Bewertung
3,5
Gut · von 5 Sternen
3,5von 5 · Gut
Bewertung
Gut · von 5 Sternen
Stimmen
64 in den letzten 12 Monaten
Unternehmen
Anteil 5-Sterne-Bewertungen
Ihre Stimme
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - Gutes Frühstück, Mittagessen sowie Snacks sind gratis für die Mitarbeiter - Den monatlichen Gutschein von bis zu 50€ für private Zwecke - Dass man an innovativen Projekten arbeiten kann (VR-Entwicklung, Drohnensteuerung, Roboter) - Dass man ein gewisses Ansehen genießt als Tobit-Mitarbeiter in Ahaus - Das Onboardingprogramm Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - Dass alles immer am besten gestern fertig sein muss. - Es gibt keinen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. - Dass entwicklungstechnisch dringend der Status Quo gewahrt werden muss. Es traut sich keiner mehr etwas vorzuschlagen, da sofort gegen alles Neue "argumentiert" wird. - Dass keinen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird. - Die "Feedback"-Gespräche. Sollte man sich trauen hier etwas kritisch anzusprechen wird sofort dagegenargumentiert oder es passiert einfach nichts, da nicht gemeinsam nach einer Lösung gesucht wird vonseiten Management. Verbesserungsvorschläge: - Die Entwickler weniger als Code-Monkeys betrachten - Offenere Kommunikation - Modernes Projektmanagement zu betreiben und Software zu planen - Datenschutz ernster zu nehmen - Kleinere Entwicklungsteams (3-5 Personen) - Weniger micromanagen - Zwangloser sein, die Mitarbeiter individuell betrachten Arbeitsatmosphäre: Es gibt überdurchschnittlich viele Auszubildende. Die Entwicklung wird quasi von Auszubildenden aufrecht erhalten. Es gibt immer mal wieder kleinere Teamevents wie Fußballturniere, Dartabende, Feierabendbiere und jährlich eine große Teamtour. Ansonsten gibt es im Alltag immer die üblichen Gruppenbildungen und Lästereien. Wenn man ein Anliegen hat, kann man das immer mit den meisten Teamleitern besprechen. Karrierechancen: Nach der Ausbildung bekommt man auch wieder eine Probezeit vorgelegt. Sie beträgt sechs Monate. Werden genug Überstunden und Bereitschaft geleistet hat man bessere Chancen bei Gehaltsverhandlungen, das Übliche halt... Arbeitszeiten: Es gelten feste Arbeitszeiten von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr. Wer auf Gehaltserhöhungen hofft, muss auch an Wochenenden und an Freitagen, an denen bei Tobit frei ist, auf Abruf sein. Das kommt aber auch ganz auf das Team an, in dem man ist. Aber wenn man nicht 110% gibt ist das auch okay. Eine Option auf HomeOffice ist ausschließlich Teamleitern vorbehalten. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es leider nicht. Ausbildungsvergütung: Die Löhne werden mehr als pünktlich bezahlt. Es wird branchendurchschnittlich bezahlt. Pro Monat bekommt man noch einen Gutschein im Wert von max. 50 Euro, den man an diversen Lokalitäten ausgeben kann. Die Ausbilder: Es gab eine Person, die für alle Auszubildenden zuständig war. Diese achtete darauf, dass die Wochenberichte immer ordentlich geführt werden, überprüfte Noten in der Berufsschule und hatte immer ein offenes Ohr für Fragen rund um IHK & Berufsschule. Dann gab es noch die Teamleiter, die einem bei fachlichen Fragen zur Seite standen. Bei Fragen rund um Berufsschulthemen war man als Auszubildender aber meist auf die anderen Auszubildenden angewiesen. Ein großer Pluspunkt: Gerade gegen Ende der Ausbildung gab es noch einmal mehr Betreuung. Am Ende wird von der IHK eine schriftliche Dokumentation über ein im Betrieb durchgeführtes Projekt erwartet. Diese Dokumentation wird von Teamleitern gegengelesen und diskutiert. Spaßfaktor: Die Kollegen waren maßgeblich für den Spaßfaktor verantwortlich. Generell wird bei Tobit viel gelacht. Aufgaben/Tätigkeiten: Die Aufgaben, die man zugewiesen bekommt, können sowohl interessant als auch sehr trocken sein. Ein Mitspracherecht hat man so gut wie nie. Anregungen bzw. eigene Ideen für die Produkte von Tobit werden in der Regel nicht beachtet, das letzte Wort hat das UI-Team oder der direkte Vorgesetzte. Es wird darauf geachtet, dass jeder immer etwas zu tun hat, egal wie sinnvoll die Arbeit auch ist. Gerade wenn Systeme überarbeitet bzw. neugeschrieben werden ist die Motivation eher hoch, da man nicht mit Altlasten zu kämpfen hat. Die Auszubildenden haben Küchendienst und müssen sonst auch bei Firmenevents kleinere Aufgaben übernehmen. Ein Mitspracherecht hat man auch hier in der Regel nicht. Nach der Berufsschule geht man bei Tobit noch wieder in den Betrieb. Ich habe von keinem anderen Klassenkameraden gehört, dass er jemals regulär nach der Schule wieder in den Betrieb musste um dann um 17:30 Uhr in den Feierabend gehen zu dürfen nachdem man schon bis nachmittags in der Schule saß. Der Arbeitsplatz ist ergonomisch durch Höhenverstellbare Schreibtische und verstellbare Stühle (die immer geklaut werden von Kollegen ;D) Variation: Man lernt verschiedene Abteilungen kennen. Man durchläuft die Teams in der Entwicklung und darf das UI-Team zwei bis vier Wochen lang kennenlernen und mitarbeiten. Die Aufgaben in den Teams sind abwechslungsreich und man kann viel Oberflächenwissen mitnehmen. Respekt: Respekt und Toleranz sind bei Tobit eher unterdurchschnittlich vertreten. Die erste Frage ist, wenn etwas in der Software oder in einem Prozess nicht wie erwartet funktioniert, wer's verbockt hat. Es gibt keine gesunde Fehlerkultur bei Tobit. Es kam vor, dass Azubis von Kollegen unfreundlich behandelt werden, bspw. wenn sie Themen nicht verstanden. Man wird längst nicht von allen Teamleitern gegrüst.
Anonym
Kollegenzusammenhalt: Abteilungsabhängig
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Ausbildungsinhalte sind sehr umfangreich, gratis Essen und Firmenevents Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Umsetzung der Corona-Maßnahmen. Man hat sich überhaupt nicht an die Regelungen gehalten und die Gesundheit der Mitarbeiter während der gesamten Pandemie gefährdet. Verbesserungsvorschläge: Einfach mal die Mitarbeiter (anonym) nach ihrer Meinung fragen und die Wünsche der Mitarbeiter ernst nehmen, statt sofort dagegen zu argumentieren. Arbeitsatmosphäre: Vorgesetzte loben nie, es gibt nur Ärger, wenn irgendwo Fehler auftreten. Das Vertrauen der Firma gegenüber den Mitarbeitern ist so gering, dass man in dem smarten Gebäude nicht einmal die Berechtigung hat, das Licht ein- oder auszuschalten. Die Beschattung kann von einfachen Angestellten ebenfalls nicht gesteuert werden. Image: Das Image ist aus Sicht von Leuten, die niemanden aus dem Unternehmen kennen gut, Mitarbeiter sehen das eigene Unternehmen aber häufig als Feind an. Work-Life-Balance: Es gibt zwar flexible Arbeitszeiten, aber dass man ein paar Überstunden hat ist schon gerne gesehen und wenn man um punkt 16 Uhr geht wird man schon schief angeguckt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es gibt keine Mülltrennung, Energie wird durch vollkommen unnötige Fernseher im ganzen Gebäude und die blaue Gebäudebeleuchtung verschwendet. Durch den extrem offenen Aufbau der Gebäudeteile des Hauptgebäudes kann man annehmen, dass auch viel Energie beim Heizen/Kühlen des Gebäudes verschwendet wird. Immerhin gibt es neuerdings Photovoltaikanlagen, sodass der Strom wenigstens nachhaltig produziert wird. Kollegenzusammenhalt: Der Kollegenzusammenhalt ist gut, man ist ja gemeinsam unzufrieden mit dem Arbeitgeber. Auch die Zusammenarbeit funktioniert gut. Vorgesetztenverhalten: Ziele werden teilweise erst kommuniziert, wenn sie nicht erreicht wurden. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und Mitarbeiter werden selten mit eingebunden. In Konfliktfällen ist immer das unterste Glied der Kette schuld. Arbeitsbedingungen: Aktuelle Top-Hardware aber viel zu große, offene Großraumbüros. In den Büros ist es viel zu laut und man wird immer von allen Seiten beobachtet, weil es keine Raumtrenner oder ähnliches gibt. Die Büros sind sehr kahl gestaltet und gefallen den meisten Mitarbeitern auch nicht. Kommunikation: Das meiste erfährt man über den Flurfunk, Facebook und die örtliche Zeitung. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind vielfältig und meistens auch interessant.
Anonym
Work-Life-Balance: Relativ flexible Arbeitszeiten (Kernarbeitszeit von 10 bis 16 Uhr) und jeden Mittwoch hat man frei. Eine volle Stelle sind hier 32 Stunden in der Woche. Karriere/Weiterbildung: Wer einen entsprechenden Einsatz zeigt, der kann es hier weit bringen und auch Verantwortung im kleinen Team übernehmen. Gehalt/Sozialleistungen: Für ein gutes Gehalt muss man zwischendurch in Verhandlung gehen - dann klappt es aber auch. Die Gehälter werden immer pünktlich (i.d.R. schon 3 Tage vor Ende des Monats) überwiesen Umwelt-/Sozialbewusstsein: Der Umgang mit Energie ist ausbaufähig - genau daran wird aber aktuell gearbeitet Kollegenzusammenhalt: Die regelmäßigen Firmenevents und -fahrten sorgen dafür, dass jeder jeden kennt - auch außerhalb der Abteilungen. Das sorgt für ein guten Zusammenhalt untereinander. Arbeitsbedingungen: Höhenverstellbare Schreibtische und immer sehr aktuelle technische Ausstattung gehören hier zu jedem Arbeitsplatz Interessante Aufgaben: Die Vielfalt der Aufgaben und die Technologien, mit denen gearbeitet wird ist gefühlt unbegrenzt. Neue Technologien dürfen jeder Zeit mit eingebracht und getestet werden
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Klasse. Ich habe meine Ausbildung mit 12(!) anderen begonnen. Wir sind ein super Team geworden und haben uns gegenseitig hochgezogen. Gemeinsame Aktivitäten gab es viele, bspw. gemeinsames Konsole-Spielen oder in Bars gemeinsame Abende zu verbringen. Karrierechancen: Soweit ich das mitbekommen habe wurde fast jeder übernommen. Zu den Aufstiegschancen kann ich nicht viel sagen. Arbeitszeiten: Überstunden werden ausbezahlt. Abhängig von der Dringlichkeit des aktuellen Projektes wird man auch indirekt aufgefordert, Überstunden zu erbringen. Zum Ende meiner Zeit habe ich jedoch mehr an Langzeitprojekten gearbeitet und musste fast nie Überstunden machen. Ausbildungsvergütung: Der Lohn wurde immer sehr pünktlich ausbezahlt. Die Ausbildungsvergütung ist zu dem, was ich von meinen Kumpels höre, überdurchschnittlich gut. Ich wurde während meiner Zeit auch ein paar Male außerhalb des Gehalts entlohnt. Die Ausbilder: Die Ausbilder haben uns stets fair behandelt und wir konnten unsere Probleme ansprechen. Fachlich gesehen fehlt etwas die Knowledge über die modernsten Technologien. Diese haben wir uns mit Online-Kursen erarbeitet, mussten für Fragen allerdings eher andere Entwickler ansprechen. Spaßfaktor: Die Vielfalt der Projekte hat mir sehr gut gefallen und stets für Abwechslung gesorgt. Aufgaben/Tätigkeiten: Auf Anfrage haben wir immer Zeit zum Lernen für die Uni oder die Ausbildung bekommen. Die Hardware, die wir zu Beginn erhalten haben war neu und top ausgestattet. Variation: Ich durfte mehrere verschiedene Abteilungen kennenlernen und habe dort jeweils an mehreren Projekten mitarbeiten können. Vielfalt ist hier auf jeden Fall gegeben, es wird einem nicht langweilig. Respekt: Die Kollegen sind immer sehr freundlich und hilfsbereit. Es kam ein paar mal vor, dass auf internen Mails scharfe Kritik kam, diese war jedoch nie persönlich gemeint. Muss man nur lernen so etwas richtig zu interpretieren.
Tobit Software Laboratories AG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 64 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Tobit Software Laboratories AG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 64 Bewertungen. 64 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Tobit Software Laboratories AG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Tobit Software Laboratories AG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Tobit Software Laboratories AG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.