Bewertung
3,5
Gut · von 5 Sternen
3,5von 5 · Gut
Bewertung
Gut · von 5 Sternen
Stimmen
10 in den letzten 12 Monaten
Unternehmen
Anteil 5-Sterne-Bewertungen
Ihre Stimme
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Fairer bezahlen, die Macht der Professoren einhegen. Arbeitsatmosphäre: Wir Wissenschaftler lebten einen starken Zusammenhalt. Gegenseitige Unterstützung, Interesse an den Kollegen und ihren Forschungsgebieten. Es gab leider auch diese Karrierewissenschaftler, die für eine Veröffentlichung über Leichen gehen würden und die kalt lächelnd, Kollegen kalt stellten, wenn die den eigenen Ergebnissen zu nah kamen. Die Zusammenarbeit mit denen war ein Haifischbecken - und entsprechend einsam waren die. Image: geht so. Work-Life-Balance: Wenig Freizeit, viel Arbeit. Jeden Freitag TGIF - und danach zurück ins Labor. Karriere/Weiterbildung: Geht so, für Weiterbildungen bei externen Trägern wurden nur selten Gelder frei gemacht. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt, angelehnt an den öffentlichen Dienst, ist ein Witz. Die Begründung, man arbeite nicht für das MPI sondern für die eigene wissenschaftliche Reputation, eine Unverschämtheit. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Die Welt da draussen wurde nur wenig wahrgenommen. Kollegenzusammenhalt: Es gab die Gruppe der entspannt forschenden Kollegen. Und die Ellbogenwissenschaftler bei denen andere immer nur liefern mussten und die immer nur Wissen abschöpften. Umgang mit älteren Kollegen: Der älteste Kollege war der Professor selbst. Ihm ihm schlecht umzugehen kam einem berufichen Selbstaufgabe gleich. Vorgesetztenverhalten: Durch die Flure weht der Geist der Kaiser Wilhelm Institute. Obrigkeit, Hierarchien. Arbeitsbedingungen: Wer für sein Projekt begeistern konnte bekam genug Finanzmittel diese Forschung auch durchzuführen. Kommunikation: Wissenschaft bedeutet Veröffentlichung. Entsprechend professionell war die Kommunikation. Gleichberechtigung: Ich hatte den Eindruck, dass es gläserne Decken gibt. Frauen erreichten selten die Position einer Abteilungsleitung. Kollegen mit weniger als 80h pro Wochen waren generell chancenlos. Interessante Aufgaben: Natürlich ist das Forscherleben sehr interessant. Ich kenne niemanden, der nicht für sein Thema brannte. Nach mehreren Jahren der Selbstausbeutung wird aber vielen klar, dass das nicht alles sein kann im Leben.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Nichts Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Dass kein Respekt, nur wenn gut man ist mit Prof.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Alt modische haltung an Prinzipien die gehören nicht zu eine moderne Forschungseinrichtung, z.B. da die MAx Planck Ges. ist keine Betrried in normales sinnes des Wort, das Direktionsrecht (nach GewO) soll nicht gelten Verbesserungsvorschläge: Zeige grosse Respekt für Ihre Mitarbeiter die die nicht Direktoren sind
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Mein Direktor setzt sich sehr für mich ein und hat schon einiges für mich möglich gemacht. Die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung ist top. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Gehalt in Anlehnung an den öffentlichen Dienst wird den Leistungen der Mitarbeiter meist nicht gerecht. Spitzenforschung und Spitzenleistung sollte auch Spitzenklasse bezahlt werden.
Für max planck institut für biologische kybernetik liegen bisher 10 öffentliche Bewertungen vor (3,5 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Nein. Das Profil von max planck institut für biologische kybernetik ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann max planck institut für biologische kybernetik hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
max planck institut für biologische kybernetik antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.