTEINER-Gruppe zuständige Service-Einheit hat es geschafft, trotz personeller und struktureller Engpässe die Ausstattung auf ein hohes Niveau anzuheben. Die Büroausstattung (IT) ist jedoch etwas dürftig. Der kategorische Ausschluss von Apple-Produkten, vor allem im Kreativbereich noch ein Problem. Auch für den Vertrieb, der beim Kunden mit nicht-repräsentativer Hardware aufschlagen muss, sollte m.E. besser ausgestattet werden. Kommunikation: Die Bemühungen um eine Kommunikationsstruktur, die Transparenz, Wertschätzung und Partizipation ermöglicht ist weitesgehend auf dem Papier verblieben. Die Bedeutung von Kommunikation am Arbeitsplatz, die über die operativen Abstimmungsprozesse weit hinausreicht und die Rolle, die Führungskräfte für gelungene Kommunikation einnehmen müssen, scheint nicht allen bewusst zu sein. Interessante Aufgaben: In dieser Firma besteht immer die Möglichkeit seinen Job selbst zu gestalten. Wer diese Option nicht wahrnimmt oder die dafür erforderlichen Räume nicht einfordert, muss mit Langeweile leben. Aber das ist kein strukturelles Problem. Am ehesten sind fehlende Räume für besonders interessante Dinge leider eher der Grund für Eintönigkeit.

0

14. Februar 2025

Anonym

Deutschland · 11. Februar 2025

Verifizierte Bewertung

Nicht zu empfehlen

Gut am Arbeitgeber finde ich: Mobile Arbeit möglich sowie zeitweise Arbeit im Ausland. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Punkte, die ich bereits in der Bewertung genannt habe. Kommunikation, Gehalt und Benefits, fehlende Transparenz, keine Sicherheit für Mitarbeiter und wenig Wertschätzung. Verbesserungsvorschläge: Mehr für die Mitarbeiter tun und Wertschätzung zeigen. Kommunikation verbessern und mehr Transparenz zeigen. Echte Benefits schaffen und das Gehalt muss dringend angepasst werden. Arbeitsatmosphäre: Aufgrund fehlender Kommunikation auf Führungsebene gab es viele Spannungen und Unsicherheit im Team. Zudem sehr viel Druck auf die Mitarbeiter. Image: Mehr Schein als sein. Work-Life-Balance: Zeitweise extremer Workload, was sich aber gebessert hatte. Allerdings nicht aus positiven Gründen. Karriere/Weiterbildung: Keine Möglichkeiten zur Weiterbildung. Für Onlinefortbildungen, die auf der eigenen Plattform angeboten wurden fehlte oftmals die Zeit. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist sehr schlecht. Je nachdem wo man lebt, reicht es gerade zum Überleben. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Positiv hervorzuheben ist das papierlose Büro. Kollegenzusammenhalt: Innerhalb des Teams sehr gut. Vorgesetztenverhalten: Seitens der Führungsebene kaum Wertschätzung. Kommunikation: Innerhalb des Teams sehr gut, von der Führungsebene gab es so gut wie keine Transparenz. Man wurde vor vollendete Tatsachen gestellt und es gab kaum Raum für den Austausch. Nach der Umstrukturierung gab es für eine Zeit kaum Kommunikation mit anderen Abteilungen, was die Arbeit im Tagesgeschäft erschwert hat. Hier wurde aber nachjustiert und es besserte sich wieder. Interessante Aufgaben: Tagesgeschäft sehr eintönig. Dem sollte man sich aber bewusst sein.

0

11. Februar 2025

Anonym

Deutschland · 22. Oktober 2024

Verifizierte Bewertung

Renommierter, vorbildlicher Arbeitgeber mit gutem Ruf

Gut am Arbeitgeber finde ich: Verantwortungsvoller fürsorglicher Arbeitgeber. Mitarbeitende werden ernst genommen. Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr. Weiter so Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es gibt nichts zu meckern. Verbesserungsvorschläge: Sich auf bewährte Stärken konzentrieren. Arbeitsatmosphäre: Sehr angenehm - tolle Teams Image: Renommierter und angesehener Arbeitgeber mit gutem Ruf. Work-Life-Balance: Mobiles Arbeiten und Workation. Vereinbarkeit Beruf und Familie ist kein Problem! Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen/Schulungen erfolgen regelmäßig und verstärkt bei Bedarf. Gehalt/Sozialleistungen: Absolut faire und gute Bezahlung Umwelt-/Sozialbewusstsein: Z.B. Papierloses Büro Kollegenzusammenhalt: Könnte nicht besser sein. Umgang mit älteren Kollegen: Vorbildlich! Könnte nicht besser sein. Vorgesetztenverhalten: Absolut korrekt und immer auf Augenhöhe Arbeitsbedingungen: Es ist immer dafür gesorgt, dass es einem an nichts fehlt, um die Aufgaben bestmöglich erledigen zu können. Ansprechendes und schönes Arbeitsumfeld. Kommunikation: Funktioniert über alle Ebenen hinweg sehr gut. Gleichberechtigung: Ist kein Thema Interessante Aufgaben: Die Kundenwünsche sind sehr vielseitig, es macht Spaß, die ständigen neuen Herausforderungen zu bewältigen und daran zu wachsen.

0

22. Oktober 2024

Die Akte

Häufige Fragen zu Kunze + Stamm GmbH

Ist Kunze + Stamm GmbH seriös?

Für Kunze + Stamm GmbH liegen bisher 23 öffentliche Bewertungen vor (3,5 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.

Ist das Profil von Kunze + Stamm GmbH beansprucht?

Nein. Das Profil von Kunze + Stamm GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Kunze + Stamm GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet Kunze + Stamm GmbH auf Bewertungen?

Kunze + Stamm GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann Kunze + Stamm GmbH negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.